1    Feb 20120 Kommentare

Valentinstag: Teile mit uns deine Liebesgeschichte!

In 14 Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden, und sicherlich bereiten sich Millionen Paare schon auf diesen romantischen Tag vor.

An diesem Tag denken viele an die älteren Generationen. Wie mögen diese den Valentinstag verbracht haben? Vielleicht gibt es unglaubliche und bewegende Liebesgeschichten im Kreise der Vorfahren...

Wir haben wohl alle einiges über die Liebesgeschichten unserer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern gehört. Dazu gehören auch schwierige Beziehungen, Paare, die aufgrund der Entfernung, historischen Ereignissen, Meinungsverschiedenheiten in der Familie o.ä. sich trennen mussten.
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19    Jan 20123 Kommentare

In einem Wort…

Aufruf an alle Wort-Liebhaber! Es ist sicherlich nicht einfach ein einziges Wort zu wählen, um ein bestimmtes Gefühl zu beschreiben. Vor allem in der Genealogie dürfte es sich noch schwieriger gestalten...

In diesem Sinne: Welches Wort beschreibt am Besten das Gefühl, das ihr für Familiengeschichte und Genealogie empfindet?

Beschreibt eure Emotionen - mit nur einem Wort - wenn ihr gerade eine neue Tatsache über einen Vorfahren entdeckt habt!

Welches Wort beschreibt das Gefühl, wenn ihr was neues gefunden habt oder ihr eine sprichwörtliche Mauer durchbrochen habt?

Was ist dein Wort!?  Wie fühlst du dich bei der Suche nach deinen Vorfahren? Nenne uns ein Wort, das die Suche nach deiner Familiengeschichte verkörpert!

Schreib das Wort einfach in den Kommentaren unten, oder auf unserer Facebook-Seite.

Wir sind gespannt auf eure Worte! ;-)

17    Jan 20120 Kommentare

Die Familiengeschichte von Muhammad Ali

Muhammad Ali

Heute feiert die Welt den 70. Geburtstag von einem der bedeutendsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten: Muhammad Ali (geb. Cassius Marcellus Clay, Jr.).

Zur Feier der außergewöhnlichen Reise von Muhammad Ali, haben wir uns entschieden seinen Stammbaum zu erstellen und somit seine Familien- und persönliche Geschichte mit euch zu teilen.

Muhammad ist ein Nachfahre der Ära amerikanischer Sklaven im Süden Amerikas, und ist überwiegend Afro-amerikanischer Abstammung, mit einigen irischen und englischen Vorfahren.

Seine irische Abstammung wurde durch einigen Untersuchungen aufgedeckt und offenbart die Abstammung von einem Mann, der in der Stadt Ennis, in County Clare (Irland) lebte.

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3    Jan 20124 Kommentare

Das Heft “Familienforschung”

Leute aufgepasst: Morgen erscheint das neue Heft "Familienforschung".

Das zweijährlich erscheinende Magazin wird vom Verein für Computergenealogie und dem Pferdesport Verlag Ehlers (Bremen) herausgegeben. Das 196 Seiten starke Heft bietet Tipps und Tools, die dabei helfen sollen, nach den Vorfahren zu recherchieren.

"Familienforschung" kostet 9,80 Euro, ist in fünf Kapitel gegliedert und zeigt u.a. wie man Kirchenbücher und andere klassische Archive bei der Ahnensuche nutzen kann. Dazu stellt das Nachschlagewerk Online-Datenbanken vor und gibt Hinweise zur Optimierung der Suchstrategie.

Desweiteren informiert das Magazin über die Möglichkeiten, eigene Forschungsergebnisse zu publizieren und mit Hilfe von Datenbanken, Mailinglisten oder sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen.

Dem Heft liegt eine DVD mit Vollversionen und Demos genealogischer Software, sowie Vorlagen und Schmucktafeln zum Ausdrucken bei (hier sei kurz erwähnt, dass auch unser Family Tree Builder auf der DVD zu finden ist).

Die Startauflage beträgt 25.000 Exemplare und auch online ist das Magazin zu finden, siehe HIER.

