8    Aug 20132 Kommentare

10 Tipps für ein gelungenes Familienfoto

Im Rahmen unserer Initiative "Familienfotos bewahren" werden wir in den kommenden Tagen öfters über Fotos und insbesondere Familienfotos berichten.

Und wir fangen mit unserem heutigen Blogpost sofort an! Hier sind 10 wertvolle Tipps, wie ihr das Beste aus euren Familienfotos machen könnt.

weiterlesen "10 Tipps für ein gelungenes Familienfoto" »

28    Jul 2013Ein Kommentar

Umfrage: Wurde in eurer Familie etwas wirklich Unerwartetes entdeckt?

Während unserer Familienforschung entdecken wir manchmal Dinge, die völlig unerwartet sind. Nur als kleines Beispiel haben wir hier im Blog schon über unsere Country Managerin aus Schweden berichtet, die entdeckt hat, das ihr Vater zwei Halbbrüder hatte, als die durch einen Stapel von alten Dokumenten gesucht hat.

Manchmal hören wir auch von anderen Genealogen, die plötzlich Verwandte im Ausland finden, obwohl sie immer geglaubt hatten, dass ihre Ahnen nie ausgewandert seien.

Andere Nutzer erzählen uns etwas überrascht, dass eine einzige Person dann doch in zwei Bereichen des Stammbaums auftauchen, weil es sich herausstellte, dass zwei Verwandte einander geheiratet haben.

Und was ist in eurer Familie schon passiert, das ihr niemals vermutet hättet?


Wenn ihr uns davon berichten wollt, was ihr unerwartetes entdeckt habt, dann bitte unten in den Kommentaren!

20    Jul 20130 Kommentare

Nostalgie

Quelle: http://bit.ly/18sz2Ij

Es ist manchmal sehr schön, über die Vergangenheit mit Familienmitgliedern zu sprechen, damit sie in Erinnerung bleibt. Sehr oft spreche ich mit meiner Tochter, wie es war, als sie ein kleines Baby war. Sie liebt es zu hören, welche Lieder ich für sie gesungen habe, wie sie das erste Mal darauf reagiert hat, als sie was gegessen hat oder wie sie es liebte, auf meinem Bauch zu schlafen.

Genau so gerne hört sie, wie es früher in meiner Kindheit war. Womit ich gespielt habe, wo ich in die Schule gegangen bin, wie meine Freunde hießen usw. Und weil es so schön ist, sich an die alten Sachen zu erinnern, und weil es auch für uns so wichtig wäre zu wissen, wie beispielsweise unsere Urgroßeltern gelebt haben, ermutigen wir euch immer, eure Familiengeschichte zu erzählen oder zu schreiben.

Gestern haben wir ein interessantes Zitat auf unsere Facebook-Seite gepostet: "Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, exisitiert nicht" und ich fand sehr schön, was manche Nutzer dazu geschrieben haben. Wie z.B. Herr Johannes Bergs, der sagte: "Ich kenne viele Menschen, die das nicht tun. Sie existieren zwar, aber sie "leben" nicht".

Wir wissen aber (wie Frau Angelika Storm auf Facebook schrieb), dass es nicht immer leicht ist, seine Geschichte zu erzählen. Aber man kann einen leichten Anfang aussuchen...

Ganz ehrlich: Ich würde mich heute wahnsinnig freuen, wenn ich wüsste, was meine Oma früher gerne gelesen hat oder was ihr Lieblingsspiel war. Leider ist sie nicht mehr da, und ich kann sie nicht mehr danach fragen. Aber ich kann diese Informationen sehr wohl auf meine eigene Familienseite eintragen, damit die künftigen Generationen eine Antwort haben, wenn meine Urenkelin später vielleicht fragt: was hat Uroma gerne gemacht?

weiterlesen "Nostalgie" »

18    Jul 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm

Wir freuen uns sehr, heute eine neue Familiengeschichte hier im Blog präsentieren zu dürfen! Diesmal erzählt uns Herr Jörg Blüm, wie er sich schon als Kind für die Geschichte seiner Familie interessiert hat und wie MyHeritage ihm geholfen hat, Familienmitglieder in den USA zu finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Jörg Blüm

"Mein Name ist Jörg Blüm und ich bin 53 Jahre alt. Geboren bin ich in Wolfsburg/ Deutschland. Ich arbeite seit 33 Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach. Als ich Kind war, haben meine Eltern mir und meinem Bruder immer von früher erzählt. Das waren meist spannende Geschichten. Geschichten über die Großeltern und deren Großeltern. So habe ich gelernt meine Eltern zu verstehen. Die waren ja auch einmal jung.

