Das Forschungsteam von MyHeritage

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Das Forschungsteam von MyHeritage besteht aus talentierten Forschern aus den Bereichen Genealogie, Geschichte und Journalismus. Das Team schaut tief in die Details von Familiengeschichten und hilft beim Organisieren von Familientreffen. In diesem Beitrag stellen wir euch die Teammitglieder vor, die ein wenig über ihre Hintergründe und ihre Leidenschaft für die Forschung berichten.

Roi Mandel:

„Jede Familie hat ausnahmslos eine wunderbare Geschichte in seine Familiengeschichte“, findet Roi Mandel, der das Forschungsteam von MyHeritage leitet. „Manchmal ist es da draußen und du musst es nur aufheben – und manchmal musst du in die alten Alben und Briefen eintauchen, und den Staub entfernen, um die Geschichte zu enthüllen. Neugier ist der Schlüssel, um die faszinierende Geschichte in jeder Familie aufzudecken .“

Mit 15 Jahren Erfahrung im Journalismus als Nachrichten- und Magazinkorrespondent und einer großen Leidenschaft für Geschichte und menschliche Geschichten, ist Roi dafür verantwortlich, die erstaunlichen Geschichten von MyHeritage Nutzern zu finden, zu erforschen und Familien auf der ganzen Welt wieder zusammen zu bringen. Er und sein Team nutzen jeden Tag MyHeritages unglaubliche Datenbank, um historische Daten und Ereignisse zu beleuchten. „Es ist ein Privileg, an einem Ort zu arbeiten, an dem man so viele erstaunliche Geschichten von Menschen hören kann, deren Leben sich verändert hat – nachdem sie viele Jahre auf der Suche nach verschollenen Verwandte waren und sie dann auch gefunden haben.“

Roi ist verheiratet und hat zwei Kinder, er ist in Israel geboren und hat einen B.A. in Medienwissenschaft und Geschichte. Er arbeitet seit 2015 bei MyHeritage und machte sich sofort an die Geschichte vom „Real Uncle Sam“, die in der New York Times veröffentlicht wurde, und einer intensiven historischen Recherche über die jüdische Gemeinde in Korfu, Griechenland. In den vergangenen drei Jahren hat er viele Familientreffen von MyHeritage-Nutzern auf der ganzen Welt ermöglicht.

Nitay Elboym:

„In der Forschung geht es nicht um Informationen – es geht um die Menschen hinter den Informationen.“ Das ist das Motto unseres Forschers Nitay Elboym. „Ich fühle, dass meine Genealogie-Forschung erst zu Ende ist, nachdem ich tatsächlich mit den relevanten Menschen gesprochen habe, mit ihnen die Informationen, die ich über ihre Familiengeschichte gefunden habe, teile und ihre Reaktionen höre“, sagt Nitay.

Mit über 10 Jahren Rechercheerfahrung im Investigationsjournalismus ist Nitay der Meinung, dass es in der eingehenden Forschung darum geht, alle Informationen in einen umfassenden Rahmen zu integrieren. Seine umfassende Erfahrung mit der Befragung von Menschen gibt ihm ein tiefes Verständnis für die Empfindlichkeiten der vielen verschiedenen Facetten jeder menschlichen Geschichte.

Nitay wurde in Israel geboren, hat aber auch in den USA und Argentinien gelebt. Die Erfahrung, jahrelang in fremden Ländern zu leben, neben seinem B.A. in Geschichte, gab ihm eine breite Perspektive darüber, wie verschiedene Menschen ihr Leben in verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten leben.

Seit er bei MyHeritage ist, hat er erfolgreiche Familientreffen und Genealogie-Forschungsprojekte durchgeführt, die in Medien auf der ganzen Welt veröffentlicht wurden.

Elisabeth Zetland:

Die in Frankreich geborene Elisabeth Zetland hat ihren Ph.D. (mit Ehrungen) in Geschichte des Mittelalters an der Paul Valéry Universität in Montpellier, Frankreich absolviert. Ihre bahnbrechenden Originalarbeiten verfolgten die Stammbäume jüdischer Familien, die im 15. Jahrhundert in Florenz beheimatet waren, und sie ermöglichten ihr, zwischen 1437 und 1464 eine Wirtschafts- und Sozialgeschichte des toskanischen Judentums zu dokumentieren.

Elisabeths Forschungstalente und -erfahrung sowie ihre Leidenschaft für Genealogie machten sie für MyHeritage zu einer natürlichen Ergänzung. 2012 wurde sie bei MyHeritage Country Managerin für die französischsprachigen Märkte und seit 2016 ist sie als Expertin hauptberuflich Mitglied des genealogischen Forschungsteams.

