

Viele von unseren Mitgliedern haben unsere Herausforderung angenommen und mit uns eine besondere Erinnerung geteilt: Welches die wichtigsten Geschenke waren, die sie zu Weihnachten je erhalten haben. Die Erwartung vor dem großen Tag, die Freude, die sie empfanden, als sich der Traum verwirklichte, oder die Überraschung etwas zu bekommen, was nicht erwartet worden war, und auch das Geschenk selbst waren sehr oft Teil dieser Erinnerungen.
Und wir freuen uns sehr, einige dieser Geschichten mit euch teilen zu dürfen.
Die zwei ersten sind die beiden Siegergeschichten, die jeweils ein Tablet erhalten werden, um damit ihre Familiengeschichte und -erinnerungen festzuhalten. Außerdem haben wir noch 3 weitere Geschichten herausgesucht, die jeweils eine Premiumplus-Mitgliedschaft von MyHeritage bekommen werden und noch ein paar weitere Geschichten, die uns ebenfalls sehr gut gefallen haben.
Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Gesundheit für das neue Jahr!
1- Sebastian Gansauer – Deutschland
„Gern würd ich Euch ein bißchen über mein „besonderstes“ Weihnachtsgeschenk erzählen. Natürlich hat man mit einem so reichen Erfahrungsschatz von 35 Weihnachtsfesten einiges vorzuweisen, wenn man mal angestrengt nachdenkt. Viele Geschenke waren es, die besonders auch meine Freunde cool fanden und somit öfter als sonst bei mir anzutreffen waren. Spontan fallen mir da die He-Man-Burg von 1986 und die NES-Konsole 1990 ein.
Doch das beste Geschenk war von der Verpackung her das unscheinbarste das ich jemals bekommen hatte. Und zwar handelte es sich dabei lediglich um eine weiße CD, die meine Mutter mir letztes Jahr geschenkt hatte.
Es war das erste Weihnachtsfest ohne meinen Vater, der leider 5 Wochen zuvor verstorben war. Meine Mutter und ich versuchten das Beste aus diesem Umstand zu machen, was uns auch mehr oder weniger gelang. Einige wenige Traditionen, die uns zu sehr an ihn erinnerten, ließen wir weg. So gab es dieses Jahr das erste Mal keinen Heringssalat, den außer meinem Vater sowieso niemand gegessen hatte. Wir legten eine andere Weihnachts-CD auf, der Weihnachtsbaum stand an einer anderen Stelle…all die kleinen Dinge die man verändert, wenn man sich nicht ständig sagen möchte: „Es ist so wie sonst, nur eine Person fehlt“.
Ansonsten ist mir der Moment besonders im Gedächtnis geblieben, wo ich das Geschenk meiner Mutter auspackte. Ich bin sicher, in dem Paket waren auch irgendwo die üblichen Socken, meine Mutter schien jedoch besonders auf meine Reaktion zu der unscheinbaren CD gespannt zu sein. Wie Sie mir dann erzählte, waren darauf die kompletten digitalisierten Super8-Filme meiner Familie. Ungläubig legte ich diese dann in unseren DVD-Spieler und für ca. eine Stunde flimmerten meine ersten Schritte, unser erster Urlaub und sogar das Hochzeitsvideo meiner Eltern über den Bildschirm.
Mein Vater in jungen Jahren, meine Großeltern, meine Uroma und meine Großtanten und – onkel waren plötzlich auch wieder in unserem Wohnzimmer anwesend.
Als das Video endete hatten wir beide Tränen in den Augen. Selten hatten wir ein so emotionales Weihnachtsfest gehabt…“
2- Leslie Woods – USA
„Das beste Weihnachtsgeschenk für mich war, als ich eine Kiste voller Bilder meines Vaters bekommen habe.
