23    Sep 201341 Kommentare

Hast du auch Verwandte in den Vereinigten Staaten?

Habt ihr gewusst, dass Amerikas Ahnen vor allem Deutsche sind? Afro-Amerikaner stellen die zweitgrößte Gruppe der  Nationen dar, aus denen die US-Bevölkerung abstammt.

Die Deutschstämmigen: Das sind 49,2 Millionen, die laut der letzten Erhebung aus dem Jahr 2000 angaben, von deutschen Einwanderern abzustammen.

In der Hoffnung auf ein besseres Leben landeten die meisten Einwanderer zunächst auf dem New Yorker Ellis Island. Dort empfängt die 102 Meter hohe Freiheitsstatue jeden Ankömmling mit dem Spruch „ . . .schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen . . . ".

Ellis Island im Jahre 1905. Bild: wikipedia

Das Hauptziel der frühen deutschen Einwanderer war Pennsylvania. 1683 wurde dort die erste deutsche Siedlung gegründet. 1775 war schon ein Drittel Pennsylvanias deutschstämmig. Sie hatten ihre eigene Sprache, das Pennsylvanian Dutch, und verweigerten sich aus religiösen Gründen jedem Integrationsversuch. Deutsche bevorzugten das Land, Ackerbau und Viehzucht. Der Gipfel der Einwanderungswelle wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erreicht, als Arbeitslosigkeit, Hungersnöte und die Wehrpflicht sechs Millionen, meist aus Süddeutschland, in die USA trieben. Nach der Machtübernahme der Nazis wanderten erneut viele Deutsche ein. In den Folgejahrzehnten gelang den Fremden nach und nach auch die Integration.

Die Mehrheit dieser Deutsch-Amerikaner lebt heute im Zentrum der Nation. Deutschstämmige stellen in zahlreichen Bundesstaaten die größte Gruppe, auch wenn in kleineren Distrikten andere Nationen oder die Ureinwohner, die Indianer, in der Überzahl sind.

Als berühmte Deutsch-Amerikaner gelten heute zum Beispiel Benn Affleck, Sandra Bullock, Tom Cruise, Walt Disney, Henry J. Heinz und Oscar Mayer. Die deutschen Einwanderer brachten einiges mit, das heute auch zur Kultur Amerikas gehört: den Weihnachtsbaum, den Kindergarten, Frankfurter Würstchen, Hamburger, Bratwurst, Strudel.

Habt ihr in eurem Stammbaum auch US-Amerikanische Familienangehörige? Habt ihr regelmäßigen Kontakt mit ihnen? Sprechen diese auch Deutsch oder nur Englisch? Erzählt uns darüber!

Quelle: Frankfurter Neue Presse

Kommentare (41) Trackbacks (0)
  1. Ich weiß von keinen Verwandten in den Vereinigten Staaten.

    Ein Bruder von mir betreibt Familienforschung, er könnte mehr

    sagen.

