5 Wege, um mit Ihrer Familienforschung voranzukommen, auch wenn Sie krank sind

Ich hatte alles geplant. Den Badeanzug, die Sonnencreme und die Sonnenschirme. Ein wunderschöner Ort wartete auf mich und meine Familie mit offenen Armen… und dann kam dieser schreckliche Virus und machte alle meine Urlaubspläne zunichte!

Was für ein Pech. Aber wenn man wie ich ein positiver Mensch ist – und das nicht nur im medizinischen Sinne – dann weiß man, dass man immer eine positive Seite an allem finden kann! Auch wenn Sie bereits im Bett liegen oder in Quarantäne sind, können Sie das Beste aus Ihrer Zeit machen, indem Sie mit Ihrer Ahnenforschung vorankommen. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie.

Die MyHeritage App ist die perfekte Lösung, weil Sie sie überallhin mitnehmen können – egal ob Sie unterwegs sind oder bequem im Bett liegen! Sie ist sehr einfach zu installieren und auch so einfach zu benutzen. Es gibt so viele Dinge, die Sie mit der App tun können, die nur ein paar Fingertipps erfordern, die Sie aber auf Ihrer Suche nach den Abenteuern Ihrer Vorfahren weiterbringen können.

Hier sind ein paar, die ich empfehle:

1. Überprüfen Sie Ihre Smart Matches™ und Record Matches

Home screen of the MyHeritage app

Startbildschirm der MyHeritage-App

So viele Matches, so wenig Zeit. Nun, da Sie zu Hause festsitzen, können Sie vielleicht die Gelegenheit nutzen, die Liste der Matches durchzugehen und zu sehen, ob Sie dort etwas Interessantes finden können. Gehen Sie einfach in den Bereich „Entdeckungen“ der App, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche auf dem Startbildschirm oder im App-Menü tippen. Alle Ihre Übereinstimmungen und Entdeckungen werden dort in einem einzigen Feed auf Sie warten. Sie können auch filtern, um nur Smart Matches™, Record Matches oder Instant Discoveries™ anzuzeigen, indem Sie diese im App-Menü unter „Entdeckungen“ auswählen.

2. Überprüfen Sie Ihre DNA-Matches

DNA-Übereinstimmungen lassen sich nicht nur einmal überprüfen: Jeden Tag werden neue DNA-Kits, Familienstammbäume und historische Aufzeichnungen zu unserer Datenbank hinzugefügt, und wer weiß, was seit Ihrer letzten Überprüfung alles hinzugekommen ist? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen Blick auf die Liste zu werfen und zu sehen, ob es etwas Neues gibt. Vielleicht haben Sie in der letzten Aktualisierung eine neue Theory of Family Relativity™ erhalten, oder es ist eine interessante neue Übereinstimmung in Ihrer Liste erschienen.

Möchten Sie ein lustiges Rätsel lösen? Wählen Sie Ihre Top 5 Übereinstimmungen und versuchen Sie herauszufinden, wie Sie alle miteinander verbunden sind!

3. Verbessern Sie Ihre Fotos

Es gibt einen Grund, warum die MyHeritage-Foto-Tools so beliebt sind: Sie machen süchtig und sind so einfach zu benutzen! Arbeiten Sie sich durch Ihre Fotoliste und reparieren, kolorieren, verbessern und animieren Sie sie. Vielleicht erstellen Sie sogar einige neue DeepStories für Ihre Vorfahren. Wenn Sie die Energie haben, einige Fotoalben herauszuholen, können Sie sogar neue scannen und hochladen – der integrierte Scanner in der App macht es einfach, Fotos direkt von Ihrem Mobilgerät in MyHeritage zu scannen. Alle diese Funktionen finden Sie im Abschnitt „Fotos“ der App.

MyHeritage hat das Markieren sogar noch einfacher gemacht: Mit Photo Tagger können Sie jetzt eine geliebte Person in mehreren Fotos auf einmal markieren! Das Markieren Ihrer Fotos verbessert Ihren Familienstammbaum und macht es einfacher zu erkennen, wer wer auf Ihren Familienfotos ist, und Photo Tagger macht es wirklich einfach, dies direkt in der MyHeritage-App zu tun.

4. Verbinden Sie sich mit Ihren Lieben!

Wenn Sie krank sind, ist es wichtig, dass Sie von Ihren Lieben umgeben sind – natürlich im übertragenen Sinne, wenn Sie ansteckend sind. Wenn Ihre Familienangehörigen nach Ihnen sehen und Ihnen gute Besserung wünschen, ist das eine gute Gelegenheit, um nach Informationen über die Familiengeschichte zu fragen. Bitten Sie sie, Ihnen Familiengeschichten zu erzählen, oder beantworten Sie Fragen. Wenn sie Ihnen Suppe, Blumen oder Pralinen bringen, können Sie sie auch bitten, Familienfotoalben vorbeizubringen. Sie können das Familienalbum sogar gemeinsam per Videoanruf durchblättern, um zu fragen, wer wer ist, und weitere Informationen über die Personen zu erhalten.

Nutzen Sie den Video-Chat, um Fotos mit Ihren Familienmitgliedern zu besprechen.

Nutzen Sie den Video-Chat, um Fotos mit Ihren Familienmitgliedern zu besprechen.

5. Dokumentieren Sie Ihre eigene Geschichte

Auch wenn Sie selbst keine Kinder haben, wird eines Tages jemand an Ihrer Geschichte interessiert sein – vor allem, wenn sie mit historischen Ereignissen zu tun hat. Wenn Sie an COVID erkrankt sind, werden künftige Generationen vielleicht fasziniert sein, von Ihren Erfahrungen mit dem Virus zu erfahren, das in den frühen 2020er Jahren so viel Unheil angerichtet hat! Schreiben Sie Ihre Gedanken und Erinnerungen auf, machen Sie Fotos, und bewahren Sie alles an einem Ort auf, der für künftige Generationen leicht zugänglich ist.

Wenn Sie eine tolle Entdeckung gemacht haben, während Sie zu Hause festsaßen, lassen Sie uns daran teilhaben… aber vor allem wünschen wir Ihnen gute Besserung!

Marie Cappart fiel schon als Kind in den Kessel der Genealogie und ist die MyHeritage-Country Managerin für Belgien. Sie ist Historikerin (Université Libre de Bruxelles) und eine professionelle anglo-belgische Genealogin mit Sitz in Brüssel. Sie ist leidenschaftlich an Familiengeschichten interessiert, immer auf der Suche nach mehr Informationen über ihre eigenen Vorfahren und die anderer Leute, Autorin des „Guide de la Généalogie en Belgique“ (Jourdan 2017), RootsTech-Botschafterin und historische Beraterin für mehrere belgische und internationale Medien, sie unterrichtet außerdem weltweit Kurse und Coachings und hat eine Leidenschaft für genetische Genealogie.