Familiengeschichte: Mayflower und vieles mehr!
Es gibt verschiedene Wege, sich mit dem Virus der Ahnenforschung anzustecken. Die Nutzerin von MyHeritage Melva Jo Wright aus Florida (USA), übernahm die Forschung ihrer Tante mütterlicherseits (Geraldine Martinez), als sie im Jahre 2004 verstarb.
Die vier Schwestern ihrer Tante halfen mit der Forschung und sie bekamen jeweils eine Mappe der Familiengeschichte von ihrer Schwester.

Die mütterlichen Urgroßeltern von Melva Jo und ihre Familie: Norval Smith Channing (1878-1955) und Amanda Catherine (Pyle) Channing. Ihre Großmutter Rebecca (Channing) Lytle (ganz links).
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Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später
Vor knapp einem Jahr haben wir in dem Bereich "Meine Familiengeschichte" des deutschsprachigen Blogs von MyHeritage den jungen Genealogen David Krüger vorgestellt, der als 13-Jähriger anfing, seine Wurzeln zu erforschen. Damals erzählte David, wie er sein Hobby angefangen hat und welche Freude seine Forschung ihm gebracht hat.
Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin mit uns im Kontakt bleibt und heute seine Geschichte weiter erzählt! Wir hoffen, dass durch sein Beispiel viele junge Leute zur Ahnenforschung motiviert werden und dass wir nächstes Jahr noch mehr tolle Neuigkeiten von ihm erzählen können!
"Als ich damals den Artikel „Meine Familiengeschichte“ schrieb, dachte ich noch nicht, dass ich innerhalb kürzester Zeit solch große Erfolge erzielen konnte. Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Kontakt zu weiteren Familienforschern aufgenommen, wobei viele dann auch sofort geantwortet haben und mir geholfen haben. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Linien bis ca. 1830 zurückverfolgen.
Am 17.08. forderte ich dann die Sterbeurkunde meines unbekannten Großvaters an. Mein Vater erzählte mir damals, dass der Ehemann meiner Großmutter mein Großvater ist. Ich hatte, nachdem meine Großmutter verstorben ist, ein Fotoalbum gefunden, wo ein Foto eines Mannes eingeklebt war. Als ich meinen Vater auf dieses Foto ansprach, wer dies sei, antwortete er:
„..Ach, das ist… Pospiech.. mein Vater.“
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Meine Familiengeschichte: Axel Bohl
Wir freuen uns, heute eine schöne Familiengeschichte von einem unseren Nutzer präsentieren zu dürfen: Heute erzählt uns Herr Axel Bohl, wie er durch einen Zeitungsartikel zu der Ahnenforschung gekommen ist!
Wenn ihr ebenfalls eurer Familiengeschichte oder ein Teil davon mit uns teilen möchtet, dann schreibt bitte eine E-Mail an: stories@myheritage.com.
Viel Spaß beim Lesen!
"Mein Name ist Axel Bohl, ich wurde im Jahr 1944 im damaligen Wesermünde geboren, dem heutigen Bremerhaven. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Witten/Ruhr, Düsseldorf und Stuttgart. Bedingt durch diverse Arbeitsstellen-Wechsel meines Vaters.
Seit 1958 lebe ich im Südwesten, bin aber nach wie vor sehr mit meiner eigentlichen Heimat dem Rheinland verbunden. Ich bin Einzelkind, im Gegensatz zu meinen Eltern und weiteren Vorfahren. Nach der Schule habe ich eine Lehre zum Baustoff-Kaufmann begonnen, und insgesamt nach 50 Jahren Tätigkeit in dieser Branche, meinen ‚wohlverdienten Ruhestand’ begonnen. Im Frühjahr 1975 lernte ich in Stuttgart meine aus Kärnten stammende Frau kennen, die ich im Oktober desgleichen Jahres dann geheiratet habe.
Zur Ahnenforschung kam ich im Jahr 1978 durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung, in dem über ein Wappenarchiv berichtet wurde. Bei einem Besuch in deren Räumlichkeiten, lernte ich den Geschäftsführer kennen, der sich als ein Kunde meines Arbeitgebers entpuppte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bekam ich Hinweise, wie ich am einfachsten eine Ahnenliste erstellen konnte. Da mein Vater immerhin 94 Jahre alt geworden ist, habe ich durch ihn schon einiges erfahren können.
