25    Jan 20120 Kommentare

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen

In knapp 5 Stunden ist es wieder soweit: eine weitere Folge der beliebten Ahnenforschungssendung "Die Spur der Ahnen" läuft im MDR Fernsehen (21:15Uhr).

Übermorgen wird in Deutschland der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Aus diesem Anlass begeben sich die Forscher der Sendung auf eine ganz besondere "Spur der Ahnen". Sie führt zurück in die Zeit des Ersten Weltkrieges, auf die Theaterbühnen der 20er- und 30er-Jahre - und schließlich ins Konzentrationslager Theresienstadt ...

Wir wünschen viel Spaß beim zuschauen des Films von Olaf S. Müller: "Wie mein Uropa das KZ überlebte".

19    Jan 20123 Kommentare

In einem Wort…

Aufruf an alle Wort-Liebhaber! Es ist sicherlich nicht einfach ein einziges Wort zu wählen, um ein bestimmtes Gefühl zu beschreiben. Vor allem in der Genealogie dürfte es sich noch schwieriger gestalten...

In diesem Sinne: Welches Wort beschreibt am Besten das Gefühl, das ihr für Familiengeschichte und Genealogie empfindet?

Beschreibt eure Emotionen - mit nur einem Wort - wenn ihr gerade eine neue Tatsache über einen Vorfahren entdeckt habt!

Welches Wort beschreibt das Gefühl, wenn ihr was neues gefunden habt oder ihr eine sprichwörtliche Mauer durchbrochen habt?

Was ist dein Wort!?  Wie fühlst du dich bei der Suche nach deinen Vorfahren? Nenne uns ein Wort, das die Suche nach deiner Familiengeschichte verkörpert!

Schreib das Wort einfach in den Kommentaren unten, oder auf unserer Facebook-Seite.

Wir sind gespannt auf eure Worte! ;-)

18    Jan 20123 Kommentare

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen

Heute Abend (21:15Uhr) läuft im MDR Fernsehen wieder die beliebteste deutsche Ahnenforschungssendung "Die Spur der Ahnen".

Der heutige Film von Galina Breitkreutz und Martina Hannemann hat den Titel "Verwandt mit Karl Stülpner?" und erzählt die Geschichte von Frank Müller aus Dittersdorf. Bis heute spricht man im Erzgebirge ehrfurchtsvoll vom Stülpner Karl, dem Kugelfesten, der von sich behauptet haben soll: "Mich schießt keiner tot!"

So recht mag Frank Müller nicht an die märchenhaften Geschichten glauben. Aber mit dem Stülpner Karl verwandt zu sein, das macht was her in seiner Heimat. Also begibt er sich auf die Spur seiner Ahnen, um herauszufinden, ob es stimmt, was man sich in seiner Familie erzählt: Er sei mit dem Stülpner verwandt...

13    Jan 2012Ein Kommentar

TV-Tipp: Vorfahren gesucht

Heute läuft im WDR-Fernsehen, um 20:15Uhr, wieder eine Folge "Vorfahren gesucht". Diesmal mit Christine Westermann. Sie geht auf die Suche nach der Geschichte ihres Vaters.

"Mein geliebter Vater starb zu früh, um mir zusammenhängend aus seinem Leben erzählen zu können", meint Christine Westermann. Was die bekannte Moderatorin jedoch aus Berichten Dritter definitiv weiß: Ihr Vater hat während der Zeit des Nationalsozialismus’ im Gefängnis gesessen. Er soll sich dem Regime widersetzt und sich kritisch über Hitler geäußert haben.
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3    Jan 20124 Kommentare

Das Heft “Familienforschung”

Leute aufgepasst: Morgen erscheint das neue Heft "Familienforschung".

Das zweijährlich erscheinende Magazin wird vom Verein für Computergenealogie und dem Pferdesport Verlag Ehlers (Bremen) herausgegeben. Das 196 Seiten starke Heft bietet Tipps und Tools, die dabei helfen sollen, nach den Vorfahren zu recherchieren.

"Familienforschung" kostet 9,80 Euro, ist in fünf Kapitel gegliedert und zeigt u.a. wie man Kirchenbücher und andere klassische Archive bei der Ahnensuche nutzen kann. Dazu stellt das Nachschlagewerk Online-Datenbanken vor und gibt Hinweise zur Optimierung der Suchstrategie.

Desweiteren informiert das Magazin über die Möglichkeiten, eigene Forschungsergebnisse zu publizieren und mit Hilfe von Datenbanken, Mailinglisten oder sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen.

Dem Heft liegt eine DVD mit Vollversionen und Demos genealogischer Software, sowie Vorlagen und Schmucktafeln zum Ausdrucken bei (hier sei kurz erwähnt, dass auch unser Family Tree Builder auf der DVD zu finden ist).

Die Startauflage beträgt 25.000 Exemplare und auch online ist das Magazin zu finden, siehe HIER.

16    Nov 20110 Kommentare

Lust auf ein Treffen mit anderen Familienforschern?

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WgfF) lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem Treffen am Samstag, 19. November, um 14 Uhr ins Dauner Hotel "Goldenes Fässchen"ein.

Neben einem Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen bereichern zwei Kurzvorträge das Programm des Treffens in Daun: "Mord auf der Sprinker Mühle" (Referent: Alois Mayer, Daun) und "Auswanderung nach Algerien" (Referent: Friedbert Wißkirchen, Daun). Zu dem Treffen sind auch alle willkommen, die sich für deren Arbeit interessieren oder ebenfalls mit Computerprogrammen in Ahnen- und Familienforschung einsteigen möchten.

