16    Jan 20132 Kommentare

Familie: Top 10 Babynamen im Jahr 2012

Die beliebtesten Namen 2012 stehen schon fest - Mia und Ben führen die Vornamenhitlisten in Deutschland.

Die Seite beliebte-vornamen.de listet die TOP 10 beliebtesten Vornamen für Mädchen und Jungs im Jahr 2012:

1.   Mia 1.   Ben
2.   Emma 2.   Luca (Luka)
3.   Hannah (Hanna) 3.   Paul
4.   Lea (Leah) 4.   Lukas (Lucas)
5.   Sophia (Sofia) 5.   Finn (Fynn)
6.   Anna 6.   Jonas
7.   Lena 7.   Leon
8.   Leonie (Leoni) 8.   Luis (Louis)
9.   Lina 9.   Maximilian
10. Marie 10. Felix

Was berücksichtigen die Eltern, wenn sie einen Namen aussuchen? Einige von ihnen möchten die Ahnen ehren und dementsprechend bekommt das Kind den Namen eines geliebten Großvaters, von einer Großmutter oder anderen beliebten Verwandten. Darüber hinaus entscheiden sich viele Eltern bewusst für einen Namen mit einer bestimmten Bedeutung.

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16    Dez 20120 Kommentare

3 Tipps, um Familienforschung während der Weihnachtszeit zu betreiben

Jetzt, während der Weihnachtszeit, ist die Zeit, um darüber nachzudenken, wie man das Beste aus den kommenden Familientagen herausholen kann. Wie können wir das Weihnachtsfest nutzen, um Ahnenforschung zu betreiben?

Ob ihr euren Stammbaum mit mehr Informationen füllen oder die jüngere Generation in der Familienforschung einbeziehen möchtet, oder sogar wenn ihr eurer Genealogie eine neue Dimension verleihen möchtet, hier unten sind drei einfache Vorschläge, wie ihr die kommenden Familientreffen nutzen könnt, um bei der Forschung voran zu kommen.

1. Sich mit den Verwandten über ein Objekt austauschen.
Familiengegenstände sind ein wunderbares Werkzeug, um die Geschichte der Familie zu dokumentieren und zu verstehen. Versucht mal eure Verwandte zu ermutigen, neben Kaffee und Kuchen auch Geschichte untereinander zu teilen. Man könnte so vorgehen: Zuerst etwas anfassbares vorzeigen, der als Auslöser für ein tolles Gespräch fungieren kann. Man könnte z.B. Schmuck, einen Brief oder eine Postkarte, ein Foto oder ein altes Rezept präsentieren und der Austausch kann beginnen.

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6    Dez 20120 Kommentare

Britische Königsfamilie: Die nächste Generation

Das Herzogspaar von Cambridge - Bild: www.princeofwales.gov.uk

Eins der renommiertesten Ehepaare der Welt - Kate und William (Herzogspaar von Cambridge) – hat bekannt gegeben, dass sie Nachwuchs bekommen.

Nach einer revolutionären Änderung bei der Thronfolgeregelung wird das erstgeborene Kind – egal ob Mädchen oder Junge – an die Reihe kommen. Das Baby von Prinz William und Kates wird an Platz drei in der britischen Reihenfolge stehen, nach dem Großvater Prinz Charles und Vater William. Damit rückt Prinz Harry auf Platz 4.

Es wird bereits groß spekuliert, wie das Baby heißen soll. Die häufigsten Vornamen innerhalb der britischen Königsfamilie sind George und John für Jungen und Elizabeth, Sophie und Victoria für Mädchen. Hier ist der Stammbaum der Königsfamilie bei MyHeritage.

Was glaubt ihr: Wie wird das Kind heißen?

4    Dez 20120 Kommentare

Video: Wie wird diese Liebesgeschichte wohl enden?