    E-Mail-Nr.: bollmann.winfried@web.de
  2. Eine Cou-Cousine von mir lebt mit Familie in New Mexico.
    Ein Cousin (also mein Onkel in Amerika ;-) und eine Cousine meines Vaters leben mit ihren Nachkommen in Providence und in West Warwick, Rhode Island.
    Entferntere Verwandte leben in den Staaten Ohio, Wisconsin, New York.
    Daneben - das war zwar nicht die Frage - habe ich noch entfernte Verwandte in Kanada, in Brasilien und Argentinien.
    Also der amerikanische Doppelkontinent ist bei uns sehr gut vertreten.
    Wir halten natürlich eifrig Kontakt und tauschen neue Erkenntnisse aus. Das ist schon eine spannende Sache.
  3. UNSERE DEUTSCH-AMERIKANER LEBEN NICHT MEHR, ABER DIE KINDER LEBEN NOCH UND ZUM TEIL SPRECHEN SIE DEUTSCH. VON DENEN DIE KINDER ABER NICHT MEHR:
  4. Viele meiner Verwandten stammen aus Obergrombach/Bruchsal.
    Fam. Lindenfelser. Gefunden in Sippenbuch Obergrombach.
  5. Ich habe Verwandte in USA mit dem Namen Altman
    und Schweiher/ Schweyher / auch geschrieben
    Swisher
    Mit altman habe ich schon längere Zeit Kontakt.
    Kann mir jemand über Schweiher berichten ?
  6. Ich habe noch sehr viele Verwandte in den USA.
    Sie wanderten zwischen 1830 und 1900 aus.
    Zahlreiche Nachkommen meines Großonkels Emeram (Emil Reis) leben heute noch in Buffalo, NY. Zwischen 1970 und 2008 hatte ich noch nmit einigen kontakt. Seine Mutter, also meine Urgroßmutter, lebte seit 1897 ebenfalls in Buffalo.
    Nachkommen meines Urgroßonkels Josef Emeram Herold wohne meist in Albany. Mit einer seiner Enkelinen hatte ich bis zu ihren Tot (um 2000) Briefkontakt
  7. Zwei Brüder Johann August und Heinrich Anton Sibbel (sic) sind 1888 nach Amerika ausgewandert. Es dürften also noch Nachfahren von diesen beiden in den USA leben.
  8. Erst seit Anfang 2013 beschäftige ich mich mit der Ahnenforschung. Dabei fand ich relativ schnell heraus, dass Vorfahren meiner Frau Mitte des 19. Jh von Zeitz in die USA ausgewandert sind. Dieses Wissen war über 5 Generationen verloren gegangen, so dass die Überraschung umso größer war. Schnell waren auch einige heute lebende Nachfahren der Auswanderer ausfindig gemacht und Kontakte hergestellt. Wie es der Zufall wollte, ist eine der Verwandten zum mormonischen Glauben übergetreten und hat in den letzten 40 Jahren einen sehr umfangreichem Stammbaum erstellt. Davon habe ich natürlich sehr profitiert und andererseits konnte ich ihr bei vielen Übersetzungen alter deutscher Dokumente behilflich sein. Beispielsweise existierte noch ein Brief aus dem Jahre 1863 vom ersten Auswanderer an einen seiner Brüder in alter deutscher Kurrentschrift. Dessen Übersetzung gelang mir mit Hilfe einer am Bodensee ehrenamtlich tätigen Gruppe, die sich mit alten Schriften beschäftigt. Inzwischen gab es auch schon den ersten persönlichen Kontakt mit einem Verwandten in New York und ein weiterer Cousin ist gerade dabei, von Texas nach Deutschland auszuwandern, oder sollte ich sagen, wieder einzuwandern? Morgen werden wir ihn treffen. Großartig!
  9. Von meinem Mann seiner Seite leben sehr viele Verwandte in den USA, unter anderem in Philadelphia, Indiana, Kalifornien und in weiteren Staaten. Regelmäßigen Kontakt haben wir zu den Verwandten in der Nähe von Philadelphia. Immer wenn wir dort in der Nähe sind treffen wir uns. Einmal waren Sie auch schon bei uns in Deutschland.
    Deutsch sprechen alle gar nicht mehr.
    Jedes Jahr im Oktober gibt es in Indiana ein großes Familientreffen. Es kommen dann immer wieder hunderte von Familienangehörigen zusammen wo ein Großteil davon auch deutschstämmig ist.
  10. Müterlicherseits, viele Pfleger im Süden ( FL)
  11. Einige Vorfahren meines Mannes sind nach den USA ausgewandert. Eine große Gruppe lebt in Uruguay und Brasilien. Es gibt den Namen auch in Nordamerika, aber die wissen nichts mehr von ihren Vorfahren.
  12. Dieter Utz, 1.11.2013, Cousine meines Vaters, Dr.Armand Utz, geb. 1.4.1895 in Furth i.W., mit Namen Adele Kruemmel, geb.Utz und ihr Bruder sind in den 30iger
    Jahren nach Westamerika (Seattle) ausgewandert. Sie versorgten uns mit Carepaketen. Leider gibt es keinen Kontakt zu den Nachkommen mehr.
  13. Vor kurzem habe ich entdeckt, dass mindestens 7 meiner Vorfahren aus der Generation meines Urgrossvaters nach Amerika ausgewandert sind. Weitgehend übers Internet, bin ich daran, ihre Spuren zu verfolgen und herauszufinden, ob es noch lebende Nachkommen unseres Namens gibt.
    Uebrigens: nicht nur Deutsche, sondern auch sehr viele Schweizer sind um die Mitte des 19ten Jahrhunderts über den grossen Teich ausgewandert!
  14. Ich suche Kontakt zu den Nachfahren meiner Verwandten Ludwig
    Rulfs und August (& Erna) Rulfs, beide inzwischen verstorben, in den 20er Jahren ausgewandert. In der Volkszähung von 1940 sind beide erwähnt. Nachfolger von Ludwig Rulfs, Portland, Connecticut, ist Mandy (Tochter) verheiratet mit Harold Krieger, und die Enkel Peter und Gary Krieger. 1974 wohnten sie in Portland, Connecticut. Bitte teilen Sie mir deren Adressen mit, damit ich sie zu meinem Stammbaum "Maack Web Site" einladen kann!
    Gruß Volker Maack
  15. Eine Großtante ist von Ostpreußen nach Amerika ausgewandert.Sie soll in New York gewohnt haben. Leider ist kein Kontakt zu den Verwandten da.
  16. Suche Familienname Schneider dessen Ahnen bis 1928 aus Russland, Wolgagebiet, Kolonie Enders in die USA eingewandert sind.
  17. Ja Familien mit dem Namen Dexheimer leben viele in Amerika die deutsche Ahnen haben. In Canada werden sie allerdings mit CK geschrieben da ist Verwandschaft von meinem Opa seinem Bruder der als Kind mit einem Onkel auswanderte.
  18. Mein Opa war Amerikaner , blieb in Deutschland und starb auch dort 1999 soviel ich weiss hatte er noch 6 Brueder in New york , also hab ich bestimmt noch ein paar verwandte dort :D
  19. JA, sehr viele Verwandte von mir leben in den USA, Canada u Brasilien . Mit einigen haben wir bis heute sehr guten kontakt.Besuche in die USA ist immer 1tolles Erlebniss.
    Familiestammbaum : Michael Schreiber aus Allmersbach im Tal / Lindental Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg.
  20. Ein Cousine 4. Grades von mir lebt in Colorado, war 2010 hier (auch bei mir) in Deutschland auf Spurensuche ihrer deutschen Vorfahren.
    War ein sehr emotionales Treffen, obwohl wir uns vorher noch nie gesehen hatten und ich erst ein Jahr zuvor durch Recherchen herausgefunden hatte daß ich lebende Verwandte in den USA habe.
    Leider spricht Sie kein Wort deutsch.
    Aber der genealogische Gedankenaustausch, sowie alle weiteren Recherchen unserer Großfamilie tauschen wir ständig per Email und Dropbox aus.
  21. Ich suche Doris Henschel ,Tochter Fritz Henschel Tochter,Toronto
  22. Das nützt mir, wie so vieles andere nichts, denn ich kann ohne Bezahl-Mitglidschaft nicht darauf zugreifen. Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft kann ich mir als alter Rentner nicht erlauben, auch wenn noch so oft versucht wird, mir eine untezujubeln. Eigentlich sollte meine bei Ihnen online verfügbare umfangreiche Ahnenreihe, als Mitgliederbeitrab ausreichen.
    Günter Steck
  23. 1850 und später sind einige Leute aus Pommern mit dem Namen Götsch oder Goetsch nach Amerika ausgewandert.
    Sie brauchten ein Ausreisevisum vom Landrat, wie z.B. vom Bruder des Fürsten Bismarck
  24. Ich betreibe die Ahnenforschung erst seit kurzer Zeit.Es ist
    mir bekannt das einige Familien der BERNOTEITs seit langer
    Zeit ausgewandert sind.Es wird mir eine Freude sein,sie ausfindig
    zu machen.Es wird mir bestimmt nicht so leicht von der Hand gehen
    aber es bleibt uns über 60er nicht viel Zeit.
  25. Mein Onkel, Herr Walter Schmidt, ist nach 1900 aus Meerane ausgewandert und lebte in Philadelphia. Wahrscheinlich leben er und seine Ehefrau nicht mehr. Leider habe ich zu seinem Sohn, meinem Cousin, und dessen Familie noch nie Kontakt gehabt und weiss nicht, ob sie deutsch sprechen.
  26. Vielleicht leben Verwandte in den USA ?
    Aber wie soll ich diese finden
  27. Mein Beitrag zu dieser Umfrage, kann via Facebook, unter "Rauth World" eingesehen werden. Als Familien-und Sippenforscher, hab'
    ich Kontakt mit Rauth-Familien und deren Nachkommen, von Australien bis Argentinien. Viele dieser Nachkommen, dieser Rauth-Familien, leben somit in den USA, und stammen vorwiegend von
    Rauth-Familien aus der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Der
    Familienname stammt ursprünglich aus dem Tiroler Außerfern ! Nach der Pestzeit, so um cá 1648, wurden, u.a. mehrere Orte in der Rheinpfalz, wo, fast alle Einwohner, dieser Seuche zum Opfer gefallen sind, neu besiedelt und auch in den angrenzenden rechtsrheinischen Gebieten an der Weinstraße, wo man heute auch noch, deren Nachkommen antreffen kann. In Zeiten, großer Not und Verfolgung, sind viele aus diesen Familien ausgewandert...
  28. E in Onkel von meinem Vater-Phiipp Reitz-ist im 1921 nach Amerika ausgewandert,st. kalifornija. Er Hatte große Familie und bis zum 1961-63 hatte verbindung zu seine Verwandschaft in Russland.Aber nach 1963 j. ist diese Verbindung verloren gegangen.Seit dem wissen wir nichts über unsere Verwandschaft in Amerika.Mein Großonkel Philipp Reitz starb ungefähr 1997-98,im Alter von zirka 97 Jahren.
  29. Ja, stimmt, auch die Brechmann`sche Familie hat wohl in Amerika Anverwandte.
    Zumindest erinnere ich mich an eine briefliche Kommunikation - kurz nach dem Krieg - meines inzwischen verstorbenen Vaters Friedrich Heinrich Brechmann mit ...... ? ..... in: - ich glaube der Ort hieß - Olyphant (vielleicht von mir falsch geschrieben).
    Wo mag das liegen?