Er starb zusammen mit meinem Onkel in einem LKW-Unfall im Jahr 1979. Ich war gerade ein Jahr alt. Ich erinnere mich nicht an meinen Vater, aber ich habe immer davon geträumt, wie ich neben ihm sitzen und mit ihm reden würde, oder dass wir zusammen angeln, oder auf den Campingplatz gehen würden…
Eine Nacht dachte ich sogar, er stünde in meinem Zimmer, an den Türrahmen gelehnt. Ich deckte meinem Kopf schnell zu, und weiß bis heute nicht, warum ich es tat. Als ich wieder raus guckte, war nur das dunkle Zimmer zu sehen.
Am Weihnachtstag gab mir meine Großmutter eine Schachtel, die Größe eines Schuhkartons. Sie war zu leicht, um Schuhe oder Sandalen zu beinhalten, deswegen war ich sehr neugierig, sie zu öffnen. Ich riss sofort das Papier auf, zerschnitt das schmale Band und öffnete den Deckel… Mein Unterkiefer klappte herunter, als ich den Inhalt sah. Ich schluckte gegen den Kloß in meiner Kehle an und mir kullerten Tränen die Wangen heruntern. Ich konnte es einfach nicht glauben. Es war eine ganze Kiste voller Fotos meines Vaters!
Es gab sogar ein paar schwarz-weiß Bilder von meinem Teenager-Vater. Ich hatte jahrelang von diesem Augenblick geträumt (ich war 10 zu der Zeit, aber für ein Kind ist das eine Ewigkeit). Ich hatte schon tausendmal meine Großmutter darum gebeten, mir eins oder zwei Bilder von meinem Vater zu geben, aber anscheinend hatte sie mir bis zu diesem Tag nicht getraut. Denn sie war bis dahin noch nicht bereit, mir alles, was von ihrem Sohn noch übrig war, anzuvertrauen. Aber schließlich hatte ich doch ihr Vertrauen gewonnen, und ich bekam ein wenig von meinem Vater. Ich bin jetzt 37 und ich habe noch alle Fotos, die ich damals von ihr bekam.
Das ist die Geschichte meines besten Weihnachten überhaupt.
3 – Susan Turner – USA
Mein erlebnisvollstes Weihnachten. Es war Heiligabend im Jahre 1931 in Deutschland. Ich war sieben Jahre jung und dies war das Jahr, in dem mir das Christkind das lang erwartete Puppenhaus bringen würde. Ich wusste, dass sich Vater in seiner Werkstatt mit den Elfen wochenlang zusammen versteckt hatte, um es Weihnachten fertig zu haben.
Heiligabend war immer viel zu tun. Kleine Kinder mussten aus dem Weg; die Erwachsenen waren damit beschäftigt, all die Überraschungen vorzubereiten, wie z.B. das Aufstellen des Tannenbaums, den wir erst abends sehen würden. Sie würden ihn mit hübschen Glaskugeln und Schokoladensternen und -herzen verzieren, dann den schönen Engel an der Spitze platzieren. Bunte Weihnachtsteller würden mit Nüssen und Süßigkeiten dekoriert, dazu die geliebten Orangen und süß duftenden Äpfel. Ich sollte erwähnen, dass Orangen damals sehr selten und deswegen besonders beliebt waren. Wir wurden in das Obergeschoss des Hauses geschickt und dort mussten wir bleiben, bis abends der Klang der Glocke ertönte. Erst dann war es uns erlaubt, nach unten zu kommen. Es dauerte immer eine Ewigkeit, bis es so weit war. An diesem Tage sind spät nachmittags Vater und meine ältere Schwester Irene fort gefahren. Sie waren für eine ganze Weile weg.
Doch schon bald nachdem sie am Abend zurückkehrten (wir waren schon bettfertig und in unseren Nachthemden), ertönte der beliebte Ton der Glocke und wir eilten hinunter in die „Gute Stube“. Oh, was für ein Anblick! Die Kerzen (echte Kerzen) alle angezündet auf dem Baum und neben dem Baum, mit einer warmen Decke auf ihrem Lieblingssessel versteckt, war meine liebe Mama!