Kleine Kinder hören oft, dass sie kämpfen müssen für das, was sie haben möchten. Sie dürfen nicht so schnell aufgeben, weil sie auf diese Weise nichts im Leben erreichen werden. Ich selber sage meiner Tochter mindestens einmal am Tag, dass Übung den Meister macht.

Der Junge in diesem Film hat diesen Rat offensichtlich gar nicht nötig. Für ihn zählt nur: Die Gegner sind stark, doch dein Will ist stärker! Und unter diesem Motto handelt der Kleine in dem Film: Er versucht seine "Liebe" zu zeigen, koste es, was es wolle :-)

Habt ihr auch einen netten Film zuhause? Ein Familienvideo, das ihr mit uns teilen möchtet? Wir freuen uns auf eure E-Mails an: germany@myheritage.com

9    Nov 20120 Kommentare

Wer ist wichtiger: Papa oder Mama?

Braucht ein Kind eins oder beide Elternteile, um glücklich zu werden? Wer ist wichtiger für ein Kind: die Mutter oder der Vater?

Laut einer neuen Studie (in englischer Sprache) von Forschern der University of Iowa ist die Bindung zu dem Vater genau so wichtig wie die Bindung zu der Mutter.

Die Studie ergab auch das, was Familien immer gewusst haben: die Bindung zwischen Kindern und Eltern während der frühen Kindheit ist ausschlaggebend für glückliche und sozial kompetente Menschen.

Kinder, die eine enge Beziehung zu einem Elternteil haben, egal ob Vater oder Mutter oder beide, haben weniger Verhaltensprobleme, wenn sie in die Schule kommen.

Überraschend ist aber, dass Kinder, die eine enge Bindung zu beiden Elternteilen hatten, nicht noch zusätzliche Vorteile im Vergleich zu Kindern hatten, die Bindung zu nur einem Elternteil besitzen. Die Forscher betonen: "Viele Personen denken, dass der Vater nicht gut genug sei, um die primäre Bezugsperson des Kindes zu sein. Unsere Daten beweisen aber das Gegenteil".

Was ist eure Meinung? Seid ihr damit einverstanden? Habt ihr einen alleinerziehenden Vater in eurer Familie?

30    Okt 20120 Kommentare

Familie: Ist die Reihenfolge der Geburt der Kinder wichtig?

Vor zwei Jahren haben wir schon über die unterschiedlichen Charakter der Kinder gesprochen, je nachdem, in welcher Reihenfolge sie geboren sind. Das ist ein spannendes Thema und von Zeit zu Zeit gibt es neue Studien über das Verhalten der Geschwister in der Gesellschaft, abhängig von der Reihenfolge der Geburt.  Diese könnte die Persönlichkeit, Verhalten, intellektuelle Fähigkeiten, berufliche Prestige und sogar das Aussehen und Gesundheit beeinflussen.

Michael Grose - erfolgreicher Buchautor, der auch für Zeitungen und Elternzeitschriften über Fragen der Kindererziehung und das Zusammenleben von Eltern und Kinder schreibt - hat seine Erkenntnisse über die Reihenfolge der Geburt in dem Buch "Warum die Erstgeborene die Welt regieren und die letztgeborenen Kinder die Welt verändern wollen" gesammelt. Der Autor erklärt u.A. dass, darin die Erklärung liegt, warum Kinder, die die gleichen Genen, ein sehr ähnliches wirtschaftliches und soziologisches Umfeld und die gleichen Eltern haben, aber dennoch so unterschiedliche Persönlichkeiten, Interessen und Begabungen entwickeln.

Für den Autor ist das erste Kind in der Regel so einzigartig, wie die erste Liebe. Die Beziehung zwischen dem Erstling und seinen Eltern wird mit einem Gefühl der Fremdheit gekennzeichnet. Die Eltern sind meistens sehr besorgt und die mangelnde Erfahrung erlaubt ihnen nicht, das Kind einfach so zu genießen. Sie verfolgen jeden Schritt und Tritt und analysieren alles sehr gründlich.

