26    Jun 201412 Kommentare

Ein lang ersehntes Familientreffen

David Krüger

Unseren treuen Bloglesern dürfte der Name "David Krüger" mit Sicherheit ein Begriff sein. Er ist wohl unser jüngster, deutscher Ahnenforscher. Mit gerade mal 13 Jahren hat er mit seiner Forschung angefangen! Mehr zu David und seinem Ahnenforschungshobby kann hier und hier nachgelesen werden.

Heute berichtet David über sein lang ersehntes Familientreffen. Viel Spaß dabei!

"Seit ich mit der Ahnenforschung im Jahr 2012 richtig durchgestartet hatte, verfolgte mich ständig die Idee ein Familientreffen zu veranstalten.

Es gab in unserer Familie noch nie ein richtiges Familientreffen, nur die üblichen Veranstaltungen, wie Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, welche auf Dauer auch immer weniger wurden.
Ich zog 2004 mit meiner Mutter aus meiner Geburtsstadt Anklam weg, weswegen ich auch immer weniger an solchen Treffen teilnehmen konnte – dies wollte ich jetzt ändern! Doch es gab die ersten , typischen Fragen & Probleme bei der Organisation eines Familientreffens:
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3    Mrz 20143 Kommentare

Das weltweit größte Familientreffen – Sei auch dabei!

Es ist noch lange hin und wahrscheinlich hast du für den 6. Juni 2015 noch nichts vor (oder?).

Der Autor A.J. Jacobs hat einen Plan und er möchte, dass du auch dabei bist - beim größten Familientreffen der Geschichte!

(Foto: United Purpose)

A.J. Jacobs ist Journalist, Redakteur bei Esquire magazine, und Autor von vier New York Times Bestsellern. Eines davon ist "The Year of Living Biblically: One Man's Humble Quest to Follow the Bible as Literally as Possible" (Ein Jahr lang wie in der Bibel leben: Ein humaner Versuch der Bibel so wortwörtlich wie möglich zu folgen").

AJ hat eine Mission. Er möchte den Guinness-Weltrekord brechen. Und zwar durch die Bildung des weltweit größten Familientreffens in der Geschichte. Der aktuelle Rekord für das größte Familientreffen überhaupt wird von der Familie Porteau-Boileve aus Frankreich geführt. Das war im Jahr 2012, mit 4.514 Angehörigen. Über seine Suche wurde bereits in der New York Times (auf Englisch) berichtet.
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24    Mai 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Axel Bohl

Axel Bohl

Wir freuen uns, heute eine schöne Familiengeschichte von einem unseren Nutzer präsentieren zu dürfen: Heute erzählt uns Herr Axel Bohl, wie er durch einen Zeitungsartikel zu der Ahnenforschung gekommen ist!

Wenn ihr ebenfalls eurer Familiengeschichte oder ein Teil davon mit uns teilen möchtet, dann schreibt bitte eine E-Mail an: stories@myheritage.com.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Axel Bohl, ich wurde im Jahr 1944 im damaligen Wesermünde geboren, dem heutigen Bremerhaven. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Witten/Ruhr, Düsseldorf und Stuttgart. Bedingt durch diverse Arbeitsstellen-Wechsel meines Vaters.

Seit 1958 lebe ich im Südwesten, bin aber nach wie vor sehr mit meiner eigentlichen Heimat dem Rheinland verbunden. Ich bin Einzelkind, im Gegensatz zu meinen Eltern und weiteren Vorfahren. Nach der Schule habe ich eine Lehre zum Baustoff-Kaufmann begonnen, und insgesamt nach 50 Jahren Tätigkeit in dieser Branche, meinen ‚wohlverdienten Ruhestand’ begonnen. Im Frühjahr 1975 lernte ich in Stuttgart meine aus Kärnten stammende Frau kennen, die ich im Oktober desgleichen Jahres dann geheiratet habe.

Zur Ahnenforschung kam ich im Jahr 1978 durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung, in dem über ein Wappenarchiv berichtet wurde. Bei einem Besuch in deren Räumlichkeiten, lernte ich den Geschäftsführer kennen, der sich als ein Kunde meines Arbeitgebers entpuppte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bekam ich Hinweise, wie ich am einfachsten eine Ahnenliste erstellen konnte. Da mein Vater immerhin 94 Jahre alt geworden ist, habe ich durch ihn schon einiges erfahren können.