Wissen Sie, sie war sehr krank und für eine lange Zeit im Krankenhaus gewesen. Dort also waren Vater und Schwester an diesem Nachmittag gewesen: Im Krankenhaus, um sie abzuholen, damit sie ihr letztes Weihnachten mit ihrer Familie verbringen konnte. Aber das wusste ich damals nicht. Vergessen war das Puppenhaus und all die anderen Geschenke und Süßigkeiten. Meine liebe süße Mama war zurück! Oh, wie ich sie geliebt habe! Ich erinnere mich, wie die Tränen auf ihren hageren Wangen liefen, als sie mich umarmte. Ich war zu jung, um zu realisieren, wie krank sie war. Ich war einfach nur glücklich, sie wieder zu Hause zu haben! Es war das schönste Weihnachten meines Lebens. Eine Woche später, am Neujahrstag 1932, nahm sie unser himmlischer Vater nach Hause. Aber Weihnachten 1931, vor genau 84 Jahren, wird für immer in meinem Kopf bleiben.
4 – Kylie Larsson – Schweden
Mein bestes Weihnachtsgeschenk war etwas, das ich gegeben habe, und nicht etwas, was ich erhalten habe. Ich war 10, glaube ich. Mein Gedächtnis ist nicht mehr das gleiche wie damals, aber ich war ungefähr 10 Jahre alt.
Ich liebte es zu schreiben und wollte jedem ein Weihnachtsgeschenk geben. Früher haben wir Weihnachten mit all den Cousinen, Tanten und Onkeln, also ganz schön vielen Menschen gefeiert. Ich erinnere mich nicht mehr, wie viel Zeit ich damit verbracht habe, Gedichte zu schreiben, aber es war eine lange Zeit.
Eins davon war sehr besonders: Ein Gedicht über und für meine Großeltern. Darin erklärte ich, wie dankbar ich war, sie zu haben und wie wunderbar sie waren.
Nach Weihnachten ließen sie das Gedicht einrahmen, zusammen mit einem Bild von mir im damaligen Alter. Sie hingen mein Gedicht in den Flur ihres Hauses, und da hängt es schon seit über 25 Jahren. Jedes Mal, wenn ich sie besuche und ich dort mein Gedicht sehe, bin ich schon etwas stolz. Und ich denke, es muss schön gewesen sein, ein Geschenk zu bekommen, das mit einer solchen Zuneigung gemacht wurde.
5 – Harald Emanuelsen – Norwegen
Am Weihnachtsabend, als ich 3 Jahre alt war, erhielt ich vom Weihnachtsmann (also von meinem Papa) dieses Schaukelpferd. Mir graute vor dem seltsamen, bärtigen
Mann mit seinem schwarzen Regenmantel. Ich erinnere mich gut an diesen Tag, weil der Weihnachtsmann mich sehr beeindruckt hatte. Ich benutzte das Schaukelpferd für viele Jahre, aber nach einer Weile, landete er auf dem Dachboden zusammen mit vielen anderen Objekten. Jetzt kehrte er ins Wohnzimmer zurück und sieht fast aus wie neu! Nur der Schwanz und die Mähne mussten ausgetauscht werden.
Dies ist eine wahre Geschichte und ich freue mich, dass mein Pferd nie als Brennholz im Kamin endete.
Andere Geschichten, die wir lieben:
Ingrid Paschke – Deutschland
Weihnachten 1957, ich war 8 Jahre
Es war in der Vorweihnachtszeit, die ersten Eisblumen setzten sich an unsere Fenster und leise rieselte der Schnee auf die Erde nieder. In der Stadt war ein eifriges Treiben zu beobachten. Die Schaufenster waren mit den Anreizen zum Kauf dekoriert und auch die Kinder wurden nicht vergessen.