Als Ergebnis des Engagements der Eltern entwickeln sich diese Kinder in der Regel sehr schnell. Sie fangen früher an zu sprechen, laufen oder lächeln, als die später geborenen Geschwistern . Es passiert oft, dass die Eltern mit ihnen sehr konsistent und streng sind und dass sie zu viele Erwartungen an das Kind haben (was zu Frustrationen führen kann). Interessant ist, dass diese Kinder später gerne Berufe auswählen, wo sie eine Führungsposition übernehmen können.

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21    Okt 20122 Kommentare

Familien: Gemeinsame Mahlzeiten?

Ist es wirklich besser, wenn die Mahlzeiten innerhalb der Familien zusammen eingenommen werden? Wir alle haben irgendwie, irgendwo gelesen: Ja, es ist wichtig, sowohl für die Eltern als auch für die Kinder, wenn sich die Familie zumindest abends beim Abendbrot zusammensetzt und die Möglichkeit hat, über die Geschehnisse des Tages zu sprechen.

Allerdings ist es nicht immer einfach, die Zeit dafür zu finden, wenn unsere Terminkalender immer so voll sind. Wir haben immer weniger Zeit, und die Mahlzeiten werden oft einfach vor dem Fernseher, Computer & Co. eingenommen. Aber glaubt ihr, dass es für die Kinder doch einen Unterschied macht, wenn man zusammen isst?

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8    Okt 20120 Kommentare

So wie ich, aber doch nicht ich: Zwillinge

Zwillinge bei MyHeritage

Jedes Mal, wenn ich Zwillinge sehe, muss ich denken: Auch ich hätte sehr gerne eine Zwillingsschwester.

Vor allem die eineiige Zwillinge sind wirklich faszinierend. Was denken sie bloß, wenn sie jemanden sehen, der genau so aussieht, wie sie selbst? Können sie wirklich ohne Wörter kommunizieren? Wissen sie wirklich, trotz Entfernung, was die Anderen fühlen? Werden sie gleichzeitig krank?

Ganz einfach formuliert (wir wollen ja kein medizinischer Blog werden!) werden Kinder als Zwillinge bezeichnet, wenn sie innerhalb der gleichen Schwangerschaft herangewachsen sind und gleichzeitig zur Welt kommen. Das Wort Zwilling, älter auch zwiniling, gezwinele, ist eine Ableitung vom Zahlwort zwei und bedeutet ursprünglich „was doppelt vorkommt“, „wovon es ein Zweites gibt“.

Die Zahl der Zwillingsgeburten steigt aufgrund von Hormonbehandlung und künstlicher Befruchtung stetig an. Die Stadt Candido Godói in Brasilien ist die sogenannte "Welthauptstadt der Zwillinge". Dort bringt eine von 10 Schwangeren Zwillinge zur Welt. Weltweit ist aber im Schnitt nur jede 40. Geburt eine Zwillingsgeburt.

Obwohl Zwillinge nicht so oft vorkommen, habe ich in meiner Familie Zwillingscousinen und vor kurzem wurde ich auch Tante von zwei Zwillingsnichten: Emma und Jana. Und sogar bei MyHeritage arbeiten Zwillingsbrüder: Mayan und Maor (siehe Bild).

Habt ihr selber eine Zwillingsschwester oder einen Zwillingsbruder? Kann man, wie man oft hört, davon profitieren? Zum Beispiel, dass der Bruder, der gut fährt, die Fahrprüfung macht oder dass die Zwillingsschwester, die sehr gut im Mathe ist, die Abiklausur schreibt?

Wie ist es, mit Zwillingsgeschwistern groß zu werden? Was sollen die Eltern machen, damit die Geschwister eigene Interessen entwickeln und pflegen, wenn sich die Kinder Spielzeuge, Klamotten und die Aufmerksamkeit der Eltern teilen müssen?

