10    Jan 2012Ein Kommentar

Die Familiengeschichte gut zu kennen, kann das eigene Leben retten

Neue Forschungen haben gezeigt, dass Essstörungen eine Form von Erbkrankheiten sind. Die Ahnenforschung ist eine effektive Methode zur Bestimmung der Veranlagung.

Die Bedeutung der Krankengeschichten der Familie kann als Methode zur Bestimmung der Prädisposition für bestimmte genetische Krankheiten wichtig sein. Dieses macht einen großen Sinn, vor allem das wachsende Bewusstsein für die Erbanlagen von Herzkrankheiten, Übergewicht und bestimmte Formen von Krebs. Nun gibt es Neuigkeiten darüber, dass Essstörungen auch ähnliche Charakterzüge haben könnten.

In einem kürzlich erschienenen Artikel des Huffington Post , untersucht Dr. Kenneth Weiner das Thema und befasst sich mit der Theorie des Erbvorgangs eines Menschen , wenn es sich um Essstörungen handelt.

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