7    Sep 20120 Kommentare

Umfrage: Ist eure Familie musikalisch?

Habt ihr musikalische Begabung in eurer Familie? Das ist das Thema von der heutigen Umfrage.

Meint ihr, dass manche Eltern die Begabung und Interesse der eigenen Kindern schon von Anfang an fördern, weil sie selber von der Musik begeistert sind?

Oder ist die Begabung für Musik eher genetisch? Ist Begabung angeboren oder anerzogen?

Manche Wissenschaftler sehen eine Verbindung zwischen Musik und Mathematik. Demzufolge hätten musikalisch talentierte Kinder auch in der Mathematik (oder in Naturwissenschaften) bessere Karten. Beide Fähigkeiten hängen von einem geradlinigen, aufbauenden Erlernen, d.h., man meistert die Bausteine Schritt für Schritt und kann "C" nicht richtig nachvollziehen, wenn "A" und "B" noch nicht richtig verstanden wurden.

Habt ihr so was in eurer Familie festgestellt? Inwiefern ist eure Familie musikalisch: singt ihr? Spielt ihr ein oder mehrere Instrumente? Gibt es in eurer Familie eine Verbindung zwischen Musik und Mathematik?

6    Sep 20120 Kommentare

Familiengeschichte: Die Schule meiner Mutter

September ist ein Monat, in dem die meisten deutschen Schulkinder wieder zurück in die Schule müssen. Deswegen hat sich das MyHeritage-Team entschieden, im Laufe des Monats über die Schule von heute und von früher zu berichten.

Angefangen haben wir mit dem Thema Einschulung (wer den Blogpost verpasst hat, hier geht es zum Artikel), und heute möchten wir unsere Schulreihe fortsetzen mit einer leider traurigen Geschichte von einer polnischen Nutzerin.

"Der 1. September ist ein besonderer Tag. Er ist eng mit dem Anfang des Krieges und den düsteren Jahren der Besatzungszeit verbunden. Deswegen habe ich mich entschieden, die Geschichte meiner Mutter zu erzählen.

Als der Zweiter Weltkrieg begann, war meine Mutter noch nicht 8 Jahre alt und war gerade in die 2. Klasse gekommen.

Als meine Mutter anfing, mir ihre Kindheitsgeschichte zu erzählen, musste sie plötzlich innehalten und abwägen. Ich habe mich gar nicht getraut, ihr Schweigen zu stören, sie war von den vielen Gedanken überwältigt und ganz weit weg. Sie guckte mich mit sehr traurigen Augen an, und fing an zu erzählen:

2. Weltkrieg - Quelle: Wikipedia

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5    Sep 20120 Kommentare

Buchtipp: Königskinder

Erica Fischers neues Buch ist eine Mischung aus Roman und Dokumentation, dem die Familiengeschichte ihrer Eltern zugrunde liegt: ihre jüdische Mutter musste zusammen mit ihrem österreichischen Vater nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland Wien verlassen und nach London fliehen.

Bescheiden schlägt sich das junge Ehepaar durch, bis die englische Regierung 1940 beginnt, männliche Ausländer aus Deutschland, Österreich und Italien zu internieren. Erikas Vater fährt nun mit einem Dampfer nach Australien, aber die Reise wird zur Höllenfahrt.

Von der Besatzung als deutsche Feinde drangsaliert, überleben die 2500 Männer, überwiegend jüdische Flüchtlinge, einen Torpedoangriff, katastrophale hygienische Bedingungen unter Deck und unzureichende Verpflegung nur mit knapper Not.

Dort landete er aber in einem Wünstencamp, in New South Wales, wo die Internierten, unter ihnen namhafte Künstler und Wissenschaftler, trotz erbärmlicher Umstände eine lebendige Gemeinschaft mit Lagerparlament, Konzerten und Universitätsvorlesungen aufbauen.

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4    Sep 20120 Kommentare

Der erste Buchstabe eures Namens

Die amerikanische Zeitung The Huffington Post hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die besagt, dass der Anfangsbuchstabe des Nachnamens die Kaufgewohnheit beeinflusst. Die amerikanischen Forscher Kurt A. Carlson von der McDonough School of Business in der  Georgetown University und Jacqueline M. Conard, von der Belmont University haben eine E-Mail an 1200 Studenten geschickt. Die Studenten mussten sehr schnell antworten, um Freikarten für ein Basketballspiel zu gewinnen.

