8    Nov 20120 Kommentare

Welche Spiele kannte man im Mittelalter?

Vor kurzem habe ich meiner 4-jährigen Tochter ihr erstes Gesellschaftsspiel geschenkt: Mensch Ärger Dich Nicht. Sie hat sich sofort dafür interessiert und seitdem haben wir schon mehrmals darüber gesprochen, womit ich als Kind gerne gespielt habe. Es ist für sie faszinierend zu erfahren, dass Mama auch mal ein Kind war. Ein Kind, das auch gerne mit ihrer Familie spielte.

Doppelkopf, Scrabble, Monopoly und eben Mensch Ärger Dich Nicht haben meine Kindheit und Jugendzeit begleitet und heute noch freue ich mich, wenn Weihnachten nach dem Essen ein Gesellschaftsspiel aus dem Schrank geholt wird und die ganze Familie zusammen spielt.

Aber seit wann spielt man zusammen? Das ist das Thema der heutigem Blogpost und die Antwort gibt mir Oliver Schmid, der den folgenden Text  in seinem Blog: Mittelalter-genealogie.de geschrieben hat:

Wurfzabel - Quelle: wikipedia.de

Auch im düsteren Mittelalter wurde gespielt und man vertrieb sich gern die Zeit mit Puff oder Wurfzabel, einem Brettspiel, das dem heutigen Backgammon ähnelt. Es gab auch noch weitere Brettspiele, denn sie waren erschwinglich und mehrere Generationen konnten sich an ihnen erfreuen. Die Menschen im Mittelalter vergnügten sich aber nicht nur mit Brettspielen, sondern liebten auch aktivere Freizeitvergnügen.

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