Gewinnspiel: Teilt Eure Weihnachtstraditionen und gewinnt ein DNA-Kit!

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Weihnachtstraditionen, die sich Jahr für Jahr wiederholen, hinterlassen bleibende Eindrücke und sorgen für besondere Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Einige heute noch verbreitete Traditionen gehen in irgendeiner Form Tausende von Jahren zurück. Die Feierlichkeiten am Heiligen Abend, die traditionellen Weihnachtslieder, die mit viel Liebe eingepackten Weihnachtsgeschenke und all das was sonst noch dazu gehört.

Familien auf der ganzen Welt teilen viele ähnliche Feiertagstraditionen. Viele Senden Weihnachtskarten an ihre Freunde und Verwandte. Der Weihnachtsbaum wird Zuhause aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engel- oder anderen Figuren geschmückt. Am ersten Feiertag wird meistens etwas Aufwendiges gekocht, etwa eine Weihnachtsgans oder der Weihnachtskarpfen sowie leckeres Weihnachtsgebäck. In manchen Regionen gibt es am Heiligen Abend traditionell Gerichte wie Eintopf oder Würstchen mit Kartoffelsalat.

Passend zur Vorweihnachtszeit möchten wir mehr über eure Familientraditionen erfahren. Was ist zu Weihnachten typisch bei euch? Was bedeutet Weihnachten für Euch und eure Familie?

Erzählt uns über eure Traditionen und fügt unbedingt Fotos hinzu! Teilt es unten in den Kommentaren oder schreibt uns bis zum 16. Dezember 2018 eine E-Mail an germany@myheritage.com.

Unsere drei Favoriten erhalten ein MyHeritage DNA-Kit. Auch werden wir einige andere Geschichten in unserem Blog mit euch teilen.

Wir freuen uns auf eure Familientraditionen!

Viel Glück!

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  • Alfred Schillings


    18. November 2018

    Drei Generationen Schwiegereltern, Schwager mit Frau, Meine Frau, meine Wenigkeit, sowie meine zwei Söhne treffen sich nach der Christmesse vor unseren Feierraum der extra für Weihnachten und Silvester nur zu diesen Zweck geschmückt wird. Unter Glockengeläute (Leider von CD) darf der Rest der Familie und Kinder den Raum betreten. Der Raum wurde, meist von mir, vorbereitet, Kerzen brennen der Baum und der selbstgebaute Krippenstall leuchtet. Jetzt werden erst mal 3 bekannte Weihnachtslieder gesungen. Bis vor ein paar Jahren von der Schallplatte, jetzt spielt einer meiner Söhne auf der Orgel und wir singen dazu. Danach wünschen wir uns erst mal ein Frohes Fest bevor es ans auspacken und überreichen der Geschenke geht. Anschließend setzen wir und an einen großen Tisch zum Fondue – Essen, wobei wir uns gegenseitig unsere Wünsche erzählen oder was es neues gibt erzählen meist gegen Mitternacht läuft die Feier dann aus.

  • A. Kurel


    1. Dezember 2018

    In meiner kleinen Familie ist die Tradition eherkeine Tradition zu haben. Ja es gibt einen geschmückten Baum, eine Bescherung, wir essen gemeinsam doch allem voran steht das wir es gemütlich haben. Tatsächliche Tradition, wie in meiner Kindrzeit, erlebe ich dann wenn ich mit meiner Familie zu meinen Eltern fahre. Mit Glockengeläut bevor man in den Raum mit dem bezaubernden Weihnachtsbaum darf, immer mit echten roten Kerzen. Unter dem Baum liegen dann die Geschenke für die Kinder. Wir Erwachsenen haben uns grösstenteils gegen Konsum und Geschenkestress entschieden. Wer schenkt schenkt meistens Tickets zu einem Event, das wir dann alle gemeinsam besuchen. Wir schenken also einander gemeinsame Zeit!
    Nach der Bescherung gibt es leckeres Essen danach gemeinsames Klönen und spielen ❤️

