31    Dez 2012Ein Kommentar

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir wünschen euch und euren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2013!

25    Dez 20120 Kommentare

Frohe Weihnachten!

Bitte bedenkt, dass auch wir die nächsten Tagen im Kreise unserer Familien verbringen werden. Bitte habt daher Verständnis, dass wir Anfragen im Forum, auf unseren sozialen Netzwerken oder per E-Mail nicht ganz so schnell beantworten können.

20    Dez 20120 Kommentare

Familienforschung: Eure Geschichte

MyHeritage-Nutzer

Viele MyHeritage-Nutzer weltweit haben im Laufe ihrer Ahnenforschung schon wichtige Entdeckungen gemacht.

Wir sind zum Beispiel sehr stolz darauf, den Halbgeschwistern Anna und Ronald nach einer 30jährigen Suche das Wiederfinden ermöglicht zu haben.

Franz Peter konnte mit Hilfe von SmartMatches Kontakt zu seinen amerikanischen Verwandten aufnehmen.

David Krüger zeigt, wie man mit nur 13 Jahren die Forschung der Familiengeschichte selbst in die Hand nehmen kann, in einem Alter, in dem sich die meisten Jungs eher für die Welt da draußen interessieren, als für die eigenen Wurzeln.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen.

Falls ihr selber interessiert seid, eure Geschichte mit uns hier im Blog zu teilen, damit andere von euren Erlebnissen inspiriert werden, dann schreibt uns eine E-Mail an: germany@myheritage.com.

19    Dez 2012Ein Kommentar

MyHeritage: Festtags-Wettbewerb!


Viele von unseren wichtigsten Erinnerungen verbinden wir mit der Zeit, die wir mir unserer Familie während der Feiertage verbracht haben.

Wir können uns an Abendessen, Geschenke, Lieder und erzählte Witze erinnern. Noch schöner ist es, wenn wir unseren Erinnerungen mit Fotos, die wir während dieser ereignisvollen Tage aufnehmen, auf die Sprünge helfen können.

Und darum machen wir dieses Jahr einen Festtags-Wettbewerb, wobei Ihr mit uns besondere Feiertagserinnerungen teilt und dabei die Chance bekommt, einen neuen digitalen Fotoapparat zu gewinnen!

Ihr braucht nur mit uns ein besonderes Festtagsereignis teilen – entweder unten, in den Kommentaren, oder wenn Ihr denkt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, schickt uns eine E-Mail an stories@myheritage.com
Ihr habt bis zum 2. Januar Zeit. Am 3. Januar wird der Gewinner bekannt gegeben!

Frohe Festtage!

Euer MyHeritage-Team

18    Dez 20122 Kommentare

Weihnachtslieder: O Du Fröhliche

Jeden Tag kommt meine Tochter mit einem neuen Weihnachtslied aus dem Kindergarten. Und kurze Zeit später merke ich, wie ich selber anfange, diverse Lieder zu singen und mich an die guten alten Zeiten zu erinnern. Geht es euch auch so, dass ihr manche Lieder mit anderen Zeiten verknüpfen?

Eines meiner Lieblingslieder überhaupt ist "O Du Fröhliche", das eines der bekanntesten deutschsprachigen Weihnachtslieder ist. Der Text wurde von dem Weimarer Weisenvater Johannes Daniel Falk (1768-1826) geschrieben, nachdem Falk vier seiner sieben Kinder durch eine Typhusseuche verloren hatte.

Falk gründete in Weimar das "Rettungshaus für verwahrloste Kinder" und den dort aufgenommenen Kindern widmete er 1816 das Lied. Als Melodie diente ein Marienlied, das bis heute in Italien gesungen wird.

In seiner Urfassung war das Lied von Falk den drei Hauptfesten der Christenheit gewidmet: Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Aber bekannt wurde das Lied nicht als "Allerdreifesttagslied", sondern als Weihnachtslied, mit nur einer Strophe von Johannes Falk und die beiden weiteren von Heinrich Holzschuher, einem Gehilfen Falks.

