8    Okt 20144 Kommentare

Die Gansauers: 1 Baum – 2 Stämme – 4 Namen

Sebastian Gansauer ist seit 4 Jahren ein treuer MyHeritage-Nutzer. Er hat uns bereits zwei Erfahrungsberichte gesendet. Wenn ihr mehr über diese nachlesen möchtet, schaut doch bitte einmal hier und hier nach.

Im dritten Teil seines Familienberichts geht es um eine ganz besondere Reise. Das möchte euch Sebastian nicht vorenthalten:

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich lang nichts mehr zu Papier gebracht habe, was meine Familienforschung dokumentieren würde. Diverse Familientreffen der Gansauers in Amerika sowie Deutschland sind seitdem ins Land gezogen, doch hier wollte ich jetzt über die Ereignisse des letzten Jahres berichten, die meine Familie wieder näher zusammengebracht haben.

Wie schon in meinem ersten Erfahrungsbericht beschrieben, habe ich mit der Familiengeschichtsforschung angefangen, als ich 17 Jahre alt war, kann also zu diesem Zeitpunkt behaupten schon ein halbes Leben mit der Suche nach meinen Wurzeln und deren zahlreichen Stämmen und Verästelungen zugebracht zu haben.

(Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken.)

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6    Okt 2014Ein Kommentar

Deutsch-Amerikanischer Tag

Der heutige Tag - 6. Oktober - steht ganz im Zeichen der deutsch-amerikanischen Beziehungen, denn heute wird in den USA der "German-American Day" gefeiert.

Quelle: eturbonews.com

Den wenigsten Amerikanern mag es präsent sein, doch knapp 50 Millionen von ihnen sind Nachfahren deutscher Einwanderer. Um daran zu erinnern und um den Beitrag, den diese Einwanderer geleistet haben, zu würdigen, feiert man jedes Jahr den German-American Day in den USA.

Zunächst die Frage, was unter dem Begriff "Deutsch-Amerikaner" bzw. "German-Americans" verstanden wird:
Während man in Europa, und damit auch in Deutschland, voraussetzt, dass eine als Deutsch-Amerikaner bezeichnete Person entweder der deutschen Kultur und Sprache besonders nahe stehen, oder zumindest über einen deutschen Elternteil verfügen, fasst man den Begriff in den USA etwas weiter.
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18    Jul 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm

Wir freuen uns sehr, heute eine neue Familiengeschichte hier im Blog präsentieren zu dürfen! Diesmal erzählt uns Herr Jörg Blüm, wie er sich schon als Kind für die Geschichte seiner Familie interessiert hat und wie MyHeritage ihm geholfen hat, Familienmitglieder in den USA zu finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Jörg Blüm

"Mein Name ist Jörg Blüm und ich bin 53 Jahre alt. Geboren bin ich in Wolfsburg/ Deutschland. Ich arbeite seit 33 Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach. Als ich Kind war, haben meine Eltern mir und meinem Bruder immer von früher erzählt. Das waren meist spannende Geschichten. Geschichten über die Großeltern und deren Großeltern. So habe ich gelernt meine Eltern zu verstehen. Die waren ja auch einmal jung.

Ich bin irgendwann einmal auf den Stammbaum der Familie Blüm gestoßen. Mein Großvater hatte den 1941 erstellt. Das wurde als "Ariernachweis" gebraucht. Ich habe dann versucht die alten Blätter abzuschreiben und eine Exceltabelle zu erstellen. Das war sehr mühselig. Dann bekam ich den Tipp : Es gibt da ein super gutes Programm ---- My Heritage! Ich habe also im Oktober 2011 angefangen die Namen mit MyHeritage einzutragen.

Das ist eine übersichtliche Familiengeschichte, die mein Großvater damals bis 1711 zurück verfolgt hatte. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Einige konnte ich lösen. Dank der Smart Maches. Ich habe herausgefunden, dass einige meiner Vorfahren während der deutschen Revolution 1849 in die USA ausgewandert sind. Ich habe dann eine Dame in Wisconsin angeschrieben und erfahren das sie eine entfernte Cousine von mir ist. Das war ein Gänsehautmoment. Wir sind seit einem Jahr im regen Mailverkehr. Ich plane sie und ihre Familie nächstes Jahr in Wisconsin zu besuchen.

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11    Jun 20130 Kommentare

Familiengeschichte: Mayflower und vieles mehr!

Es gibt verschiedene Wege, sich mit dem Virus der Ahnenforschung anzustecken. Die Nutzerin von MyHeritage Melva Jo Wright aus Florida (USA), übernahm die Forschung ihrer Tante mütterlicherseits (Geraldine Martinez), als sie im Jahre 2004 verstarb.