Im Durchschnitt kam die Antwort der Studenten 22.7 Minuten später. Es kam aber heraus, dass die Studenten, deren Nachnamen Anfangsbuchstaben von R-Z haben, schneller antworteten als Studenten mit Nachnamen von A-I. Die Gruppe von R-Z antwortete bereits 3 Minuten früher.

Interessant ist, dass sich solche Muster sich wahrscheinlich aufgrund der Schulzeit kristallisieren. Kinder mit Nachnamen wie Becker oder Bauer sind daran gewöhnt, alles als Erste zu bekommen oder als Erste dran zu sein. Während Schüler mit Nachnamen wie Schmidt oder Zimmermann kämpfen müssen, um nicht immer die Letzten zu sein. Um das Gefühl von Ungerechtigkeit zu bekämpfen, versuchen solche Kinder alles sehr schnell zu machen.

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3    Sep 20122 Kommentare

10 Dinge, die wir unseren Kinder lieber nicht sagen sollten

Quelle: Yahoo.mx

Es gibt manche Sprüche, die wir lieber vermeiden sollten, wenn wir mit unseren Kindern sprechen. Das berichtet die argentinische Zeitschrift Contexto.

Leider wurde das ultimative Buch über Kindererziehung noch nicht geschrieben. Was man machen muss, um bessere Eltern zu sein, steht also noch nicht fest. Aber es gibt ein paar Ideen, die uns dabei helfen können.

Wir sind uns sicher, dass ihr weitere Ideen habt, wenn ihr diese Liste seht. Die Kommentarfelder unten stehen für eure Vorschläge zur Verfügung.

  1. "Du bist so....". Gefolgt von einem Adjektiv wie: dumm, unmöglich, faul, etc.
  2. "Ich vertraue Dir nicht" oder "Du bist ein Lügner".
  3. "Wein doch nicht". Man sollte die Gefühle von den Kindern nicht unterdrücken. Das könnte zu emotionalen Störungen führen.
  4. "Das werde ich deiner Mama oder deinem Papa erzählen". Es ist wichtig, dass die Rollenverteilung von beiden Elternteile gleich ist. Die Kinder sollen die Eltern respektieren, aber nicht fürchten.
  5. "Du machst nie etwas richtiges".
  6. "Hör auf zu stören/zu nerven".
  7. "Warum bist du nicht wie dein Bruder/wie deine Schwester?" oder "Du musst mit deinem Bruder/mit deiner Schwester lernen". Kinder zu vergleichen, ist nie gut, Geschwister zu vergleichen, ist noch schlimmer.
  8. "Ich bekomme noch einen Herzinfarkt" oder "Ich habe nur Ärger mit dir". Man sollte einem Kind nie das Gefühl geben, dass es nur Probleme bringt.
  9. "Wenn du dich nicht benimmst..." Drohungen sind nicht das beste Mittel, um Kinder zu erziehen.
  10. Beleidigungen, Verspottungen oder Demütigungen. Es ist wichtig sich nicht lustig über die Fehler der Kindern zu machen. Solche Wörter sind für das Selbstwertgefühl der Kinder sehr schädlich und können dazu führen, dass die Kinder sich nicht trauen, etwas zu machen, weil sie dann verspottet werden.
2    Sep 20120 Kommentare

Umfrage: Hat eure Familie Humor?

Heute fangen wir hier im Blog eine neue Reihe von Umfragen an.

Viele von euch möchten in unserer Familienrecherche nicht nur einfache Fakten über die Verwandten erfahren, sondern ihr möchtet auch wissen, was für Menschen sie waren.

Es gibt manche Eigenschaften, die irgendwie zu der Familie gehören. Und jedes Mal, wenn wir ein Familienmitglied sehen, das sich in einer bestimmten Art und Weise verhält - die vielleicht ganz die Oma oder die Mutter ist - dann haben wir dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit.

Bei MyHeritage könnt ihr eure Erinnerungen an eure Verwandte auf der Familienseite wunderbar teilen. Mit nur einem Kommentar garantiert ihr, dass die nächsten Generationen wissen werden, wie lustig z.B. der Schwiegervater immer war.

Und das ist auch das Thema unserer Umfrage von heute: Humor.

Wir alle haben Verwandte, die extrem lustig sind. Ich, zum Beispiel, habe meine Schwiegermutter. Sie hat immer einen Witz parat und es ist einfach genial zu sehen, wie sie sich selber so sehr über ihre Witze freut. Es ist einfach unmöglich, nicht mitzumachen, wir alle lachen bis die Tränen kommen.

Und wie ist es in euren Familien? Denkt ihr, dass Humor erblich ist? Benutzt die Kommentare, um mit uns eure Meinung zu teilen!

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