    Ich werde mal weiter recherchieren. Vielleicht werde ich noch fündig.
  30. im 17 und 18. Jahrhundert wanderten aus dem Kutzer-Clan in Böhmen einige aus. Nach Südafrika zum Beispiel. Dort nannten sie sich Coetser - da fand ich einen Nachfahren. Helgard Coetser. In den USA gibt es auch welche. Zum Beispiel Michael Kutzer, der auch Maler wie mein Großvater und Vater ist. Er muss verwandt sein, da er mir mitteilte, dass in seiner Familie die Überlieferung vorhandenist, sie gingen auf einen Land und Burgvogt aus dem 16 Jahrhundert zurück. Ja, und das ist mein direkter Vorfahre.
  31. Georg Brockt
    Vor einiger Zeit hatte ich in Bremerhafen im Auswanderungsmuseum mal den Namen Brockt in den Telefonbüchern gesucht und die Datenbanken hatten mir ca. 11 Personen mit dem Namen Brockt herausgesucht. Inzwischen weiß ich, dass mit Sicherheit viel mehr Personen ausgewandert sind und Kinder und Kindeskinder haben.
  32. Etliche meiner Vorfahren sind von Mainfranken aus ausgewandert. Manche davon erst nach Südost - Europa und deren Nachfahren von dort aus in die USA, andere direkt dorthin. Interessanterweise hat sich der Nachnamen "Heidenfelder" teilweise in "Hidenfelder" oder "Heidenfelter" verwandelt. Heute gibt es tausende von Telefonbucheinträgen auf diese Namen.
    Was die Sprache betrifft: In einem Supermarkt irgendwo auf dem platten Land in den USA standen 4 Frauen der Amish neben mir.Sie sprachen miteinander ein altertümliches Deutsch und haben sich sehr gewundert, daß ich sie verstanden habe.

