7    Sep 20102 Kommentare

Das japanische Adelshaus

Japan (jap. 日本, Nihon/Nippon) ist nach Indonesien, Madagaskar und Papua-Neuguinea der viertgrößte Inselstaat der Welt.

Der Landesname setzt sich aus den Zeichen 日 (Aussprache ni, in der Bedeutung „Tag“ oder „Sonne“) und 本 (Aussprache hon, in der Bedeutung „Ursprung“ oder „Wurzel“) zusammen. Japan ist deshalb auch bekannt als „Land der aufgehenden Sonne“. Sowohl der frühere mythologische Name Cipangu als auch Japan leiten sich vermutlich von der chinesischen Aussprache der Schriftzeichen (chin. 日本國, rìbĕnguó) ab.

Japan ist eigentlich ein Gebirge, das sich aus dem Meer erhebt. Dementsprechend sind rund drei Viertel des Landes so weit geneigt, dass sie weder landwirtschaftlich noch als Siedlungsfläche nutzbar sind.

Die Krone Japans ist ein Seidenhut - ein Teil des prächtigen shintoistischen Priestergewands, das der Kaiser Akihito, 77, zu rituellen Anlässen trägt. Doch damit tritt er nur selten auf. In der Regel trägt er dunkle Zweireiher, zu formelleren Anlässen einen schwarzen Frack.

Das Wappen

Eine stilisierte Chrysantheme mit 16 Blütenblättern ist das Siegel der kaiserlichen Familie und fungiert gleichzeitig als Staatswappen. In japanischen Städten ist es allgegenwärtig: Shinto-Schreine ziert es ebenso wie japanische Pässe. Laut Paragraf 154 des japanischen Strafgesetzbuches wird Urkundenfälschung unter Verwendung des kaiserlichen Siegels mit Zuchthaus nicht unter drei Jahren bestraft.
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