21    Mrz 20142 Kommentare

Umfrage: Wann betreibt ihr Ahnenforschung?

Sonntag in einer Woche wird die Zeit wieder umgestellt. Die Zeiumstellung mag zwar nervig sein, aber im Frühjahr hat sie was Gutes: es bleibt länger hell! Der Tag scheint somit länger... Arbeitet ihr daher im Frühjahr/Sommer mehr an eurem Stammbaum? Oder ist das völliger quatsch, denn genau deswegen hockt ihr nicht vor eurem Computer oder in Archiven, sondern seid eher draußen und genießt das tolle Wetter!

Ist euch das Wetter egal, wenn ihr Ahnenforschung betreibt, oder ist es doch eher so, dass im Herbst/Winter mehr recherchiert wird als im Frühling/Sommer? Macht mit bei unserer Umfrage. Wir sind gespannt auf eure Antwort!

17    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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12    Feb 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Reimar Häuselmann

Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die Schweiz. Reimar Häuselmann erzählt uns über seine Leidenschaft für die Ahnenforschung. Er ist Invalide und arbeitet von seinem Bett aus an der Geschichte der Familie, die er gerne seinen Kindern hinterlassen möchte.

Reimar und seine Frau Frida

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

RH: Ich kam zur Genealogie, um meinen Kindern etwas hinterlassen zu können. Ich bin das älteste von acht Kindern. Ich hatte das Privileg, Großeltern zu haben, die mich sehr geliebt haben. Seitdem ich klein bin, bewundere ich meinen Großvater, einen Stellmacher (ein Beruf, der nicht mehr in der Schweiz ausgeübt wird). Meine Frau ist Schweizerin. Ihr Großvater war der letzte Goldgräber bei Mont-Blanc in Italien. Er kommt ursprünglich aus der deutschsprachigen Schweiz. Nach meinen Recherchen kommen wir beide aus dem gleichen Bezirk im Kanton Aargau.
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10    Feb 20140 Kommentare

Umfrage: Wie arbeitest du am Stammbaum?

Heute haben wir wieder eine Umfrage für euch. Diesmal möchten wir wissen, wie ihr an eurem Stammbaum arbeitet. Online auf der Familienseite, oder lokal am Rechner über den Family Tree Builder? Wir sind gespannt auf das Ergebnis!


5    Feb 20140 Kommentare

Interview mit MyHeritage Nutzer Mario Rossi

Wir freuen uns, euch heute wieder eine neue Nutzergeschichte präsentieren zu dürfen. Nutzer Mario Rossi ist 34 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Schneisingen AG, Schweiz. Gelernt hat er Informatiker und arbeitet seit einigen Jahren als Schulungsleiter in einer Web Agentur in Zürich. Dank Record Matches hat er erfahren, dass er mit dem Erfinder des Round Tables in England verwandt ist. Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am besten?

Mario Rossi: Musste gleich mal im Konto nachschauen…: 15. April 2009 habe ich die Familienseite erstellt. Am besten gefällt mir, wenn ein Smart Match unbekannte Verwandte entdeckt. Denn das ist ja irgendwie der Hauptantrieb hinter dem Ganzen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?

MR: Als ich ein Kind war, hat mein Vater in unserem Heimatort ein Stammbaum erstellen lassen. Das hat einige hundert Franken gekostet und zeigte auf einem A3-Papier insgesamt 43 Vorfahren, über 5 Generationen. Ich war damals ein bisschen enttäuscht davon: viel Geld für wenig Papier. Inzwischen kenne ich den Wert der Arbeit die dahinter steckt. Jahre später kamen dann immer mehr Ahnenforschungs-Angebote im Internet. Da hat es mich wieder gepackt. Ich habe viele Angebote getestet, MyHeritage hat mich schlussendlich überzeugt.
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17    Jan 201411 Kommentare

Webinar: Das Familieninterview

Für alle, die das Webinar am Mittwoch verpasst haben, hier das Video dazu. Viel Spaß beim Schauen! Bei Fragen oder weiteren Tipps, könnt ihr gerne kommentieren.

