26    Mai 20160 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Alle meine Halbgeschwister…

Als Cathy Combs aus Washington mit der Erforschung ihrer Familiengeschichte begann, hatte sie keine Ahnung, welche Entdeckungen auf sie warten würden. Sie hat einen großen Teil ihrer Familie gefunden, von dem sie nie gewusst hat.

"MyHeritage hat eine entscheidende Rolle bei der Dokumentation und Erforschung meiner Familiengeschichte gespielt, mit eurer Hilfe, habe ich meine Halbgeschwister finden können!"

Cathy und vier ihrer Geschwister bei einem Familientreffen in 2014.

Alles begann mit Jean McDonald Clark. Jean wurde in Chicago geboren, ist aber in Minnesota aufgewachsen. 1946 heiratete sie Ernest Rucks. Zwischen 1947 und 1950 bekam das Paar vier Kinder. Sie war eine junge Braut mit einem unglücklichen, turbulenten Leben zu Hause. Während der Schwangerschaft mit ihrem fünften Kind, ist sie nach Kalifornien geflohen, um in Sicherheit entbinden zu können und um die Scheidung einzureichen. In den frühen 1950er Jahren hatten misshandelte Frauen in solchen Situationen nur wenige Möglichkeiten und Ressourcen. weiterlesen "Meine Familiengeschichte: Alle meine Halbgeschwister…" »

8    Apr 20167 Kommentare

Book Matching: Übereinstimmungen mit Büchern

Das Wochenende steht vor der Tür und wir freuen uns, Euch heute schnell noch eine neue, revolutionäre Technologie bekannt geben zu dürfen - Book Matching.

Das Book Matching sucht in unserer umfangreichen Sammlung an digitalisierten historischen Büchern, automatisch nach passenden Personen, die in den Stammbäumen auf MyHeritage eingegeben wurden. Die innovative, neue Technologie ist einzigartig auf MyHeritage. Es nutzt die semantische Analyse, um jeden Satz auf jeder Seite der digitalisierten Bücher zu verstehen, und um Übereinstimmungen mit sehr hoher Genauigkeit zu finden. Book Matching hat bereits über 80 Millionen neue Matches für unsere Nutzer produziert! Jede Übereinstimmung ist ein Absatz aus einem Buch speziell über die Person, die im Stammbaum eingetragen wurde. Sie gewährt direkten Zugang zum jeweiligen Absatz und bietet die Fähigkeit das restliche Buch zu durchsuchen.

Mit Book Matching werdet ihr faszinierende Familieninformationen entdecken, die ihr sonst nicht finden würdet. Auch neue Verwandte und Vorfahren können entdeckt werden. Verwendet diese Informationen, um euren Stammbaum zu erweitern und diesen mit Farbe zu füllen.

Im Jahre 2012 haben wir SuperSearch™ veröffentlicht, unsere Suchmaschine für historische Aufzeichnungen. Im Dezember 2015 wurde die Sammlung an digitalisierten historischen Büchern zu Supersearch™ hinzugefügt. Erst vor kurzem haben wir die Bücher in der Zusammenstellung der veröffentlichten Quellen verdreifacht, von 150.000 auf 450.000 Quellen, mit insgesamt 91 Millionen Seiten. Wir haben ein Team von hart arbeitenden Verwaltern zusammengestellt und wir planen jedes Jahr Millionen zusätzliche Seiten zur Sammlung der digitalisierten Bücher hinzuzufügen. Dazu gehören nicht nur englischsprachige Bücher, sondern auch internationale.

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30    Mrz 20160 Kommentare

Die Familiengeschichte von Hans-Joachim Bouquet

Hans-Joachim Bouquet wurde am 5.4.1941 in Landau/Pfalz geboren. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss Diplom-Kaufmann und arbeitete danach bis 2005 in der Computerindustrie. 1968 heiratete er Ursula geb. Heupel. Das Ehepaar hat einen Sohn.

Heute erzählt uns Herr Bouquet ein wenig über seine Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen.

Meine Ahnenforschung

Bei der Haushaltsauflösung meiner Großmutter Bouquet im Jahr 1959 fand ich einen Ahnenpass. Darin lag ein Brief:

„Lieber Fritz,
Du wirst staunend die Post in Empfang genommen haben und wirst noch mehr überrascht gewesen sein, als Du den Ahnenpass in Händen hielst. Du kannst jetzt ruhig schlafen, denn Du hast eine arische Großmutter!“

Vier Wochen später ist Fritz Bouquet in Italien gefallen. Der Ahnenpass hat mich fasziniert und da im Stammbuch nur vier Generationen erfasst waren, beschloss ich, die Ahnenforschung fortzusetzen. Die Arbeit erwies sich als sehr schwierig. Zwar hatte ich in der Volksschule die „Deutsche Schrift“ gelernt, aber die ständigen Änderungen der Konfessionen evangelisch – katholisch durch die jeweiligen Kurfürsten der Pfalz machte es erforderlich, dass ich sowohl in den evangelischen als auch in den katholischen Kirchenbüchern suchen musste. Da ich noch im Beruf war und in Baden-Württemberg lebte, wurde die Ahnenforschung zu einer sehr langen Suche.

