11    Feb 2011Ein Kommentar

Woher komme ich? Bericht von Familienforschern in Passau

Alte Schriften im Archiv

Archivgut

Die erste Frage, die jemand mit Interesse an der Familienforschung stellt ist: Woher stamme ich? Diese Frage beschäftigt heute immer mehr Menschen. Die Zahl derer, die nach ihren Vorfahren forschen wächst ständig, die Mittel zur Forschung ändern sich auch. Aber eins bleibt immer gleich: Die Suche ist meist spannend, zuweilen mühsam, aber vor allem eines: endlos.

Hubert Riesinger ist beispielsweise das 1000. Mitglied des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde (BLF). Er hat zunächst auf eigene Faust nach den Vorfahren geforscht. Anhaltspunkte waren unter anderem alte Fotos und Geschichten in der Familie über den berühmten Onkel in Amerika.  Ein Höhepunkt seinerFamilienforschung war der Besuch der Familie in Amerika. Doch ist er mit seinen Forschungen noch lange nicht am Ende.
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31    Jan 20113 Kommentare

Vorarlberger Familienforschung ist nun via Internet möglich

Eine gute Nachricht für die Familienforscher mit Wurzeln in Österreich: Die Familienforschung im Vorarlberger Landesarchiv ist nun auch online möglich.

Die Tauf-, Ehe- und Sterbebücher der katholischen und evangelischen Pfarreien sind die wichtigsten Quellen für die Vorarlberger Familienforschung. Sie reichen rund 400 Jahre zurück. Auf Initiative des Vorarlberger Landesarchivs sind sie nun für die Zeit vor 1911 in digitaler Form weltweit im Internet frei zugänglich (www.landesarchiv.at). In einer dreiwöchigen Testphase haben schon 5.000 Besucher in den 300.000 Seiten recherchiert.
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24    Jan 20110 Kommentare

4. Westfälischer Genealogentag – eine Vorschau

In Westfalen widmet sich die Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung seit Jahren der Ahnenforschung.

Am 26. März (Samstag) veranstaltet sie von 10 bis 17 Uhr,  in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und der Gemeinde Altenberge, den 4. Westfälischen Genealogentag in der Altenberg, Sporthalle „Gooiker Platz“.

Eintritt und Vorträge sind kostenlos!
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17    Jan 20110 Kommentare

Ahnenforschung mal anders – die Geschichte des Kreifeltshofes in Duisburg

Normalerweise stellt man sich bei der Ahnenforschung eine Suche nach Personen vor, aber es geht auch anders, wie man sieht. Man kann auch über die Geschichte eines Gebäudes etwas über die Menschen und Ihre Zeit erfahren. Ein Familienforscher untersuchte den Werdegang des historischen Kreifeltshof in Duisburg-Huckingen.

Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Entwicklung des Namens: von Kohnenhof zum Kreifeltshof. Alten Huckingern ist er als Kreifeltshof be­kannt, jener heute sehr schön modernisierte ehemalige Bauernhof an der Raiffeisenstraße. Ursprünglich hieß der Hof freilich Kohnenhof. Und was es damit auf sich haben könnte, darüber hat der Familienforscher Norbert Kehnen aus dem Schwarzwald geforscht. Kehnen spürt damit den eigenen Vorfahren nach.
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6    Jan 20110 Kommentare

Das Stadtarchiv von Warburg und seine Schätze

Im Archiv von  Warburg herrscht Ordnung und diese Ordnung kommt durch folgende Arbeitsschritte zustande, die klar definiert sind: Übernehmen, auswählen, sichern, verzeichnen, zugänglich machen und auswerten. Das sind die Aufgaben, die Stadtarchivar Franz-Josef Dubbi seit 18 Jahren hinter den Kulissen des Museumsbetriebs im "Stern" leistet.

"Das Archiv ist das Gedächtnis der Stadt und reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück", erzählt Franz-Josef Dubbi. Die älteste erhaltene Urkunde der Stadt stammt aus dem Jahr 1256. Das von Bischof Simon von Paderborn signierte Blatt gewährt den Altstädtern und Neustädtern die gleichen Rechte.

