14    Sep 20150 Kommentare

Mode: 100 Jahre in zwei Minuten

Alles ändert sich im Laufe der Zeit, einschließlich Beziehungen, Weltansichten und natürlich die Mode. Die Trends in der Kleidungsindustrie entwickeln sich ständig weiter. Manchmal ist es schwierig für uns zu erkennen, was sich im Laufe der Jahre in unserem eigenen Leben verändert, und in der Modewelt ist es nicht anders.

Man muss sich aber nur alte Familienfotos anschauen, um zu sehen, wie sehr sich die Mode verändert hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich davon geträumt habe, schnell groß zu werden, um die Perücke meiner Oma tragen zu dürfen. Ich fand es todschick :-)

Die Website Mode.com hat uns eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert verschafft und zeigt uns in einem Zwei-Minuten-Video, wie sich die Mode verändert hat! Es ist ein faszinierendes Video, und es kann immer wieder angeschaut werden.

Über 6 Millionen Personen haben es schon geguckt. Also werft ihr auch einen Blick darauf! Es lohnt sich.

Welches Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts hat die interessanteste Mode?

11    Sep 20153 Kommentare

Alte Fotos: Warum unsere Vorfahren nicht lächelten

Alte Bilder helfen, uns an unsere Vorfahren zu erinnern. Sie bieten kleine Einblicke in ihre Welt und bringen uns die Ahnen irgendwie näher. Wenn die Fotos richtig aufbewahrt sind, bieten sie bleibende Eindrücke auch für zukünftige Generationen.

Wenn alte Fotos von unseren Vorfahren gesichtet werden, fragt man sich oft, woran sie in diesem Moment gedacht haben. Ihre mehrdeutigen Ausdrücke lassen viele Fragen offen: Waren sie glücklich? Waren sie traurig?

Es ist äußerst selten, dass Fotos aus dem 19. Jahrhundert irgendeine Form von Emotionen zeigen. Was ist die Geschichte hinter dem versteinerten und ernsten Starren?

Es gibt ein paar Gründe, warum Menschen damals nicht lächelten:

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8    Sep 20158 Kommentare

Datenschutzaspekte für Familienforscher

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Dick Eastman, einer der bekanntesten Namen in der Genealogie-Welt. Dick Eastman war einer der ersten Geneablogger weltweit; er ist ein Anhänger der Technologie, damit die Familienforschung besser gelingt.

„Ahnenforscher kämpfen oft gegen sich widersprechende Anforderungen. Wir möchten schon unsere eigenen Familieninformationen online veröffentlichen, in der Hoffnung, dass andere Forscher diese Infos sehen und Verbindungen zu ihrer eigenen Familie erkennen. Der Gedanke dahinter ist, dass die anderen Ahnenforscher uns dann kontaktieren werden, damit eine Zusammenarbeit entstehen kann. Das Ziel ist natürlich, dass beide Stammbäume davon profitieren und wachsen.
Das Problem dabei ist, dass wir in den Nachrichten ständig mit alarmierenden Artikeln über Identitätsdiebstahl, Betrug und ähnliche illegale Handlungen konfrontiert sind. Während einige dieser Artikel reale Bedrohungen beschreiben, möchten andere widerum eher Panik verbreiten und lassen kleine Probleme schlimmer klingen, als sie es sind. Man fühlt sich, als ob man stets in Gefahr sei. Das ist für diejenigen, die den Unterschied zwischen großen und kleinen Bedrohungen nicht wirklich verstehen, besonders angsteinflößend.

Die Angst vor Identitätsdiebstahl aus öffentlichen genealogischen Informationen ist oft irrational. Betrüger, die hinter einem solchen Diebstal stehen, suchen persönliche Informationen über lebende Personen und nur selten, wenn überhaupt, bekommen sie sie über genealogische Daten, die online veröffentlicht wurden. Betrüger finden persönliche Daten, weil sie eure Brieftasche gestohlen haben, nicht aber auf einer Website. (Quelle: „Die häufigsten Ursachen von Identitätsdiebstahl und wie Sie sich schützen können“ – auf Englisch).