    Zu einigen Nachkommen meiner ausgewanderten Vorfahren habe ich Kontakt. Fast alle sprechen nur Englisch.
  33. Ich habe Verwandte in den Usa(Florida),seid meine Eltern verstorben sind ist kein Kontakt mehr.Ich kenne sie nicht selber, als Sie zuletzt in Deutschland waren war ich 3 Jahre alt(heute 59 Jahre).
  34. Eine seit langem verstorbene Schwester(Amalie) meines Vaters ist Anfang des 20. Jh. nach USA ausgewandert. Aus ihrer Ehe mit einem Amerikaner stammt eine Tochter, die noch in USA lebt, zu der ich aber keinen Kontakt habe.
    Mein Bruder ist 1961 mit seiner Familie nach Amerika ausgewandert, lebte zunächst in New Jersey, jetzt in Florida. Seit einigen Jahren haben sie die amerikanische Staatsbürger-schaft angenommen.
    Sein Sohn hat eine Amerikanerin geheiratet und hat 3 Kinder; sie leben in Baltimore/MD.
    Wir haben mit allen regelmäßige Kontakte
  35. 1836 sind aus Obernburg am Main mehrere Familie gemeinsam ab Le HAVRE nach USA ausgewandert und haben im Staat N.Y. im District Sullivan County Obernburg gegründet. Zwischen beiden Orten besteht seit 1960 eine enge Verbindung, als der US-Bürgermeister Gerard Deckelmann in Obernburg am Main nach seinen Vorfahren forschte.Der gemeinsame Vorfahre ist Johann Deckelmann, geb. 12.3.1736, gest. 26.2.1801. Er hatte unter seinen vielen Kindern die beiden Söhne Johann Thomas, geb.17.3.1781 in OBB, gest. 12.4.1863 in OBB/Main und Bathasar geb. 20.10.1787 in OBB, gest. 1850 In OBB-USA Ich habe sämtliche Nachkommen der beiden Brüder aus Deutschland und USA bis zum heutigen Tag in meinen Aufzeichnungen. Inzwischen gibt es in USA in allen US-Staaten außer Hawai die Familien Deckelman, geschrieben mit einem "n" am Ende des Namens, da ein Sohn von Phillip Deckelmann ohne Wissen seiner Geschwister auf dem zuständigen Amtz das zweite "n" streichen ließ.
  36. Meine Vorfahren sind während der Revolution (1917) aus dem Wolga-Gebiet nach Amerika ausgewandert. Leider hatten wir seitdem kein Kontakt mehr gehabt.
  37. Non ho antenati tedeschi !!!! E quindi non sono interessato, per il momento, agli antenati tedeschi. Mi interessano i miei parenti ORTALE, Hortal emigrati negli USA, Brasile e tutto il SUD - AMERICA.
    Grazie
  38. Die Académie Colarossi war eine im 19. Jahrhundert vom italienischen Bildhauer Filippo Colarossi (1841–1914) in der Rue de la Grande-Chaumière Nr. 10, 6.

