24    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Sven Schomacker

Sven Schomacker ist 40 Jahre alt, lebt in Bremen und arbeitet als Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Seit 8

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Jahren forscht er (mal mehr, mal weniger) in der Geschichte seiner Familie.

Der Nachname "Schomacker" ist ein klassischer Berufename und ist die plattdeutsche Form
von "Schu(h)macher". Es gibt noch die häufigere Schreibweise "Schomaker".

Und nun viel Spaß mit dem Interview!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Sven: Ein gewisses Interesse war schon immer vorhanden, dies wurde allerdings

nie in die praktische Dokumentation umgesetzt, ich hatte schon immer Probleme, mir Namen und die ganzen familiären Zusammenhänge zu merken.

Mit der Geburt meiner Tochter 2006 stand eine große Veränderung in meinem Leben an. Da begann ich mir zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die ganzen Vorfahren zu erfassen, denn wenn sie groß ist und Fragen stellt nach ihrer Familie, ist es einfacher und umfangreicher. Es kam mir anfangs so vor, als ob vermehrt ältere Menschen in der Ahnenforschung tätig sind. Dabei hat man doch in jüngeren Jahren noch viel mehr Großeltern, die man direkt befragen kann, man muss eigentlich früh anfangen um noch möglichst viele Informationen sammeln zu können.
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12    Mrz 20123 Kommentare

Beeinflussen Vornamen zwischenmenschliche Beziehungen?

In meinem Freundeskreis gibt es derzeit ziemlich viele Schwangere. Sie alle haben vieles gemeinsam, vor allem die Suche nach dem richtigen Namen für ihr Kind. Jede möchte den richtigen Namen finden und sie wünschen sich, dass das Kind später damit zufrieden ist. Die Suche in Büchern, im Internet usw. macht es auch nicht leichter, denn es gibt nun mal Millionen von Namen!

Heute habe ich einen interessanten Artikel  gelesen, der nicht nur meinen schwangeren Freundinnen, sondern sicherlich auch euch interessieren wird. Jochen Gebauer, Psychologe an der Berliner Humboldt-Universität sagt, dass Vornamen zwischenmenschliche Beziehungen beeinflussen.

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29    Jul 20110 Kommentare

Einführung in die Namenforschung

Dieses Video mag dem einen oder anderen von Euch bestimmt bekannt sein, trotzdem ist es immer wieder sehenswert. Herr Prof. Dr. Jürgen Udolph gibt in diesem 10minütigen Video eine tolle Einführung in die Namenforschung. Viel Spaß!

8    Jun 20117 Kommentare

Schweiz: Der Ständerat stimmte für die Abschaffung von Doppelnamen

Susanne Leutenegger Oberholzer versteht sich als Kämpferin für die Gleichstellung von Mann und Frau. Ihre Forderung: Sowohl Männer als auch Frauen sollen ihren Nachnamen, den sie von Geburt an tragen, auch nach der Heirat behalten dürfen. Im revidierten Namensrecht sollen Doppelnamen der Einfachheit halber abgeschafft werden; falls erwünscht, könnten sich die Partner auf einen gemeinsamen Namen einigen.

Der Ständerat nahm sich der Vorlage gestern an und hiess sie mit 38 zu 0 Stimmen gut. Nun geht das Geschäft zurück in den Nationalrat, der sich zuvor nur auf eine minimale Anpassung des geltenden Rechts einigen konnte.

Was sich für Anhänger eines traditionellen Familienbilds wie eine feministische Revolution anhört – der mögliche, freiwillige Verzicht auf die Übernahme des Männernamens als Familienname – ist jedoch in Wahrheit gar kein Traditionsbruch. Denn: Je nach Region war es in der Schweiz bis ins 19. Jahrhundert hinein selbstverständlich, dass Frauen ihren Familiennamen auch nach der Heirat behielten.
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17    Sep 2010Ein Kommentar

Tim, Tom und Co.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass alte deutsche Vornamen meist aus zwei Silben bestehen? Wolf-gang, Hel-mut, Hei-drun...

Die Vornamen selbst sind älter als die deutsche Sprache. Die ersten Namen folgten dem Zwei-Silben-Modell: Zwei Namensglieder wurden immer miteinander kombiniert. Dabei war die Bedeutung - anders als später bei den Familiennamen - nicht ausschlaggebend. Wichtiger war, dass der Name gut klang. Erst im 7. Jahrhundert wurden nicht-germanische Namen populär, die oft biblischen Ursprung hatten. Über die Jahrhunderte hinweg haben sich dann verschiedene Varianten herausgebildet. Aus dem hebräischen Johannes wurden z.B. Jens, Johann, John, Hans oder Hanko.

Heute dominieren kurze, oft aus dem Englischen stammende Vornamen, wie ein Blick auf die beliebtesten Namen 2010 zeigt:

1. Tim / Lea

2. Luca / Lena

3. Finn / Julia

P.S.: Meike und ich fahren gleich nach Stralsund zum 62. Deutschen Genealogentag! Wir werden morgen und Sonntag live über unsere Twitter- und Facebookaccounts von der Messe berichten. Außerdem würden wir uns freuen euch dort persönlich kennen zu lernen. ;-)

Bild: Flickr

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