An ihrem bevorzugten Arbeitstag bekommt Elisabeth einen Namen, findet genug Beweise, um aus dem Namen einen großen Stammbaum zu bauen, und entdeckt auf dem Weg unglaubliche Geschichten, wie sie es kürzlich für die Moderatoren von Fox & Friends getan hat (tägliche Morgennachrichten und Talkshow auf dem Fox News Channel in den USA) und Good Morning Britain (ein TV-Frühstücksprogramm, das wochentags in Großbritannien ausgestrahlt wird).

Sie selbst sagt über sich, dass sie süchtig nach Familiengeschichte ist und widmet sich ganz dem Thema. In ein paar Wochen wird sie ihren amerikanischen Ehemann nach Moskau begleiten, um seine lang verschollenen Cousins ​​zu treffen – die sie dank MyHeritage gefunden hat!

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  • Kurt Back


    14. März 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    suche meine Vorfahren Väterliche Seite, komme da nicht weiter.
    der Name meines Vaters war Theo-Karl-Adam Back mein Opa war Karl Back geboren in Waldbrunn/Oberdielbach wenn da noch was zu finden ist wäre ich sehr dankbar.

    mit freundlichen Grüßen

    Kurt Back

  • Stach Kurt


    14. März 2018

    Guten Tag

    nächsten Monat beginnt mein 80igstes Lebensjahr! Ich nun in mehreren Starts den bestehenden Stammbaum aufgebaut. In Abklärung mit der Tochter meiner Schwester (ich bin ihr Götti) wird sie die Weiterbearbeitung übernehmen! Die Kosten werden, bis zu meinem Ableben von mir übernommen!
    Ihre Familie ist schon im Stammbaum!
    Ist dies möglich? Was muss noch dazu beigetragen werden?
    Bitte sie höflich um Stellungnahme

    MfG
    Kurt Stach

  • Jakob Gasche


    14. März 2018

    Weiter so

  • Christine Singh


    14. März 2018

    Zugegeben, ich weiß nichts sicheres über meine Familienherkunft. Zur Zeit wird eine zweite DNA-Analyse von mir gemacht, da die erste Probe nicht lesbar war, (was auch daran liegen könnte, dass es in unserer Familie eine seltene Erbkrankheit gibt, die Bewegungsstörungen verursacht, was an einem fehlerhaften, oder fehlenden Gen liegen könnte.) Von meiner Familie wurde alles unter den Teppich gekehrt und mauern, weshalb ich jetzt mega-neugierig bin und selbst forsche.
    Väterlicherseits soll ich von einem Kölner Erzbischof abstammen, der im 17. oder 18. Jahrhundert seine Mätresse in den Adelsstand erhoben hatte.
    Mütterlicherseits stamme ich von Winzern ab, die an der Ahr lebten. Von der mütterlichen Seite her stammt auch die ererbte Behinderung, die vermutlich auf DDT-Giftsprühungen auf Weintrauben zurückzuführen ist. Der daraus entstandene Gen-Defekt haben wir jetzt schon in der 3. Generation. Meine Mutter, ich und mein jüngster Sohn sind betroffen.
    Vor einiger Zeit habe ich meine Biografie erstellt. Bei Interesse schicke ich Ihnen den Link zu der Geschichte.
    Ich bin 65 Jahre alt und kann leider kein Geld für eine professionelle Ahnenforschung ausgeben, (obwohl ich das gerne würde), aber ich beziehe nur eine kleine Rente, die gerade mal zum Überleben reicht.

  • klaus Müller


    14. März 2018

    Ich bin gespannt was sie erarbeiten !!!

  • Wolfgang Bauer


    15. März 2018

    Im Zusammenhang mit meinem Stammbaum:
    1. Ich habe die politische Zeittafel von Roetgen, Monschau, Eifel, Deutschland erforscht (vo Herzogtum Jülich, über dep. de la Roer, France , über Rheinland bzw Rheinprovinz unter Preußen bis zur heutigen Zeit: 52159 Roetgen, NRW, Deutschland.
    2. Ebenso habe ich die politische Zeittafel von Saarbrücken recherchiert.
    Leider läßt sich das nirgendwo dokumentieren, um mit anderen geteilt zu werden – Schade!

  • erik trentow


    21. März 2018

    liebe forscher und forscherinnen , mein name ist erik trentow und ich beschäftige mich seid 30 jahren mit der erforschung meiner familie . nun hänge ich ein wenig in der luft ,wer kann mir weiterhelfen . ich suche daten der trentovius, trentowski im gebiet ostpreussen besonders im gebiet lyck, heute elk. danke für eure mithilfe erik

  • Karin Retter/ Ehemals Tcibinski


    22. März 2018

    Ich suche meine Familie in Polen, Posen! Bislang ohne jeden Erfolg. Ist es möglich, meine DNA , wie ? zu vergleichen?