24    Nov 20140 Kommentare

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Familienforscher

In genau einem Monat ist schon Heiligabend. Sicherlich habt ihr auch dieses Jahr vor, den Personen, die sich mit eurer Familiengeschichte beschäftigen, eine Freude zu machen.

Menschen, die sich der Ahnenforschung widmen, kann man relativ einfach glücklich machen, da sie praktische Geschenke sehr zu schätzen wissen.

  • Diese Personen, wie ihr ja wisst, verbringen viel Zeit mit der Suche und dem Sammeln von Informationen. Es ist also sehr wichtig für sie, alles ordentlich und organisiert zu halten. Deswegen könnte ihnen ein kleines Päkchen mit Büroartikel wie Bleistifte, Büroklammern, Tacker, Post-it und Mappen gut gefallen.

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19    Nov 20140 Kommentare

Babynamen: Regelungen für die Namensgebung

Wusstet ihr, dass der Name Harriet in Island streng verboten ist, oder dass in Dänemark und Ungarn Eltern die Namen Ihrer Kindern aus einer Liste von bereits genehmigten Namen aussuchen müssen?

Auf der ganzen Welt gibt es Regelungen oder auch einfach Gewohnheiten für die Zulassung von Babynamen.

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14    Nov 2014Ein Kommentar

Wie organisiert man am besten seine Familiengeschichte?

Wenn wir anfangen, Ahnenforschung zu betreiben, wächst unser Stammbaum besonders schnell. Eine Aufzeichnung führt zu der nächsten und so hat man mehrere Namen, die man in den Stammbaum einpflegen kann. Aber inmitten dieser "Euphorie" wächst auch der Chaos in Form von unzähligen Notizen, Papieren, Fotos, kleinen und sogar großen Objekten.

Wie kann man den Überblick behalten? Was kann man machen, um konzentriert zu bleiben, damit man nicht zweimal das gleiche recherchieren muss, weil man wieder was vergessen hat?

Hier sind einige Tipps, wie man seine Arbeit am besten strukturiert, vor allem in der Anfangsphase.

13    Nov 201436 Kommentare

9 besondere Grabsteine

Auf einem Friedhof werdet ihr manchmal spezielle Grabsteine finden, die wirklich anders aussehen als sonst.

Auf einigen Gräbern ist viel über die Gestorbenen zu lesen und zu entdecken, wie Hobbys, Denkweise über die Welt, Humor oder auch die Liebe zu einer Person.

Wir haben 9 Grabsteine für euch ausgesucht, die genau zeigen, wie viel man über die Familienangehörigen auf einem Friedhof erfahren kann.

Sagt uns, welchen Grabstein ihr am besten findet!

1) Ein Fan von Scrabble.

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12    Nov 2014Ein Kommentar

Sendet uns eure Rezepte für ein tolles Weihnachtskochbuch!

Hat deine Oma die besten Plätzchen der Welt gebacken? Kann deine Tante einen super leckeren Stollen selber vorbereiten? Und was ist mit dem Gänsebraten deiner Mama? Auch Weltklasse?

Die Weihnachstage rücken immer näher und wir haben uns entschieden, zwei super Traditionen zusammen zu bringen: Essen und Familie, und geben euch dabei zudem die Chance, einen tollen Preis zu bekommen.

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7    Nov 201430 Kommentare

Einführung: Der neue Stammbaum-Editor

Wir freuen uns sehr, euch den neuen und verbesserten Stammbaum-Editor vorstellen zu dürfen!

Der alte Stammbaum-Editor war bei vielen MyHeritage-Nutzern sehr beliebt. Dennoch war die dahinterstehende Technologie mit der Zeit überholt. Unser Ziel ist es, unseren Nutzern stets die besten Technologien zur Erstellung ihres Stammbaums zu bieten und dafür wurde der Editor praktisch neu erfunden und unter Verwendung von Technologien wie das HTML5 und Angular JS entwickelt. Der neue Stammbaum-Editor ist schneller und sehr einfach zu verwenden. Er läuft problemlos auf Smartphones und Tablets. Ein wichtiger Vorteil besteht darin, dass die Record Matches direkt vom Stammbaum abgerufen werden können. Noch wichtiger: Der neue Editor ist leistungsstärker, was sich insbesondere bei großen Stammbäumen bemerkbar macht.

Der neue Editor wurde graduell eingeführt, in ständigem Austausch mit unseren Nutzern, die uns wertvolles Feedback gegeben haben. Diese Woche ist es endlich so weit, und wir freuen uns, dass der Editor nun allen MyHeritage-Nutzern zur Verfügung steht.

Die Ansicht und die Bedienung des neuen Stammbaum-Editors ist nicht so anders wie beim alten, aber es wurden viele neue Verbesserungen und raffinierte Änderungen hinzugefügt, die wir im Folgenden beschreiben werden. Dieser Post ist wahrscheinlich der bisher längste hier im Blog :-) Aber wir möchten euch zum Lesen ermutigen, denn so werdet ihr alles über den neuen Editor erfahren, um das Beste daraus zu machen.

Der neue Stammbaum-Editor (zum Vergrößern, Bild bitte anklicken)

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1    Nov 20140 Kommentare

Eine Widmung an ganz besonderen Menschen…

Heute ist der Tag der Allerheiligen. Viele fahren daher zum Friedhof, um die Gräber der Verstorbenen zu besuchen, Blumen zu hinterlassen oder eine Kerze anzuzünden.

