5    Mrz 2014Ein Kommentar

Hand in Hand – auch wenn der Tod uns scheidet…

Der Friedhof in Roermond (Niederlande) ist in mehrere Abschnitte

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unterteilt. Die Gräber werden nach der Religion der Verstorbenen sortiert und mit hohen Steinmauern getrennt. Die Positionierung spiegelt die Spaltung unter den Gläubigen während des 19. Jahrhunderts.

Es gibt hier jedoch einen ganz besonderen Fall. Zwei Gräber - jedes Grab befindet sich in einem anderen Abschnitt (evangelisch / katholisch) - halten über die Mauern Hände! Sie verschmelzen zu einem Symbol der Liebe und Einheit.

Grab von Jacob W.C. van Gorkum. Quelle: cc-by-sa-3.0-Frank_Janssen

Es ist klar, dass es sich hier um eine besondere Beziehung handelt.
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22    Sep 20100 Kommentare

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation, die sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe widmet, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut u.a. Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge.

Heute hat der Volksbund etwa 500 000 aktive Mitglieder und Spender sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessenten. Gegründet wurde die gemeinnützige Organisation am 16. Dezember 1919 – aus der Not heraus. Die noch junge Reichsregierung war weder politisch noch wirtschaftlich in der Lage, sich um die Gräber der Gefallenen zu kümmern. Dieser Aufgabe widmete sich fortan der Volksbund, der sich als eine vom ganzen Volk getragene Bürgerinitiative verstand. Bis Anfang der dreißiger Jahre baute der Volksbund zahlreiche Kriegsgräberstätten aus. Ab 1933 unterwarf sich die Führung des Volksbundes aus eigenem Antrieb der Gleichschaltungspolitik der NS-Regierung. Die Errichtung von Soldatenfriedhöfen des Zweiten Weltkrieges übernahm der Gräberdienst der Wehrmacht.


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