Mein Vater hatte in den 30er Jahren mit einem seiner Brüder eine Ahnentafel erstellt, die wohl bis ca. 1550 reichte, jedoch leider im Krieg verloren ging, nachdem meine Eltern zweimal total ausgebombt worden sind, und nichts, aber auch gar nichts haben retten können.

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4    Mai 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: Günter Schröder

Günter Schröder

Nach langer Zeit haben wir heute wieder eine schöne Familiengeschichte für euch. Seit 2004 betreibt Günter Schröder Ahnenforschung und erst seit ein paar Wochen ist er bei MyHeritage tätig. Herr Schröder erzählt heute, wie er seine Forschung organisiert und wie er seine Familie über die Ergebnisse seiner Forschung informiert.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Günter Schröder.  Mein Alter: 78 Jahre. Geboren bin ich in Weimar. Bei Carl Zeiss in Jena habe ich Feinmechaniker gelernt. Nach meinem Studium war ich im Vermessungswesen tätig.

Leider habe ich MyHeritage erst vor ein paar Wochen entdeckt. Nun freue ich mich auf weitere Forschungsergebnisse.

Unsere Familie erforsche ich seit 2004. Zu meinem Geburtstag schenkten mir meine 4 Söhne die Kopie der Geburtsurkunde meines Opas, also ihres Ur-Opas, mit der Bemerkung: Du bist Rentner und hast Zeit. Wir würden gern wissen, wer unsere Vorfahren waren.

Natürlich habe ich zugesagt, ohne zu ahnen, was daraus wird. Heute in 2013, also 9 Jahre später, haben wir eine Familienchronik von mehreren hundert Blättern und zum Teil eine Übersicht über die Familien von 9 Generationen.
Zu unsrer Chronik muss ich noch bemerken, dass sie nicht stammbaum-, sondern familien-orientiert ist.

Mein Ziel ist es, eine Familiendokumentation über das Leben unserer Ahnen und der heute lebenden Familien zu erstellen. So entsteht ein Einblick in die vergangenen ca. 300 Jahre. Sie wird weiter wachsen, denn meine Enkel sind schon sehr interessiert und helfen eifrig.

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28    Jan 20133 Kommentare

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen

Diesen Spruch kenne ich in mindestens drei Sprachen, weil es kaum was menschlicheres gibt, als die Lust, Dinge, die wir nicht erledigen möchten, auf morgen zu verschieben.

Aber so eine Haltung, wenn wir von Ahnenforschung sprechen, kann extrem ungünstig sein.

Ich beobachte es immer wieder: Freunde, Nutzer oder Bekannte erstellen einen Stammbaum. Sie tragen die ersten Namen ein und sind erstmal begeistert, dass sie endlich für die Erhaltung der eigenen Familiengeschichte beitragen. Aber dann lassen sie die Dinge für später liegen, die sie nicht für so dringend halten - die Dokumentation zum Beispiel. Sie fügen vielen Namen hinzu, aber kein Datum, kein Foto, keine Urkunde. Dabei sind gerade diese vielen Einzelheiten, die die Familiengeschichte richtig lebendig und spannend machen.

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10    Jan 201330 Kommentare

MyHeritage Mobile App Version 2.0 ab heute verfügbar!

Wir freuen uns sehr, die Freigabe der Version 2.0 unserer MyHeritage App - unsere kostenlose mobile Anwendung, mit vielen neuen Funktionen - bekannt geben zu können. Jetzt könnt ihr euren Stammbaum jederzeit erstellen und bearbeiten, fehlende Informationen hinzufügen und eure Familie immer dabei haben, wo auch immer ihr euch gerade befindet.

Unsere mobile App für iPad, iPhone, Android Smartphones und Tablets unterstützt 32 Sprachen und wurde für jede Plattform unter Verwendung der topaktuellen HTML5 und SVG-Technologie entwickelt. App jetzt kostenlos im App Store von Apple oder Google Play herunterladen!

