19    Mai 201410 Kommentare

Webinar Video: Einführung in die Deutung von Familiennamen

Letzten Mittwoch fand unser Webinar mit Prof. Dr. Jürgen Udolph statt. Das Webinar war sehr erfolgreich und wir bedanken uns nochmal auf diesem Wege bei Prof. Dr. Udolph für seine interessante Präsentation.

Euer Feedback hat gezeigt, dass ihr sehr begeistert wart und daher freuen wir uns noch mehr! Leider konnten sich viele am Mittwoch nicht einloggen und erhielten einen Warnhinweis, dass der Raum zu voll sei. Dies kam daher, dass ziemlich viele am Webinar teilgenommen haben und das Programm irgendwann überlastet war. Wir bedauern sehr, dass ihr nicht live daran teilnehmen konntet und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Heute könnt ihr euch allerdings das gesamte Webinar - von Anfang bis Ende - anschauen. Siehe unser Video:

Die Gewinnerin des Familiennamengutachten ist übrigens Frau Angelika Maul. Sie erhalten bald eine kurze E-Mail von mir.

Alle anderen können bei Interesse auch ein Familiennamengutachten bei Prof. Udolph bestellen und einen 20% Rabatt erhalten. Sendet hierzu einfach eine E-Mail an gutachten@prof-udolph.com oder direkt unter http://www.prof-udolph.com bestellen.

30    Apr 201436 Kommentare

MyHeritage und BillionGraves arbeiten zusammen, um alle Friedhöfe der Welt zu bewahren

Wir freuen uns euch heute bekannt geben zu dürfen, dass MyHeritage sich mit BillionGraves zusammengeschlossen hat, um eine globale Crowdsourcing-Initiative zu starten, die alle Friedhöfe der Welt digital bewahren soll.

Grabsteine spielen eine sehr wichtige Rolle in der Genealogie. Sie liefern wichtige Informationen wie die Namen der verstorbenen Person, die Namen der nahen Verwandtschaft und Daten zur Geburt und zum Tod. Sie beschreiben oft den Charakter und die Persönlichkeit des Verstorbenen, somit erhält man einen Einblick in das Leben der Person. Allerdings sind Milliarden von Grabsteinen in Tausenden von Friedhöfen weltweit noch nie dokumentiert worden, noch sind ihre Informationen online zur Verfügung gestellt worden.

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29    Apr 2014Ein Kommentar

Neuer Meilenstein auf MyHeritage erreicht: 5 Milliarden Datensätze!

Wir freuen uns, euch heute bekannt geben zu dürfen, dass MyHeritage einen wichtigen Meilenstein erreicht hat: Wir haben die Marke von fünf Milliarden historischen Aufzeichnungen übertroffen!

In nur 2 Jahren zeigt MyHeritage mit seiner Fundgrube an historischen Informationen, dass es eines der am schnellsten wachsenden und international vielfältigten Familiengeschichtsunternehmen der Welt ist.

Jetzt Aufzeichnungen durchsuchen

Zur Feier des Tages haben wir uns einige berühmte Namen in unseren Sammlungen angeschaut. Hier sind einige interessante Tatsachen, die wir entdeckt haben (zum Vergrößern, Bild bitte anklicken):

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24    Apr 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Erich Mazenauer

Unser heutiger Gastbeitrag wird von Herrn Erich Mazenauer geschrieben. Er ist am 25. November 1955 im St. Galler Rheintal geboren. Von 1971 – 1975 hat er eine Berufslehre als Radio- und Fernseh-Elektriker gemacht. Und weiter? Wie kam er zur Ahnenforschung? Lest selbst:

Familienwappen von Erich Mazenauer

Bereits während der Ausbildung war mein grosses Hobby das Reisen. Das ich während der Ausbildung nur wenig Geld verdiente, trampte ich in den Ferien in Südeuropa per Autostopp umher. 1976 startete ich meine erste grosse Reise. Per Autostopp fuhr ich nach Marokko und von dort über Land bis nach Ägypten, Syrien Jordanien und Israel. Dort lernte ich meine zukünftige Frau kennen, die während ¾ Jahren in einem Kibbuz gearbeitet hat. Sie flog dann wieder retour nach England und ich zurück in die Schweiz. 1980/81 fuhren wir dann das erste Mal zusammen, mit unserem VW Bus nach Indien/Nepal und wieder zurück. Von 1985 – 87 zog es uns erneut auf eine lange Reise nach Asien.

Was mich in jenen Ländern am meisten fasziniert hat, war zu sehen, wie die Leute leben, so wie unsere Vorfahren früher gelebt haben.

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14    Apr 20140 Kommentare

Interview mit Prof. Dr. Wulf von Restorff

Prof. Dr. Wulf von Restorff ist in Frankfurt/Main geboren worden. Er ging zur Schule in Marburg, wo er auch sein Abitur absolvierte. Studierte in Göttingen und München. Promotion, Habilitation und Professur auch in München. Beruflich Fürstenfeldbruck und Koblenz und nun im Ruhestand in München.

