25    Jul 20140 Kommentare

Umfrage: Gibt es in eurer Familie besondere Erbstücke?

So kurz vor dem Wochenende haben wir eine Umfrage für euch erstellt. Diesmal geht es um besondere Familienerbstücke. Gibt es sowas in eurer Familie? Wenn ja, was ist es? Seit wie vielen Generationen werden diese Stücke weitergegeben?

Macht mit und schreibt uns auch ein Kommentar. Wir freuen uns auf eure Antworten!


23    Jul 2014Ein Kommentar

Buch-Tipp: Das Geheimnis des Notizbuchs

Heute ist es mal wieder an der Zeit euch einen schönen Buch-Tipp zu geben. Gerade wenn ihr momentan im Urlaub seid, oder bald in den Urlaub fahrt/fliegt, darf eine gute Lektüre nicht fehlen. Und da ich davon ausgehe, dass sich alle Leser hier für Ahnenforschung und Familiengeschichte interessieren, sollte dieses Buch sicherlich auch euer Interesse wecken.

Vier Frauen, ein Notizbuch und ein unglaubliches Familiengeheimnis

Das Buch "Das Geheimnis des Notizbuchs" wurde von Eva Haas geschrieben. Sie wurde 1924 in Breslau geboren. 1934, ein Jahr nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, emigrierte sie mit ihrer Familie nach England. Schon früh begann sie, zu schreiben und als freie Autorin für Zeitschriften zu arbeiten. Sie war über 42 Jahre verheiratet und hat drei Söhne. Eve Haas lebt in Hampstead bei London.

Die Geschichte spielt 1934 in Deutschland ab: Eve ist neun, als sie mit ihren Eltern von Berlin nach London emigriert. Sie glaubt, aus einer jüdischen Familie zu stammen. Als Eve – Jahre später – beschließt, ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen, entdeckt sie jedoch eine ganz andere Geschichte: Ihr Ururgroßvater war Prinz August von Preußen, der seine Tochter zum Schutz vor Neidern als Kind seines jüdischen Schneiders ausgab. Diese Entscheidung, die Eves Urgroßmutter 1843 das Leben rettete, wird ihrer Großmutter – ein Jahrhundert später – zum Verhängnis…

„Das Geheimnis des Notizbuchs“ ist eine Reise in die Vergangenheit nicht nur von Eva Haas und ihrer Vorfahren sondern auch eine Reise durch die deutsche Geschichte.

Viel Spaß beim Lesen!

HAAS, EVE: Das Geheimnis des Notizbuchs
Heyne Verlag
München 2011
368 Seiten
12€

10    Jul 20140 Kommentare

Zeit mit seinen Kindern verbringen: Quantität vs. Qualität

Charles Francis Adams (1807-1886), der Sohn des Präsidenten John Adams, und ein US-amerikanischer Diplomat, schrieb in seinem Tagebuch: "War mit meinem Sohn heute fischen - ein verschwendeter Tag." Am gleichen Tag schrieb sein Sohn Brook folgendes in seinem Tagebuch: "War mit meinem Vater heute fischen - der schönste Tag in meinem Leben."

Zeit mit der Familie zu verbringen ist entscheidend für die Aufrechterhaltung einer glücklichen Familie mit starken Bindungen. Je größer die gemeinsame, verbrachte Zeit ist, desto stärker ist die Bindung zwischen den Mitgliedern einer Familie, vor allem, wenn die gemeinsame Zeit von Qualität ist.

Die gute Nachricht ist, dass Väter heutzutage immer mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und sich auch immer mehr mit ihrer Erziehung beschäftigen. Und Zeit mit den Vätern zu verbringen ist das, was sich Kinder am meisten wünschen!
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23    Mai 20140 Kommentare

Umfrage: Wie weit bist du mit deiner Ahnenforschung?

Habt ihr erst kürzlich darüber nachgedacht Ahnenforschung zu betreiben, oder ist es etwas, dass euch schon seit Jugend an interessiert hat?

Die Forschung der eigenen Familiengeschichte ist sehr interessant. Die meisten Forscher von euch werden allerdings bestätigen können, dass man auch viel Geduld haben muss.

Egal wie weit ihr schon gekommen seid, wir würden gerne wissen wie ihr voran kommt. Macht also mit bei unserer heutigen Umfrage!


24    Apr 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Erich Mazenauer

Unser heutiger Gastbeitrag wird von Herrn Erich Mazenauer geschrieben. Er ist am 25. November 1955 im St. Galler Rheintal geboren. Von 1971 – 1975 hat er eine Berufslehre als Radio- und Fernseh-Elektriker gemacht. Und weiter? Wie kam er zur Ahnenforschung? Lest selbst:

Familienwappen von Erich Mazenauer

Bereits während der Ausbildung war mein grosses Hobby das Reisen. Das ich während der Ausbildung nur wenig Geld verdiente, trampte ich in den Ferien in Südeuropa per Autostopp umher. 1976 startete ich meine erste grosse Reise. Per Autostopp fuhr ich nach Marokko und von dort über Land bis nach Ägypten, Syrien Jordanien und Israel. Dort lernte ich meine zukünftige Frau kennen, die während ¾ Jahren in einem Kibbuz gearbeitet hat. Sie flog dann wieder retour nach England und ich zurück in die Schweiz. 1980/81 fuhren wir dann das erste Mal zusammen, mit unserem VW Bus nach Indien/Nepal und wieder zurück. Von 1985 – 87 zog es uns erneut auf eine lange Reise nach Asien.