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20    Dez 20120 Kommentare

Familienforschung: Eure Geschichte

MyHeritage-Nutzer

Viele MyHeritage-Nutzer weltweit haben im Laufe ihrer Ahnenforschung schon wichtige Entdeckungen gemacht.

Wir sind zum Beispiel sehr stolz darauf, den Halbgeschwistern Anna und Ronald nach einer 30jährigen Suche das Wiederfinden ermöglicht zu haben.

Franz Peter konnte mit Hilfe von SmartMatches Kontakt zu seinen amerikanischen Verwandten aufnehmen.

David Krüger zeigt, wie man mit nur 13 Jahren die Forschung der Familiengeschichte selbst in die Hand nehmen kann, in einem Alter, in dem sich die meisten Jungs eher für die Welt da draußen interessieren, als für die eigenen Wurzeln.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen.

Falls ihr selber interessiert seid, eure Geschichte mit uns hier im Blog zu teilen, damit andere von euren Erlebnissen inspiriert werden, dann schreibt uns eine E-Mail an: germany@myheritage.com.

16    Dez 20120 Kommentare

3 Tipps, um Familienforschung während der Weihnachtszeit zu betreiben

Jetzt, während der Weihnachtszeit, ist die Zeit, um darüber nachzudenken, wie man das Beste aus den kommenden Familientagen herausholen kann. Wie können wir das Weihnachtsfest nutzen, um Ahnenforschung zu betreiben?

Ob ihr euren Stammbaum mit mehr Informationen füllen oder die jüngere Generation in der Familienforschung einbeziehen möchtet, oder sogar wenn ihr eurer Genealogie eine neue Dimension verleihen möchtet, hier unten sind drei einfache Vorschläge, wie ihr die kommenden Familientreffen nutzen könnt, um bei der Forschung voran zu kommen.

1. Sich mit den Verwandten über ein Objekt austauschen.
Familiengegenstände sind ein wunderbares Werkzeug, um die Geschichte der Familie zu dokumentieren und zu verstehen. Versucht mal eure Verwandte zu ermutigen, neben Kaffee und Kuchen auch Geschichte untereinander zu teilen. Man könnte so vorgehen: Zuerst etwas anfassbares vorzeigen, der als Auslöser für ein tolles Gespräch fungieren kann. Man könnte z.B. Schmuck, einen Brief oder eine Postkarte, ein Foto oder ein altes Rezept präsentieren und der Austausch kann beginnen.

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24    Aug 20125 Kommentare

Dominik Dommer: Mein interessantester Fund – Teil II

Unsere Zeit in Bytów war für alle Mitgereisten eine schöne Erfahrung. Wir sind häufig sehr herzlich aufgenommen worden und hatten interessante Gespräche mit den heutigen Bewohnern der Gegend.

Meiner Tante Hiltraut konnte ich noch einen Wunsch erfüllen. Etwa 30km südwestlich von Bytów liegt der kleine Ort Lakie (früher: Lonken/Kr. Schlochau), aus dem unsere Vorfahren ursprünglich stammen. Bei meinem letzten Besuch zeigte mir ein hilfsbereiter Anwohner einen alten, durch die Russen zerstörten, im Wald liegenden Friedhof. Wir konnten noch zwei alte Grabsteine finden und als wir sie umdrehten, konnten wir meinen Familiennamen Dommer darauf lesen. Diese Grabsteine konnte ich diesmal meiner Familie zeigen. Es war ein Moment, der wohl für alle bewegend war.

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20    Jul 20110 Kommentare

Neun Kinder, sechs Farben und mittlerweile schon 137 Treffen

Im Alter von 12 Jahren hat Rosemarie Lauber zum ersten Mal an einem Familientreffen teilgenommen, damals noch im Schlepptau ihrer Großeltern und Eltern. Seitdem sind viele Treffen ins Land gezogen. Denn die jährlichen Treffen der Familiengemeinschaft Gebhardt/Paulus/Hoffmann haben eine lange Tradition. In diesem Jahr wurde Nummer 137 notiert. Wie überhaupt viel über die Familie Paulus notiert ist. Das weiß auch Rosemarie Lauber. "Es gibt einige Bücher über unsere Familiengeschichte", erzählt sie lächelnd. Sie kennt natürlich die Werke ihrer Vorfahren.
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