Ich bin irgendwann einmal auf den Stammbaum der Familie Blüm gestoßen. Mein Großvater hatte den 1941 erstellt. Das wurde als "Ariernachweis" gebraucht. Ich habe dann versucht die alten Blätter abzuschreiben und eine Exceltabelle zu erstellen. Das war sehr mühselig. Dann bekam ich den Tipp : Es gibt da ein super gutes Programm ---- My Heritage! Ich habe also im Oktober 2011 angefangen die Namen mit MyHeritage einzutragen.

Das ist eine übersichtliche Familiengeschichte, die mein Großvater damals bis 1711 zurück verfolgt hatte. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Einige konnte ich lösen. Dank der Smart Maches. Ich habe herausgefunden, dass einige meiner Vorfahren während der deutschen Revolution 1849 in die USA ausgewandert sind. Ich habe dann eine Dame in Wisconsin angeschrieben und erfahren das sie eine entfernte Cousine von mir ist. Das war ein Gänsehautmoment. Wir sind seit einem Jahr im regen Mailverkehr. Ich plane sie und ihre Familie nächstes Jahr in Wisconsin zu besuchen.

weiterlesen "Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm" »

27    Jun 201320 Kommentare

Webinar: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage

Zum ersten Mal veranstaltet MyHeritage ein Webinar in deutscher Sprache! Es handelt sich dabei um eine Einführung in die Genealogie mit MyHeritage. Das Webinar wird am Mittwoch, den 24. Juli um 19 Uhr stattfinden. Ihr werdet dabei mehr über die Geschichte des Unternehmens, die wichtigsten Funktionen und die einzigartigen Technologien für die Familiengeschichtsforschung, wie z.B. Smart Matches oder Record Matches, erfahren. Meldet euch bei unserem kostenlosen Webinar an!

Was ist ein Webinar? Webinar steht für Web (Netz) + Seminar und ist eine Art von Online-Seminar, geführt via Webcast-Technologie, die Zwei-Wege-Kommunikation unter Verwendung von virtuellen Werkzeugen zwischen Vortragendem und Teilnehmern erlaubt. Die Idee dahinter ist, das traditionelle Treffen zu ergänzen und den Kontakt zu den Nutzern trotz Distanz zu ermöglichen.

Wann: Mittwoch, 24. Juli 2013

Zeit: Zwischen 19 und 20 Uhr

Hier kostenlos anmelden: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage

weiterlesen "Webinar: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage" »

10    Jun 2013Ein Kommentar

10 Tipps für die Befragung von Familienangehörigen

Erinnerungen, Fotos und Dokumente bieten eine Fülle von wertvollen Informationen über die Familiengeschichte. Familienmitglieder zu interviewen ist ein sehr guter Weg, um über die früheren Generationen und mehr über die Ereignisse in der Familie zu erfahren.

Fangt mit den älteren Verwandten an. Sie sind eventuell die einzigen Menschen, die noch Bescheid wissen, aus welchem Land oder aus welcher Stadt eure Vorfahren stammen, wie die ursprünglichen Nachnamen tatsächlich geschrieben wurden oder wie sich die Namen im Laufe der Generationen verändert wurde (mehr dazu hier). Wenn diese Informationen nicht dokumentiert werden, bevor sie sterben, wird ihr Wissen für immer verloren sein.

Der Zweck von Geschichtenerzählen in der Genealogie ist der, dass man weitere Einzelheiten zu dem Stammbaum hinzufügen kann. Damit eure Ahnenforschung noch besser gelingt, sind hier einige Tipps für die Befragung von Verwandten.

Nützliche Tipps, um die Familienangehörigen zu befragen:

1. Planen. Seid euch über eure Ziele klar. Welche Art von Informationen sucht ihr? Über wen möchtet ihr mehr erfahren, aus welcher Familienlinie? Bitte immer eine Kamera dabei haben, um die Familienangehörigen zu fotografieren. Ebenfalls fotografiert werden sollten Artefakte und ältere Fotos, die die Verwandten euch zeigen. Diese sind großartige Erinnerungen.

