28    Aug 20142 Kommentare

Geheimnisse für ein langes Leben – 111 Jahre jung

Am 8. Juni starb in Manhattan der älteste Mann der Welt, Alexander Imich, im Alter von 111 Jahren und 124 Tagen. Er galt seit dem 24. April 2014 als ältester Mann der Welt.

Alexander Imich war ein aus Polen stammender, amerikanischer Chemiker und Parapsychologe, der 1951 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sein ganzes Leben lang war er stets gesund und kaum krank. Seiner Meinung nach, ist das auch der Grund gewesen, wieso er so lange gelebt hat.

Einige seiner Tipps für ein langes Leben waren: eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung/Sport, kein Alkohol zu trinken und nicht zu rauchen. Imich kam aus einer Familie, in der die Vorfahren alle sehr lang lebten.

Der aktuell älteste Mann der Welt kommt aus Japan: Sakari Momoi, er wurde nur einen Tag nach Imich geboren, am 5. Februar 1903.

Wie alt ist dein ältester Verwandter? Wie alt ist der älteste Vorfahre von dir geworden? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

5    Aug 2014Ein Kommentar

“Sag mir wann du geboren wurdest und ich sage dir wie es um deine Gesundheit steht!”

Glaubst du an Sternzeichen? Sagen diese wirklich etwas über den Charakter eines Menschen aus? Ich persönlich glaube nicht dran. Der Geburtsmonat soll aber das eigene Schicksal beeinflussen: Gesundheit, Krankheit, Lebenserwartung. Hört sich an wie Astrologie oder Aberglaube - doch Bevölkerungsforscher zeigen mit purer Statistik unter anderem, dass Sommerkinder kränker sind und Herbstgeborene länger leben!

Quelle: frauenzimmer.de

Der dänische Psychologe Helmuth Nyborg von der Universität Aarhus hat in einer Studie bewiesen, dass Sternzeichen nichts über den Charakter verraten, wohl aber sagt das Geburtsdatum etwas über spätere Gesundheitsrisiken aus.
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3    Mai 20120 Kommentare

Die Gesundheit unserer Vorfahren

Anhand des menschlichen Skelettes können viele Erkrankungen identifiziert werden. Genau das machen sich deutsche und dänische Wissenschaftler zunutze, um die mittelalterliche Bevölkerung Schleswigs zu untersuchen.

Insgesamt werden mehr als 1.000 menschliche Skelette u.a. auf Krankheiten untersucht, aus etwa 350 Skeletten werden Proben für detaillierte Analysen entnommen. Die ausgewählten Knochenproben werden mit neuesten chemischen Analyseverfahren auf Quecksilber-, Blei- und Strontium getestet.

Quecksilber und Blei sind schon in kleinen Mengen für den Menschen toxisch. Dennoch wurde Quecksilber früher zur Behandlung von Krankheiten verwendet und Blei als Glasur bei alltäglichen Haushaltsgegenständen eingesetzt“, so Prof. Kaare Lund Rasmussen von der University of Southern Denmark (SDU). Die Erfassung dieser Elemente erlaube somit Einblick in die mittelalterlichen Krankheiten, die medizinische Behandlung und die damalige Schwermetallbelastung.

Prof. Claus von Carnap-Bornheim, Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie, Schloss Gottorf, erklärt: „Somit werden Alter, Krankheiten, Ernährungsweise und Siedlungsmuster der mittelalterlichen Bevölkerung der Grenzregion erfasst und zu einem Gesamtbild zusammengetragen. Das Projekt soll damit neue Erkenntnisse über die damalige Grenzbevölkerung liefern, die an die heutige Bevölkerung sowie an Touristen in der Grenzregion weiter gegeben werden sollen.“

Mehr zu den Forschungen könnt ihr hier nachlesen.

Quelle: biermann-medizin.de

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