30    Dez 20113 Kommentare

17.000 Personen im Stammbaum – Familienforscher dokumentiert Geschichte seines Dorfes

Wenn Hartmut Wegner die Papierrolle mit seinem eigenen Familienstammbaum komplett ausrollt, reicht sein Schreibtisch als Unterlage nicht aus: Fünf Meter lang ist die Ahnentafel. 'Die Geschichte meiner Familie mit rund 400 Personen habe ich nahezu lückenlos erforscht und mich anschließend der meiner Frau gewidmet', sagt er. Weil diese von einem Bauerngeschlecht abstammt, das seit 200 Jahren in Leopoldshagen ansässig ist, sei es nur ein kleiner Schritt zur Ergründung der Geschichte der Menschen im Dorf sowie der Häuser gewesen.

Hartmut Wegner kennt den Stammbaum der knapp 800 Einwohner von Leopoldshagen im Kreis Vorpommern-Greifswald mitunter besser, als manch ein Familienmitglied

Geschichte zu erforschen heißt, Rätsel zu lösen: Leopoldshagen ist ein langgezogenes Dorf mit einer Durchfahrtsstraße, die kilometerlang geradeaus durch den Ort führt. 'Mir ist aufgefallen, dass die Häuser auf der einen und die auf der anderen Straßenseite meist genau gegenüber liegen', sagt Wegner. Er fand heraus, dass die Grundstücke früher zusammengehörten. Die ersten 30 Siedler im Jahr 1749, allesamt Bauern, waren angewiesen worden, für die bei ihnen beschäftigten Handwerker und Kleinbauern direkt auf der Straßenseite gegenüber ein Büdnerhaus zu bauen.
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15    Nov 20110 Kommentare

Buch-Tipp: Abenteuer aus dem Familientagebuch

Man nehme seine ereigniereiche Familiengeschichte, mische wahre Begebenheiten, überlieferte Anekdoten und eigene Fantasie und schreibe zwei Bücher. Paul Merklein aus Karlstadt erzählt die Abenteuer seiner Vorfahren Merklein in den zwei historischen Romanen „Der Justicialis“ und „Brigg nach New Franken“.

Die Erlebnisse seiner Ahnen aus Aschfeld in den Jahren 1796 und 1847 sind so spannend, dass sie Paul Merklein in zwei Historienromanen erzählt.

Sechs Jahre war Merklein Bürgermeister im Markt Giebelstadt. Vor dem Schreiben liegen lange Jahre der Familienforschung, mit dem Zusammentragen der Erzählungen der Großeltern über Jörg Michael Merklein, dem Bauern und im Dorf geachteten Justicialis, der sich mit seinen Söhnen 1796 notgedrungen mit den marodierenden Franzosen anlegt, und von dem die alten Aschfelder überliefern, er habe das Franzosengold erbeutet. Seine Spur führt heute noch ans ehemalige Gasthaus „Goldener Engel“ der Familien Merklein und seinen Initialen JMM.
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26    Okt 20113 Kommentare

Dank MyHeritage: Die 30jährige Suche hat ein Ende!

Cornelius Franziskus Staps, Vater von Anna und Ronald

Das ist das Foto des Mannes um dem sich alles dreht – er ist die wichtigste Verbindung in dieser Geschichte und spielt somit die Hauptrolle! Sein Name ist Cornelius Franziscus Staps, er ist der Vater von Ronald van de Voort (1959), einem MyHeritage-Nutzer.

Ronald erfuhr im Kindesalter von seiner Halbschwester Anna. Sie stammt aus einer früheren Ehe seines Vaters mit der Deutschen Anna Baum.

Cornelius, der in Mönchengladbach geboren wurde, verließ, nach der Trennung seiner damaligen Ehefrau, Deutschland und wanderte in den Niederlanden aus. Er wollte im Land seiner väterlichen Vorfahren Fuß fassen. Dass er seine Tochter nie wieder sehen würde, war ihm damals nicht bewusst. Mehrmals ging er auf ihre Suche, doch leider blieb diese erfolglos.

Ronald hatte Sehnsucht nach seiner Schwester und nach dem Tod seines Vaters machte er sich selbst auf die Suche nach ihr.  Viele Jahre suchte Ronald vergebens nach Anna. Auch versuchte er mit Hilfe einer niederländischen TV-Sendung („Vermisst“ mit Derk Bolt) seine Schwester zu finden, doch auch dort konnte man ihm nicht weiterhelfen.  Die einzige Hilfe, die Ronald erhielt, geschah während eines Deutschlandaufenthaltes. Ein Mitarbeiter des Rathauses schrieb auf einem Blatt Papier den Namen des Stiefvaters seiner Schwester, ohne dabei ein Wort zu verlieren. Von da an hatte Ronald ein Fünkchen mehr Hoffnung, allerdings kam er bei seiner Suche letztenendlich auch nicht weiter.
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18    Okt 2011Ein Kommentar

Der Fall Borgia

Die Borgia waren eine aus Spanien stammende Adelsfamilie. Sie stammen aus dem Süden Aragóns, vor allem aus Valencia und Játiva. Die Familie kam zu Beginn des 15. Jahrhunderts in Italien zu Macht und Reichtum, vor allem durch die beiden Päpste aus der Familie, Kalixt III. (1455–1458) und Alexander VI. (1492–1503), die zum Inbegriff des Nepotismus geworden sind.

