26    Jul 20110 Kommentare

Umfrage: Wie betreibst du Ahnenforschung?

Es gibt viele Möglichkeiten Ahnenforschung zu betreiben. Mit Hilfe des Internets ist es heutzutage noch einfacher an Daten zu gelangen. Trotzdem sind die meisten (Hobby-)Ahnenforscher mindestens einmal beim Standesamt zu Besuch gewesen. Und natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten mehr über seine Vorfahren zu erfahren.

Diese Woche interessiert uns, wie ihr bei der Ahnenforschung vorgeht. Es können mehrere Antworten ausgewählt werden:


22    Jun 2011Ein Kommentar

Wo sind die Kirchenbücher der Kirchengemeinde Ottrau abgeblieben?

Helmut Hergert aus Berfa hatte für seinen amerikanischen Namensvetter vor Ort recherchiert. Dabei war das Fehlen der Bände, die Taufen, Trauungen und Todesfälle vor dem Jahre 1830 belegen, an den Tag gekommen.

Der amerikanische Ahnenforscher beschäftige sich seit Jahrzehnten in seiner Freizeit mit der gigantischen Aufgabe, die Abstammungen aller Herget-Familien weltweit aufzuzeichnen, erzählt der 76-jährige. Der Mathematiker habe unter anderem herausgefunden, dass im 18. und 19. Jahrhundert Angehörige aus Herget-Familien mehrerer Generationen von Ottrau in den USA und Kanada auswanderten. Bei Recherchen fiel dem Amerikaner auf, dass nicht alle Ottrauer Kirchenbücher auf Mikrofilmen erfasst sind, weil offensichtlich die Register nicht vorlagen.

Helmut Hergert forschte für einen amerikanischen Namensvetter. Dabei war das Fehlen einiger Ottrauer Kirchenbücher-Bände an den Tag gekommen.

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15    Apr 2011Ein Kommentar

Geschichtswerkstatt schließt Ahnenliste ab

Heute um 19:30Uhr stellt die Geschichtswerkstatt Gieboldehausen ihr Ahnen-Projekt im Saal des Pfarramtes, Mittelstraße 1, vor.

Nach dreieinhalb Jahren und hochgerechnet mindestens 3300 Stunden mühsamer und unentgeltlicher Kleinarbeit, haben die Mitglieder der Geschichtswerkstatt Gieboldehausen nach dem Häuserbuch ein weiteres Großprojekt abgeschlossen: Die Erfassung der Kirchenbücher des Fleckens mit allen Taufen, Eheschließungen und Beerdigungen von 1694 bis 1910. Aus Datenschutzgründen dufrten Sie nicht näher an die Gegenwart heranrücken. Die chronologische Untergrenze setzte der große Brand von 1694. „Alles, was vorher war, ist in Flammen aufgegangen“, sagt Wehking.

Wehking ist mit 55 Jahren das Küken im Team. „Geduld und Ausdauer für diese Arbeit hat man wohl erst ab einem gewissen Alter“, schmunzelt Ortsheimatpfleger Gerhard Rexhausen (78). Dabei seien die Kirchenbücher noch ein Vergnügen gewesen im Gegensatz zur bereits zuvor erfolgten Aufarbeitung des Pfarrarchivs aus völlig ungeordneten Aktenbergen auf dem Dachboden des Pfarrhauses.

Aus Datenschutzgründen noch nicht erfasst: die Hochzeit von Maria Reimann und Adolf Adenau im Jahr 1924 .

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