WDYTYA Live 2013: MyHeritage Team in London!
Das Team, das MyHeritage in London während der Who Do You Think You Are Live 2013 Show vertretet hat, ist nach 3 spannenden Tagen wieder zurück. Wir haben uns alle wahnsinnig gefreut, euch in unserem Stand willkommen zu heißen.
Dabei waren der Leiter des Ahnenforschungsteams von MyHeritage Daniel Horrowitz, UK-Genealoge Laurence Harris, der Leiter für Inhalt und Lizenzierung Russ Wilding, Holland Community Manager Denie Kasan, Skandinavien Community Managerin Sara Silander, Deutschland Community Managerin Karen Hägele und der Marketing Manager Aaron Godfrey.
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MyHeritage auf dem Weg nach London: WDYTYA Live!
Diese Woche bricht das MyHeritage Team nach London auf für die führende Familiengeschichte Show Who Do You Think You Are? Live.
Die Veranstaltung, die von dem 22. bis 24. Februar in den Olympia Exhibition Halls stattfindet, vereint unter einem Dach Genealogie-Workshops, Referenten, Anbieter und mehr, um euch mit eurer Ahnenforschung zu helfen.
Kommt vorbei und besucht unser Team am Stand #842. Wir haben ein spannendes Programm für euch zusammengestellt!
Verlosungen:
Kommt zu uns im Ausstellungsstand 842 und erzählt uns, über welches Familienmitglied ihr mehr erfahren möchtet und warum - jeden Tag bekommt ein glücklicher Gewinner den kostenlosen und unbegrenzten Zugang zu MyHeritages digitalem Online-Archiv: Super Search. Ein Jahr lang werden die Gewinner Zugriff auf über 4 Milliarden historische Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln haben.
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MyHeritage stellt Millionen Datensätze zur Verfügung!
Wir haben vor kurzem Millionen von Datensätzen zu unserer historischen Datensammlung hinzugefügt.
Die internationalen Sammlungen enthalten Grabsteine, militärische Aufzeichnungen, Jahrbücher und sogar Poster und Fahndungsfotos!
Die Aufzeichnungen sind über MyHeritages SuperSearch auffindbar und sind in die Record Matching-Technologie von MyHeritage integriert. Das bedeutet, dass die Nutzer von MyHeritage automatisch Benachrichtigungen über Aufzeichnungen aus diesen Sammlungen, die mit den Personen in dem eigenen Stammbaum übereinstimmen, erhalten werden.
Hier sind weitere Informationen und Links zu den wichtigsten Sammlungen, die wir hinzugefügt haben:
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MyHeritage bietet großzügige Rabatte für DNA-Tests für die Ahnenforschung
Im Februar 2012 führte MyHeritage DNA-Tests für die Ahnenforschung ein. Und jetzt, um den ersten Jahrestag zu feiern, bieten wir erhebliche Preisnachlässe, um die DNA-Tests für alle unsere Nutzer erschwinglich zu machen.
Die reduzierten Preisen stehen nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung, so dass jetzt die Chance besteht, eure genealogischen Forschung auf die nächste Ebene zu bringen!
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Ahnenforschung:Was habt ihr auf eurem Dachboden?
Sind Dachboden und Keller nicht fantastische Orte für eine Entdeckungsreise?
Vor kurzem haben wir ein Bild im Facebook veröffentlicht, das, obwohl einfach, sehr faszinierend wirkte. Es war eine schlichte Nähmaschine, eine antike Nähmaschine sollte man vielleicht dazu sagen, aber es reichte, um viele Erinnerungen der Nutzer hochkommen zu lassen. Wir bekamen viele Kommentare, wie die Nähmaschine eine große Bedeutung für die Familie hatte:
"Das könnte meine Nähmaschine sein, hab sie 1972 von meiner Mama bekommen, dann wurde sie nach Texas transportiert, danach ging sie wieder zurück nach Deutschland. 7 Jahre später war sie in Virginia. Dann im Jahr 2000 wohnte sie in Maryland. Jetzt steht sie seit 2006 in Manassas Virginia. Sie war mal ein Tisch für ein Aquarium, daher der schlechte Zustand den es ist ausgelaufen. Ein bisschen Öl und ne neue Nadel und sie ist wieder die alte." (Ursula R.)
Und dadurch kann man sehen, wie ein Gegenstand oft eine viel größere Bedeutung hat für diejenigen, die die Geschichte, die dahinter steckt gut kennen. Darüber haben wir auch berichtet in diesem Blogpost hier.
Aber wo finden wir diese Objekte? Sie sind oft nicht allzu weit weg. Wir finden oft wahre Schätze im Keller oder Dachboden. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Mit meiner kleinen Familie bin ich schon 3 mal umgezogen. Das erste Mal habe ich alles, was ich nicht mehr wirklich brauchte, gut sortiert und vieles weggeschmissen. Beim zweiten Umzug habe ich einen oder zwei Kartons mit dem Titel "Keller" eingepackt. Beim dritten Umzug waren die Keller-Kartons genauso wie beim 2. Umzug. Ich habe mir nicht einmal die Mühe gemacht, sie auf zumachen, aber wegschmeißen kam nicht in Frage. Sie waren dazu viel zu wertvoll...
Und bei wie vielen Familien geht es nicht genau so? Sie haben so viele Sachen auf dem Dachboden oder im Keller, die sie nicht gerade brauchen, aber, die schon einen großen Wert haben... Vielleicht sind es alte Briefe oder Zeitungen, Dokumente der Ahnen, Fotos, alte Möbelstücke, Kunstobjekte, Bilder und Gemälde oder Kleidungstücke.
Man sollte die Chance nicht versäumen, den Dachboden oder Keller durchzusuchen. Vor allem den von älteren Familienmitgliedern, natürlich mit deren Erlaubnis
Vielleicht findet ihr Tagesbücher, Briefe, Fotos oder eine Urkunde. In alten Kartons oder Schubladen findet ihr eventuell Bücher, Postkarten, Karten, alte Zeitungen, eine Bibel und vieles mehr.
Was habt ihr auf eurem Dachboden?