Ein großes Schaufenster mit beweglichen Bären, Wichteln, Seiltänzern, eine Eisenbahn, sowie allerlei Spielwaren waren zu sehen. Es glitzerte in dem Schaufenster, sodass wir Kinder ganz hingerissen waren. Wünsche über Wünsche wurden in uns geweckt.
Inmitten dieser herrlichen Pracht saß eine wunderschöne Babypuppe. Blaue Augen, krumme Beine hatte sie und sie trug einen blauen Strampelanzug. Daneben der Preis. Oje, war die teuer. Das konnten sich meine Eltern nicht leisten.
Als ich sie sah, hatte ich sie sofort in mein Herz geschlossen. Ich hatte nur Augen für diese Puppe. Zuhause erzählte ich meiner Mutter von dieser wunderschönen Puppe, die für mich die Schönste auf der ganzen Welt war. Aber sie ist sehr teuer, war sogleich mein Einwand.
Tagtäglich ging ich am Nachmittag nach der Schule zu dem Schaufenster und betrachtete mit Hingabe diese Puppe.
Es war inzwischen Mitte Dezember, als das schreckliche Ereignis auf mich zukam. Rechts und links an den Straßenrändern türmte sich der aufgeschaufelte Schnee. Es schneite immer noch, dazu war es bitterkalt. Die Gehwege waren mit Asche und Sand bestreut, wegen der Rutschgefahr. Doch die Kälte störte mich nicht, denn ich würde gleich meine wunderschöne Puppe wiedersehen.
Mein Weg ging wie jeden Tag Richtung Schaufenster. Doch was ich jetzt sah, war für mich schier entsetzlich: Die Babypuppe war nicht mehr da. Weg, einfach weg. Den Tag zuvor konnte ich sie noch bewundern, doch jetzt war sie fort.
Tränen schossen mir in die Augen und ich rannte, so schnell ich konnte, nach Hause. Obwohl mir klar war, dass sie eines Tages verkauft sein würde, schmerzte diese Erfahrung doch sehr.
Die Tage bis Weihnachten blieb ich zu Hause und versuchte meinen Kummer mit lesen zu vertreiben. Was mir nur schwer gelang.
Dann war Heiligabend. Während mein Vater und ich zur Weihnachtsandacht gingen, blieb meine Mutter zu Hause, um das Abendessen zu richten und meine kleinere Schwester zu betreuen.
Damals gab es noch keine langen Hosen für Mädchen und so hatte ich meine langen Stümpfe an, die von einem Leibchen mit Strippen gehalten wurden. Darüber ein Kleid, ein Mäntelchen, Handschuhe und Mütze. Die Oberschenkel waren Eiskalt und so war ich froh, dass wir mitten in der Menschenmenge standen. Hier war ich doch etwas geschützt. Dann irgendwann wurde „Süßer die Glocken nie klingen“ angestimmt. Das war für mich das Zeichen, der Gottesdienst war aus.
Jetzt nichts wie nach Hause in die warme Stube. Es gab wie jedes Jahr Kartoffelsalat mit Würstchen. Nach dem Abendbrot mussten meine Schwester und ich uns gedulden, bis ein leises Glöckchen zu hören war, das uns gestattete, ins Wohnzimmer zu kommen, wo der Weihnachtsbaum stand, an dem mein Vater die weißen Kerzen bereits angezündet hatte. Wie jedes Jahr sah er wunderschön aus.
Während mein Vater beim Baum stehen blieb, nahmen meine Mutter und wir Kinder auf der Couch Platz. Es wurden traditionell erst Weihnachtslieder gesungen, außerdem hatte ich die Weihnachtsgeschichte noch aufzusagen, bevor es zur Bescherung kam.
Wie sich das gehörte, stand ich nach dem Singen auf und begann mit der Weihnachtsgeschichte.
„Und es begab sich zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, auf dass alle Welt geschätzet würde. Und diese Schätzung war die Allererste…..“
Weiter kam ich nicht mehr, denn was meine Augen plötzlich unter dem Weihnachtsbaum erblickten, lies mich nicht mehr ruhig stehen. Dort saß sie und wartete darauf, von mir in den Arm genommen zu werden. Mit Tränen in den Augen drückte ich sie an mich. Meine Babypuppe.”
