20    Apr 201530 Kommentare

Instant Discoveries™ für alle MyHeritage-Nutzer ab sofort verfügbar!

Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass die Instant Discoveries™ ab jetzt allen MyHeritage-Nutzern zur Verfügung stehen.
Im Dezember 2014 haben wir die Instant Discoveries™ gestartet, die den Nutzern eine einzigartige Erfahrung bei der Entdeckung und daraus resultierenden Übertragung von Informationen über die eigene Familiengeschichte auf den Stammbaum auf MyHeritage.de bietet. Zunächst wurde diese neue Entwicklung nur neuen Benutzern freigeschaltet, so dass sie eine erhöhte Chance hatten, direkt am Anfang der Reise in ihre Familiengeschichte ihre ersten Entdeckungen zu machen. Durch ihre Registrierung bei MyHeritage und Eingabe einiger grundlegender Informationen über unmittelbare Familienmitglieder, entdeckten sie Vorfahren, Verwandte und noch unbekannte Fotos in nur wenigen Sekunden. Nach dem erfolgreichen Start testeten wir die Instant Discoveries™ auf den Straßen von New York und zeigten sie Passanten. Es war beeindruckend, die emotionalen Reaktionen der Menschen auf eine solche Discovery zu sehen.

Ab dieser Woche bieten wir nun diese bahnbrechende Technologie allen Nutzern von MyHeritage an, so dass mehrere Personen und Fotos auf eure vorhandenen Stammbäume in nur wenigen Klicks hinzugefügt werden können.

Wie funktioniert das?

Eine Instant Discovery™ ist ein „Paket“ von genealogischen Informationen, das ihr in nur einem Klick anwenden könnt. Wenn eine Person in eurem Stammbaum eine Verbindung zu einem Zweig der Familie in einem anderen Stammbaum aufweist, werdet ihr darüber informiert, so dass alle nicht vorhandenen Personen dieses Zweigs (maximal 40 oder 50 Personen) auf einmal in euren Stammbaum hinzugefügt werden können und die Informationen Schritt für Schritt bearbeitet werden können.

Jede Instant Discovery™ basiert auf einer Übereinstimmung, die von unser Smart Matching™ Technologie gefunden wird – inkorrekte Übereinstimmungen werden sofort aussortiert. Die Instant Discoveries™ ergänzen die Smart Matches™, was die Anwendung der Informationen in dem Stammbaum des Nutzers angeht. Bisher wurden durch Smart Matches™ eine Information nach der anderen und manuell hinzugefügt, also eine Person oder Info über sie nach der anderen. Mit den Instant Discoveries™ hingegen kann ein ganzer Zweig mit nur einem Klick kopiert werden – inklusive aller Fakten, Ereignisse und Fotos. Quellenangaben werden automatisch in dem Ziel-Stammbaum erzeugt, um die Quelle der Daten genau zu dokumentieren. Um die Privatsphäre anderer Nutzern zu schützen, geben die Instant Discoveries™ niemals Informationen über lebende Personen preis.

Wir haben bereits Millionen von Familienstammbäumen auf MyHeritage mit Hilfe von Instant Discoveries™ verarbeitet und konnten feststellen, dass in mehr als 50% der 28 Millionen Stammbäumen auf MyHeritage eine oder mehrere Entdeckungen zu enthüllen sind! Die Erfolgsrate steigt, wenn euer Stammbaum wächst (z.B. ein Stammbaum mit mindestens 100 Personen wird fast immer mit einer Entdeckung „belohnt“). Selbst wenn euer Baum nicht sofort größer wird, wird die Erfolgsrate stetig steigen, denn MyHeritage fügt jeden Tag Millionen von Datensätzen und Profilen  hinzu, so dass wir ständig neue Daten haben, die mit euren verglichen werden können.

Weltkarte der Entdeckungen

MyHeritage-Nutzer auf der ganzen Welt haben bereits begonnen, ihre eigenen Entdeckungen zu genießen. Selbstverständlich werden diese in den jeweiligen Stammbaum fleißig hinzugefügt. Um ein Gefühl für die großartigen Informationen zu bekommen, die unsere Nutzer nun entdecken können, haben wir eine lustige interaktive Karte erstellt, die praktisch in Echtzeit solche Entdeckungen zeigt. Auf das Bild klicken, um die interaktive Karte zu öffnen (auf Englisch).