Die vier Schwestern ihrer Tante halfen mit der Forschung und sie bekamen jeweils eine Mappe der Familiengeschichte von ihrer Schwester.

Die mütterlichen Urgroßeltern von Melva Jo und ihre Familie: Norval Smith Channing (1878-1955) und Amanda Catherine (Pyle) Channing. Ihre Großmutter Rebecca (Channing) Lytle (ganz links).

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1    Mai 20130 Kommentare

MyHeritage: Alle US-Volkszählungen verfügbar!

Wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass die vollständige Sammlung der US-Volkszählungen euch ab jetzt auf MyHeritage zur Verfügung stehen.

Diese Volkszählungen, die sich über jedes Jahrzehnt von 1790-1930 erstrecken, ergänzen die bereits vorhandene US-Volkszählung von 1940, die ihr kostenlos auf MyHeritage durchsuchen könnt.

Diese ist die wichtigste und größte Sammlung der USA und beinhaltet einen enormen und durchsuchbaren Index und alle eingescannten Bilder der ursprünglichen Volkszählungsdatensätze und umfasst ca. 520 Millionen Namen.

Volkszählungen jetzt durchsuchen

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27    Mrz 20130 Kommentare

1816: Das Jahr ohne Sommer

April ist schon langsam in Sicht, aber leider nicht der Frühling. Im Radio hier im Norden ist von "Weißen Ostern" die Rede und da draußen haben wir tatsächlich immer noch Schnee!

Da fragt man sich schon, ob es so was schon jemals gab. Oder ob wir doch mit der Klimaveränderung zu tun haben. Und siehe da, vor knapp 200 Jahren war es sogar etwas schlimmer.

1816 ging als das Jahr ohne Sommer in die Geschichte ein, vor allem in Amerika und im Westen und Süden Europas. Hier in Deutschland bekam das Jahr den Spitznamen "Achtzenhundertunderfroren".

"Feierlicher Einzug des ersten Erndte-Wagens in Heilbronn im Jahr 1817" nach einer Lithografie von Franz Friedrich Schmidt - Wikipedia.de

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29    Nov 20127 Kommentare

MyHeritage übernimmt Geni.com

Wir sind begeistert, euch heute bekannt geben zu können, dass wir Geni.com, das in Los Angeles ansässige Stammbaum-Netzwerk übernommen haben. Geni.com ist eine der führenden Stammbaum-Webseiten und hat seit der Gründung in  2007 eine sehr starke, globale Marke etabliert. Wir freuen uns sehr, Geni.com talentiertes Team bei der MyHeritage Familie willkommen zu heißen.

Das sind tolle Neuigkeiten! In einer noch größeren Community können die Nutzer von MyHeritage und Geni.com sehr von dieser Akquisition profitieren. Nutzer beider Netzwerke werden Übereinstimmungen mit den Stammbäumen der anderer Webseite erhalten und die Nutzer von Geni.com werden auch von MyHeritages Smart Matching und Record Matching profitieren und Zugang zu historischen Datensätzen bekommen, die sie vor der Übernahme bei Geni.com nicht zur Verfügung hatten.

Die Akquistion von Geni.com ist unsere achte und bisher größte Übernahme. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem wir stark expandieren, mehr Daten hinzufügen und zusätzliche Technologien für euch zur Verfügung stellen, so dass ihr bahnbrechende Fortschritte in eurer Familienforschung erlebt.

Die Webseiten von MyHeritage und Geni.com werden getrennt gehalten und die MyHeritage Nutzer werden keinerlei Änderungen spüren. Falls ihr zufällig 2 Accounts besitzt – eins bei MyHeritage und eins bei Geni.com – dann werden sie getrennt bleiben.

Wir dachten, dass ihr vielleicht ein paar Fragen zu der Akquisition haben könntet, und hoffen, dass sie durch dieses Blogpost geklärt wurden. Mehr Infos könnt ihr unserer Pressemitteilung entnehmen.

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4    Jul 20120 Kommentare

Amerikas “Geburtsurkunde” entdeckt

Heute feiern die Amerikaner ihren Independence Day. Passend dazu wurde nun bekannt gegeben, dass Forscher eine Karte des berühmten Freiburger Kartographen Waldseemüller, in der Uni-Bibliothek in München, entdeckt haben. Seine Karte gilt als „Geburtsurkunde” Amerikas.

Die über 500 Jahre alte Waldseemüller-Karte wurde in der Universitätsbibliothek München gefunden. Foto: dpa

Die zwei Forscherinnen fanden die wertvolle Karte zufällig in einem unscheinbaren Bibliothekseinband aus dem 19. Jahrhundert – zwischen zwei Drucken zur Geometrie. Bibliotheksdirektor Klaus-Rainer Brintzinger sagt: „Wir haben einen Sensationsfund gemacht.
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