Meine Urgroßeltern mit ihren Kindern, aus dem Jahr 1896.

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22    Mrz 20163 Kommentare

Familiengeheimnisse anhand von Postkarten und Briefen enthüllen

Dies ist ein Gastbeitrag vom Genealogen James L. Tanner, ein pensionierter Anwalt aus Arizona. Er ist der Autor zwei beliebter Ahnenforschungsblogs: Genealogy's Star und Rejoice, and be exceeding glad. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Genealogie, arbeitet er derzeit als Freiwilliger an der Brigham Young University Family History Library in Provo, Utah.

Viele Menschen aus der ganzen Welt haben eine Tradition: sie senden während ihres Urlaubes oder zu Feiertagen eine Grußkarte an ihre Freunde und Verwandte. In den letzten 100 Jahren konnte man vermehrt feststellen, dass Postkarten und Briefe immer mehr Fotos und wertvolle Informationen über die Familienmitglieder enthalten. Manchmal können die Informationen in der Karte oder auf dem Foto von unschätzbarem Wert sein und sogar langjährige Familiengeheimnisse lösen. Eine Karte von einem entfernten Verwandten kann u.a. dessen Beziehung identifizieren, von der man nichts gewusst oder von der man nur vermutet hat.

"Burns Mont. Ayr Postkarte 1899" (Quelle: Tony Corsini im Wikipedia. Lizensiert unter Public Domain via Commons)

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11    Mrz 20167 Kommentare

Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse

Kathrin Dohse

Mein Name ist Kathrin Dohse und ich bin 42 Jahre alt. Ich bin medizinisch-technische Assistentin (MTA) und komme gebürtig aus Deutschland, lebe aber seit 15 Jahren in Schweden.

Wie ich zur Ahnenforschung kam? Mein Vater hatte schon seit mehreren Jahren die Ahnenpässe unserer Familie bei sich im Schrank liegen und wir hatten schon lange daran gedacht, alles einmal systematisch zusammenzustellen, damit es für uns und die Nachwelt erhalten bleibt. Irgendwann vor ca. 2 Jahren kam dann der Zeitpunkt, wo wir anfingen uns an die Arbeit zu machen. Seitdem haben wir viele Stunden, Tage und Wochen am Computer mit dem Erfassen von Daten zugebracht. weiterlesen "Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse" »

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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15    Feb 20164 Kommentare

Meine Familiengeschichte – Christa Löhr

Christa Löhr, geborene Petry, wurde am 24.12.1962 in einem kleinen Hunsrückdorf geboren. Ihre ganze Familie stammt hauptsächlich, ihres Wissens nach, vom Hunsrück und hier konzentriert sich auch ihre Suche nach neuen Familienmitgliedern und Quellen. Heute erzählt uns Christa ein wenig mehr über ihre Forschung. Viel Spaß beim Lesen!

Wie kommt man zur Ahnenforschung? So genau kann ich es gar nicht mehr sagen. Die Erzählungen meiner Mutter, das Interesse für Geschichte allgemein, die Freude am Finden alter Dinge, das Durchstöbern des Dachbodens, die alten Fotoalben, auch die Animation durch Freunde, die sich schon mit Ahnenforschung  beschäftigten, waren ganz sicher Gründe weshalb ich schon früh, Daten und Fotos gesammelt habe.

Irgendwann brauchte ich ganz dringend ein Medium um alle gesammelten Daten zu ordnen und aufzuschreiben. Ich habe mich für MyHeritage entschieden und habe etwa 2008 angefangen meinen Stammbaum, mit ca. 1000 Personen, zu erstellen. Ich war und bin immer noch begeistert, wie einfach und übersichtlich meine Ahnen und Familienmitglieder jetzt zu „verwalten“ sind. Außerdem habe ich eine Familienwebsite eröffnet und konnte so auch aus der Familie Mitstreiter gewinnen, die sich für die Ahnenforschung interessieren. Die Website ist super, hier können alle eingeladenen Mitglieder selbst ihre Erkenntnisse und Erforschungen in den Stammbaum eintragen. Hier kommt man mit neuen Familienmitgliedern ins Gespräch, man kann sich austauschen und vieles mehr.

Hochzeit meiner Großeltern Ida und Friedrich Petry, 1925 in Idar Oberstein.

