3    Aug 20134 Kommentare

Interview mit Dirk Weissleder – Teil 2

Am Mittwoch hatten wir den ersten Teil unseres Interviews mit Herrn Dirk Weissleder. Heute erzählt er uns mehr über seine Arbeit als Vorsitzender der DAGV und über seine eigene Familiengeschichte.

MH- Herr Weissleder, Sie sind Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e.V. (DAGV) und Präsident des Bundes der Familienverbände e.V. (BdF). Was sind die Aufgaben dieser Verbände?

DW- Beides sind Dachverbände auf dem Gebiet der Familiengeschichtsforschung. Die DAGV ist der Dachverband der genealogischen Vereinigungen in Deutschland, der BdF ist Dachverband der Familienarchive, Familienverbände, Familienstiftungen.

MH- Was sind die Ziele des DAGV und BdF?

DW- Die DAGV ist die Interessenvertretung aller Genealoginnen und Genealogen in Deutschland, organisiert in Vereinigungen oder nicht. Der BdF ist das Netzwerk der Familienpflege, d.h. wir unterstreichen die Bedeutung der Familie innerhalb der Familiengeschichtsforschung.

MH- Welche Vorteile bringen die Verbände, die Sie vertreten, für die Hobby-Genealogen?

DW- Der Vorteil liegt für alle Genealogen darin, dass wir uns um Gehör in der Öffentlichkeit bemühen, weil wir deutlich machen, wie wichtig unsere Arbeit für die Gesellschaft ist.

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2    Jul 20130 Kommentare

RT: Verlosung – MyHeritage auf Twitter!

Twitter in Deutschland hat circa 4 Millionen Nutzer. Nicht alle davon sind sehr aktiv. Es wird geschätzt, dass 825.000 Personen auf deutsch zwitschern. Ist es noch zu wenig? Oder genau richtig?

Bild: sustainablejournalism.org

Fest steht, dass Twitter hierzulande immer beliebter wird und MyHeritage ist natürlich auch dabei: MyHeritageDE. Wenn ihr kurze Nachrichten über Ahnenforschung und die Genealogiewelt erhalten möchtet, dann zögert nicht, uns dort ebenfalls zu folgen! Und damit es für euch richtig lohnt, uns auch auf Twitter zu folgen, haben wir eine kleine Verlosung für euch.

Jeden Tag zwischen heute und Sonntag (07.07.2013) und zwischen 9 und 19 Uhr werden wir ein Zitat auf unseren MyHeritageDE-Konto auf Twitter zu verschiedenen Themen veröffentlichen: Familie, Geschichte, Familiengeschichte usw.

Anfangen werden wir mit dem folgenden Zitat von Robert A. Heinlein: "Eine Generation, die die Geschichte ignoriert, hat keine Vergangenheit - und keine Zukunft" und alle die diesen Tweet retweeten, erhalten die Chance, eine Premium-Mitgliedschaft von MyHeritage.de zu gewinnen. Es werden insgesamt 5 Abos verschenkt!

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12    Mai 20130 Kommentare

Alles Gute zum Muttertag!

10    Mai 20133 Kommentare

Für unsere Mütter: Verlosung zum Muttertag

Kaum haben wir den Vatertag überstanden, steht schon der Muttertag vor der Tür. Aber für uns ist dieser Tag einfach perfekt. Wir möchten uns bei unseren Müttern bedanken, für all das, was sie für uns tun und getan haben, indem wir an alle Mütter da draußen denken.

Denn es ist einfach so: Jede Mutter ist eine Heldin. Mütter üben einen starken Einfluss auf unser Leben aus. Schließlich ist es die Mutter, die uns neun Monate lang austrägt, gebärt und meistens für unsere Erziehung zuständig ist.

Unabhängig davon, ob es unsere Großmütter, Tanten oder unsere eigenen Müttern, sie all haben die besten Ratschläge für uns.

Ich erinnere mich allzu gut an meine Großmutter... Sie war eine starke, aber sehr sanfte Frau. Sie überzeugte uns nicht nur mit ihren Wörtern, aber auch mit ihren Taten. Und sie verwöhnte uns, wo sie nur konnte. Meine Mutter hat uns beigebracht, wie wir für unsere Träume kämpfen sollen. Und dass sie immer, egal wann, egal wie, für uns da war und ist. Es ist schon erstaunlich, wie tiefgreifend die Liebe einer Mutter ist. Das habe ich erst erkannt, nachdem ich selber Mutter geworden bin.

Da wir wissen, wie wichtige eine Mutter für eine Familie ist, haben wir uns entschieden, einer Mutter eine kleine Freude zu machen, indem wir eine glückliche Mutter mit einem Blumenstrauß, einer Schachtel Pralinen und einem PremiumPlus-Abo von MyHeritage beschenken.

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23    Apr 20130 Kommentare

Familienforschung: Auswanderung aus religiösen Gründen + VERLOSUNG

Heute ist der Welttag des Buches, ein von der UNESCO eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher und für die Kultur des geschriebenen Wortes. Passend dazu haben wir heute einen Blogpost von dem Buchautor Herrn Hans-Peter Geis, der heute über Auswanderung aus religiösen Gründen erzählt, und eine Verlosung!

Wir werden einem von euch eine Daten-Mitgliedschaft von MyHeritage schenken. Um zu gewinnen, müsst ihr nur antworten:  Wie kann eine Daten-Mitgliedschaft meiner Ahnenforschung helfen? Die beste Antwort gewinnt! Ihr habt bis Sonntag Zeit: Am Montag geben wir den Gewinner hier im Blog bekannt. Viel Glück und viel Spaß!

