19    Mrz 20140 Kommentare

10 bemerkenswerte Erfindungen, die nie auf dem Markt kamen!

1. Faltbare Klaviere. Speziell für bettlägerige Patienten entwickelt. Großbritannien, 1935.

Nationaal Archief / Spaarnestad Photo / Fotograaf onbekend, SFA008001012.

2. Die Hamblin-Brille. Problemloses Lesen im Bett. England 1936.

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26    Feb 20140 Kommentare

Umfrage: Warum betreibst Du Ahnenforschung?

Ahnenforschung liegt seit Jahren im Trend. Nicht nur die älteren Generationen interessieren sich für ihre Ahnen, sondern immer mehr jüngere Menschen sind an den Wurzeln interessiert. Die einen sind auf die Ahnenforschung gekommen, weil sie ein altes Bild im Keller der Eltern gefunden haben, die anderen eventuell über ein trauriges Erlebnis - wenn z.B. ein Familienmitglied verstorben ist und man erst dann merkt, dass man gar nicht so viel über diese Person wusste...

Warum ist die Ahnenforschung für euch so wichtig? Macht mit bei unserer heutigen Umfrage!


18    Dez 201331 Kommentare

Berufe aus der Vergangenheit

Bei der Betrachtung genealogischer Dokumente, werdet ihr manchmal feststellen, dass man einige Berufe gar nicht mehr kennt. Und es ist nich einmal so lange her, dass diese ausgeübt wurden...

Das niederländische Nationalarchiv verwaltet die Fotosammlung des Instituts Spaarnestad Photo. In dieser Sammlung findet man auf deren Flickr-Seite eine schöne Auswahl an Berufen aus der jüngsten Vergangenheit, die nicht mehr ausgebübt werden.

Boote ziehen: Mann und Frau ziehen eine Ladung durch einen Kanal. 27. Mai 1931.

Quelle: Nationaal Archief/Collectie SPAARNESTAD PHOTO via het Nationaal Archief

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26    Nov 20139 Kommentare

5 Dinge, die Deine Großeltern gemacht haben und Du nicht mehr kannst

Vielleicht wirst du die Dinge, die ich nun aufzählen werde noch können, aber denk scharf darüber nach wann du diese zuletzt praktiziert hast! Im Zeitalter des Internets ist die E-Mail wohl zum verbreiteten Kommunikationsmittel geworden. Wenn ich z.B. jemanden kontaktieren will, versuche ich es meistens erst einmal mit einer E-Mail. Dann würde eventuell eine SMS folgen und ein Anruf. Aber daran denken einen Brief zu schreiben, das würde mir bestimmt nicht in den Sinn kommen... Also los geht's:

1. Die Fähigkeit leserlich zu schreiben

Ich kann dieses Phänomen bereits bei mir entdecken. Vor gut 20 Jahren habe ich noch regelmäßig Briefe geschrieben, sehr laaaange Briefe. Mit Freunden und Familie, die im Ausland lebten, gab es auch nicht wirklich eine andere Möglichkeit in Kontakt zu bleiben. Ja, das Telefon gab es schon, aber Flatrates - gerade ins Ausland - standen nicht an der Tagesordnung, daher hat Mama alle zwei Wochen eine Telefonkarte gekauft, damit wir von der Telefonzelle aus kurz mit den Liebsten sprechen konnten. In einem Karton habe ich noch unzählige Briefe und Postkarten und hoffe, dass eines Tages meine Enkel daran Gefallen finden werden... Und wie sieht es bei euch aus? Schreibt ihr noch Briefe? Werden eure Kinder überhaupt noch wissen was ein Brief ist? Und ich meine nicht die Rechnungen, die täglich per Brief zuhause ankommen. ;)
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9    Okt 20139 Kommentare

Gewinnspiel: Eine interessante Überschrift?!

Wenn man sich das untere Foto anschaut, dann denkt man doch zuerst "Was tragen diese Damen denn da im Gesicht?". Mir ging es zumindest so. Eine Auflösung worum es sich genau handelt, bekommt ihr auch früh genug. ;-)

Uns geht es erst einmal um einen lustigen, interessanten oder auch merkwürdigen Titel für dieses Foto. Was ist euch als erstes eingefallen, als ihr das Foto gesehen habt? Was für eine Überschrift würdet ihr dem Foto geben?

Wir starten ab heute - und bis zum 16. Oktober 2013 - ein Gewinnspiel und wir hoffen ihr lasst eurer Kreativität freien Lauf!

Zu gewinnen gibt es übrigens ein Jahres-Premiumabo. Also dann, viel Spaß und viel Glück!!

20    Jul 20130 Kommentare

Nostalgie

Quelle: http://bit.ly/18sz2Ij

Es ist manchmal sehr schön, über die Vergangenheit mit Familienmitgliedern zu sprechen, damit sie in Erinnerung bleibt. Sehr oft spreche ich mit meiner Tochter, wie es war, als sie ein kleines Baby war. Sie liebt es zu hören, welche Lieder ich für sie gesungen habe, wie sie das erste Mal darauf reagiert hat, als sie was gegessen hat oder wie sie es liebte, auf meinem Bauch zu schlafen.

Genau so gerne hört sie, wie es früher in meiner Kindheit war. Womit ich gespielt habe, wo ich in die Schule gegangen bin, wie meine Freunde hießen usw. Und weil es so schön ist, sich an die alten Sachen zu erinnern, und weil es auch für uns so wichtig wäre zu wissen, wie beispielsweise unsere Urgroßeltern gelebt haben, ermutigen wir euch immer, eure Familiengeschichte zu erzählen oder zu schreiben.