Bald werden wir ein weiteres Webinar anbieten, welches wir dann hier kurz präsentieren werden. Also dran bleiben! ;)

18    Dez 201332 Kommentare

Berufe aus der Vergangenheit

Bei der Betrachtung genealogischer Dokumente, werdet ihr manchmal feststellen, dass man einige Berufe gar nicht mehr kennt. Und es ist nich einmal so lange her, dass diese ausgeübt wurden...

Das niederländische Nationalarchiv verwaltet die Fotosammlung des Instituts Spaarnestad Photo. In dieser Sammlung findet man auf deren Flickr-Seite eine schöne Auswahl an Berufen aus der jüngsten Vergangenheit, die nicht mehr ausgebübt werden.

Boote ziehen: Mann und Frau ziehen eine Ladung durch einen Kanal. 27. Mai 1931.

Quelle: Nationaal Archief/Collectie SPAARNESTAD PHOTO via het Nationaal Archief

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19    Nov 20130 Kommentare

Interview mit Andreas Böttcher

Es ist schon etwas länger her, dass wir in unserem Blog einen Beitrag für unsere Interviewreihe veröffentlich haben. Heute ist es allerdings soweit! Wir haben mit Herrn Andreas Böttcher - Gründer der Seite der-familienstammbaum.de - gesprochen und möchten euch das Interview nicht vorenthalten. :)

Andreas Böttcher wurde am 15.2.1964 in Brunsbüttelkoog in Dithmarschen/Schleswig-Holstein geboren. Er ist gelernter Schriftsetzer - ein Handwerk, das mittlerweile im Berufsbild des Mediengestalters aufgegangen ist - und arbeitet in der Vorstufe einer Verpackungsdruckerei. Er ist verheiratet, hat einen Sohn (21) und eine Tochter (18). Neben dem Hobby der Ahnenforschung betreibt er mehrere Webseiten, u.a. auch für den Verein Ostpommern e.V., in dem er Mitglied ist. Er ist sehr naturverbunden und seit einigen Jahren Vegetarier.
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12    Nov 20130 Kommentare

Kölner Ahnenforschung

Teils Jahrhunderte alte Geburts-, Sterbe- und Heiratsurkunden wieder les- und vor allem durchsuchbar zu machen – das ist das Ziel eines ehrgeizigen gemeinsamen Crowdsourcing-Projektes des Historischen Archivs der Stadt Köln, der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung und des Vereins für Computergenealogie.

Quelle: historischesarchivkoeln.de

Das Stadtarchiv hat unter historischesarchivkoeln.de die Kölner Standesamtsüberlieferung ab 1833 online gestellt. Über dieses Portal kann sich in der Theorie jeder von zu Hause aus auf die Suche nach seinen Kölner Vorfahren machen. Derzeit gestaltet sich diese Suche jedoch in der Praxis oft noch schwierig und wenig anfängerfreundlich – alte, teils unleserliche Schriftbilder, eine fehlende Volltext-Suchfunktion und die Vielzahl an Einträgen (über 1,5 Millionen) stellen vor allem Hobby-Forscher vor große Probleme.
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27    Sep 20130 Kommentare

65. Genealogentag in Heidelberg

Ja, diese Überschrift gab es schon mal in einem Beitrag von uns Anfang Juli. Damals haben wir schon kurz über den Genealogentag in Heidelberg berichtet. Nun ist es allerdings soweit!

Das Team von MyHeritage Deutschland macht sich heute auf dem Weg dorthin. Ab morgen - Samstag, den 28.09.2013 - um 09:30Uhr, stehen wir mit unserem Stand Euch Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung.

Wo?
Heidelberg International School
Wieblinger Weg 7
69123 Heidelberg

Wann?
Samstag (28.09.) von 9:30Uhr bis 19Uhr
Sonntag (29.09.) von 9Uhr bis 12:30Uhr

Und nach der Ausstellung: einfach mal die schöne Stadt von Heidelberg besuchen gehen. Bild: serk-heidelberg.de

Wir freuen uns auf Euch und werden live über unsere Fanseiten - Facebook, Twitter und Google+ - vom Event aus berichten!

Mehr allgemeine Informationen zum Genealogentag, erhaltet ihr direkt auf der Homepage von genealogy.net.

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