Weltkarte der Entdeckungen – hier klicken, um die Karte anzusehen!

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17    Mrz 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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5    Feb 20140 Kommentare

Interview mit MyHeritage Nutzer Mario Rossi

Wir freuen uns, euch heute wieder eine neue Nutzergeschichte präsentieren zu dürfen. Nutzer Mario Rossi ist 34 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Schneisingen AG, Schweiz. Gelernt hat er Informatiker und arbeitet seit einigen Jahren als Schulungsleiter in einer Web Agentur in Zürich. Dank Record Matches hat er erfahren, dass er mit dem Erfinder des Round Tables in England verwandt ist. Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am besten?

Mario Rossi: Musste gleich mal im Konto nachschauen…: 15. April 2009 habe ich die Familienseite erstellt. Am besten gefällt mir, wenn ein Smart Match unbekannte Verwandte entdeckt. Denn das ist ja irgendwie der Hauptantrieb hinter dem Ganzen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?

MR: Als ich ein Kind war, hat mein Vater in unserem Heimatort ein Stammbaum erstellen lassen. Das hat einige hundert Franken gekostet und zeigte auf einem A3-Papier insgesamt 43 Vorfahren, über 5 Generationen. Ich war damals ein bisschen enttäuscht davon: viel Geld für wenig Papier. Inzwischen kenne ich den Wert der Arbeit die dahinter steckt. Jahre später kamen dann immer mehr Ahnenforschungs-Angebote im Internet. Da hat es mich wieder gepackt. Ich habe viele Angebote getestet, MyHeritage hat mich schlussendlich überzeugt.
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15    Nov 20130 Kommentare

Neu: Mehrere Profile anhand einer einzigen historischen Aufzeichnung bereichern

Heute haben wir die beliebte Datenauszug aus Aufzeichnung-Funktion, mit der ihr Informationen aus einer historischen Aufzeichnung direkt in einen entsprechenden Stammbaumprofil extrahieren könnt um eine weitere Möglichkeit ergänzt: ab sofort kann eine Aufzeichnung zu mehreren Profilen hinzugefügt werden! Wenn ihr also eine Aufzeichnung gefunden habt, die verschiedene Verwandte betrifft, könnt ihr alle Informationen zu allen relevanten Stammbaumprofilen hinzufügen.

Neu: Informationen in mehreren Profilen hinzufügen

Wie funktioniert das?

Das Speichern eines Datensatzes, das über SuperSearch gefunden wurde, oder über einen bestätigten Record Match im Stammbaum, schafft eine Verbindung zwischen der Aufzeichnung und dem individuellen Profil in eurem Baum. Es sorgt dafür, dass ihr die Verbindung nicht vergesst und hilft euch zwischen Datensätzen, die ihr bereits bearbeitet habt, und neuen Funden, zu unterscheiden. Sobald die Verbindung hergestellt wurde, könnt ihr Informationen aus dem Datensatz zum Stammbaumprofil extrahieren. Dies verbessert die Informationen in euren Stammbaum, indem mehr Infos aus dem Datensatz hinzugefügt werden.

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29    Jul 20130 Kommentare

Webinar: Einführung in die Genealogie

Letzte Woche hatten wir das erste Webinar in deutscher Sprache von MyHeritage: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage.

Was ist ein Webinar? Für diejenigen, die unsere erste Erklärung verpasst haben, Webinar steht für Web + Seminar und ist eine Art von Online-Seminar, geführt via Webcast-Technologie, die Zwei-Wege-Kommunikation unter Verwendung von virtuellen Werkzeugen zwischen Vortragendem und Teilnehmern erlaubt. Wir möchten dadurch das traditionelle Treffen ersetzen und den Kontakt zu unseren Nutzern trotz Distanz ermöglichen.

Viele von unseren Nutzern haben sich eine kleine Einführung in die Genealogie gewünscht, aber da das Thema so umfangreich ist, haben wir uns entschieden, erstmal eine Einführung in die Genealogie allgemein zu präsentieren und beim nächsten Mal werden wir denn mehr über MyHeritage sprechen. Das Ziel vom nächsten Webinar ist, alle wichtige Funktionen von MyHeritage zu erklären, so dass ihr das Gefühl haben werdet, dass ihr MyHeritage richtig kennt!