Der von Machiavelli gefeierte Cesare Borgia und die lange Zeit verleumdete Lucrezia Borgia, außereheliche Kinder des letzteren Papstes, sind zwei der bekanntesten Figuren der Renaissance. Mit dem Tod Alexanders VI. 1503 brach die Macht der Borgia zusammen. Die Linie der Herzöge von Gandía starb allerdings erst 1748 aus. Einer von ihnen war der heilige Francisco de Borja, der dritte General der Jesuiten. Die Fürsten von Squillace sind ebenfalls Nachfahren der Borgia.

Bis heute polarisiert Papst Alexander VI. und zweifelhafte Überlieferungen erschweren ein klares Urteil über seine Person. Mithilfe namhafter Experten geht die Dokumentation des ZDF (ein historischer Sechsteiler von Tom Fontana) den Fragen nach: Wer war er wirklich, dieser Papst? Was ist Mythos, was Wirklichkeit im "Fall Borgia"?

Leider wurde der erste Teil bereits gestern ausgestrahlt, allerdings kann auf der Homepage des ZDF die Sendung nochmal angeschaut werden. Mehr Infos hierzu, die Borgia als Stammbaum und vieles mehr, entnehmt ihr bitte hier.

Quelle: zdf.de und wikipedia

13    Okt 20113 Kommentare

Meine ganz persönliche Familiengeschichte

Mit über 20 Millionen angelegten Stammbäumen und etwas über 840 Millionen Profilen ist MyHeritage.com ein erstaunlich großes Familiennetzwerk. Wir sind uns sicher, dass hinter jedem registriertem Nutzer eine wunderbare Familiengeschichte steckt, daher haben wir in unserem Blog die Kategorie "Meine Familiengeschichte" erstellt.

Viele von euch haben bereits mit den anderen Lesern ihre persönliche Familiengeschichte geteilt. Ich würde mich freuen, wenn es mehr Interessierte geben würde. Habt ihr nicht Lust mitzumachen? Für jede veröffentlichte Geschichte bekommt ihr übrigens ein Jahresabo geschenkt.

Heute habe ich mir gedacht, euch mal meine ganz persönliche Familiengeschichte zu erzählen. :-)
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11    Okt 20110 Kommentare

Buch-Tipp: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Jahrelang hat Eugen Ruge an seiner DDR-Familiensaga "In Zeiten des abnehmenden Lichts" gearbeitet. Gestern erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis 2011. In seinem Debütroman gelinge es dem 57-Jährigen, "die Erfahrungen von vier Generationen über 50 Jahre hinweg in einer dramaturgisch raffinierten Komposition zu bändigen", urteilte die Jury. Sein Buch erzähle "von der Utopie des Sozialismus, dem Preis, den sie dem Einzelnen abverlangt und ihrem allmählichen Verlöschen". Zugleich würdigte die Jury die große Unterhaltsamkeit und den Sinn für Komik in dem Roman.

Über drei Generationen hinweg verfolgt Eugen Ruge die Geschichte einer Familie. Die Großeltern sind überzeugte Kommunisten, die Eltern Opfer des Stalinismus und der Sohn ist ein frustrierter DDR-Bürger, der sich in den Westen absetzt.

Die Handlung setzt 1952 ein und beginnt in Mexiko, dem Exil von Charlotte und Wilhelm, zwei beinharten Stalinisten. Beide stammen aus Arbeiterfamilien und haben erst durch die Kommunistische Partei Achtung erfahren und ihre Talente entfalten können. Dass die Partei eiserne Disziplin verlangt und Menschen, die nicht parieren, im Gulag verschwinden lässt, wollen sie nicht sehen. Selbst dann nicht, als die eigenen Söhne den Stalinschen Säuberungen in der Sowjetunion zum Opfer fallen.
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