Prof. v. Restorff als Diskutant (2012)

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

vR: Mein Vater war genealogisch interessiert. Zum Abitur bekam ich eine handgeschriebene Ahnentafel mit ca. 2000 Ahnen väter- und mütterlicherseits. 1963 wurde ich vom Vater auf Verwandtenreise geschickt. Die Ehe eines Vetters meiner Mutter mit einer Nichte meines Vaters bescherte mit Cousinen und Vettern, die gleichzeitig Nichten und Neffen waren. Das war prickelnd.

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9    Apr 2014Ein Kommentar

Eine Familiengeschichte beginnt immer mit Fragen!

Heute haben wir einen Gastbeitrag für euch. Geschrieben von unserem Nutzer Silvio Lück. Viel Spaß beim Lesen!

"Mama, kanntest du eigentlich deine Oma und deinen Opa?

Mama, hatte Oma eigentlich viele Geschwister?

Mama, habe ich eigentlich noch Cousins und Cousinen?

Mama, wer sind unsere Vorfahren und woher kommen wir eigentlich? "

Silvio Lück

So viele Fragen, doch kaum einer erinnert sich wirklich daran, wie es damals war. Ich heiße Silvio Lück, bin ein geborener

Rienow und meine Vorfahren waren Telschow`s aus Meckenburg Vorpommern, ich selber bin in Wolgast (Insel Usedom)

geboren und mußte mit 6 Jahren nach Brandenburg "umsiedeln". Die einzige Verwandte, welche wir damals mit genommen haben, war die Mutter meiner Mutter - meine Oma Christel. Viel hatte sie im Laufe der Jahre nicht über ihre Vergangenheit erzählt, warum auch immer, vielleicht lag es auch daran, daß wir kaum danach gefragt haben. Und irgendwie bereut man das jetzt, denn in den letzten Monaten vor ihren Tod im November 2010 hat sie mit meiner Frau Yvonne oft darüber geredet. Selbst meine Mom wußte einige Geschichten nicht - umso wichtiger ist es, wenn man heutzutage mit seinen Kindern über die eigene Kindheit spricht - bevor es zu spät ist. So zurück zu der Familiengeschichte.

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25    Mrz 2014Ein Kommentar

Nicht verpassen: Online-Kurs über SuperSearch!

Wie bereits vor zwei Wochen angekündigt, findet am Donnerstag ein weiterer Online-Kurs (Webinar) von MyHeritage statt.

Diesmal geht es um die genealogische Suchmaschine SuperSearch und um unsere historischen Aufzeichnungen.

WANN? Am Donnerstag, 27. März, um 19 Uhr!

Wenn ihr euch noch nicht registriert habt, dann klickt HIER oder unten auf das Bild. ;)

24    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Sven Schomacker

Sven Schomacker ist 40 Jahre alt, lebt in Bremen und arbeitet als Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Seit 8 Jahren forscht er (mal mehr, mal weniger) in der Geschichte seiner Familie.

Der Nachname "Schomacker" ist ein klassischer Berufename und ist die plattdeutsche Form
von "Schu(h)macher". Es gibt noch die häufigere Schreibweise "Schomaker".

Und nun viel Spaß mit dem Interview!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Sven: Ein gewisses Interesse war schon immer vorhanden, dies wurde allerdings nie in die praktische Dokumentation umgesetzt, ich hatte schon immer Probleme, mir Namen und die ganzen familiären Zusammenhänge zu merken.

Mit der Geburt meiner Tochter 2006 stand eine große Veränderung in meinem Leben an. Da begann ich mir zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die ganzen Vorfahren zu erfassen, denn wenn sie groß ist und Fragen stellt nach ihrer Familie, ist es einfacher und umfangreicher. Es kam mir anfangs so vor, als ob vermehrt ältere Menschen in der Ahnenforschung tätig sind. Dabei hat man doch in jüngeren Jahren noch viel mehr Großeltern, die man direkt befragen kann, man muss eigentlich früh anfangen um noch möglichst viele Informationen sammeln zu können.
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21    Mrz 20142 Kommentare

Umfrage: Wann betreibt ihr Ahnenforschung?

Sonntag in einer Woche wird die Zeit wieder umgestellt. Die Zeiumstellung mag zwar nervig sein, aber im Frühjahr hat sie was Gutes: es bleibt länger hell! Der Tag scheint somit länger... Arbeitet ihr daher im Frühjahr/Sommer mehr an eurem Stammbaum? Oder ist das völliger quatsch, denn genau deswegen hockt ihr nicht vor eurem Computer oder in Archiven, sondern seid eher draußen und genießt das tolle Wetter!

Ist euch das Wetter egal, wenn ihr Ahnenforschung betreibt, oder ist es doch eher so, dass im Herbst/Winter mehr recherchiert wird als im Frühling/Sommer? Macht mit bei unserer Umfrage. Wir sind gespannt auf eure Antwort!

17    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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