Die WgfF ist mit über 2000 Mitgliedern die größte regionale genealogische Vereinigung. Ihr Satzungsziel ist die "Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer und familienkundlicher Hinsicht". Das Arbeitsgebiet der WgfF umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sowie Koblenz und Trier in Rheinland-Pfalz. 13 Bezirksgruppen gibt es, darunter die Bezirksgruppe Trier. Sie arbeitet eng zusammen mit genealogischen Vereinigungen benachbarter Regionen und Länder.

Quelle: volksfreund.de

15    Nov 20110 Kommentare

Buch-Tipp: Abenteuer aus dem Familientagebuch

Man nehme seine ereigniereiche Familiengeschichte, mische wahre Begebenheiten, überlieferte Anekdoten und eigene Fantasie und schreibe zwei Bücher. Paul Merklein aus Karlstadt erzählt die Abenteuer seiner Vorfahren Merklein in den zwei historischen Romanen „Der Justicialis“ und „Brigg nach New Franken“.

Die Erlebnisse seiner Ahnen aus Aschfeld in den Jahren 1796 und 1847 sind so spannend, dass sie Paul Merklein in zwei Historienromanen erzählt.

Sechs Jahre war Merklein Bürgermeister im Markt Giebelstadt. Vor dem Schreiben liegen lange Jahre der Familienforschung, mit dem Zusammentragen der Erzählungen der Großeltern über Jörg Michael Merklein, dem Bauern und im Dorf geachteten Justicialis, der sich mit seinen Söhnen 1796 notgedrungen mit den marodierenden Franzosen anlegt, und von dem die alten Aschfelder überliefern, er habe das Franzosengold erbeutet. Seine Spur führt heute noch ans ehemalige Gasthaus „Goldener Engel“ der Familien Merklein und seinen Initialen JMM.
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26    Okt 20115 Kommentare

Dank MyHeritage: Die 30jährige Suche hat ein Ende!

Cornelius Franziskus Staps, Vater von Anna und Ronald

Das ist das Foto des Mannes um dem sich alles dreht – er ist die wichtigste Verbindung in dieser Geschichte und spielt somit die Hauptrolle! Sein Name ist Cornelius Franziscus Staps, er ist der Vater von Ronald van de Voort (1959), einem MyHeritage-Nutzer.

Ronald erfuhr im Kindesalter von seiner Halbschwester Anna. Sie stammt aus einer früheren Ehe seines Vaters mit der Deutschen Anna Baum.

Cornelius, der in Mönchengladbach geboren wurde, verließ, nach der Trennung seiner damaligen Ehefrau, Deutschland und wanderte in den Niederlanden aus. Er wollte im Land seiner väterlichen Vorfahren Fuß fassen. Dass er seine Tochter nie wieder sehen würde, war ihm damals nicht bewusst. Mehrmals ging er auf ihre Suche, doch leider blieb diese erfolglos.

Ronald hatte Sehnsucht nach seiner Schwester und nach dem Tod seines Vaters machte er sich selbst auf die Suche nach ihr.  Viele Jahre suchte Ronald vergebens nach Anna. Auch versuchte er mit Hilfe einer niederländischen TV-Sendung („Vermisst“ mit Derk Bolt) seine Schwester zu finden, doch auch dort konnte man ihm nicht weiterhelfen.  Die einzige Hilfe, die Ronald erhielt, geschah während eines Deutschlandaufenthaltes. Ein Mitarbeiter des Rathauses schrieb auf einem Blatt Papier den Namen des Stiefvaters seiner Schwester, ohne dabei ein Wort zu verlieren. Von da an hatte Ronald ein Fünkchen mehr Hoffnung, allerdings kam er bei seiner Suche letztenendlich auch nicht weiter.
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25    Okt 20110 Kommentare

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen

Morgen ist es wieder soweit, das MDR Fernsehen strahlt wieder eine Folge der Spur der Ahnen und damit keiner die Sendung verpasst, geben wir schon heute Bescheid. ;-)

Titel dieser Folge lautet "Der verratene Bruder":
Harald Mattke ist erschüttert. Ein unbekannter Mann hat dem Frührentner aus Erfurt erzählt, er sei sein Cousin. Und mehr noch: Sein Vater habe im Dritten Reich den eigenen Bruder verraten. Plötzlich ist die heile Familienwelt seiner Kindheit nicht mehr so, wie sie sich in Harald Mettkes Erinnerung darstellt. Zahlreiche Fragen tauchen auf, die er jetzt aufklären will. Er begibt sich auf die Spur seiner Ahnen...

Die Sendung könnt ihr euch Morgen um 20:45Uhr im MDR anschauen. Mehr Infos findet ihr hier.

23    Sep 20117 Kommentare

Der Totenzettel ist für den Ahnenforscher von großer Bedeutung

Manche halten sie nur für kleine, nette Zettel, die bei Beerdigungen ausgehändigt werden, aber von keiner größeren Bedeutung sind. Doch für Historiker und Ahnenforscher haben sie einen großen Wert: die Totenzettel! Diese Zettel geben Auskunft über den Verstorbenen, dazu vielleicht noch eine bildliche Darstellung und Namen von Angehörigen abgedruckt.

Im ganzen Rhein-Erft-Kreis sollen Totenzettel gesammelt, in einer zentralen Datenbank erfasst und schließlich allen Bürgern via Internet zugänglich gemacht werden.


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