Gestern haben wir ein interessantes Zitat auf unsere Facebook-Seite gepostet: "Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, exisitiert nicht" und ich fand sehr schön, was manche Nutzer dazu geschrieben haben. Wie z.B. Herr Johannes Bergs, der sagte: "Ich kenne viele Menschen, die das nicht tun. Sie existieren zwar, aber sie "leben" nicht".

Wir wissen aber (wie Frau Angelika Storm auf Facebook schrieb), dass es nicht immer leicht ist, seine Geschichte zu erzählen. Aber man kann einen leichten Anfang aussuchen...

Ganz ehrlich: Ich würde mich heute wahnsinnig freuen, wenn ich wüsste, was meine Oma früher gerne gelesen hat oder was ihr Lieblingsspiel war. Leider ist sie nicht mehr da, und ich kann sie nicht mehr danach fragen. Aber ich kann diese Informationen sehr wohl auf meine eigene Familienseite eintragen, damit die künftigen Generationen eine Antwort haben, wenn meine Urenkelin später vielleicht fragt: was hat Uroma gerne gemacht?

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16    Jul 20130 Kommentare

Dinge, die in Vergessenheit geraten

Quelle: commons.wikimedia.org

Kein Zweifel: Wir alle verändern uns mit der Zeit, und genauso wie wir uns ändern, ändern sich auch die Dinge um uns herum. Wir Menschen erfinden immer wieder neue Gegenstände, um unser Leben zu erleichtern und auch unsere Bedürfnisse ändern sich mit der Zeit. Vor 100 Jahren hätte kein Mensch gesagt, dass er unbedingt ein Smartphone braucht. Oder ein Handy. So was gab es damals nicht. Vielleicht auch deshalb, weil die Notwendigkeit für so ein Gerät noch nicht vorhanden war.

Tatsache ist, dass viele der Erfindungen der letzten Jahren, vor allem im technologischen Bereich, von unseren Kindern und Enkelkindern nicht mehr erkannt werden können.

Ältere "Klassiker" haben es ebenso schwer: Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Videoshops, Papierkarten, Lexika, Gelbe Seiten, ihre Tage sind gezählt. Wir müssen nur an die vielen Zeitungen denken, die bereits nicht mehr existieren...

Ein interessantes französisches Video (auf Französisch mit englischen Untertiteln) zeigt die Reaktion der jüngeren Generation auf ältere Technologien und wie sie sich wundern, wozu sie dienen könnten, weil sie nicht mehr alltäglich sind.

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10    Jul 20130 Kommentare

Fotos aus der Vergangenheit: Versteckte Mutter

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und man kann das nicht oft genug sagen, wenn man sich für die Genealogie interessiert. Denn ein Foto ist ein wunderbarer Weg, mehr über die Vergangenheit zu erfahren.

Seit dem späteren 19. Jahrhundert ist die Kunst der Fotografie leichter und zugänglicher geworden, so dass sich auch Familien der Mittelschicht ein Foto leisten konnten. Aber ein Foto zu machen bedeutete früher ein viel größeren Aufwand als heute.

Ein Fotograf des 19. Jahrhunderts

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13    Mrz 2012Ein Kommentar

Umfrage: Hast du schon mal einen DNA-Test gemacht?

Vor knapp einen Monat haben wir euch unser neues Angebot vorgestellt: DNA-Tests für eine bessere Ahnenforschung! Wir haben erfahren, dass viele von euch schon einen DNA-Test in der Vergangenheit gemacht haben. Viele sich allerdings noch unsicher sind, was diese Tests können bzw. ob sie wirklich sicher sind. Ich würde euch vorschlagen, unsere FAQs zu diesem Thema gründlich durchzulesen. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt gerne eine E-Mail an das Support-Team.

Heute möchten wir daher eine kleine Umfrage zu diesem Thema starten. Habt ihr auch schon einen Test gemacht? Würdet ihr andere Ahnenforscher dazu ermutigen einen DNA-Test zu machen? Macht mit!


20    Feb 20120 Kommentare

Vortrag: Steuerlisten erzählen aus der Vergangenheit

Überleben in einer schweren Zeit – Was alte Steuerlisten noch über unsere Vorfahren im Kirchspiel Krapendorf erzählen“ heißt ein Vortrag, den Gerold Diers (Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde) am Donnerstag, 8. März, 19.30 Uhr, im Sitzungssaal des Cloppenburger Rathauses hält. Der Eintritt ist frei.

Die Folgen des 30-jährigen Krieges (1618 bis 1648) lassen sich noch heute aus alten Steuerregistern ablesen. Die Listen erfassten alle Dörfer des damaligen Kirchspiels Krapendorf: Lankum, Tegelrieden, Warnstedt, Nutteln, Kneheim, Nieholte, Stapelfeld, Vahren, Schmertheim, Ambühren, Stalförden, Stedingsmühlen, Resthausen, Varrelbusch und Bethen, einschließlich Garrel und darüber hinaus auch die Dörfer Lüsche und Sevelten.

Was diese steuerlichen Unterlagen auch über die Bewohner und deren Lebensumstände vor fast 400 Jahren preisgeben, ist Inhalt eines Vortragsabends, zu dem der Heimatverein Cloppenburg gemeinsam mit dem familienkundlichen Arbeitskreis im Heimatbund Oldenburger Münsterland und der Olden-burgischen Gesellschaft für Familienkunde einlädt.

Wenn ihr also Lust und Zeit habt, seit ihr herzlich zum  Vortrag eingeladen. ;-)

Quelle: nwzonline.de

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