29    Apr 20119 Kommentare

Die Windsors – eine kleine Familiengeschichte

Heute ist es endlich soweit! Alle Augen richten sich nach Großbritannien, denn William & Kate geben sich da Ja-Wort! Genug Möglichkeiten sich die Hochzeit anzuschauen hat sicherlich jeder. Es gibt kaum einen Radio- oder TV-Sender, der nicht über die Hochzeit berichtet. Auch im Internet (via Live Stream) kann die Hochzeit live angeschaut werden.

Wer aber sind eigentlich die Windsors? Kennt ihr euch mit der Royal Family aus? Hier eine kleine Familiengeschichte und die wichtigsten Charaktere der Windsor Familie.

Ausschnitt des Stammbaumes der Windsor Familie

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28    Apr 20110 Kommentare

Genealogie Seminar in Bad Kissingen

Die Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde lädt vom 29. April bis 1. Mai 2011 in die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein

Das Thema dieses 6. Seminars der Siebenbürger Genealogie lautet: „Sicherung der Archivalien ausgesiedelter Deutscher aus Rumänien“. Förderanträge hierfür wurden an das Haus des Deutschen Ostens in München und das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm gestellt.
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27    Apr 20116 Kommentare

Alte Postkarten enthüllen tragisches Familiengeheimnis

Als Torkel Wächter auf dem Dachboden seines verstorbenen Vaters 32 Postkarten findet, verändert sich für den schwedischen Schriftsteller alles. Zwischen muffigen Kisten und vergilbten Unterlagen hält er einen Teil seiner Familiengeschichte in den Händen. Den Teil der Vergangenheit, der ihm bis dato immer verschwiegen wurde – das Schicksal seiner deutsch-jüdischen Großeltern in Nazideutschland. Sukzessive veröffentlicht Wächter – genau 70 Jahre, nachdem sie abgeschickt wurden – die Karten im Internet. Und arbeitet damit die eigene Familiengeschichte auf.

Die Geschichte meines Vaters war immer ein Geheimnis. Als Kind wusste ich, dass da irgendetwas ist. Ich wusste aber auch, dass ich nicht nachfragen durfte“, sagt Wächter. So hat er auch nicht sofort verstanden, dass es sich bei dem in den Postkarten angesprochenen Walter Wächter um seinen Vater handelt, denn den kannte er nur unter dem Vornamen Michaël. „Als mein Vater 1938 nach Schweden floh, hat er seinen Namen geändert und mit der Vergangenheit gebrochen“, sagt der 50-Jährige.
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26    Apr 20110 Kommentare

Auf den Spuren von Wilhelm Busch

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832; † 9. Januar 1908) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekanntesten Persönlichkeiten Deutschlands.

Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein "Klassiker des deutschen Humors", der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte.

Heute gilt er als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie.

Viele seiner Zweizeiler wie "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich" sind zu festen Redewendungen im deutschen Sprachgebrauch geworden.
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24    Apr 20110 Kommentare

***Frohe Ostern***

Das MyHeritage-Team wünscht euch allen frohe Ostern, schöne Feiertage und viel Spass beim Ostereier suchen! ;-)


22    Apr 20110 Kommentare

Umfrage: Wie feierst du Ostern?

Heute ist Karfreitag. Der Karfreitag (althochdeutsch kara, „Klage, Kummer, Trauer“) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuztodes Jesu Christi.

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Die Bezeichnung „Guter Freitag“ geht auf Martin Luther zurück. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale), das in seiner Gesamtheit in allen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst gefeiert wird. (Quelle: Wikipedia)

Heute möchten wir schon mal von euch wissen, wie ihr die kommenden Osterfeiertage verbringt? Geht ihr auf Ostereiersuche? Oder doch nur gemütlich Zuhause? Bei dem schönen Wetter sollte man aber lieber raus gehen... ;-)


21    Apr 20113 Kommentare

Interview mit Felix Gundacker

Felix Gundacker ist 1960 in Niederösterreich geboren, ist verheiratet, hat 2 Kinder und eine technische Ausbildung zum Tiefbauingenieur absolviert. Seit 1989 betreibt er professionelle Ahnenforschung, seit 1993 ist dies sein einziger Beruf. Er erforscht im Auftrag von meist privaten Kunden nach Vorfahren, zumeist in den Ländern der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Monarchie mit Schwerpunkt Österreich und Tschechien, Slowakei und Ungarn, Slowenien, Südtirol.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist es ihm ein Anliegen, die Genealogie generell zu fördern, Hobbyforschern den Einstieg zu erleichtern, Kurse an Volkshochschulen zu halten, Nachschlagewerke zu publizieren (mittlerweile ca. 12.500 A4-Seiten), sowie Datenbanken für Genealogen zu erstellen (www.GenTeam.at).
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20    Apr 2011Ein Kommentar

Das Ortsfamilienbuch Gressenich: Vorfahren bis ins Mittelalter

Vor der kommunalen Neugliederung 1972 gehörten die heutigen Stolberger Stadtteile Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Werth und Vicht der Gemeinde Gressenich an.