Mein Vater hatte in den 30er Jahren mit einem seiner Brüder eine Ahnentafel erstellt, die wohl bis ca. 1550 reichte, jedoch leider im Krieg verloren ging, nachdem meine Eltern zweimal total ausgebombt worden sind, und nichts, aber auch gar nichts haben retten können.
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Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 1)
Franz Peter Schmitz, Jahrgang 1949, westlich von Köln geboren, aufgewachsen am Niederrhein, hat in Köln und Aachen Chemie studiert. Es folgte eine Promotion 1978, Hochschultätigkeit in Aachen bis 1989, anschließend verschiedene leitende Positionen in der Klebstoffindustrie (in München, Lüneburg und Romanshorn/Schweiz), bis er sich selbständig als Technischer Berater machte.
In seiner Freizeit widmet er sich der Familienforschung: Seit 2008 beschäftigt er sich mit seinen Ahnen. Bei MyHeritage ist er bereits seit 2010, da er eine Plattform für seinen wachsenden Stammbaum gesucht hat. Besonders wichtig bei MyHeritage ist für ihn die übersichtliche Darstellung, vor allem wenn es darum geht, verschachtelte Verwandtschaftsverhältnisse optisch übersichtlich darzustellen. Außerdem hat er schon einige Smart Matches erhalten, die ihm an verschiedenen Stellen weiter geholfen haben.
Aufgrund des Umfangs dieser Geschichte, habe ich sie in zwei Kapitel geteilt. Morgen geht es weiter! Und jetzt gebe ich erstmal das Wort an Franz Peter weiter:
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2012 – Jahresüberblick von MyHeritage
Jetzt ist die Zeit, in der wir an das denken, was wir in den letzten 12 Monaten erreicht haben, so dass wir unsere Ziele für das kommende Jahr planen können. Es ist Zeit für Reflexion, Selbstbeobachtung und Vorbereitung.
2012 war ein unglaublich spannendes Jahr für MyHeritage und jetzt, da das neue Jahr gerade begonnen hat, möchten wir euch einen kurzen Überblick über einige der Highlights geben.
Den Auftakt machten wir durch die Partnerschaft mit der Firma Family Tree DNA, damit wir DNA-Tests für die Ahnenforschung anbieten könnten. Genetische Ahnenforschungstests können Ihnen helfen, weitere Angehörige zu entdecken, indem Ihre Ergebnisse mit denen auf einer ständig wachsenden Datenbank von Hunderttausenden von Menschen verglichen werden.
Die Ergebnisse könnten zu einem lebenden Verwandten führen, mit denen Sie einen gemeinsamen Vorfahren teilen, der vor Hunderten von Jahren gelebt hat.
Die Ergebnisse könnten aber auch eine ethnische Herkunft aufzeigen, die Ihnen einen Hinweis gibt, wo Ihre Vorfahren gelebt haben und damit bekommen Sie vielleicht einen neuen Anhaltspunkt, wo Sie zunächst suchen sollten. Unser Ziel als Unternehmen ist es auch, neue Wege zu zeigen und kreative Möglichkeiten für Ihre Forschung anzubieten, wie zum Beispiel das Angebot von DNA-Tests.
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Meine Familiengeschichte: Hansruedi Ammann
Heute haben wir eine sehr schöne Geschichte für euch, die zeigt, wie man sich organisieren kann, um die Erinnerungen einer Familie aufrecht zu erhalten! Hansruedi Ammann ist der Gründer der Familienseite Ammann von Wittenwil und führt den Hausverband seiner Familie. Vor 2 Jahren hat Herr Ammann das Präsidium des Ammannvereins übernommen und ist dadurch zur Genealogie gekommen. Sein Ziel war es, die vielen Daten, die sie schon hatten, möglichst vielen Ammann-Nachkommen zur Verfügung zu stellen. Durch MyHeritage ist es ihm gelungen.
