11    Mrz 20167 Kommentare

Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse

Kathrin Dohse

Mein Name ist Kathrin Dohse und ich bin 42 Jahre alt. Ich bin medizinisch-technische Assistentin (MTA) und komme gebürtig aus Deutschland, lebe aber seit 15 Jahren in Schweden.

Wie ich zur Ahnenforschung kam? Mein Vater hatte schon seit mehreren Jahren die Ahnenpässe unserer Familie bei sich im Schrank liegen und wir hatten schon lange daran gedacht, alles einmal systematisch zusammenzustellen, damit es für uns und die Nachwelt erhalten bleibt. Irgendwann vor ca. 2 Jahren kam dann der Zeitpunkt, wo wir anfingen uns an die Arbeit zu machen. Seitdem haben wir viele Stunden, Tage und Wochen am Computer mit dem Erfassen von Daten zugebracht. weiterlesen "Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse" »

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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15    Feb 20164 Kommentare

Meine Familiengeschichte – Christa Löhr

Christa Löhr, geborene Petry, wurde am 24.12.1962 in einem kleinen Hunsrückdorf geboren. Ihre ganze Familie stammt hauptsächlich, ihres Wissens nach, vom Hunsrück und hier konzentriert sich auch ihre Suche nach neuen Familienmitgliedern und Quellen. Heute erzählt uns Christa ein wenig mehr über ihre Forschung. Viel Spaß beim Lesen!

Wie kommt man zur Ahnenforschung? So genau kann ich es gar nicht mehr sagen. Die Erzählungen meiner Mutter, das Interesse für Geschichte allgemein, die Freude am Finden alter Dinge, das Durchstöbern des Dachbodens, die alten Fotoalben, auch die Animation durch Freunde, die sich schon mit Ahnenforschung  beschäftigten, waren ganz sicher Gründe weshalb ich schon früh, Daten und Fotos gesammelt habe.

Irgendwann brauchte ich ganz dringend ein Medium um alle gesammelten Daten zu ordnen und aufzuschreiben. Ich habe mich für MyHeritage entschieden und habe etwa 2008 angefangen meinen Stammbaum, mit ca. 1000 Personen, zu erstellen. Ich war und bin immer noch begeistert, wie einfach und übersichtlich meine Ahnen und Familienmitglieder jetzt zu „verwalten“ sind. Außerdem habe ich eine Familienwebsite eröffnet und konnte so auch aus der Familie Mitstreiter gewinnen, die sich für die Ahnenforschung interessieren. Die Website ist super, hier können alle eingeladenen Mitglieder selbst ihre Erkenntnisse und Erforschungen in den Stammbaum eintragen. Hier kommt man mit neuen Familienmitgliedern ins Gespräch, man kann sich austauschen und vieles mehr.

Hochzeit meiner Großeltern Ida und Friedrich Petry, 1925 in Idar Oberstein.

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1    Feb 2016Ein Kommentar

NEU: Audio Aufnahmen für Interviews und andere Erinnerungen

Heute geht es mal wieder um eine Neuheit bei MyHeritage: den Audio Aufnahmen. Diese neue Funktion findet ihr in unserer App. Ab sofort könnt ihr direkt mit einem Interview mit euren Verwandten loslegen. Dazu benötigt ihr - außer eurem Smartphone - nichts! Das Interview startet direkt vom Stammbaumprofil aus.

Die App von MyHeritage ist selbstverständlich kostenlos. Sie steht iOS und Android Geräten zur Verfügung und ermöglicht - von unterwegs aus - den einfachen Zugriff auf den Stammbaum.