Was ist euer Lieblingsweihnachtslied? Habt ihr früher Zuhause Weihnachtslieder gesungen? Wann und welche Lieder?

Quelle: Wikipedia.de

17    Dez 20120 Kommentare

Und der Gewinner ist…

... Die Nummer 4! Aber bevor ich verrate, wer die Nummer 4 ist, möchte ich erklären wie wir die Teilnehmer validiert haben.

Wir sind folgendermaßen vorgegangen: Zuerst haben wir eine Liste mit allen Teilnehmern vom Blog (8 Nutzer, doppelte Einträge dort wurden nicht berücksichtigt) erstellt, danach ergänzt um die Teilnehmer von Facebook (ebenfalls 8 Nutzer, doppelte Einträge wurden auch hier nicht berücksichtigt). Am Ende haben wir den Personen, die unseren Blogpost mit Freunden bei Facebook geteilt haben, jeweils noch einen Eintrag gewährt. Es waren dann insgesamt 26 Teilnehmer, in dieser Reihenfolge.

Random.org hat dann automatisch eine Nummer gezogen. Aber wer ist die Nummer 4? Wie oben beschrieben, waren die ersten Teilnehmer auf unsere Liste diejenigen, die im Blog kommentiert haben.

Wenn wir uns die Kommentare vom Blog ansehen, dann sehen wir die Person, die an der 4. Stelle kommentiert hat. Und es ist: Babette!

Herzlichen Glückwunsch!

Morgen werden wir Babette per E-Mail kontaktieren, damit ihr Weihnachtsgeschenk noch rechtzeitig eintrifft!

Bei allen, die teilgenommen haben, bedanken wir uns herzlich und... morgen gibt es eine weitere Aktion! Vielleicht habt ihr morgen mehr Glück?

16    Dez 20120 Kommentare

3 Tipps, um Familienforschung während der Weihnachtszeit zu betreiben

Jetzt, während der Weihnachtszeit, ist die Zeit, um darüber nachzudenken, wie man das Beste aus den kommenden Familientagen herausholen kann. Wie können wir das Weihnachtsfest nutzen, um Ahnenforschung zu betreiben?

Ob ihr euren Stammbaum mit mehr Informationen füllen oder die jüngere Generation in der Familienforschung einbeziehen möchtet, oder sogar wenn ihr eurer Genealogie eine neue Dimension verleihen möchtet, hier unten sind drei einfache Vorschläge, wie ihr die kommenden Familientreffen nutzen könnt, um bei der Forschung voran zu kommen.

1. Sich mit den Verwandten über ein Objekt austauschen.
Familiengegenstände sind ein wunderbares Werkzeug, um die Geschichte der Familie zu dokumentieren und zu verstehen. Versucht mal eure Verwandte zu ermutigen, neben Kaffee und Kuchen auch Geschichte untereinander zu teilen. Man könnte so vorgehen: Zuerst etwas anfassbares vorzeigen, der als Auslöser für ein tolles Gespräch fungieren kann. Man könnte z.B. Schmuck, einen Brief oder eine Postkarte, ein Foto oder ein altes Rezept präsentieren und der Austausch kann beginnen.

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14    Dez 20122 Kommentare

Weihnachtskarten: eine beliebte Tradition

Wir Deutschen lieben es, uns um unsere Weihnachtspost zu kümmern. Gerne kaufen wir schön dekorierte Karten und senden freundliche Grüße an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Geschäftspartner. Wir schätzen die Sorgfalt und die Zeit, die sich jemanden nimmt, um uns ein paar persönliche Zeilen zu schreiben. Das ist viel wertvoller als eine SMS, die an alle Personen auf der Kontaktliste einfach und schnell verschickt wird.

Angefangen hat die Tradition der Weihnachtsgrüße in England in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sir Henry Cole hat den Illustrator John Callcot Horsley 1843 beauftragt, für ihn eine Weihnachtskarte mit dem Text "Merry Christmas and a Happy New Year to you" herzustellen.

