24    Apr 20130 Kommentare

Großbritannien: Was wird aus der Ahnenforschung?

Das Ehepaar Michael Pugg und Rebecca Griffin, die vor knapp 3 Jahren geheiratet haben, sind ein Beispiel für den neuesten Trend in Großbritanien: das "Meshing", d.h. sie haben ihre beiden Nachnamen kombiniert. Sie haben einfach einen Teil von Michaels Nachnamen genommen ("Pu") und einen Teil von Rebeccas Nachnamen dazu getan ("Ffin"). Zusammen sind sie die Puffins.

"Wir haben diese Entscheidung getroffen, weil wir von der Verschmelzung der Nachnamen gehört haben. Wir haben mit unseren eigenen Namen experimentiert und wir beide mochten den Klang des neuen Namens: Es war eine tolle Möglichkeit, etwas neues in die Ehe zu bringen", sagt Rebecca Puffin.

Quelle: Flickr.com/photos/mynmaeisharsha

Der Ehemann gibt zu, dass ihm die ganze Geschichte am Anfang, "wie ein Witz vorkam. Aber mit der Zeit fanden wir die Idee immer besser, je länger wir darüber nachgedacht haben".

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20    Feb 20130 Kommentare

MyHeritage auf dem Weg nach London: WDYTYA Live!

Der Geschäftsführer von MyHeritage Gilad Japhet zeigt die neue App von MyHeritage - WDYTYA 2012

Diese Woche bricht das MyHeritage Team nach London auf für die führende Familiengeschichte Show Who Do You Think You Are? Live.

Die Veranstaltung, die von dem 22. bis 24. Februar in den Olympia Exhibition Halls stattfindet, vereint unter einem Dach Genealogie-Workshops, Referenten, Anbieter und mehr, um euch mit eurer Ahnenforschung zu helfen.

Kommt vorbei und besucht unser Team am Stand #842. Wir haben ein spannendes Programm für euch zusammengestellt!

Verlosungen:

Kommt zu uns im Ausstellungsstand 842 und erzählt uns, über welches Familienmitglied ihr mehr erfahren möchtet und warum - jeden Tag bekommt ein glücklicher Gewinner den kostenlosen und unbegrenzten Zugang zu MyHeritages digitalem Online-Archiv: Super Search. Ein Jahr lang werden die Gewinner Zugriff auf über 4 Milliarden historische Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln haben.

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9    Aug 20112 Kommentare

Volle Fahrt voraus! – Neuer Kollege und noch eine Sprachversion

Heute haben wir zwei kleine Neuigkeiten für Euch, die für den ein oder anderen von großem Interesse sein werden.

Seit etwas über einer Woche haben wir einen neuen Kollegen an Bord! Sein Name ist James und er ist für den großbritannischen Markt verantwortlich. Vor ca. 7 Jahren startete James mit der Suche nach seinen Ahnen. Als er vor kurzem seinen Stammbaum auf MyHeritage.com hoch lädt, ist er von den Ergebnissen überwältigt! Sein Stammbaum wächst anhand der Smart Matches von 460 in Windeseile auf 640 Profile an. Vielleicht habt auch ihr gemeinsame Vorfahren mit James? Schaut euch seine Familiengeschichte im englischen Blog mal an. James freut sich sicherlich über eure Kommentare. ;-)

Weiterhin möchten wir euch mitteilen, dass MyHeritage.com ab sofort auch in einer weiteren Sprache verfügbar ist: Lettisch! Mit der neuen lettischen Sprachversion kann die Familienseite nun in 37 verschiedenen Sprachen angezeigt werden. MyHeritage zählt derzeit mit 92,500 lettischen Nutzern, die regelmäßig nach Ihrer eigenen Sprachversion gebeten haben. Hiermit wurde der Wunsch erfüllt und wir freuen uns, dass Lettisch die erste baltische Sprache ist, die wir anbieten. Die neue Sprachversion ist sicherlich auch für unsere litauischen Nutzer von Interesse, da sich beide Sprachen sehr ähneln. Beide Sprachen werden ziemlich oft verwechselt! Die lettische Sprache hat drei verschiedene Dialekte: Tahmisch, Latgalisch und Kurländisch. Die lettische Homepage kannst du übrigens hier öffnen.

24    Jun 2011Ein Kommentar

Jeder zweite Brite hat deutsche Wurzeln!

"Das kann doch nicht sein!" Denkt sich der ein oder andere, wenn er den Titel dieses Blogposts liest. DOCH! "Die Leute aus der englischen Provinz sind mit den Norddeutschen enger verwandt als mit ihren eigenen Landsleuten aus Wales oder Schottland", sagt der Archäologe Heinrich Härke von der University of Reading. Genetisch, so die Forscher, steckt in jedem zweiten Briten ein Deutscher!

Denn: Im fünften bis sechsten Jahrhundert wanderten bis zu 200 000 Angelsachsen nach England aus. Das germanische Volk bestand damals hauptsächlich aus Niederfranken, Jüten und Friesen, also den Sachsen und den Angeln. Sie siedelten sich auf den britischen Inseln an und prägten somit britische Gene und Geschichte.

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