"In den Blogposts bisher hatten wir von den Zügen überwiegend deutscher Auswanderer in Richtung Osten gehört. Sie waren in nähere und fernere Länder gezogen, weil sie dort einen eigenen Hof bekommen konnten, weil sie dort – jedenfalls für eine Weile - keine Abgaben leisten mussten, und weil sie sich mehr Freiheiten erhofften. Zweite und dritte Söhne und die Töchter von Bauern konnten auf diese Weise eine Familie gründen, während sie zu Hause höchstens als Knechte und Mägde Arbeit gefunden hätten, weil der Hof an den ältesten Sohn ging. Obwohl: Im neuen Land einen eigenen Hof zu bekommen, das war zunächst einmal ganz harte Arbeit, um das dazugehörige Stück Land urbar zu machen. Wie hart das war, das hat uns der große norwegische Dichter Knut Hamsun in seinem Roman „Segen der Erde“  („Markens Gröde“) eindrucksvoll nahe gebracht (auch wenn der Roman in einer viel späteren Zeit spielt). Dafür hat er mit recht 1920 den Nobelpreis für Literatur erhalten.

Die Ostwanderung deutscher Siedler endet um 1350. Damals wütet in ganz Europa die Pest, in Wellen kommt sie wieder bis zum Jahr 1439. 1346 trifft sie als erstes die Mongolen, 1349/50 kommt sie zu uns. Flöhe auf der Ratte übertragen die Pestbakterien – die Menschen ahnen damals noch nicht, dass es so etwas wie Bakterien gibt. Kein Beten, kein Gottesdienst, keine Geißelei, kein Aderlass, kein Räuchern hilft dagegen. So viele sterben, dass in einem breiten Streifen, der sich vom Südwesten Deutschlands bis an die Oder erstreckt,  schließlich bis zu über 40 Prozent der Dörfer verlassen sind. Kein Wunder, dass niemand mehr in Richtung Osten zieht. Es ist die größte Katastrophe in Europa nach der Römerzeit.

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17    Dez 20120 Kommentare

Und der Gewinner ist…

... Die Nummer 4! Aber bevor ich verrate, wer die Nummer 4 ist, möchte ich erklären wie wir die Teilnehmer validiert haben.

Wir sind folgendermaßen vorgegangen: Zuerst haben wir eine Liste mit allen Teilnehmern vom Blog (8 Nutzer, doppelte Einträge dort wurden nicht berücksichtigt) erstellt, danach ergänzt um die Teilnehmer von Facebook (ebenfalls 8 Nutzer, doppelte Einträge wurden auch hier nicht berücksichtigt). Am Ende haben wir den Personen, die unseren Blogpost mit Freunden bei Facebook geteilt haben, jeweils noch einen Eintrag gewährt. Es waren dann insgesamt 26 Teilnehmer, in dieser Reihenfolge.

Random.org hat dann automatisch eine Nummer gezogen. Aber wer ist die Nummer 4? Wie oben beschrieben, waren die ersten Teilnehmer auf unsere Liste diejenigen, die im Blog kommentiert haben.

Wenn wir uns die Kommentare vom Blog ansehen, dann sehen wir die Person, die an der 4. Stelle kommentiert hat. Und es ist: Babette!

Herzlichen Glückwunsch!

Morgen werden wir Babette per E-Mail kontaktieren, damit ihr Weihnachtsgeschenk noch rechtzeitig eintrifft!

Bei allen, die teilgenommen haben, bedanken wir uns herzlich und... morgen gibt es eine weitere Aktion! Vielleicht habt ihr morgen mehr Glück?

11    Dez 201213 Kommentare

Verlosung: Bauer, Bürger, Arbeitsmann

Hans-Peter Geis

Wir alle kennen schon Herrn Geis, der seine spannende Familiengeschichte in 3 Teilen hier im Blog erzählt hat.
Von daher freue ich mich sehr, Herrn Geis hier im Blog wieder begrüßen zu dürfen! Er hat sich bereit erklärt, mehr über Geschichte und Ahnenforschung zu erzählen und uns wertvolle Tipps zu geben, so dass wir mit unserer eigenen Familienforschung vorankommen. Zum Beispiel: Wisst Ihr, warum in manchen Teilen Deutschlands am Anfang des 19. Jahrhunderts Geburts- und Heiratsurkunden auf Französisch geschrieben wurden? Habt ihr selber solche Urkunden zuhause?

"In meinen drei Blogposts habe ich bisher darüber geschrieben, wie ich mich mit meinen Vorfahren beschäftigt habe. Ich habe versucht, den einzelnen als Menschen näher zu kommen, indem ich auf dem Stammbaum jeden seinen Platz mit Bild habe finden lassen. Und dann habe ich die Orte an der Lahn und in Ostpreußen besucht, wo einige von ihnen gelebt haben.

Einiges würde ich gerne noch tun: Wo die Geise herkamen, war vielleicht ein Kloster, es mag dem großen Schlachtfest zum Opfer gefallen sein, das die acht führenden Fürsten des Reichs 1803 unter dem Eindruck Napoleons veranstalteten. Vielleicht sind ja von dem Kloster ein paar Akten übrig geblieben, in denen auch mal Vorfahren von mir erwähnt werden. Und dann ist da der Ort in Polen, wo vielleicht der Bruder meines Vaters begraben ist. Ich weiß noch gut, wie enttäuscht meine Großmutter war, dass er – damals, am Anfang des ersten Weltkrieges – so einfach verschwunden war. Den Ort möchte ich gerne noch besuchen.

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