Robert Wagner – Deutschland
Mein schönstes Geschenk bekomme ich jedes Jahr! Die Augen meiner 4 Mädchen, 3 Töchter und eine wunderbare Frau.
Hilde Stockmann – Deutschland
Guten Tag,
gerade von der Druckerei gekommen, möchte ich ihnen meine Geschenkidee mitteilen.
In unserem Stammbaum pp_79240139 haben wir bis jetzt 798 Personen verknüpft und viele Daten festgehalten. Da sie unter „Diagramme+Bücher“ eine vielseitige Zusammenstellung der Daten unseres Stammbaumes, dank ihres Programms, in PDF – Buchform anbieten, dass ich ganz wundervoll finde, habe ich folgendes Geschenk fertigstellen lassen:
Da man die Bücher immer aus der Sicht eines bestimmten Familienmitgliedes erstellen lassen kann, habe ich für meine verschiedenen Verwandten daraus richtige Bücher drucken lassen. Mit PowerPoint habe ich die Umschlagsseiten gestaltet und in jpg abgespeichert. So konnte ich bei epubli.de ihre PDF Dateien und meine Titelseiten downloaden und jedes Buch einzeln drucken lassen.
Schauen sie auf die Bilder, diese Geschenke werden eine besondere Freude für die Familien.
Eine schöne Adventszeit wünsche ich allen Mitarbeitern.
Grüße von der Insel Usedom
Thomas Gelbmann – Österreich
Mein Name ist Thomas Gelbmann. Am 3.12.1977, also kurz vor Weihnachten, ist meine Mutter ganz unerwartet und plötzlich verstorben. Ich war damals gerade mal 6 Jahre alt und frisch eingeschult.
Wir waren 3 Kinder, 2 ältere Schwestern und ich. Mein Vater arbeitete den ganzen Tag in einer Fabrik, um unseren Lebensstandard zu halten. Ich glaube, uns allen gingen damals Gedanken durch den Kopf, die ich hier nicht näher beschreiben möchte.
Zu Weihnachten bekam ich einen ganz GROßEN Teddybären mit Jeanshose und Jeansjacke, dieser war von da an mein bester Freund.
Nach dem Tod meiner Mutter übernahm meine um zehn Jahre ältere Schwester die „Mutterrolle“. Mein Vater hat nicht mehr geheiratet, und so waren wir eine kleine Familie.
Ich verbrachte so manche Stunden alleine (mit meinem Teddy) im dunklen Stiegenhaus unseres Hauses, um meine Gedanken zu ordnen und um mir zu überlegen, wie es weitergehen möge.
Es war eine harte Zeit, aber irgendwie ging es weiter. Mit großer Hilfe von Freunden und Verwandten.
Im Jahre 1995 ist dann leider auch mein Vater zu früh verstorben, und da mittlerweile meine beiden Schwestern verheiratet waren und ihre eigenen Familien hatten, lebte ich alleine in einem großen Haus und musste für meinen Lebensunterhalt aufkommen (Essen, Heizung, Kleiderreparaturen…). Ich lebte einige Jahre alleine, bis ich dann meine jetzige Frau Heike kennengelernt habe. Wir haben eine kleine Familie mit unserer Tochter Lea die am 25.12.2005 zur Welt kam. Unser Christkind. Und unser ganzer Stolz.
So hat jeder sein Päckchen zu Tragen.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Es waren Hunderte von Geschichten, die uns erreicht haben! Und das ganze Team hat es genossen, jede von ihnen zu lesen!


Sebastian Gansauer
25. Dezember 2015
Wow, was für ein tolles Weihnachtsgeschenk:) Vielen Dank Myheritage das ihr meine Geschichte als Gewinner gekürt habt 🙂