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26    Aug 20150 Kommentare

Das Geheimnis von Ereikoussa: Das Wiedersehen

Heute berichten wir über das faszinierende Geheimnis von Ereikoussa, wo die Bewohner einer kleinen griechischen Insel ihr Leben riskierten, um die Familie eines jüdischen Schneiders vor den Nazis zu retten.

Im November 2013 kontaktierte die Emmy-preisgekrönte Drehbuchautorin, Produzentin und Buchautorin Yvette Manessis Corporon MyHeritage, da sie Hilfe brauchte bei der Suche nach den Nachkommen des jüdischen Schneiders - Savvas von Korfu, Griechenland – der sich auf Ereikoussa während des 2. Weltkrieges versteckt hatte. Sie hatte bereits ein Buch geschrieben, das von den Erinnerungen ihrer Großmutter an die Insel inspiriert wurde. Die Geschichte von Savvas war ein wichtiger Teil davon. Yvette fand, dass die Geschichte unvollständig war und sie wollte herausfinden, was mit der Familie nach dem Ende des Krieges passiert ist.

Bild: Savvas Israel wurde von den Bewohnern Ereikoussa gerettet

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20    Aug 20154 Kommentare

Tipp des Monats: Wie man Stammbäume vergleichen kann

MyHeritage floriert mit innovativen Technologien, um dabei zu helfen, Familien weltweit zu verbinden. Ein Beispiel dafür ist unsere Smart Matching Technologie, die völlig automatisch und fortlaufend 2,6 Milliarden Personen in 28 Millionen Stammbäumen auf MyHeritage vergleicht, um mögliche Übereinstimmungen zwischen den Stammbäumen zu finden.

Überschneiden sich zwei Stammbäume, dann informieren wir den jeweiligen Stammbaum-Webmaster über die Übereinstimmung, so dass sie miteinander kommunizieren und sich über diese Verbindung austauschen können. Sehr oft erhalten wir wunderschöne Berichte über neue Entdeckungen in der Familiengeschichte und neu entdeckte Verwandte, ermöglicht durch Smart Matches.

Jeder Webmaster der Familienseite erhält einen Alert über den Smart Match und einen Überblick der Übereinstimmung, so dass er sie bestätigen oder ablehnen kann. Darüber hinaus können unsere Nutzer die Übereinstimmungen im Stammbaum kostenlos ansehen, indem sie die Funktion „Stammbäume vergleichen“ verwenden.

Bild: Reiter “Stammbäume vergleichen”, um Smart Matches auf der Familienseite zu vergleichen

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16    Aug 20150 Kommentare

Webinar: Kids Genealogie

Es ist endlich wieder so weit: Das nächste Webinar steht schon fest. Dieses Mal werden wir einen besonderen Gast haben: Timo Kracke!

Timo Kracke, 40 Jahre jung, verheiratet, zwei Kinder, kommt aus Ganderkesee im Norden Deutschlands, seit 18 Jahren Hobby-Genealoge, Podcast Gastgeber, Vereinszugehörigkeit bei "Die Maus“, AGoFF und VFWKWB, als Vorstandsmitglied beim Verein für Computergenealogie für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit zuständig und Protokollführer der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde.

Er wird über sein Projekt „Kids Genealogie“ sprechen und erklären, wie man Kinder und Jugendliche für die Ahnenforschung begeistern und sie in unsere eigene Familienforschung miteinbeziehen kann.

Seid dabei am 16. September um 20 Uhr bei unserem Webinar: Hier geht es lang zur Registrierung. (Die Systemsteuerung der Registrierung ist zwar auf Englisch, das gesamte Webinar wird aber natürlich auf Deutsch statt finden! Genauere Erläuterungen zur Anmeldung, findet ihr HIER.)