Also, falls ihr euch noch unsicher seid, wie Smart Matches, Record Matches, Record Detective, Super Search und Co. funktionieren, dann ist das Webinar genau richtig für euch.

Das Datum des nächsten Webinars steht ebenfalls schon fest: Donnerstag, 10. Oktober 2013 um 19 Uhr. Hier geht es lang für die Registrierung: https://www4.gotomeeting.com/register/340329183

Die Registrierung ist zum Teil auf Englisch beschrieben, aber das Webinar wird auf Deutsch gehalten.

Wenn ihr schon mal wissen möchtet, wie ein Webinar läuft, hier ist das Video von dem ersten Webinar:

Viel Spaß mit dem Video und falls ihr Fragen habt, einfach unten in den Kommentaren stellen!

18    Jul 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm

Wir freuen uns sehr, heute eine neue Familiengeschichte hier im Blog präsentieren zu dürfen! Diesmal erzählt uns Herr Jörg Blüm, wie er sich schon als Kind für die Geschichte seiner Familie interessiert hat und wie MyHeritage ihm geholfen hat, Familienmitglieder in den USA zu finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Jörg Blüm

"Mein Name ist Jörg Blüm und ich bin 53 Jahre alt. Geboren bin ich in Wolfsburg/ Deutschland. Ich arbeite seit 33 Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach. Als ich Kind war, haben meine Eltern mir und meinem Bruder immer von früher erzählt. Das waren meist spannende Geschichten. Geschichten über die Großeltern und deren Großeltern. So habe ich gelernt meine Eltern zu verstehen. Die waren ja auch einmal jung.

Ich bin irgendwann einmal auf den Stammbaum der Familie Blüm gestoßen. Mein Großvater hatte den 1941 erstellt. Das wurde als "Ariernachweis" gebraucht. Ich habe dann versucht die alten Blätter abzuschreiben und eine Exceltabelle zu erstellen. Das war sehr mühselig. Dann bekam ich den Tipp : Es gibt da ein super gutes Programm ---- My Heritage! Ich habe also im Oktober 2011 angefangen die Namen mit MyHeritage einzutragen.

Das ist eine übersichtliche Familiengeschichte, die mein Großvater damals bis 1711 zurück verfolgt hatte. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Einige konnte ich lösen. Dank der Smart Maches. Ich habe herausgefunden, dass einige meiner Vorfahren während der deutschen Revolution 1849 in die USA ausgewandert sind. Ich habe dann eine Dame in Wisconsin angeschrieben und erfahren das sie eine entfernte Cousine von mir ist. Das war ein Gänsehautmoment. Wir sind seit einem Jahr im regen Mailverkehr. Ich plane sie und ihre Familie nächstes Jahr in Wisconsin zu besuchen.

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27    Jun 201320 Kommentare

Webinar: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage

Zum ersten Mal veranstaltet MyHeritage ein Webinar in deutscher Sprache! Es handelt sich dabei um eine Einführung in die Genealogie mit MyHeritage. Das Webinar wird am Mittwoch, den 24. Juli um 19 Uhr stattfinden. Ihr werdet dabei mehr über die Geschichte des Unternehmens, die wichtigsten Funktionen und die einzigartigen Technologien für die Familiengeschichtsforschung, wie z.B. Smart Matches oder Record Matches, erfahren. Meldet euch bei unserem kostenlosen Webinar an!

Was ist ein Webinar? Webinar steht für Web (Netz) + Seminar und ist eine Art von Online-Seminar, geführt via Webcast-Technologie, die Zwei-Wege-Kommunikation unter Verwendung von virtuellen Werkzeugen zwischen Vortragendem und Teilnehmern erlaubt. Die Idee dahinter ist, das traditionelle Treffen zu ergänzen und den Kontakt zu den Nutzern trotz Distanz zu ermöglichen.

Wann: Mittwoch, 24. Juli 2013

Zeit: Zwischen 19 und 20 Uhr

Hier kostenlos anmelden: Einführung in die Genealogie mit MyHeritage

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11    Jun 20130 Kommentare

Familiengeschichte: Mayflower und vieles mehr!

Es gibt verschiedene Wege, sich mit dem Virus der Ahnenforschung anzustecken. Die Nutzerin von MyHeritage Melva Jo Wright aus Florida (USA), übernahm die Forschung ihrer Tante mütterlicherseits (Geraldine Martinez), als sie im Jahre 2004 verstarb.

