11    Jan 2012Ein Kommentar

Umfrage: Ist dein Stammbaum weiblich oder männlich?

Unter Stammbaum >> Berichte >> Statistiken findet ihr die interessantesten Infos über eure Daten. In acht Kategorien bekommt ihr die verschiedensten Statistiken über die Daten, die ihr in eurem Stammbaum eingetragen habt.

In unserer dieswöchigen Umfrage möchten wir heute von euch wissen, ob ihr mehr weibliche oder mehr männliche Verwandte habt (oder eventuell 50-50, wie es bei mir der Fall ist)?


16    Nov 20110 Kommentare

Lust auf ein Treffen mit anderen Familienforschern?

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WgfF) lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem Treffen am Samstag, 19. November, um 14 Uhr ins Dauner Hotel "Goldenes Fässchen"ein.

Neben einem Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen bereichern zwei Kurzvorträge das Programm des Treffens in Daun: "Mord auf der Sprinker Mühle" (Referent: Alois Mayer, Daun) und "Auswanderung nach Algerien" (Referent: Friedbert Wißkirchen, Daun). Zu dem Treffen sind auch alle willkommen, die sich für deren Arbeit interessieren oder ebenfalls mit Computerprogrammen in Ahnen- und Familienforschung einsteigen möchten.

Die WgfF ist mit über 2000 Mitgliedern die größte regionale genealogische Vereinigung. Ihr Satzungsziel ist die "Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer und familienkundlicher Hinsicht". Das Arbeitsgebiet der WgfF umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sowie Koblenz und Trier in Rheinland-Pfalz. 13 Bezirksgruppen gibt es, darunter die Bezirksgruppe Trier. Sie arbeitet eng zusammen mit genealogischen Vereinigungen benachbarter Regionen und Länder.

Quelle: volksfreund.de

12    Sep 20110 Kommentare

Der Vorfahr aller Menschen…

Ein internationales Forscherteam hatte Schädel und Skelett des Australopithecus sediba einer umfassenden Untersuchung unterzogen. Ihre Ergebnisse liefern Indizien dafür, dass Australopithecus sediba weitaus moderner war als die etwa zur gleichen Zeit lebenden Vormenschen Homo habilis und Homo rudolfensis. Gleich fünf jetzt im Fachmagazin "Science" veröffentlichte Studien weisen darauf hin, dass er ein möglicher Vorfahre unserer Gattung ist.

Skelett der rechten Hand des Vormenschen Australopithecus sediba im Vergleich zur Hand eines modernen Menschen.

"Die zahlreichen fortgeschrittenen Merkmale des Gehirns und des Körpers in Verbindung mit seinem hohen Alter machen ihn zum wahrscheinlich besten Kandidaten für den Vorfahren unserer Gattung Homo - besser noch als frühere Entdeckungen beispielsweise des Homo habilis", sagt Projektleiter Lee Berger von der University of the Witwatersrand in Johannesburg. So hätten die Fossilien Anzeichen für ein überraschend modernes, aber kleines Gehirn geliefert. Die Hand des Australopithecus sediba sei ähnlich gut entwickelt wie beim Homo sapiens. Der Vormensch habe auch ein sehr menschenähnliches Becken besessen, berichten die Forscher.
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2    Sep 20110 Kommentare

Ausstellung zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur

Am Sonntag, 4. September, eröffnet der Förderverein Ehemaliges Jüdisches Gemeindehaus Breisach in seinem Domizil im Blauen Haus eine Ausstellung, die an das Leben jüdischer Familien erinnert, die über viele Generationen hinweg in der Münsterstadt zu Hause waren.

"Was blieb? – Zeugnisse jüdischen Lebens" heißt die Ausstellung, präsentiert werden Objekte und Dokumente aus früheren jüdischen Haushalten in Breisach. Seit Bestehen des Blauen Hauses als Gedenk- und Begegnungsstätte hat der Förderverein diese Erinnerungsstücke gesammelt, die ihm zur Aufbewahrung zur Verfügung gestellt wurden. Sie kamen von Nachfahren ehemaliger Juden aus Breisach oder wurden von Bürgern der Münsterstadt dem Blauen Haus geschenkt: Bücher, Fotos, amtliche und private Dokumente, religiöse Objekte, Geschirr, Tischsilber und Kunsthandwerk.

Historische Fotos aus Breisacher jüdischen Familien zeigt die Ausstellung, die am Sonntag im Blauen Haus in Breisach zu sehen ist.

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31    Aug 20110 Kommentare

Zuwachs bei der ältesten Großfamilie der Welt

Es ist eine phänomenale Entdeckung, die Forscher im Südharz gemacht haben: Bei Grabungen in der Lichtensteinhöhle in Bad Grund haben sie 20 menschliche Skelette aus der Bronzezeit gefunden. Die älteste genetisch nachgewiesene Großfamilie der Welt hat noch mehr Vorfahren als bislang gedacht.

Die Nachbildung eines Mannes, der vor rund 3.000 Jahren in der Iberger Tropfsteinhöhle lebte.

