6    Jul 20117 Kommentare

***NEU auf MyHeritage.com: Das Familienvorhaben***

Wir freuen uns, die Einführung von unseren Familienvorhaben bekannt geben zu können. Ab sofort können die Mitglieder einer Familienseite gemeinsam die Seite auf Premium- oder PremiumPlus hochstufen. Die Kosten können durch alle Mitglieder geteilt werden und somit ist es nicht mehr nötig, dass eine einzelne Person das Abo für die gemeinsame Familienseite erwirbt. Mit Hilfe der Familienvorhaben wird der Zusammenhalt und vor allem das Interesse für die Familiengeschichte gestärkt. Diese neue Technologie fördert die Familie sich noch intensiver mit der Forschung seiner Vergangenheit zu beschäftigen.

Wenn Du noch kein Mitglied von MyHeritage.com bist, registriere dich kostenlos und starte dein Familienvorhaben noch heute! Besuche MyHeritage.com und lege einen neuen Stammbaum an, oder importiere einen bestehenden Baum mit Hilfe des GEDCOM-Imports.

Wie aber funktionieren die Familienvorhaben überhaupt?
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1    Jul 20110 Kommentare

Das Lieblingsobst der Deutschen

Er gehört zu jeder Schulpause und zu jeder Wanderung: der Apfel! Jeder Deutsche lässt sich im Jahr rund 35 Kilo davon schmecken. Eine Frucht mit Tradition, die unsere Vorfahren schon in der Steinzeit genossen haben.

Das Knacken beim Biss, die frische Säure im Mund und dann die Süße – Äpfel sind der Deutschen liebstes Obst. Und das schon seit der Steinzeit. „Man hat bei den Pfahlbauten in Unteruhldingen Reste von Holzäpfeln gefunden“, sagt Eugen Setz, Chef der Marketinggesellschaft Obst vom Bodensee. Die verkohlten Reste lagen rund um die Feuerstellen und wurden auf 2000 v. C. datiert. Das reine Vergnügen dürfte der Nachtisch damals nicht gewesen sein: „Der Geschmack war sicher herzhaft säuerlich“, sagt Setz.


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27    Jun 20110 Kommentare

Der Tag der Siebenschläfer

Am 27. Juni, dem Siebenschläfertag, oder um diesen Tag herum soll sich angeblich entscheiden, wie der Sommer wird: sonnig, regnerisch oder unbeständig. Viele kennen die Bauernregeln: "Ist's an Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass" oder "Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet's ganze sieben Wochen". Ob das wirklich stimmt?

Dafür spricht zumindest die Beobachtungsgabe unserer Vorfahren, die durch all die Jahrhunderte gut war. Das bestätigt ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes: "Der Witterungscharakter des Hochsommers wird mit 70- bis 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit in der letzten Junidekade und in der ersten Juliwoche entschieden. Das kann in der Tat wochenlang warmes Hochdruckwetter aus den Azoren oder auch ungemütliches Regenwetter sein." Und er ergänzt auch, dass das Datum des 27. Juni nicht als der genaue Stichtag gilt.


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24    Jun 2011Ein Kommentar

Jeder zweite Brite hat deutsche Wurzeln!

"Das kann doch nicht sein!" Denkt sich der ein oder andere, wenn er den Titel dieses Blogposts liest. DOCH! "Die Leute aus der englischen Provinz sind mit den Norddeutschen enger verwandt als mit ihren eigenen Landsleuten aus Wales oder Schottland", sagt der Archäologe Heinrich Härke von der University of Reading. Genetisch, so die Forscher, steckt in jedem zweiten Briten ein Deutscher!

Denn: Im fünften bis sechsten Jahrhundert wanderten bis zu 200 000 Angelsachsen nach England aus. Das germanische Volk bestand damals hauptsächlich aus Niederfranken, Jüten und Friesen, also den Sachsen und den Angeln. Sie siedelten sich auf den britischen Inseln an und prägten somit britische Gene und Geschichte.

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23    Mai 20112 Kommentare

Obama auf den Spuren seiner irischen Vorfahren

Viele Medien haben heute darüber berichtet und wir wären kein Ahnenforschungsblog, wenn wir es nicht auch tun würden. ;-)

Als Auftakt einer fünftägigen Europareise ist US-Präsident Barack Obama heute zu einem Staatsbesuch in Irland eingetroffen. Zum zeremoniellen Programm des eintägigen Besuchs gehört ein Abstecher in das kleine 300-Seelen-Dorf Moneygall, aus der 1850 Obamas 19-jähriger Ur-Ur-Urgroßvater mütterlicherseits Falmouth Kearney während der großen Hungersnot von Irland in die USA auswanderte. Er hat dort als Schuster gearbeitet.

Obamas Redenschreiber Ben Rhodes sagt: "Es ist für ihn eine Art Heimkehr. Er freut sich darauf, dort seine Wurzeln zu entdecken".