Erste Weihnachtskarte von 1843 - Wikipedia.de

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12    Dez 20126 Kommentare

12.12.12: Der letzte Schnapszahltag des Jahrhunderts

Quelle: http://www.flickr.com/photos/camera_is_a_mirror_with_memory/8266653007/

Im gregorianischen Kalender haben wir heute einen Schnapszahltag. Das bedeutet, dass eine mehrstellige Zahl mit ausschließlich identischen Ziffern dargestellt wird. Laut Wikipedia leitet sich die Bezeichnung "Schnapszahl" von Spielen mit mehreren Teilnehmern ab, bei denen sich der Verlauf als Ergebnis einer mitprotokollierten Addition manifestiert. Erreicht der Gesamtpunktestand eines der Spieler eine Schnapszahl, sind je nach bestehenden Spielregeln oder mündlichen Vereinbarungen möglicherweise Freigetränke - zum Beispiel ein Schnaps - für die Mitspieler fällig.

Eine andere Bedeutung bezieht sich auf die Tatsache, dass nach übermäßigem Alkoholkonsum doppeltes Sehen auftreten kann, wodurch aus einer 2 eine 22 oder aus 12 eine 12.12. oder gar eine 12.12.12 werden kann.

Und heute hatten wir den letzten Schnapszahltag des Jahrhunderts. Grund genug für viele, um Lotto zu spielen oder zu heiraten, wie meine Freunde Lena und Ricardo. Ricardo scherzt immer, dass er dadurch eine Garantie hat, den Hochzeitstag nie zu vergessen.

Quelle: iStock_000014805179XSmall @ maximkabb

Heute haben wir auch in Facebook gefragt, ob euch bei euren Familienstammbäumen solche Daten schon aufgefallen sind. Aber die meisten von euch haben "nein" gesagt.

Sind Schnapszahltage als Glücksbringer eher eine moderne Erfindung? Was meint ihr? Auf jeden Fall wünsche ich Lena und Ricardo alles Liebe zur Hochzeit und dass der 12.12.12 doch ganz viel Glück für diese neue Ehe bringt!

11    Dez 201213 Kommentare

Verlosung: Bauer, Bürger, Arbeitsmann

Hans-Peter Geis

Wir alle kennen schon Herrn Geis, der seine spannende Familiengeschichte in 3 Teilen hier im Blog erzählt hat.
Von daher freue ich mich sehr, Herrn Geis hier im Blog wieder begrüßen zu dürfen! Er hat sich bereit erklärt, mehr über Geschichte und Ahnenforschung zu erzählen und uns wertvolle Tipps zu geben, so dass wir mit unserer eigenen Familienforschung vorankommen. Zum Beispiel: Wisst Ihr, warum in manchen Teilen Deutschlands am Anfang des 19. Jahrhunderts Geburts- und Heiratsurkunden auf Französisch geschrieben wurden? Habt ihr selber solche Urkunden zuhause?

"In meinen drei Blogposts habe ich bisher darüber geschrieben, wie ich mich mit meinen Vorfahren beschäftigt habe. Ich habe versucht, den einzelnen als Menschen näher zu kommen, indem ich auf dem Stammbaum jeden seinen Platz mit Bild habe finden lassen. Und dann habe ich die Orte an der Lahn und in Ostpreußen besucht, wo einige von ihnen gelebt haben.

Einiges würde ich gerne noch tun: Wo die Geise herkamen, war vielleicht ein Kloster, es mag dem großen Schlachtfest zum Opfer gefallen sein, das die acht führenden Fürsten des Reichs 1803 unter dem Eindruck Napoleons veranstalteten. Vielleicht sind ja von dem Kloster ein paar Akten übrig geblieben, in denen auch mal Vorfahren von mir erwähnt werden. Und dann ist da der Ort in Polen, wo vielleicht der Bruder meines Vaters begraben ist. Ich weiß noch gut, wie enttäuscht meine Großmutter war, dass er – damals, am Anfang des ersten Weltkrieges – so einfach verschwunden war. Den Ort möchte ich gerne noch besuchen.

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