"Im Jahre 1933 und nach über 15-jähriger Forschungsarbeit über die Familien Ammann von Wittenwil, bringt Dr. Johannes Ulrich Ammann, Bezirkslehrer aus Zurzach, das Buch 'Die Ammann von Wittenwil, Matzingen, Wängi und Thundorf' heraus. Dazu gehörten 29 umfangreiche, gedruckte Stammtafeln. Johannes Ulrich Ammann investierte seine gesamte Freizeit während diesen 15 Jahren in die Ahnenforschung und durchforstete Unmengen an alten Kirchenbüchern. Die ältesten Daten reichen zurück bis ins Jahr 1280.
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Record Matching – ein Technologie-Durchbruch
Wir freuen uns sehr, euch eine Technologie zu präsentieren, die völlig automatisch wichtige historische Datensätze für jeden Stammbaum auf MyHeritage findet - Record Matching!
Das Record Matching ist eine Erweiterung vom SuperSearch, unsere intelligente Suchmaschine für historische Aufzeichnnungen, die wir euch im Juni 2012 vorgestellt haben. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Record Matching praktisch jedem Nutzern von MyHeritage einen Mehrwert bringen kann. Und (Hobby-)Genealogen, die MyHeritage noch nicht benutzen, werden ebenfalls davon profitieren. Lest unseren Blogpost einfach mal weiter und wir hoffen sehr, dass Record Matching euch ebenfalls überzeugt!
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Meine Familiengeschichte: David Krüger
David Krüger ist 15 Jahre jung. Seit zwei Jahren ist er aktiv dabei, seinen eigenen Stammbaum auf MyHeritage zu vervollständigen. Mit nur 13 Jahren hat er mit seiner Forschung angefangen, in einem Alter, wo sich die meisten Jungs eher für die Welt da draußen interessieren, als für die eigenen Wurzeln.
Angefangen hat alles 2010, als ich einfach mal aus Spaß bei Google meinen Nachnamen eingegeben und mir ein wenig die Seiten darüber angeschaut habe. Ich entdeckte ein Bild, auf dem sich ein Baum mit vielen Ästen befand und darunter Personennamen standen. Unter dem Bild stand ein kleiner Text: "Meine Vorfahren, ermittelt durch einen Ahnenforscher". "Das schaut ja interessant aus", dachte ich und klickte weiter. Dabei entdeckte ich immer mehr faszinierende Informationen über diese "Ahnenforschung".
Ich ging zu meiner Mutter und fragte sie, wer eigentlich meine Großeltern genau waren und schrieb mir gleich die Geburts - und Sterbedaten auf. Als ich sie nach meinen Urgroßeltern fragte, war schon kein Platz mehr auf meinem Zettel, also ging ich schnell an den PC und suchte nach einer Möglichkeit, diese Daten online darzustellen, sodass ich eine übersichtliche Ansicht habe, die ich (als damals 13 Jähriger) gut verstehe.
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NEU: Optimierung der Smart Matches™
Wir freuen uns, Euch ein wichtiges Update der Smart Matching Technologie vorstellen zu dürfen. Die neuen
Erweiterungen, die wir Anfang der Woche auf der Webseite veröffentlicht haben, beinhalten eine komplette
Überarbeitung aller Smart Matching Seiten, neue Funktionen für die Zusammenarbeit mit anderen Personen und eine einfache Verwaltung der Smart Matches. Die Technologie ist jetzt noch leistungsfähiger und einfacher in der Bedienung.
Dieser Blogpost ist in der Originalfassung von Gilad Japhet geschrieben worden, dem Gründer und Geschäftsführer von MyHeritage.com. Hier kannst du die englische Version nachlesen.
MyHeritage hat die Smart Matching Technologie ursprünglich von Pearl Street Software erworben. Erstmalig wurde die innovative Technologie im Jahre 2007 veröffentlicht und seither stetig verbessert. Die Technologie findet Übereinstimmungen zwischen Menschen in deinem Stammbaum und mehr als 680 Millionen Menschen in weiteren 17 Millionen angelegten Stammbäumen auf MyHeritage.de. Mit Hilfe des kollektiven Wissens der 54 Millionen registrierten Nutzer, kann diese Technologie Dir helfen neue Vorfahren und Verwandte zu finden.