"Es war ein Gebiet, das sich über 41 Quadratkilometer erstreckte. Damit war Gressenich flächenmäßig ehemals die größte Gemeinde im damaligen Kreis Aachen und die zweitgrößte in ganz Nordrhein-Westfalen", beschreibt Reiner, genannt René Sauer. Gemeinsam mit seiner Frau Agi hat er jetzt das Ortsfamilienbuch Crasciniaci (lateinisch für Einwohner der vormaligen Gemeinde Gressenich) veröffentlicht.

"Die Genealogie beinhaltet familienkundliche Informationen von mehr als 50 000 Personen aus den fünf Orten. Die Aufstellung reicht vom Spätmittelalter bis in das Jahr 2008. Tausenden Ahnen aus dem 19. und 20. Jahrhundert konnten wir zusätzlich noch Fotos zuordnen, so dass das Gressenicher Familienbuch auch zu einem zentralen Bildnachweis geworden ist", erklärt Agi Sauer.

Das Autorenpaar Agi und René Sauer übergibt dem Leiter des Stolberger Stadtarchivs, Wolfgang Machhof (Mitte), das Ortsfamilienbuch der ehemaligen Gemeinde Gressenich.

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19    Apr 2011Ein Kommentar

Meine Familiengeschichte: Sebastian’s Erfahrungsbericht, Teil II

Und hier der zweite Teil von Sebastian's Familiengeschichte:

Gansauer Familie auf der Green Street.

Die Amerikaner: Mehr durch Glück als durch tatsächliche Forschungen bekam mein Stammbaum einige Äste mehr. Inzwischen war für mich klar, dass mein Hauptanliegen in der Familienforschung erstmal die Erforschung meines Nachnamens sein würde und das ich versuchen wollte, alle Träger dieses Namens in einem Baum zu verbinden. Meine Linie hatte ich inzwischen bis zum Stammvater zurückführen können, aber, wie es früher nunmal üblich war, hatte der Mann ja nicht nur ein Kind. Durch die vielen Zuschriften, die ich vor Jahren bekommen habe, hatte ich zumindest eine ungefähre Ahnung, dass die “Sippe” nicht so klein war, wie ich anfangs vielleicht gedacht hatte. Gansauer ist übrigens ein Wohnstättenname wie ich nun endlich wusste. Ich danke den Menschen aus Windeck vor 400 Jahren, dass nicht der Beruf zum Familiennamen meines Stammvaters wurde, denn der war Schmied... Schon der erste Serienbrief hätte mich in diesem Falle arm gemacht!
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18    Apr 20117 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Sebastian’s Erfahrungsbericht, Teil I

Zum Anfang der Woche haben wir direkt eine tolle und spannende Familiengeschichte, erzählt von unserem Nutzer Sebastian Gansauer. Aufgrund der Größe dieser Geschichte, habe ich zwei Teile verfasst. Morgen geht es um Sebastian's amerikanische Verwandtschaft und seine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Seid gespannt! Wir freuen uns natürlich schon heute über eure Meinungen und Kommentare!

Nun gebe ich das Wort an Sebastian weiter:

"Gansauer? Klingt wie so ein Hobbitname aus Herr der Ringe.” Dieser Satz einer Kollegin vor mehreren Jahren war für mich mehr Kompliment als sie es vielleicht gemeint hatte, denn wie Tolkien sagte:

Überhaupt waren alle Hobbits sehr sippenbewußt und rechneten mit großer Sorgfalt ihre sämtlichen Verwandten zusammen. Sie zeichneten lange und ausführliche Stammbäume mit unzähligen Verzweigungen. Wenn man sich mit Hobbits befasst, ist es wichtig sich zu erinnern, wer mit wem verwandt war und in welchem Grade.
(J.R.R Tolkien, Herr der Ringe Band 1: Die Gefährten, S.22)

Und genau wie die Hobbits betreibe ich das Hobby nun auch schon mit Unterbrechungen seit meinem 17.Lebensjahr!
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