Seit Wochen hat sich Moneygall fieberhaft auf den wichtigsten Tag seiner Geschichte vorbereitet. Es ist kein Zufall, dass Obama Moneygall besucht. Erst seit 2007 ist bekannt, dass der 44. Präsident der USA nicht nur Wurzeln in Kenia, sondern auch in Irland hat – und zwar zu drei Prozent, wie die stolzen Iren ausgerechnet haben.
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20    Mai 20110 Kommentare

Macht Riechen schlau?

Seit langem beschäftigt Wissenschaftler die Frage, warum Säugetiere - einschließlich des Menschen - im Verhältnis zum Körpergewicht so große Gehirne haben. Amerikanische Paläontologen liefern dafür nun eine Erklärung. Demnach war es der Geruchssinn, der die Hirne früher Säuger zu kognitiver Leistung und somit größerem Volumen anspornte. Die Fähigkeit zu riechen war offenbar ein Evolutionsvorteil, der den Aufstieg der Säugetiere mitbegründete.


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26    Apr 20110 Kommentare

Auf den Spuren von Wilhelm Busch

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832; † 9. Januar 1908) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekanntesten Persönlichkeiten Deutschlands.

Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein "Klassiker des deutschen Humors", der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte.

Heute gilt er als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie.

Viele seiner Zweizeiler wie "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich" sind zu festen Redewendungen im deutschen Sprachgebrauch geworden.
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1    Apr 20110 Kommentare

Die Gänsehaut

So eine Gänsehaut ist schon eine merkwürdige Sache: Plötzlich tauchen lauter kleine Knubbel auf unserer Haut auf. Die Härchen stellen sich auf und die Haut fühlt sich auf einmal kribbelig an.

Dabei ist Gänsehaut eigentlich für gar nichts gut. Na ja, zumindest heutzutage. Für unsere Vorfahren, die vor vielen Tausend Jahren lebten, war eine Gänsehaut durchaus nützlich!

Aber schauen wir uns erstmal an, was dabei im Körper passiert: Eine Gänsehaut bekommen wir immer dann, wenn uns plötzlich kalt wird, wir uns erschrecken oder gruseln. Ohne dass wir etwas dagegen tun können, ziehen sich Tausende winzige Muskeln unter der Haut zusammen. Diese Muskeln sitzen direkt an den sogenannten Haarfollikeln. Das sind kleine Einstülpungen der Haut, in denen die Haare stecken.
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30    Mrz 20110 Kommentare

Gähnen im Frühjahr ist ein Erbe der Vorfahren

Der Winter neigt sich unerbittlich dem Ende zu und die Sonne gewinnt an Kraft – man freut sich vielleicht darüber, ist aber augenblicklich müde. Das dürfte immer schon so gewesen sein. Denn Forscher fanden heraus, dass die Frühjahrsmüdigkeit uns Menschen in den Genen sitzt. Sie ist evolutionären Ursprungs.

Das große Gähnen ist ausgebrochen. Man fühlt sich schlapp, obwohl man eigentlich gut geschlafen hat und reagiert mitunter grantig auf seine Mitmenschen. Menschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden, reagieren auf das stärkere Sonnenlicht, das durch das Auge ins Gehirn gelangt. Diese jeweilige Lichtmenge steuert unter anderem die Produktion des Schlafhormons Melatonin – im Frühjahr wird weniger produziert, im Winter mehr. Das strengt den Körper an und er reagiert mit Müdigkeit.

Der Berliner Schlafforscher Dieter Kunz ist der Ansicht, dass dieser Prozess noch eine Erinnerung an Winter sei, wo unsere Vorfahren mit wenig Nahrung haben auskommen müssen und das Überleben noch davon abhing, dass der körpereigene Stoffwechsel im Winter gedrosselt wird, um nicht zu viel Energie zu verbrauchen und in Form von Nahrung aufnehmen zu müssen.
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25    Feb 20113 Kommentare

Interview mit Martina Wermes

Für unser heutigen Blogpost haben wir ein Interview mit Frau Martina Wermes geführt. Frau Wermes ist verheiratet, hat zwei Kinder und ein Enkelkind. Sie ist seit über 20 Jahren als Archivarin in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie, einer angegliederten Einrichtung im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig tätig und beschäftigt sich daher jeden Tag mit der Genealogie anderer Menschen im gesamten deutschsprachigen Gebiet.

Gleichzeitig ist sie auch die Vorsitzende der Leipziger Genealogischen Gesellschaft e V. und sorgt in dieser Eigenschaft seit nunmehr 6 Jahren für ein interessantes und abwechslungsreiches Vortrags- und Ausflugsprogramm. Weiterhin gibt sie regelmäßig an der Volkshochschule Leipzig Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen Genealogie und historische Hilfswissenschaften. Sie ist auf jeden Fall die gute Fee der Ahnenforscher!
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