Die vier Schwestern ihrer Tante halfen mit der Forschung und sie bekamen jeweils eine Mappe der Familiengeschichte von ihrer Schwester.

Die mütterlichen Urgroßeltern von Melva Jo und ihre Familie: Norval Smith Channing (1878-1955) und Amanda Catherine (Pyle) Channing. Ihre Großmutter Rebecca (Channing) Lytle (ganz links).

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9    Jun 20134 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später

Vor knapp einem Jahr haben wir in dem Bereich "Meine Familiengeschichte" des deutschsprachigen Blogs von MyHeritage den jungen Genealogen David Krüger vorgestellt, der als 13-Jähriger anfing, seine Wurzeln zu erforschen. Damals erzählte David, wie er sein Hobby angefangen hat und welche Freude seine Forschung ihm gebracht hat.

Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin mit uns im Kontakt bleibt und heute seine Geschichte weiter erzählt! Wir hoffen, dass durch sein Beispiel viele junge Leute zur Ahnenforschung motiviert werden und dass wir nächstes Jahr noch mehr tolle Neuigkeiten von ihm erzählen können!

"Als ich damals den Artikel „Meine Familiengeschichte“ schrieb, dachte ich noch nicht, dass ich innerhalb kürzester Zeit solch große Erfolge erzielen konnte. Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Kontakt zu weiteren Familienforschern aufgenommen, wobei viele dann auch sofort geantwortet haben und mir geholfen haben. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Linien bis ca. 1830 zurückverfolgen.

Am 17.08. forderte ich dann die Sterbeurkunde meines unbekannten Großvaters an. Mein Vater erzählte mir damals, dass der Ehemann meiner Großmutter mein Großvater ist. Ich hatte, nachdem meine Großmutter verstorben ist, ein Fotoalbum gefunden, wo ein Foto eines Mannes eingeklebt war. Als ich meinen Vater auf dieses Foto ansprach, wer dies sei, antwortete er:
„..Ach, das ist… Pospiech.. mein Vater.“

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24    Mai 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Axel Bohl

Axel Bohl

Wir freuen uns, heute eine schöne Familiengeschichte von einem unseren Nutzer präsentieren zu dürfen: Heute erzählt uns Herr Axel Bohl, wie er durch einen Zeitungsartikel zu der Ahnenforschung gekommen ist!

Wenn ihr ebenfalls eurer Familiengeschichte oder ein Teil davon mit uns teilen möchtet, dann schreibt bitte eine E-Mail an: stories@myheritage.com.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Axel Bohl, ich wurde im Jahr 1944 im damaligen Wesermünde geboren, dem heutigen Bremerhaven. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Witten/Ruhr, Düsseldorf und Stuttgart. Bedingt durch diverse Arbeitsstellen-Wechsel meines Vaters.

Seit 1958 lebe ich im Südwesten, bin aber nach wie vor sehr mit meiner eigentlichen Heimat dem Rheinland verbunden. Ich bin Einzelkind, im Gegensatz zu meinen Eltern und weiteren Vorfahren. Nach der Schule habe ich eine Lehre zum Baustoff-Kaufmann begonnen, und insgesamt nach 50 Jahren Tätigkeit in dieser Branche, meinen ‚wohlverdienten Ruhestand’ begonnen. Im Frühjahr 1975 lernte ich in Stuttgart meine aus Kärnten stammende Frau kennen, die ich im Oktober desgleichen Jahres dann geheiratet habe.

Zur Ahnenforschung kam ich im Jahr 1978 durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung, in dem über ein Wappenarchiv berichtet wurde. Bei einem Besuch in deren Räumlichkeiten, lernte ich den Geschäftsführer kennen, der sich als ein Kunde meines Arbeitgebers entpuppte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bekam ich Hinweise, wie ich am einfachsten eine Ahnenliste erstellen konnte. Da mein Vater immerhin 94 Jahre alt geworden ist, habe ich durch ihn schon einiges erfahren können.

Mein Vater hatte in den 30er Jahren mit einem seiner Brüder eine Ahnentafel erstellt, die wohl bis ca. 1550 reichte, jedoch leider im Krieg verloren ging, nachdem meine Eltern zweimal total ausgebombt worden sind, und nichts, aber auch gar nichts haben retten können.

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