2- Erstellt eine Liste von Fragen oder Themen, die ihr abdecken möchtet. Die Fragen hängen davon ab, wie gut ihr die Familienmitglieder und diese Seite der Familie schon kennt. Versucht mal, die Fragen so zu stellen, dass die Verwandten zunächst über die engere Familienmitglieder und dann über die entfernte Verwandtschaft reden. Beispielsweise könnt ihr als erstes nach den Kindern, Geschwistern und Eltern fragen. Danach fragt nach ihren Großeltern und Urgroßeltern. Letztlich fragt nach anderen Verwandten wie Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen und nach der entfernten Verwandtschaft.

weiterlesen "10 Tipps für die Befragung von Familienangehörigen" »

9    Jun 20134 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später

Vor knapp einem Jahr haben wir in dem Bereich "Meine Familiengeschichte" des deutschsprachigen Blogs von MyHeritage den jungen Genealogen David Krüger vorgestellt, der als 13-Jähriger anfing, seine Wurzeln zu erforschen. Damals erzählte David, wie er sein Hobby angefangen hat und welche Freude seine Forschung ihm gebracht hat.

Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin mit uns im Kontakt bleibt und heute seine Geschichte weiter erzählt! Wir hoffen, dass durch sein Beispiel viele junge Leute zur Ahnenforschung motiviert werden und dass wir nächstes Jahr noch mehr tolle Neuigkeiten von ihm erzählen können!

"Als ich damals den Artikel „Meine Familiengeschichte“ schrieb, dachte ich noch nicht, dass ich innerhalb kürzester Zeit solch große Erfolge erzielen konnte. Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Kontakt zu weiteren Familienforschern aufgenommen, wobei viele dann auch sofort geantwortet haben und mir geholfen haben. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Linien bis ca. 1830 zurückverfolgen.

Am 17.08. forderte ich dann die Sterbeurkunde meines unbekannten Großvaters an. Mein Vater erzählte mir damals, dass der Ehemann meiner Großmutter mein Großvater ist. Ich hatte, nachdem meine Großmutter verstorben ist, ein Fotoalbum gefunden, wo ein Foto eines Mannes eingeklebt war. Als ich meinen Vater auf dieses Foto ansprach, wer dies sei, antwortete er:
„..Ach, das ist… Pospiech.. mein Vater.“

weiterlesen "Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später" »

5    Jun 20130 Kommentare

Familienforschung: Genogramm

Angelina Jolie - Wikipedia.de

Neulich machte Angelina Jolies Entscheidung, ihre Brüste zu amputieren, weltweit Schlagzeilen. In einem Beitrag in der New York Times erklärte sie, dass sie damit versucht, ihr Brustkrebsrisiko zu minimieren.

Jolies Mutter starb 2007 mit nur 56 Jahren an Eierstockkrebs. Vor kurzem starb auch ihre Tante im Alter von 61 Jahren an Brustkrebs. Die Schauspielerin trägt das BRCA1-Gen in sich. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch sie Krebs bekommt, lag bei 87%. Mit der Operation ist das Risiko scheinbar auf 5% gesunken.

Und was hat all das mit der Genealogie zu tun? Ganz viel. Denn dank der Ahnenforschung ist es möglich, ein Genogramm zu erstellen - eine graphische Darstellung des Stammbaums von der eigenen Familie. Die Herstellung solcher Stammbäume wird verwendet, um Familienbeziehungen, wiederkehrende Konstellationen und medizinische Vorgeschichten darzustellen. Damit ist die Vererbung von Erbkrankheiten oder die Veranlagung zu verschiedenen Krankheiten, unter anderem Krebs, graphisch darstellbar.