Hier die App herunterladen

Mündliche Interviews sind von entscheidender Bedeutung in der genealogischen Forschung. Unsere Verwandten sind eine Fundgrube an wertvollen Familieninformationen. Damit wertvolle Erinnerungen und Geschichten nicht verloren gehen, haben wir die Audio-Aufnahmen entwickelt.  Mit dieser Funktion ist es nun einfacher denn je, einzigartige Familiengeschichten aufzunehmen und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Aufnahmen können sehr einfach erstellt und bearbeitet werden, zudem sind Sie sowohl für den Fragenden als auch für den Befragten sehr bequem. So funktioniert's: in den Stammbaumprofilen der Familienmitglieder seht ihr ein Kopfhörer-Symbol. Einfach antippen, um eine neue Aufnahme zu erstellen.

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25    Jan 201619 Kommentare

Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz

Bei MyHeritage dreht sich fast alles um die Familie. Die familiäre Arbeitsumgebung hat dies schon immer reflektiert. Um diese Atmosphäre beizubehalten - auch wenn das Unternehmen ständig am Wachsen ist - wurden unsere Büroräume so entwickelt, dass jedem eine lustige und freundliche Büroumgebung erwartet.

Das europäische Team ist letzte Woche im Hauptsitz von MyHeritage zu Besuch gewesen. Daher möchten wir euch heute einen Einblick in die Büros und die Geschichte von MyHeritage geben.

MyHeritage wurde von Gilad Japhet in seinem Wohnzimmer, in Bnei Atarot, gegründet. Ein Dorf welches selbst von einer Tempelgesellschaft gegründet wurde. Einige Jahre befand sich der Hauptsitz des Unternehmens in einem Templer Bauernhaus im selben Dorf. Diese malerische Umgebung ist der Ort, an dem das Unternehmen von 2 Mitarbeitern bis auf 70 Angestellten gewachsen ist.  weiterlesen "Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz" »

5    Jan 20160 Kommentare

Die Familien-Vase – eine Idee für das neue Jahr

Wenn ein Jahr zuende geht und ein Neues startet, blicken wir zurück und erinnern uns an das, was im vergangenem Jahr alles in unserem Leben und unseren Familien passiert ist. Große Dinge sind natürlich leicht zu merken, aber in 365 Tagen, 8.760 Stunden und 525.600 Minuten passiert eine Menge! Gerade jetzt, wo das Jahr erst 5 Tage alt ist, sollten wir uns bemühen besondere Momente für die Ewigkeit aufzubewahren. Eine gute Möglichkeit dafür ist eine "Familien-Vase" zu organisieren.

Was ist diese "Familien-Vase"? Hier werden Familienerinnerungen aufbewahrt. Es kann mit Kurznachrichten, alltäglichen Momenten, Fotos oder Ähnlichem (was auch immer ihr wollt) befüllt werden. Jedes hinzugefügte Element sollte eine Bedeutung für euch haben, so dass man beim Auspacken sich direkt daran erinnert.

(Bildquelle: Etsy/Mason Galore)

Wer eine Familien-Vase erstellen möchte, benötigt folgendes:

  • Ein einfaches Glas oder eine Vase - nach Geschmack dekoriert
  • Ein Stift und ein Notizbuch
  • Kreativität
  • der Wunsch sich an besondere Momenten des Alltags zu erinnern

Ist die Vase erstmal da, stellt sie am Besten an einem Ort, der gut erreichbar ist, z.B. in der Küche oder im Wohnzimmer, und nicht in der hintersten Badezimmer-Ecke. ;) Ihr könnt dann entscheiden, ob jedes Familienmitglied seine Erinnerungen rein packen kann, oder nur ihr selbst. Auch können mehrere Vasen benutzt werden, z.B. eine pro Person. Solltet ihr euch für eine Vase für alle entscheiden, wäre es sinnvoll verschiedene Papiersorten - eventuell in verschiedenen Farben - pro Person zu organisieren. Die Kinder sollten auf jeden Fall mitmachen, auch wenn diese nur Bilder malen können. Später freut man sich, wenn man diese Erinnerungen raus holt!

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1    Jan 20160 Kommentare

Auf Wiedersehen 2015… Willkommen 2016!