14    Aug 20150 Kommentare

Ahnenforschung: Wieso sind Frauen schwieriger zu finden?

Laut einem Artikel der Zeitschrift News OK ist es schwieriger, weibliche Vorfahren aufzuspüren als männliche.

Grund dafür seien vor allem Namensänderungen nach der Eheschließung, aber auch fehlende Stimm- und Eigentumsrechte spielen eine Rolle. Somit sind wenige Dokumente mit relevanten Informationen vorhanden, und es ist komplizierter, Verbindungen zwischen vorhandenen Dokumenten und Informationen vor der Eheschließung (und Namensänderung) zu finden.

All das macht das Aufspüren der weiblichen Familienmitglieder schwieriger.

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11    Aug 20150 Kommentare

Familien-Doppelgänger: Die Gewinner unserer Aktion!

Vor ein paar Wochen baten wir euch darum, uns Fotos zu schicken, damit wir eure Doppelgänger kennenlernen. Die Beteiligung war einfach unglaublich!

Wir möchten uns bei jedem von euch, die in unserer Aktion teilgenommen haben, herzlich bedanken! Es war grandios; die Familienähnlichkeiten zwischen den Generationen zu sehen.

Mit so vielen eingereichten Fotos aus der ganzen Welt war es wirklich schwierig, einen Gewinner auszuwählen.

Aber ohne weiteres möchten wir unseren herzlichen Glückwunsch an Sheila Van Zant senden, die uns diese erstaunlichen Bilder zukommen lassen hat, die beweisen, dass die Ähnlichkeit innerhalb der Familie auch über einen Zeitraum von 300 Jahren bestehen kann!

Honorable John Brownlow First Tyrconnel Viscount, Ritter des Ehrenordens der Bath Molt (ca.1740) und John Brownlow (geboren 1953)

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7    Aug 2015Ein Kommentar

89-jährige Großmutter als Brautjungfer bei der Hochzeit der Enkelin

Du bist nie zu alt, um Brautjungfer zu sein!

Das weiß Betty Govern - auch als "Nana Betty" bekannt, sehr genau. Mit ihrem 89 Jahre war sie eine strahlende Brautjungfer bei der Hochzeit ihrer Enkelin Christine Quinn aus Pennsylvania. Sie stahl allen die Show mit ihrem Kleid und ihrer koketten Art.

Bildquelle: Sweetwater Portraits

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4    Aug 2015Ein Kommentar

Meine Familiengeschichte – Michael Johne

Ein Stammbaum mit 78.000 Personen! Ist das möglich? Michael Johne aus Bremen, 32 Jahre jung, erzählt, wie er zur Ahnenforschung kam, obwohl er so wenige Ausgangspunkte hatte und warum er trotzdem so erfolgreich wurde.

Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Michael Johne: Kurioserweise weiß ich leider nicht mehr, wie mein Interesse zur Ahnenforschung entstand. Die Interesse war plötzlich da; so, als hätte jemand den Lichtschalter umgelegt und das Licht angemacht. Mittlerweile betreibe ich seit ca. 6-7 Jahren meine Ahnenforschung.

MyHeritage: Wie weit geht Ihre Forschung in die Vergangenheit zurück und was haben Sie bis dato über Ihre Familiengeschichte entdeckt?

MJ: Meine Ahnenforschung reicht bei einigen Vorfahren bis in das 15./16. Jahrhundert zurück. Der momentan früheste Vorfahre wurde um ca. 1460 geboren und hieß Johannes Meister. Sein Geburtsort ist zwar nicht dokumentiert, jedoch kann man als Wirkungsort das heutige Siegen-Wittgenstein ansehen. Meine Vorfahren kommen aus den deutschen Bundesländern Sachsen, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Aber auch aus den Ländern Polen, Schweiz und vermutlich Tschechien kommen meine Vorfahren her.

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