Nicht unter einer Leiter durch gehen, das bringt Pech! Messer verschenkt man nicht, dass zerschneidet die Freundschaft. Ein zerbrochener Spiegel bringt sieben Jahre Unglück.
Diese sind nur ein paar Beispiele von Aberglaube, die man in der eigenen Familie immer wieder hört.
Was ist aber Aberglaube? Laut Wikipedia, bezeichnet man als Aberglaube entweder ein Regelwissen, das sich nicht belegen lässt oder nicht bestätigt, oder eine Interpretation von Mechanismen als soziale Handlungen. Aberglaube entsteht durch die falsche Verknüpfung von Ursache und Wirkung. Bei ein- oder zweimaligen zeitlichen Zusammentreffen von zwei Ereignissen würde eine ursächliche Verbindung angenommen, so dass abergläubisches Verhalten relativ schnell entstehe. Umgekehrt benötige es viele Male des Nichtzusammentreffens, um diesen Verdacht wieder zu zerstreuen.
Seid ihr abergläubisch? Und eure Vorfahren?
Ist eure Familie abergläubisch?
Wenn ihr auf „Ja“ klickt, dann teilt uns bitte mit, inwiefern eure Familie abergläubisch ist!
Midas
13. September 2012
Danke für diesen Artikel zum Thema Aberglaube. Gefällt mir ausgesprochen gut. Wenn du mehr zum Thema schreibst, melde dich mal bei mir. Grüße, Midas.