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1    Feb 2016Ein Kommentar

NEU: Audio Aufnahmen für Interviews und andere Erinnerungen

Heute geht es mal wieder um eine Neuheit bei MyHeritage: den Audio Aufnahmen. Diese neue Funktion findet ihr in unserer App. Ab sofort könnt ihr direkt mit einem Interview mit euren Verwandten loslegen. Dazu benötigt ihr - außer eurem Smartphone - nichts! Das Interview startet direkt vom Stammbaumprofil aus.

Die App von MyHeritage ist selbstverständlich kostenlos. Sie steht iOS und Android Geräten zur Verfügung und ermöglicht - von unterwegs aus - den einfachen Zugriff auf den Stammbaum.

Hier die App herunterladen

Mündliche Interviews sind von entscheidender Bedeutung in der genealogischen Forschung. Unsere Verwandten sind eine Fundgrube an wertvollen Familieninformationen. Damit wertvolle Erinnerungen und Geschichten nicht verloren gehen, haben wir die Audio-Aufnahmen entwickelt.  Mit dieser Funktion ist es nun einfacher denn je, einzigartige Familiengeschichten aufzunehmen und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Aufnahmen können sehr einfach erstellt und bearbeitet werden, zudem sind Sie sowohl für den Fragenden als auch für den Befragten sehr bequem. So funktioniert's: in den Stammbaumprofilen der Familienmitglieder seht ihr ein Kopfhörer-Symbol. Einfach antippen, um eine neue Aufnahme zu erstellen.

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25    Jan 201619 Kommentare

Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz

Bei MyHeritage dreht sich fast alles um die Familie. Die familiäre Arbeitsumgebung hat dies schon immer reflektiert. Um diese Atmosphäre beizubehalten - auch wenn das Unternehmen ständig am Wachsen ist - wurden unsere Büroräume so entwickelt, dass jedem eine lustige und freundliche Büroumgebung erwartet.

Das europäische Team ist letzte Woche im Hauptsitz von MyHeritage zu Besuch gewesen. Daher möchten wir euch heute einen Einblick in die Büros und die Geschichte von MyHeritage geben.

MyHeritage wurde von Gilad Japhet in seinem Wohnzimmer, in Bnei Atarot, gegründet. Ein Dorf welches selbst von einer Tempelgesellschaft gegründet wurde. Einige Jahre befand sich der Hauptsitz des Unternehmens in einem Templer Bauernhaus im selben Dorf. Diese malerische Umgebung ist der Ort, an dem das Unternehmen von 2 Mitarbeitern bis auf 70 Angestellten gewachsen ist.  weiterlesen "Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz" »

5    Jan 20160 Kommentare

Die Familien-Vase – eine Idee für das neue Jahr

Wenn ein Jahr zuende geht und ein Neues startet, blicken wir zurück und erinnern uns an das, was im vergangenem Jahr alles in unserem Leben und unseren Familien passiert ist. Große Dinge sind natürlich leicht zu merken, aber in 365 Tagen, 8.760 Stunden und 525.600 Minuten passiert eine Menge! Gerade jetzt, wo das Jahr erst 5 Tage alt ist, sollten wir uns bemühen besondere Momente für die Ewigkeit aufzubewahren. Eine gute Möglichkeit dafür ist eine "Familien-Vase" zu organisieren.

Was ist diese "Familien-Vase"? Hier werden Familienerinnerungen aufbewahrt. Es kann mit Kurznachrichten, alltäglichen Momenten, Fotos oder Ähnlichem (was auch immer ihr wollt) befüllt werden. Jedes hinzugefügte Element sollte eine Bedeutung für euch haben, so dass man beim Auspacken sich direkt daran erinnert.

(Bildquelle: Etsy/Mason Galore)

Wer eine Familien-Vase erstellen möchte, benötigt folgendes:

  • Ein einfaches Glas oder eine Vase - nach Geschmack dekoriert
  • Ein Stift und ein Notizbuch
  • Kreativität
  • der Wunsch sich an besondere Momenten des Alltags zu erinnern

Ist die Vase erstmal da, stellt sie am Besten an einem Ort, der gut erreichbar ist, z.B. in der Küche oder im Wohnzimmer, und nicht in der hintersten Badezimmer-Ecke. ;) Ihr könnt dann entscheiden, ob jedes Familienmitglied seine Erinnerungen rein packen kann, oder nur ihr selbst. Auch können mehrere Vasen benutzt werden, z.B. eine pro Person. Solltet ihr euch für eine Vase für alle entscheiden, wäre es sinnvoll verschiedene Papiersorten - eventuell in verschiedenen Farben - pro Person zu organisieren. Die Kinder sollten auf jeden Fall mitmachen, auch wenn diese nur Bilder malen können. Später freut man sich, wenn man diese Erinnerungen raus holt!

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