Was mich in jenen Ländern am meisten fasziniert hat, war zu sehen, wie die Leute leben, so wie unsere Vorfahren früher gelebt haben.

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14    Apr 20140 Kommentare

Interview mit Prof. Dr. Wulf von Restorff

Prof. Dr. Wulf von Restorff ist in Frankfurt/Main geboren worden. Er ging zur Schule in Marburg, wo er auch sein Abitur absolvierte. Studierte in Göttingen und München. Promotion, Habilitation und Professur auch in München. Beruflich Fürstenfeldbruck und Koblenz und nun im Ruhestand in München.

Prof. v. Restorff als Diskutant (2012)

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

vR: Mein Vater war genealogisch interessiert. Zum Abitur bekam ich eine handgeschriebene Ahnentafel mit ca. 2000 Ahnen väter- und mütterlicherseits. 1963 wurde ich vom Vater auf Verwandtenreise geschickt. Die Ehe eines Vetters meiner Mutter mit einer Nichte meines Vaters bescherte mit Cousinen und Vettern, die gleichzeitig Nichten und Neffen waren. Das war prickelnd.

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9    Apr 2014Ein Kommentar

Eine Familiengeschichte beginnt immer mit Fragen!

Heute haben wir einen Gastbeitrag für euch. Geschrieben von unserem Nutzer Silvio Lück. Viel Spaß beim Lesen!

"Mama, kanntest du eigentlich deine Oma und deinen Opa?

Mama, hatte Oma eigentlich viele Geschwister?

Mama, habe ich eigentlich noch Cousins und Cousinen?

Mama, wer sind unsere Vorfahren und woher kommen wir eigentlich? "

Silvio Lück

So viele Fragen, doch kaum einer erinnert sich wirklich daran, wie es damals war. Ich heiße Silvio Lück, bin ein geborener

Rienow und meine Vorfahren waren Telschow`s aus Meckenburg Vorpommern, ich selber bin in Wolgast (Insel Usedom)

geboren und mußte mit 6 Jahren nach Brandenburg "umsiedeln". Die einzige Verwandte, welche wir damals mit genommen haben, war die Mutter meiner Mutter - meine Oma Christel. Viel hatte sie im Laufe der Jahre nicht über ihre Vergangenheit erzählt, warum auch immer, vielleicht lag es auch daran, daß wir kaum danach gefragt haben. Und irgendwie bereut man das jetzt, denn in den letzten Monaten vor ihren Tod im November 2010 hat sie mit meiner Frau Yvonne oft darüber geredet. Selbst meine Mom wußte einige Geschichten nicht - umso wichtiger ist es, wenn man heutzutage mit seinen Kindern über die eigene Kindheit spricht - bevor es zu spät ist. So zurück zu der Familiengeschichte.

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24    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Sven Schomacker

Sven Schomacker ist 40 Jahre alt, lebt in Bremen und arbeitet als Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Seit 8 Jahren forscht er (mal mehr, mal weniger) in der Geschichte seiner Familie.

Der Nachname "Schomacker" ist ein klassischer Berufename und ist die plattdeutsche Form
von "Schu(h)macher". Es gibt noch die häufigere Schreibweise "Schomaker".

Und nun viel Spaß mit dem Interview!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Sven: Ein gewisses Interesse war schon immer vorhanden, dies wurde allerdings nie in die praktische Dokumentation umgesetzt, ich hatte schon immer Probleme, mir Namen und die ganzen familiären Zusammenhänge zu merken.

Mit der Geburt meiner Tochter 2006 stand eine große Veränderung in meinem Leben an. Da begann ich mir zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die ganzen Vorfahren zu erfassen, denn wenn sie groß ist und Fragen stellt nach ihrer Familie, ist es einfacher und umfangreicher. Es kam mir anfangs so vor, als ob vermehrt ältere Menschen in der Ahnenforschung tätig sind. Dabei hat man doch in jüngeren Jahren noch viel mehr Großeltern, die man direkt befragen kann, man muss eigentlich früh anfangen um noch möglichst viele Informationen sammeln zu können.
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21    Mrz 20142 Kommentare

Umfrage: Wann betreibt ihr Ahnenforschung?

Sonntag in einer Woche wird die Zeit wieder umgestellt. Die Zeiumstellung mag zwar nervig sein, aber im Frühjahr hat sie was Gutes: es bleibt länger hell! Der Tag scheint somit länger... Arbeitet ihr daher im Frühjahr/Sommer mehr an eurem Stammbaum? Oder ist das völliger quatsch, denn genau deswegen hockt ihr nicht vor eurem Computer oder in Archiven, sondern seid eher draußen und genießt das tolle Wetter!

Ist euch das Wetter egal, wenn ihr Ahnenforschung betreibt, oder ist es doch eher so, dass im Herbst/Winter mehr recherchiert wird als im Frühling/Sommer? Macht mit bei unserer Umfrage. Wir sind gespannt auf eure Antwort!

17    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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