19    Mrz 20135 Kommentare

Warum sehe ich Personen als “unbekannt” in meinem Online-Stammbaum?

Diese Frage wird unserem Support sehr oft gestellt. Wir haben 2010 schon kurz darüber berichtet. Aber da das Thema "unbekannt" sehr häufig auftritt, möchten wir es euch hier nochmal kurz erklären, wir ihr dieses Problem korrigieren könnt.

Es gibt zwei Hauptgründe, warum Personen in eurem Online-Stammbaum als “unbekannt” erscheinen können, nachdem ihr den Stammbaum aus dem Family Tree Builder veröffentlicht habt. Ebenfalls zu sehen sind die "Unbekannten" möglicherweise auf Berichten, Diagrammen oder im Familienbuch.

Privatisierte Personen im Family Tree Builder

Öffnet bitte euer Projekt im Family Tree Builder.
Sucht den Namen der Person, die als “unbekannt” auf eurer Familienseite erscheint.
Klickt bitte auf “Bearbeiten” > “Bearbeiten” Details von [Name] und dann auf die Registerkarte "Info".

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17    Okt 20112 Kommentare

Buch-Tipp: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld

Mehr als 400 Seiten und Tausende von Namen: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld enthält viele Informationen für Ahnenforscher. Am Samstag wurde das Werk vorgestellt.

Nach einer jahrelangen Fleißarbeit und akribischen Suche von Alois Mayer aus Daun wurde ein umfassendes Ortsfamilienbuch der Katholischen Pfarrei St. Martin in Schalkenmehren der Öffentlichkeit vorgestellt. Veröffentlicht wurde es von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde in Köln. In dem über 400 Seiten starken Werk sind die Namen und Daten aller Personen eingetragen, die in den vorliegenden Kirchenbüchern der Pfarrei Schalkenmehren/Weinfeld von 1764 bis 1900 und den Standesamtsunterlagen von 1800 bis 1900 zu finden waren. Eine vollständige Liste sämtlicher Geistlichen der Pfarrei ergänzt das Buch.

Gerade die Familienforschung rund um die ehemalige Pfarrei Weinfeld ist nicht einfach, denn diese Mutterkirche war räumlich sehr ausgedehnt. Zu ihr gehörten bis 1803 die Filialen Schalkenmehren, Udler, Saxler und drei Häuser von Gemünden. Wer also auf der Spurensuche nach der eigenen Herkunft ist oder die Ortshistorie heimatkundlich erforscht, dem ist dieses Ortsfamilienbuch nicht nur behilflich, sondern unverzichtbar.

Man muss nicht mehr in Kirchenbüchern von Brockscheid und Üdersdorf, Daun, Gillenfeld, Mehren, Neunkirchen-Steinborn oder Schalkenmehren suchen. Tausende von Namen sind in diesem Buch erfasst, alphabetisch geordnet durch Namens-, Orts- und Berufsregister erschlossen - eine wahre genealogische Fundgrube! ;-)

20    Apr 2011Ein Kommentar

Das Ortsfamilienbuch Gressenich: Vorfahren bis ins Mittelalter

Vor der kommunalen Neugliederung 1972 gehörten die heutigen Stolberger Stadtteile Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Werth und Vicht der Gemeinde Gressenich an.

"Es war ein Gebiet, das sich über 41 Quadratkilometer erstreckte. Damit war Gressenich flächenmäßig ehemals die größte Gemeinde im damaligen Kreis Aachen und die zweitgrößte in ganz Nordrhein-Westfalen", beschreibt Reiner, genannt René Sauer. Gemeinsam mit seiner Frau Agi hat er jetzt das Ortsfamilienbuch Crasciniaci (lateinisch für Einwohner der vormaligen Gemeinde Gressenich) veröffentlicht.

"Die Genealogie beinhaltet familienkundliche Informationen von mehr als 50 000 Personen aus den fünf Orten. Die Aufstellung reicht vom Spätmittelalter bis in das Jahr 2008. Tausenden Ahnen aus dem 19. und 20. Jahrhundert konnten wir zusätzlich noch Fotos zuordnen, so dass das Gressenicher Familienbuch auch zu einem zentralen Bildnachweis geworden ist", erklärt Agi Sauer.

Das Autorenpaar Agi und René Sauer übergibt dem Leiter des Stolberger Stadtarchivs, Wolfgang Machhof (Mitte), das Ortsfamilienbuch der ehemaligen Gemeinde Gressenich.

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8    Apr 2011Ein Kommentar

Es ist SO viel los!

Das Wochenende steht vor der Tür! Laut Wetterbericht wird es auch ein recht schönes, daher empfehlen wir euch raus zu gehen, Spaß zu haben und dabei auch noch einiges zu lernen. ;-) Hier unsere (genealogischen) Tipps fürs Wochenende:

09. und 10. April

  • Forschung über die eigene Familie
  • Die Schlossakademie Dhaun lädt am Wochenende alle, die sich schon länger mit Familienkunde beschäftigen oder dies künftig tun wollen, zu einem Seminar über Familienkunde ein. Interessierte lernen auf diesem Seminar, wie sie bei der Forschung weiter kommen, auch wenn es scheinbar keine Unterlagen zu den Vorfahren mehr gibt.

    Bei dem Wochenendseminar der Schlossakademie können alle Teilnehmer Antworten auf die Fragen nach dem „wie“ und „wo“ finden oder zumindest Anregungen, wie sie dort hingelangen können. Es werden neue Denkanstöße gegeben, zusammengestellt und vorgetragen von Fachleuten, die sich schon länger mit dem Thema beschäftigen und ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

    Weitere Informationen und Anmeldung telefonisch unter 067 52/9 38 40 oder per E-Mail: info@schlossdhaun.de.

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4    Apr 20110 Kommentare

Marxheimer Ortsfamilienbuch: 300 Jahre gesammelte Familiengeschichte

Jahrelang hat Franz Xaver Baur Material gesammelt. Er saß nach Feierabend oder während seines Urlaubs in Archiven und ackerte sich durch alte Bücher und Akten. Er führte Gespräche mit den Familien vor Ort, sammelte Fotos und erkundete die Region. Immer auf der Suche nach Informationen, die er für sein Marxheimer Ortsfamilienbuch verwenden kann. Dabei ist Franz Xaver Baur eigentlich Maschinenbauingeniuer.

An Geschichte sei er aber schon als Schüler besonders interessiert gewesen, berichtet der 56-Jährige, der auch Mitglied im historischen Verein für Donauwörth und Umgebung ist. "Hobby und Liebe" ist für ihn die Familienforschung. Am Anfang stand das Interesse am eigenen Stammbaum. Bald aber entwickelte sich daraus mehr. "Wenn man einmal mit dem Recherchieren angefangen hat, kann man fast nicht mehr aufhören", beschreibt Baur seine Leidenschaft. Animiert von Manfred Wegele, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde aus Tapfheim, hat er sich bereit erklärt, ein Familienbuch für Marxheim zu verfassen. Das war vor über sieben Jahren.

Dieses Bild zeigt drei Generationen der Familie Stark.

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