  • Anna


    14. Dezember 2018

    Unsere Familie kommt aus der Pfalz und hatte dort früher eine lange, landwirtschaftliche Tradition als Kartoffelbauern. Dass es da zu Weihnachten dann die goldenen Erdäpfel gab, war natürlich immer eine Selbstverständlichkeit. Und wie sich das für echte Pfälzer gehört, gab es dazu natürlich echte, pfälzer Leberwurst! Der Gedanke daran Pellkartoffeln mit Leberwurst zu essen ist für viele Leute vermutlich befremdlich, für mich sind damit aber die besten, schönsten Weihnachtserinnerungen verbunden. Und schmecken tut es übrigens auch lecker. Aller Weihnachtsbesuch, den wir jemals hatten, war nach einem zögerlichen Anfang immer gut dabei beim Backenstopfen 🙂 Heute ist leider keiner mehr aus der Familie in der Landwirtschaft tätig und die Äcker sind längst verkauft. Die Tradition des Weihnachtsessens besteht aber in der ganzen Familie weiter fort.
    Einmal war ich mit einem Freund über Weihnachten auf den Philippinen im Urlaub und war schon fast etwas wehmütig ob des weihnachtlichen Abendessens. Bis ich dann gesehen habe, dass es auf dem Weihnachtsbuffet im Restaurant auch Kartoffeln und Leberpastete gab! Ich hab mich gefreut wie ein Schneekönig und konnte es mir auch nicht nehmen lassen direkt die Familie in der Heimat zu informieren, dass es mir doch gelungen ist die Familientradition nicht zu brechen 🙂

  • Florian Voigt


    16. Dezember 2018

    Hallo liebes MyHeritage-Team,
    wenn auch kurz vor knapp, so teile ich dennoch gern unsere Familien-Tradition mit euch:

    Bei uns ist es Brauch, dass sich am 1. Weihnachtsfeiertag die komplette Familie bei unserer lieben Oma versammelt. Zur Familie gehören ihre 4 Kinder mit Ehepartner, 6 Enkel mit Partner und die inzwischen 4 Urenkel; sowie Omas Cousinen und die Familie ihres leider verstorbenen Bruders. Gefeiert wird in der guten Stube, was inzwischen durch die Vielzahl der Personen schon sehr gemütlich wird. Zur Tradition gehört zudem ein festlich geschmückter Baum, dem Brauch nach mit Lametta, echten Kerzen und Wunderkerzen behangen. Dazu gehört natürlich ein gutes Essen, wobei jeder aus der Familie etwas mitbringt und so für viele Leckereien sorgt. Abends werden schöne Weihnachtslieder gesungen und man erinnert sich gern und voller Freude an die vergangenen Jahre, als auch noch weitere geliebte Familienmitglieder diese Runde bereicherten. Jedes Fest wird kräftig gefeiert, denn man weiß ja nie, ob man im nächsten Jahr noch vollzählig zusammen kommt. Dabei wird auch häufig in alten Erinnerungen und alten Bildern gekramt und fast Vergessenes wieder ans Tageslicht befördert. Weihnachten stellt für uns mittlerweile auch die beste Möglichkeit dar, die über Deutschland verteilte Familie wieder an einem Tisch zu vereinen.

    Daher freuen wir uns auch wieder riesig auf die schöne Weihnachtszeit und die vielen lustigen, aber auch teils traurigen Geschichten. Da meine Cousine diese Welt erst vor 4 Wochen im Alter von 39 Jahren verlassen hat, wird es sicher ein etwas gedämpfteres Weihnachtsfest werden. Aber die Familie ist natürlich auch da, um Trost zu spenden.

    Im Anhang gibt es ein Bild von Weihnachten 1963.

    Liebe Grüße aus dem schönen Sachsen, Florian Voigt