Familienforschung und Hochzeit: Wie man beides kombinieren kann
Unser Kollege Javier, aus dem spanischen Blog von MyHeritage, hat vor kurzem von einer wunderschönen Geschichte berichtet, wie man Ahnenforschung mit einem Hochzeitsfest verbinden kann.
Wer gerade denkt, wir erzählen jetzt, wie man seine Verwandten während der Feiern über die Ahnen ausfragen kann, der irrt. Wir möchten zeigen, wie man die Ahnen an einem der wichtigsten Tagen eines Lebens ehren kann: dem Hochzeitstag.
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Zeitleiste: Die Apple Rechner
Schon fast 30 Jahre ist es her: Apple Mitbegründer Steve Jobs stellte den Macintosh 128k am 24. Januar 1984 vor. Es handelte sich um den ersten Mikrocomputer, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Zum Preis von 2495 US-Dollar (ungefährer Verkaufspreis in Deutschland damals: 10.000DM) erhielt man den Computer, der mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Maus ausgestattet war.
Er enthielt revolutionäre Konzepte, wie den Papierkorb (damit man das Löschen von Dateien wieder rückgängig machen konnte), Drag & Drop oder das Navigieren im Dateisystem mit Hilfe von Icons. Trotzdem verkaufte sich der Computer anfangs nur wenig. Gründe dafür waren der sehr hohe Preis und auch die Neuerungen: Damals erwartete man Monitore mit grüner Schrift auf schwarzem Hintergrund und die Eingabe langer Kommandozeilen.
Erst die Nachfolgemodelle konnten eine größere Nutzerschaft an sich binden, obwohl sie zahlenmäßig von Windows-Systemen schnell überholt wurden. Der Marktanteil des Macintoshes war 2000 auf einem Tiefstand und erst mit der Einführung von Mac OS X stieg der Marktanteil kontinuierlich.
Heutzutage ist der Macintosh vor allem wegen seinen Nachfolger-Modelle und seine "Brüdern" wie das iPhone, iPad usw. bekannt.
Wart ihr selber eher Macintosh oder Windows-Nutzer? Und wie sieht es heutzutage aus? Vermisst ihr die langen Kommandozeilen oder die grüne Schrift von Dos? Ab wann habt ihr angefangen Computer und Software für eure Ahnenforschung zu benutzen? Recherchiert jemanden schon so lange, dass sie oder er über die Unterschiede von vorher und heutzutage berichten kann?

Umfrage: Mehr Forschung in diesem Jahr?
Das Jahr hat praktisch einen Monat weniger und wir möchten wissen, ob die Ahnenforschung auch auf der Liste eurer guten Vorsätze für 2013 steht, und wenn ja, ob ihr vor habt, mehr für die Familienforschung im Laufe des Jahres zu machen.
Vielleicht habt ihr schon die nächsten Besuche in Archiven oder anderen Einrichtungen geplant. Oder vielleicht seid ihr noch neu im Thema Genealogie und ihr habt euch entschlossen, endlich den Familienstammbaum zu erstellen...

Was möchtet ihr lesen?
Es gibt viele Themen, die hier im Blog angesprochen werden: Genealogie natürlich, Geschichte, Traditionen, wichtige Ereignisse, Familienleben, und vieles mehr ...
Heute möchten wir euch fragen, was euch am meisten interessiert. Worüber möchtet ihr lesen?