Das letzte Jahr ist wie im Fluge vergangen. Es war ein grandioses Jahr! Das Jahr 2015 war für MyHeritage ein sehr aufregendes Jahr, mit vielen spannenden, neuen Funktionen, nützliche historische Aufzeichnungen und vieles mehr.

Das Jahr begann mit einem Knall: der Family Tree Builder Mac-Erweiterung. Wir finden, dass Menschen in der Lage sein sollten, ihre Familiengeschichte zu entdecken und zu bewahren, egal mit welcher Plattform sie vertraut sind. Es ist wichtig offline arbeiten zu können. weiterlesen "Auf Wiedersehen 2015… Willkommen 2016!" »

24    Dez 2015Ein Kommentar

Frohe Weihnachten!

Viele von unseren Mitgliedern haben unsere Herausforderung angenommen und mit uns eine besondere Erinnerung geteilt: Welches die wichtigsten Geschenke waren, die sie zu Weihnachten je erhalten haben. Die Erwartung vor dem großen Tag, die Freude, die sie empfanden, als sich der Traum verwirklichte, oder die Überraschung etwas zu bekommen, was nicht erwartet worden war, und auch das Geschenk selbst waren sehr oft Teil dieser Erinnerungen.

Und wir freuen uns sehr, einige dieser Geschichten mit euch teilen zu dürfen.

Die zwei ersten sind die beiden Siegergeschichten, die jeweils ein Tablet erhalten werden, um damit ihre Familiengeschichte und -erinnerungen festzuhalten. Außerdem haben wir noch 3 weitere Geschichten herausgesucht, die jeweils eine Premiumplus-Mitgliedschaft von MyHeritage bekommen werden und noch ein paar weitere Geschichten, die uns ebenfalls sehr gut gefallen haben.

Bild: Flickr - Kris Mouser-Brown

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Gesundheit für das neue Jahr!

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23    Dez 20150 Kommentare

5 Tipps, um eure Familienforschung zu teilen

Eure Familiengeschichte ist die Geschichte aller Familienmitglieder. Das klingt vielleicht nach Binsenweisheit, aber nur selten berücksichtigen wir die volle Bedeutung dieses Ausdrucks.

Wir erstellen unseren Stammbaum, wir recherchieren, wir sammeln Informationen über unsere Familie, aber was nun? Bleibt das nur für uns, auf dem Rechner? Unser Familienerbe mit anderen zu teilen ist ein Privileg und gleichzeitig eine Chance, weitere Informationen von unserer Verwandtschaft zu erhalten, so dass wir unsere Recherche bereichern und genauer machen.

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4    Dez 2015Ein Kommentar

Gewinnspiel: Euer erlebnisvollstes Weihnachtsgeschenk

Kennt ihr das Gefühl, sich nach einem Geschenk zu sehnen? Vielleicht habt ihr euch einen besonderen Fußball gewünscht, vielleicht eine Puppe oder auch ein Fahrrad? Für mich war das allerbeste Geschenk auf der ganzen Welt ein Hund. Ich habe monatelang danach gefragt und immer wieder versuchte ich meinen Eltern zu vermitteln, dass ich doch groß genug dafür wäre, dass ich mich wirklich um ihn kümmern würde und dass ich wunderbar mit dem Hund klar kommen würde.

Meine Eltern waren aber nicht besonders beeindruckt. Ganz in Gegenteil, sie versuchten es mir auszureden und drohten: Der Hund wird alles zerstören, er wird unsere Schuhe kaputt beißen, er wird alle Türen zerkratzen, überall hinpinkeln, auf den Betten schlafen wollen und, für sie das allerschlimmste, wir werden nie wieder Urlaub machen können.

Ich blieb fest entschlossen, flehte sie weiter an und versuchte sie umzustimmen, indem ich zeigte, wie sehr ich mich für einen Hund interessierte. Alle Hundbesitzer unserer Straße kannten mich inzwischen, da ich ständig bei ihnen klingelte, um ihnen Fragen über Tierhaltung zu stellen.

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