Ursprünglich wurde das Genogramm als System verwendet, um die Verbindung zwischen der Gegenwart und der vergangenen Generationen zu zeigen. Es organisiert das Wissen der Familien und repliziert Verhaltensmuster, psychologische Faktoren oder wiederholende Verhaltensweisen, die vererbt werden können. Ein Therapeut arbeitet eng mit der Familie zusammen und notiert Informationen wie Namen, Geburts- und Karrieredaten, Krankheiten und Gewohnheiten der Familienmitglieder.

weiterlesen "Familienforschung: Genogramm" »

4    Jun 20134 Kommentare

Mutterlinie und Seitenlinie bei der Ahnenforschung

Vor knapp 3 Wochen war ich in Bremen beim 7. Tag der Familiengeschichte. Die Veranstaltung wurde von dem Bund der Familienverbände e. V. (BdF) in Kooperation mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V. (DAGV) und der Maus unter dem Motto Auswanderer in die Neue Welt und ihre Verwandten organisiert.

Es war eine sehr schöne Veranstaltung, die den Interessenten die Möglichkeit gab, sich über die Arbeit der Genealogen zu informieren und zu eigenen Aktivitäten zu motivieren. Außerdem fand ich sehr spannend, mehr über die Zukunft der Auswandererforschung zu erfahren, was in einer Gesprächsrunde diskutiert wurde.

Besonders interessant fand ich die Diskussion um die "Seitenlinie" und wie sich das Konzept von Ahnenforschung je nach Land unterscheidet. Wir Deutschen tendieren stark dazu, nur die Männerlinie, also die namensgebende Linie der Familie zu erforschen. Die weibliche Linie wird also unterschätzt. Ebenso die Seitenlinie.

Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die meisten weiblichen Linien vor mehr als 200 Jahren irgendwann enden, da man oftmals nur noch liest: "Hans Meyer und seine Frau Emma", denn sehr oft steht der Mädchenname der Mutter nicht in den Urkunden.

weiterlesen "Mutterlinie und Seitenlinie bei der Ahnenforschung" »

24    Mai 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Axel Bohl

Axel Bohl

Wir freuen uns, heute eine schöne Familiengeschichte von einem unseren Nutzer präsentieren zu dürfen: Heute erzählt uns Herr Axel Bohl, wie er durch einen Zeitungsartikel zu der Ahnenforschung gekommen ist!

Wenn ihr ebenfalls eurer Familiengeschichte oder ein Teil davon mit uns teilen möchtet, dann schreibt bitte eine E-Mail an: stories@myheritage.com.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Axel Bohl, ich wurde im Jahr 1944 im damaligen Wesermünde geboren, dem heutigen Bremerhaven. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Witten/Ruhr, Düsseldorf und Stuttgart. Bedingt durch diverse Arbeitsstellen-Wechsel meines Vaters.

Seit 1958 lebe ich im Südwesten, bin aber nach wie vor sehr mit meiner eigentlichen Heimat dem Rheinland verbunden. Ich bin Einzelkind, im Gegensatz zu meinen Eltern und weiteren Vorfahren. Nach der Schule habe ich eine Lehre zum Baustoff-Kaufmann begonnen, und insgesamt nach 50 Jahren Tätigkeit in dieser Branche, meinen ‚wohlverdienten Ruhestand’ begonnen. Im Frühjahr 1975 lernte ich in Stuttgart meine aus Kärnten stammende Frau kennen, die ich im Oktober desgleichen Jahres dann geheiratet habe.

Zur Ahnenforschung kam ich im Jahr 1978 durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung, in dem über ein Wappenarchiv berichtet wurde. Bei einem Besuch in deren Räumlichkeiten, lernte ich den Geschäftsführer kennen, der sich als ein Kunde meines Arbeitgebers entpuppte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bekam ich Hinweise, wie ich am einfachsten eine Ahnenliste erstellen konnte. Da mein Vater immerhin 94 Jahre alt geworden ist, habe ich durch ihn schon einiges erfahren können.

Mein Vater hatte in den 30er Jahren mit einem seiner Brüder eine Ahnentafel erstellt, die wohl bis ca. 1550 reichte, jedoch leider im Krieg verloren ging, nachdem meine Eltern zweimal total ausgebombt worden sind, und nichts, aber auch gar nichts haben retten können.

weiterlesen "Meine Familiengeschichte: Axel Bohl" »

Über uns  |  Datenschutz  |  Weiterempfehlen  |  Support  |  Sitemap
Copyright © 2015 MyHeritage Ltd., Alle Rechte vorbehalten