Wir sind auf eure Kommentare sehr gespannt!

Quelle: Wikipedia.de

6    Sep 20120 Kommentare

Familiengeschichte: Die Schule meiner Mutter

September ist ein Monat, in dem die meisten deutschen Schulkinder wieder zurück in die Schule müssen. Deswegen hat sich das MyHeritage-Team entschieden, im Laufe des Monats über die Schule von heute und von früher zu berichten.

Angefangen haben wir mit dem Thema Einschulung (wer den Blogpost verpasst hat, hier geht es zum Artikel), und heute möchten wir unsere Schulreihe fortsetzen mit einer leider traurigen Geschichte von einer polnischen Nutzerin.

"Der 1. September ist ein besonderer Tag. Er ist eng mit dem Anfang des Krieges und den düsteren Jahren der Besatzungszeit verbunden. Deswegen habe ich mich entschieden, die Geschichte meiner Mutter zu erzählen.

Als der Zweiter Weltkrieg begann, war meine Mutter noch nicht 8 Jahre alt und war gerade in die 2. Klasse gekommen.

Als meine Mutter anfing, mir ihre Kindheitsgeschichte zu erzählen, musste sie plötzlich innehalten und abwägen. Ich habe mich gar nicht getraut, ihr Schweigen zu stören, sie war von den vielen Gedanken überwältigt und ganz weit weg. Sie guckte mich mit sehr traurigen Augen an, und fing an zu erzählen:

2. Weltkrieg - Quelle: Wikipedia

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3    Sep 20122 Kommentare

10 Dinge, die wir unseren Kinder lieber nicht sagen sollten

Quelle: Yahoo.mx

Es gibt manche Sprüche, die wir lieber vermeiden sollten, wenn wir mit unseren Kindern sprechen. Das berichtet die argentinische Zeitschrift Contexto.

Leider wurde das ultimative Buch über Kindererziehung noch nicht geschrieben. Was man machen muss, um bessere Eltern zu sein, steht also noch nicht fest. Aber es gibt ein paar Ideen, die uns dabei helfen können.

Wir sind uns sicher, dass ihr weitere Ideen habt, wenn ihr diese Liste seht. Die Kommentarfelder unten stehen für eure Vorschläge zur Verfügung.

  1. "Du bist so....". Gefolgt von einem Adjektiv wie: dumm, unmöglich, faul, etc.
  2. "Ich vertraue Dir nicht" oder "Du bist ein Lügner".
  3. "Wein doch nicht". Man sollte die Gefühle von den Kindern nicht unterdrücken. Das könnte zu emotionalen Störungen führen.
  4. "Das werde ich deiner Mama oder deinem Papa erzählen". Es ist wichtig, dass die Rollenverteilung von beiden Elternteile gleich ist. Die Kinder sollen die Eltern respektieren, aber nicht fürchten.
  5. "Du machst nie etwas richtiges".
  6. "Hör auf zu stören/zu nerven".
  7. "Warum bist du nicht wie dein Bruder/wie deine Schwester?" oder "Du musst mit deinem Bruder/mit deiner Schwester lernen". Kinder zu vergleichen, ist nie gut, Geschwister zu vergleichen, ist noch schlimmer.
  8. "Ich bekomme noch einen Herzinfarkt" oder "Ich habe nur Ärger mit dir". Man sollte einem Kind nie das Gefühl geben, dass es nur Probleme bringt.
  9. "Wenn du dich nicht benimmst..." Drohungen sind nicht das beste Mittel, um Kinder zu erziehen.
  10. Beleidigungen, Verspottungen oder Demütigungen. Es ist wichtig sich nicht lustig über die Fehler der Kindern zu machen. Solche Wörter sind für das Selbstwertgefühl der Kinder sehr schädlich und können dazu führen, dass die Kinder sich nicht trauen, etwas zu machen, weil sie dann verspottet werden.
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