26    Okt 20120 Kommentare

10 Tipps um glücklicher zu sein

Ein Artikel des Business Insider diesen Monats bezieht sich auf ein Thema, das uns alle wichtig ist: unser Glücksgefühl.

Vielleicht denkt ihr, dass Glück außerhalb unserer Macht steht, aber ob ihr das glaubt oder nicht: Es gibt tatsächlich wissenschaftlich-erprobte Möglichkeiten, euer Glück oder das eurer Familien zu steuern.

Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König. Quelle: Wikipedia

1. Gebt Geld für andere Menschen aus. Geld auszugeben macht glücklich. Wenn man aber das Geld anderen gibt, macht es noch glücklicher - das sind die Ergebnisse einer Studie des Psychological Bulletin. In der Studie haben sich die Menschen, die viel Geld für Wohltätigkeiten spenden, öfters als glücklich eingeschätzt, als die Menschen, die nur Sachen für sich selbst kaufen, unabhängig von den Einkommen.

2. Probiert etwas Neues. Nach Angabe der Forscher stimulieren Herausforderungen, Abenteuer und neue Erfahrungen das Gehirn und schärfen die Motorik.

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21    Okt 20122 Kommentare

Familien: Gemeinsame Mahlzeiten?

Ist es wirklich besser, wenn die Mahlzeiten innerhalb der Familien zusammen eingenommen werden? Wir alle haben irgendwie, irgendwo gelesen: Ja, es ist wichtig, sowohl für die Eltern als auch für die Kinder, wenn sich die Familie zumindest abends beim Abendbrot zusammensetzt und die Möglichkeit hat, über die Geschehnisse des Tages zu sprechen.

Allerdings ist es nicht immer einfach, die Zeit dafür zu finden, wenn unsere Terminkalender immer so voll sind. Wir haben immer weniger Zeit, und die Mahlzeiten werden oft einfach vor dem Fernseher, Computer & Co. eingenommen. Aber glaubt ihr, dass es für die Kinder doch einen Unterschied macht, wenn man zusammen isst?

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4    Sep 20120 Kommentare

Der erste Buchstabe eures Namens

Die amerikanische Zeitung The Huffington Post hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die besagt, dass der Anfangsbuchstabe des Nachnamens die Kaufgewohnheit beeinflusst. Die amerikanischen Forscher Kurt A. Carlson von der McDonough School of Business in der  Georgetown University und Jacqueline M. Conard, von der Belmont University haben eine E-Mail an 1200 Studenten geschickt. Die Studenten mussten sehr schnell antworten, um Freikarten für ein Basketballspiel zu gewinnen.

Im Durchschnitt kam die Antwort der Studenten 22.7 Minuten später. Es kam aber heraus, dass die Studenten, deren Nachnamen Anfangsbuchstaben von R-Z haben, schneller antworteten als Studenten mit Nachnamen von A-I. Die Gruppe von R-Z antwortete bereits 3 Minuten früher.

Interessant ist, dass sich solche Muster sich wahrscheinlich aufgrund der Schulzeit kristallisieren. Kinder mit Nachnamen wie Becker oder Bauer sind daran gewöhnt, alles als Erste zu bekommen oder als Erste dran zu sein. Während Schüler mit Nachnamen wie Schmidt oder Zimmermann kämpfen müssen, um nicht immer die Letzten zu sein. Um das Gefühl von Ungerechtigkeit zu bekämpfen, versuchen solche Kinder alles sehr schnell zu machen.

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