Natürlich sollte man der Toten nicht nur am heutigen Tage gedenken, aber dieser Tag gibt uns eine weitere Möglichkeit unserer Verwandten zu gedenken. Mann kann in Erinnerungen welken und ein wenig über die Familiengeschichte nachdenken.

Immanuel Kant sagte einst:

"Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot; der ist nur fern. Tot ist nur wer vergessen wird."

In diesem Zitat steckt ein Fünkchen Wahrheit, denn wenn wir u.a. einen Friedhof besuchen, bedeutet das, dass wir die lieben Menschen, die uns bereits verlassen haben, nicht vergessen haben!

Wessen gedenkt ihr am heutigen Tag der Allerheiligen? Schreibt uns ein Kommentar mit einer Widmung an diese Person. Wir freuen uns auf eure Worte.

30    Okt 2014Ein Kommentar

Süßes oder Saures?

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist Halloween. Nachdem der Brauch der gruseligen Verkleidungen und ausgehöhlten Kürbisse auch in Deutschland immer beliebter wird, möchten wir hier mal einen kurzen Blick auf die Geschichte dieser Tradition legen.

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Ursprünglich feierte man Halloween vor allem in Irland, von wo es die Auswanderer um 1830 in die USA brachten. Heute gehört es neben Weihnachten und Thanksgiving zu den drei wichtigsten Feiern in den Vereinigten Staaten. Wie es zum heute bekannten Brauchtum des Verkleidens und der typischen Kürbisgesichter kam, ist umstritten. Eine Erklärung bezieht sich darauf, dass Anfang November die Grenze zwischen Toten und Lebenden sehr nah beieinander lag und sich die Geister der Toten zu dieser Zeit neue Wirte suchten. Mit den Verkleidungen und den Kürbisgesichtern vor der Tür versuchte man die Geister einzuschüchtern und zu erschrecken. Eine andere Erklärung zeichnet einen Zusammenhang zum keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes ‚Samhain‘. Der Begriff Helloween leitet sich übrigens von All Hallow´s Even (Allerheiligenvorabend) ab.

Nachdem der Brauch von Halloween in Europa lange Zeit vergessen war, ist er seit Anfang der 90er Jahre langsam wieder auf den Kontinent zurück gekehrt und freut sich inzwischen über vieler Anhänger. Freuen wir uns morgen Abend also wieder auf gruselige Halloweenfeiern, verkleidete Kinder in den Straßen und die liebevoll geschnitzten Kürbisgesichter vor den Haustüren.

Was macht ihr morgen Abend? Schon die passende Verkleidung besorgt?

28    Okt 20140 Kommentare

Millionen neuer historischer Aufzeichnungen auf MyHeritage!

Wir freuen uns, euch heute verkünden zu dürfen, dass wir kürzlich neue Datensätze zu SuperSearch hinzugefügt haben.

Die neuen Sammlungen beinhalten Geburts- und Todesafzeichnungen, Kirchenbücher, Wählerverzeichnisse und vieles mehr aus der ganzen Welt, um euch bei eurer Ahnenforschung noch weiter zu helfen.

Jetzt durchsuchen

Die neuen Datensätze stammen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Südafrika, Russland und anderen Ländern.

Es handelt sich um folgenden Sammlungen:

Deutschland, Preußen, Pommern Kirchenbücher, 1544-1945: Evangelisch-Lutherische und römisch-katholische Kirchenbücher und Abschriften aus einem Teil des historischen Pommern. Inklusive Geburten, Eheschließungen und Sterbeurkunden. Die Originaldaten sind im Landesarchiv Greifswald zu finden.
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24    Okt 20140 Kommentare

Buch-Tipp: Auf den Spuren der eigenen Familie

René Freund hat seinem Vater ein Buch gewidmet. Foto: Monika Löff

Die eigene Familiengeschichte hat René Freund zum Thema seines aktuellen Buches „Mein Vater, der Deserteur“ gemacht.

Gerhard Freund, der Vater des Autors, wurde 18-jährig zur Wehrmacht eingezogen. Mitte August 1944, die Tage von Hitlers Wehrmacht sind schon gezählt, soll seine Einheit an der Schlacht um Paris teilnehmen. Der junge Soldat erlebt die sinnlose Brutalität des Kampfes und desertiert. Er wird von der Résistance festgenommen und von amerikanischen Soldaten vor der Erschießung gerettet.

Kriegstagebuch des Vaters

Mehr als sechzig Jahre später liest René Freund das Kriegstagebuch seines verstorbenen Vaters, stöbert in Archiven, spricht mit Zeitzeugen und fährt nach Paris, auf der Suche nach einem schärferen Bild von seinem Vater – und der eigenen Familiengeschichte: „Man erkennt, dass die eigenen Eltern viel mitgemacht haben, dass sie eine andere Generation sind, mit einer Härte gegenüber sich selbst, die wir nicht haben – und auch den Kindern gegenüber. Rückblickend kann ich meine Eltern heute besser verstehen“, so der Autor, der sich schon lange aus persönlichem Interesse mit den Kriegstagebüchern seines Vaters beschäftigte, ehe die Idee für das Buch entstand.

Die Arbeit an diesem, doch sehr persönlichen, Werk sei „anders, aber nicht schwieriger“ gewesen, als etwa an seinem letzten Roman „Liebe unter Fischen“. „Aber natürlich würde ich nichts Verletzendes schreiben über einen Menschen, den es gibt“, betont Freund, der für „Mein Vater, der Deserteur“ auch die Zustimmung seiner Kinder einholte.

Buchinfos: „Mein Vater, der Deserteur"
ISBN 978-3-552-06256-6
19,50 Euro, 208 Seiten
Deuticke Verlag

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