    Mein Urgroßvater ist in Frankreich gewesen, von dort sind einige seiner Kinder in Frankreich geblieben, einige nach Italien zurück und evtl. auch nach Amerika ausgewandert. Info`s dazu würden mich sehr interessieren. Danke. ciao ciao @nn@
  39. ja eine Familie vonmir ,Wolfgang panzer lebt in Maryland,fand ie süber Facebook
  40. Es gibt eine ganze Menge Leute meines Nachnamens in USA, zu einigen habe ich auch Kontakt über facebook, aber eine direkte Verbindung haben wir noch nicht gefunden.
  41. Ich habe am 1. Nov. 2013 Sie darum gebeten, die aktuelle Adresse von meinen Verwandten Harold Krieger & Mandeline ("Mandy") Krieger (born Rulfs) und ihren Söhnen Peter und Gary Krieger heraus zu finden; mein letzter Kontakt war 1974 und ihr Wohnort war damals Portland, Connecticut, USA.
    Ich bin"Premium"-Mitglied in Ihrem Portal MyHeritage.com und Webmaster unseres Stammbaums "Maack Web Site" und würde mich freuen, meine amerikanischen Verwandten als Familienmitglieder dazu einzuladen! Leider habe ich weder genaue Adressen noch eMail-Adressen! Bitte um Antwort.
    Gruß Volker Maack

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