Die Smart Matches finden automatisch Personen aus deinem Baum in Bäumen anderer Menschen, so dass du und die anderen Stammbaum-Verwalter miteinander in Kontakt treten und voneinander viel über die Vorfahren lernen könnt. Die Vergleichsalgorithmen wurden jahrelang weiterentwickelt und finden Übereinstimmungen trotz verschiedenen Schreibweisen, Phonetik der Namen und Familienbeziehungen, die in den Stammbäumen existieren können. Warum das so wichtig ist? Bereits eine Übereinstimmung kann zum Durchbruch deiner Ahnenforschung führen!
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Meine Familiengeschichte: Dank der Smart Matches entdeckt Franz Peter amerikanische Verwandte
Wir freuen uns, euch heute die wunderbare Entdeckungsgeschichte von Franz Peter präsentieren zu dürfen. Dank des Smart Matching konnte Franz Peter Kontakt zu amerikanischen Verwandten aufnehmen. Welche Erfahrungen er mit den Smart Matches gemacht hat und wie einfach die Kontaktaufnahme sich für ihn gestaltete, erzählt er euch lieber selbst:
"Ehe ich davon anfange, welche Überraschungen mir das Smart Matching beschert hat, möchte ich noch ein wenig zur Entwicklung unseres Stammbaums vorausschicken. Unser Stammbaum, an dem derzeit im Wesentlichen 2 Personen arbeiten (und von 2 weiteren unterstützt) ist innerhalb etwa eines Jahres gewaltig gewachsen: von weniger als 2000 Profilen auf nun mehr über 11000!
Das ist nur durch eine Reihe von glücklichen Umständen möglich gewesen. Zum einen fand sich im Internet ein Kirchenbuch einer Gemeinde, in der viele meiner Vorfahren getauft und verheiratet wurden, und zum anderen stießen wir im Internet auf das Familienbuch einer weiteren Gemeinde, in der ebenfalls eine Reihe von Vorfahren gelebt hatten.
Ein besonders glücklicher Umstand war allerdings, dass von einigen Pfarreien in der Eifel gedruckte Familienbücher existieren. Drei davon waren für unseren Stammbaum besonders relevant.
Findet man Vorfahren in einem solchen Familienbuch, dann kann der Stammbaum schnell um einige hundert Personen anwachsen, insbesondere, wenn einige der Familien längere Zeit „ortsfest“ gelebt haben. Es ergibt sich nämlich eine Vielzahl von Quer-, Kreuz- und Kreisbeziehungen und man erkennt schnell, wie stark ein solcher Ort familiär vernetzt sein kann! Das war schon eine besonders interessante Erfahrung – allerdings hat diese familiäre Vernetzung bisher bei unserem Stammbaum nicht zu einem Ahnenschwund geführt, da immer wieder Personen aus Orten in der näheren oder weiteren Nachbarschaft eingeheiratet haben.
Das nun wiederum kann schnell zu toten Enden führen, an denen man zunächst einmal nicht weiterkommt, es sei denn, es gibt auch von diesen betreffenden Orten Familienbücher. Dies ist jedoch eher nicht der Fall. Hier kann nun wieder das Internet weiterhelfen. Zum einen wären da die Datenbanken der Mormonen, die nützliche Informationen für derartige „lose Enden“ liefern können. Es ist sogar ratsam, sowohl über familysearch als auch über beta.familysearch.org zu suchen. Die Ergebnisse sind nicht deckungsgleich und häufig sogar komplementär. Und wenn man dann noch einmal Glück hat, dann führt ein in eine Suchmaschine eingegebener Name direkt zu einem Internet-Stammbaum, der weiterführende Daten enthält. Ratsam ist es auch, bei verschiedenen Anbietern von Genalogie-Programmen nach Treffern zu suchen.

Hochzeit von Franz Peters Tante, 1951 in einem Dorf am Niederrhein.
(Franz Peter ist übrigens der kleine lockenköpfige Junge links im Bild.)