Einige Examensarbeiten, etwa über die Hospitäler oder den Warburger Wald, wurden mit Hilfe des Stadtarchivs geschrieben. Aber es gibt noch eine Menge ungehobener Schätze: Der Bestand zur Frühen Neuzeit, insbesondere zur jüdischen Geschichte, sei sehr umfangreich, so Stadtarchivar Franz-Josef Dubbi: "Sogar Dissertationen wären möglich." Zum Beispiel würden die Ratsprotokolle aus dem 18. Jahrhundert die großen und kleinen Sorgen einer westfälischen Landstadt widerspiegeln. Aus den Kämmereirechnungen des 16. Jahrhunderts könnten sowohl die Finanzsituation der Stadt als auch die Bau- und Kulturgeschichte Warburgs vor dem 30-Jährigen-Krieg erforscht werden.

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13    Dez 20102 Kommentare

Das Kreisarchiv Ostvorpommern in Anklam – spannende Archivarbeit

Hit Hilfe alter Akten hat Christiane Mücklausch einer Familie womöglich ein doppeltes Weihnachtsgeschenk beschert: Vor kurzem konnte die Diplom-Bibliothekarin, die das ostvorpommersche Kreisarchiv betreut, die Anfrage einer Frau beantworten, die auf der Suche nach ihrem Halbbruder war. Ihre Mutter hatte seinerzeit einen Franzosen kennen und lieben gelernt, der als Kriegsgefangener oder Zwangsarbeiter in der Anklamer Region eingesetzt war. Die beiden hatten nach Kenntnis der Tochter ein gemeinsames Kind, das aber später vermutlich zusammen mit dem Vater nach Frankreich gegangen ist. Christiane Mücklausch wurde in alten Meldedateien fündig, obwohl der angegebene Nachname nicht ganz korrekt war. Und statt einen Halbbruder konnte sie der Schwester sogar zwei Halbbrüder mit Namen nennen und hofft nun, dass das bei der weiteren Suche hilfreich ist.
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2    Dez 20104 Kommentare

Wie informativ sind Adressbücher? – ein Test

Heute stellen wir eine weitere Quelle für die Familienforschung vor: Amtliche Adressbücher.

Am Beispiel des amtlichen Adressbuches von Stuttgart, das vom Statistischen Landesamt aufgelegt wird, zeigen wir was sich alles aus ihnen herausfiltern lässt. Zuächst ist ein Adressbuch informativ: es gibt zum Beispiel 3199 Müllers in Stuttgart!
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22    Nov 20100 Kommentare

Ortsfamiliengeschichte Badingens (Brandenburg)

Der Landespfleger und Gärtner Klaus Euhausen hat sich der Ahnenforschung verschrieben und zunächst eine Ortsfamilienchronik über den ostfriesischen Ort Gandersum geschrieben. In den letzten drei Jahren hat er sich einem neuen Projekt verschrieben, die Ortschronik von Badingen (Brandenburg). Er hat Personendaten in den Kirchenbüchern gefunden, die bis zurück ins Jahr 1739 reichen. Nachweislich hat es auch ein Buch aus dem Jahr 1662 gegeben. Doch das ist nicht mehr auffindbar. Weitere Recherchen führte der Familienforscher im Stadtarchiv, im Brandenburgischen Landeshauptarchiv sowie im Geheimen Staatsarchiv Berlin. weiterlesen "Ortsfamiliengeschichte Badingens (Brandenburg)" »

15    Nov 20100 Kommentare

Tagung des Netzwerks Jüdische Heimatforschung – Jüdisches Museum Franken

Das Jüdische Museum Franken gliedert sich auf in drei verschiedene Standorte: Fürth, Schnaittach und Schwabach. Jeder dieser Standorte widmet sich der Geschichte und Kultur der Juden in Franken.

Träger des Museums ist ein 1990 gegründeter Verein. Ihm gehören die Mittelfranken-Stiftung des Bezirks Mittelfranken, die Stadt Fürth, der Landkreis Nürnberger Land, die Marktgemeinde Schnaittach und die Stadt Schwabach an. weiterlesen "Tagung des Netzwerks Jüdische Heimatforschung – Jüdisches Museum Franken" »

28    Okt 2010Ein Kommentar

Forschen im Stadtarchiv Viersen

Heute gibt es einen Veranstaltungstipp für die Familienforscher aus der Gegend um Viersen in Nordrhein-Westfalen.

Das Stadtarchiv Viersen öffnet am Sonntag, 7. November, wieder zu einem "Tag der offenen Tür" seine Pforten. Es ist  in der Zeit von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Zeitgleich findet in Viersen der Martinsmarkt statt. Das neue Buch des Heimatvereins "Auf den Spuren der Viersener Höfe" wird vorgestellt. Preis 16 Euro am Tag der offenen Tür, später 18 Euro im Buchhandel.
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