27    Aug 20130 Kommentare

Die Weltreise von Ty Rettke: Teil 2

"Wenn man ins Ausland geht, vor allem, wenn man zurück in die Heimat geht, hat man die Chance, nicht nur wichtige Gebäude und Orte anzuschauen, sondern auch den Ort, der für die eigene Familie wichtig war. Dazu gehören Kirchen, Schulen, Geschäfte, Parks und andere Standorte, die eure Vorfahren besucht haben können.

Salisbury Cathedral, England (nahe Stonehenge)

Darüber hinaus könnt ihr die Gelegenheit nutzen, wichtige Familiendokumente in Bibliotheken, Archiven oder Ämtern zu besorgen. Allerdings ist ein unvorbereiteter Besuch nicht wirklich empfehlenswert. Es ist wichtig, im Voraus zu planen, so dass ihr wirklich das Beste aus eurer Reise macht.

Hier sind einige Tipps, die euch helfen werden, eure Reise zu planen.

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24    Aug 20125 Kommentare

Dominik Dommer: Mein interessantester Fund – Teil II

Unsere Zeit in Bytów war für alle Mitgereisten eine schöne Erfahrung. Wir sind häufig sehr herzlich aufgenommen worden und hatten interessante Gespräche mit den heutigen Bewohnern der Gegend.

Meiner Tante Hiltraut konnte ich noch einen Wunsch erfüllen. Etwa 30km südwestlich von Bytów liegt der kleine Ort Lakie (früher: Lonken/Kr. Schlochau), aus dem unsere Vorfahren ursprünglich stammen. Bei meinem letzten Besuch zeigte mir ein hilfsbereiter Anwohner einen alten, durch die Russen zerstörten, im Wald liegenden Friedhof. Wir konnten noch zwei alte Grabsteine finden und als wir sie umdrehten, konnten wir meinen Familiennamen Dommer darauf lesen. Diese Grabsteine konnte ich diesmal meiner Familie zeigen. Es war ein Moment, der wohl für alle bewegend war.

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23    Aug 20123 Kommentare

Dominik Dommer: Mein interessantester Fund – Teil I

Dominik Dommer vor einem der schönen Seen in der Umgebung Lonkens

Vor ein paar Wochen haben wir hier im Blog und in Facebook gefragt, was euer interessantester Fund bei eurer Familienforschung bis jetzt war. Viele haben neue Familienmitglieder gefunden, andere haben Fotos, Briefe oder gar Testamente, aber Dominik Dommer hatte etwas äußerst wichtiges gefunden: einen Ahnenpass, mit dem eine Familienzusammenführung nach 5 Jahren Suche gelungen ist.

Wir sind natürlich sehr neugierig geworden und haben nachgefragt, wie das genau passiert ist. Jetzt haben wir hier die Geschichte für euch. Heute werden wir berichten, wie er zu seinem Ahnenpass gekommen ist. Morgen erzählen wir weiter, wie seine Familie einen bewegenden Moment auf dem Friedhof erlebt hat und, wie er mit SmartMatches entfernte Verwandte in Brasilien entdeckte.

Viel Spaß beim Lesen!

"Vor etwa 5 Jahren habe ich bei meinem Vater die von einer Großcousine erstellte Familienchronik angeschaut. Ich fand es gleich faszinierend zu sehen, wie die eigene Familiengeschichte mit der allgemeinen Geschichte Deutschlands verknüpft ist. Und ich fragte mich, ob ich mit Hilfe des Internets noch mehr über meine Vorfahren erfahren könnte. So wurde mein Interesse an der eigenen Familiengeschichte geweckt. Ein Hobby, was mich bis heute nicht mehr los gelassen hat.

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17    Jun 20110 Kommentare

Tourismus im “Ahnenforschungsland”

Habt ihr schon euren Sommerurlaub geplant? Wohin soll es denn gehen?

Die meisten suchen sich ihre Urlaubsorte je nach persönlichen Interessen aus. Entweder soll im Urlaub schön entspannt werden, am Strand liegen und Faullenzen, oder man möchte viele Abenteuer erleben und sucht sich exotischere Orte aus.

Es gibt allerdings eine weitere Option, die derzeit sehr beliebt ist. Persönlichkeiten wie David Hasselhoff, Arnold Schwarzenegger oder der amerikanische Präsident Barack Obama haben es vorgemacht: man geht auf die Spuren seiner Ahnen und verbringt seinen Urlaub im Land der Vorfahren!


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18    Apr 20117 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Sebastian’s Erfahrungsbericht, Teil I

Zum Anfang der Woche haben wir direkt eine tolle und spannende Familiengeschichte, erzählt von unserem Nutzer Sebastian Gansauer. Aufgrund der Größe dieser Geschichte, habe ich zwei Teile verfasst. Morgen geht es um Sebastian's amerikanische Verwandtschaft und seine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Seid gespannt! Wir freuen uns natürlich schon heute über eure Meinungen und Kommentare!

Nun gebe ich das Wort an Sebastian weiter:

"Gansauer? Klingt wie so ein Hobbitname aus Herr der Ringe.” Dieser Satz einer Kollegin vor mehreren Jahren war für mich mehr Kompliment als sie es vielleicht gemeint hatte, denn wie Tolkien sagte:

Überhaupt waren alle Hobbits sehr sippenbewußt und rechneten mit großer Sorgfalt ihre sämtlichen Verwandten zusammen. Sie zeichneten lange und ausführliche Stammbäume mit unzähligen Verzweigungen. Wenn man sich mit Hobbits befasst, ist es wichtig sich zu erinnern, wer mit wem verwandt war und in welchem Grade.
(J.R.R Tolkien, Herr der Ringe Band 1: Die Gefährten, S.22)

Und genau wie die Hobbits betreibe ich das Hobby nun auch schon mit Unterbrechungen seit meinem 17.Lebensjahr!
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