Wissenschaftler hatten mit Hilfe von Erbgut-Analysen bereits belegt, dass noch heute Nachkommen dieser vor 3000 Jahren gestorbenen und dann in der Lichtenberghöhle niedergelegten Menschen in der Gegend um den niedersächsischen Ort Bad Grund leben. Bei neuen Grabungen in der Höhle im Harz wurden die Überreste weiterer Menschen aus der Bronzezeit entdeckt. Wie die Leiterin des Höhlenerlebniszentrums Bad Grund, Ortrud Krause, mitteilte, sind nach den neuesten Erkenntnissen insgesamt etwa 60 Menschen in der Höhle niedergelegt worden. Bisher war man von etwa 40 Menschen ausgegangen.
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22    Aug 20110 Kommentare

Leben wie vor 2700 Jahren!

Ob es modernen Menschen möglich ist, so zu leben, wie in der Hallstattzeit vor 2.700 Jahren, versuchen Wissenschafter und neun Versuchspersonen im Keltendorf, in Mitterkirchen, herauszufinden. Zwei Wochen lang werden die Teilnehmer des von den oberösterreichischen Landesmuseen und dem ORF Oberösterreich entwickelten Experiments in den rekonstruierten Bauten leben und arbeiten.

Am Samstag begann der Versuch in Mitterkirchen. Nur Gegenstände, wie sie unsere Vorfahren vor 2.700 Jahren benutzt haben, dürfen während des Projekts verwendet werden. Es gibt einen genauen Plan, was jeden Tag neben der Bewältigung des Alltags zu tun ist. Und es gibt Besuche von „Wanderhandwerkern“ wie einem Holzspezialisten, einem Glasperlenmacher, einem Schmied und einen Besuch einer „Handelsdelegation“ aus Hallstatt, die einen Salzbrocken mitbringt.

Alles nicht so einfach! Die Beschaffung und Verarbeitung der Mahlzeiten nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch.

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1    Aug 20110 Kommentare

Irische Braunbärin ist die Mutter aller Eisbären

Dass es eine Verwandtschaft zwischen den Bärenarten geben könnte, wurde schon länger vermutet: In den vergangenen fünf Jahren wurden in Kanada mehrere braun-weiße Mischlinge gesichtet. Offenbar waren Eisbären auf das Festland abgewandert, weil es weniger Eis in der Arktis gab. "Wenn die Bären Kontakt haben, steht einer Paarung offenbar wenig im Wege", sagt die Forscherin Beth Shapiro.

Um die Verwandtschaftsverhältnisse zu klären, untersuchten die Biologen die sogenannte Mitochondrien-DNA von 242 lebenden und fossilen Eis- und Braunbären. Dieses Erbgut wird direkt von der Mutter an die Kinder weitergegeben – egal ob es sich um Männchen oder Weibchen handelt. Auch in der menschlichen Ahnenforschung wird diese DNA genutzt, um die mütterliche Linie zurückzuverfolgen.
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26    Jul 20110 Kommentare

Umfrage: Wie betreibst du Ahnenforschung?

Es gibt viele Möglichkeiten Ahnenforschung zu betreiben. Mit Hilfe des Internets ist es heutzutage noch einfacher an Daten zu gelangen. Trotzdem sind die meisten (Hobby-)Ahnenforscher mindestens einmal beim Standesamt zu Besuch gewesen. Und natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten mehr über seine Vorfahren zu erfahren.

Diese Woche interessiert uns, wie ihr bei der Ahnenforschung vorgeht. Es können mehrere Antworten ausgewählt werden:


19    Jul 20110 Kommentare

Umfrage: Wie oft liest du unseren Blog?

Heute haben wir wieder eine Umfrage für euch. Diese hängt diesmal direkt mit unserem Blog zusammen. Unsere Redaktion gibt sich sehr viel Mühe täglich über interessante Nachrichten zu posten. Manchmal geht es um MyHeritage.com, andere Male wiederum um Familien- oder Genealogie-Themen, oder einfach um interessante Geschichten.

Wir möchten heute daher wissen, wie oft ihr denn unseren Blog lest? Wenn ihr weiterhin Verbesserungsvorschläge habt, schreibt uns einfach ein Kommentar. Wir freuen uns drauf!


P.S.: Schon gewusst? Auch auf unserer Facebook-Fanseite und in unserem Twitter-Account berichten wir täglich über spannende Themen! ;-)

14    Jul 20110 Kommentare

Ungleiche Zwillinge

Der genetische Code galt lange als einziger Ursprung der Eigenschaften eines Lebewesens. Doch seit einigen Jahren verdichten sich zunehmend die Beweise, dass auch andere Faktoren diese Entwicklung beeinflussen und sogar in nachfolgenden Generationen noch Auswirkungen haben. Einen solchen sogenannten epigenetischen Effekt haben nun kanadische Forscher bei Bäumen beobachtet: Genetisch gleiche Sorten von Pappeln, deren Vorfahren allerdings aus verschiedenen Baumschulen stammen, reagieren unterschiedlich auf Wassermangel.

Malcolm Campbell von der University of Toronto und seinen Kollegen zufolge haben die Umweltbedingungen an den jeweiligen Herkunftsorten die Umsetzung der pflanzlichen Erbinformation nachhaltig beeinflusst. Die Forscher vergleichen dies mit einem Effekt, der auch von eineiigen Zwillingen beim Menschen bekannt ist: Trotz gleichen Erbguts können sich ihre Eigenschaften stark unterscheiden, besonders wenn sie getrennt voneinander aufgewachsen sind.
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