11    Dez 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Elsa Gregel – Teil 2

Und hier ist der zweite Teil von Elsa Gregels Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen!

CHRONIK ODER GESCHICHTE DER FAMILIE „HEINRICH MAY“, UNSERER GESCHICHTE

Auf vielfaches wünschen, meiner Enkelin Renate, eine Geschichte unserer Familie zu schreiben, möchte ich es mal versuchen. Schriftliche Aufzeichnungen sind nicht vorhanden, sondern nur mündliche Überlieferungen, von Generation zu Generation, durch über zwei Jahrzehnte und mehr.

I. Teil – RUSSLAND
Unter der Regierung der Kaiserin Katharina II wurden Aufrufe erlassen an die Bauern in Süd Russland, sich in dem vor kurzem von der Türkei eroberten Gebiet der Ukraine anzusiedeln. Die Aussichten waren verlockend und folgende: Geschenk von Hofplatz und 60 Hektar Land, frei von jeglicher Steuer, und für die jungen Männer keine Militärpflicht.

Es bildeten sich auch bald Gruppen, die sogenannten „Schwabenzüge“ bereit, eine neue Heimat zu suchen. Einer von diesen Gruppen schloss sich unsere Ur-Ahne, die Witwe May mit Familie an, nachdem sie ihren Besitz, wie Mühle usw. verkauft hatte.

Die Gruppen zogen nach Konfessionen getrennt. Die Katholiken mehr nach der Wolga, die Evangelisten nach der Ukraine. Unsere Ahne und wohl noch andere Gruppen siedelten sich im Gebiet der heutigen Provinz „Ekaterineslaw“ an. So genannt zur Ehre der Zarin, wie sie später ja auch als „Katharina die Große“ in die Geschichte einging.

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7    Nov 201430 Kommentare

Einführung: Der neue Stammbaum-Editor

Wir freuen uns sehr, euch den neuen und verbesserten Stammbaum-Editor vorstellen zu dürfen!

Der alte Stammbaum-Editor war bei vielen MyHeritage-Nutzern sehr beliebt. Dennoch war die dahinterstehende Technologie mit der Zeit überholt. Unser Ziel ist es, unseren Nutzern stets die besten Technologien zur Erstellung ihres Stammbaums zu bieten und dafür wurde der Editor praktisch neu erfunden und unter Verwendung von Technologien wie das HTML5 und Angular JS entwickelt. Der neue Stammbaum-Editor ist schneller und sehr einfach zu verwenden. Er läuft problemlos auf Smartphones und Tablets. Ein wichtiger Vorteil besteht darin, dass die Record Matches direkt vom Stammbaum abgerufen werden können. Noch wichtiger: Der neue Editor ist leistungsstärker, was sich insbesondere bei großen Stammbäumen bemerkbar macht.

Der neue Editor wurde graduell eingeführt, in ständigem Austausch mit unseren Nutzern, die uns wertvolles Feedback gegeben haben. Diese Woche ist es endlich so weit, und wir freuen uns, dass der Editor nun allen MyHeritage-Nutzern zur Verfügung steht.

Die Ansicht und die Bedienung des neuen Stammbaum-Editors ist nicht so anders wie beim alten, aber es wurden viele neue Verbesserungen und raffinierte Änderungen hinzugefügt, die wir im Folgenden beschreiben werden. Dieser Post ist wahrscheinlich der bisher längste hier im Blog :-) Aber wir möchten euch zum Lesen ermutigen, denn so werdet ihr alles über den neuen Editor erfahren, um das Beste daraus zu machen.

Der neue Stammbaum-Editor (zum Vergrößern, Bild bitte anklicken)

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28    Okt 20140 Kommentare

Millionen neuer historischer Aufzeichnungen auf MyHeritage!

Wir freuen uns, euch heute verkünden zu dürfen, dass wir kürzlich neue Datensätze zu SuperSearch hinzugefügt haben.

Die neuen Sammlungen beinhalten Geburts- und Todesafzeichnungen, Kirchenbücher, Wählerverzeichnisse und vieles mehr aus der ganzen Welt, um euch bei eurer Ahnenforschung noch weiter zu helfen.

Jetzt durchsuchen

Die neuen Datensätze stammen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Südafrika, Russland und anderen Ländern.

Es handelt sich um folgenden Sammlungen:

Deutschland, Preußen, Pommern Kirchenbücher, 1544-1945: Evangelisch-Lutherische und römisch-katholische Kirchenbücher und Abschriften aus einem Teil des historischen Pommern. Inklusive Geburten, Eheschließungen und Sterbeurkunden. Die Originaldaten sind im Landesarchiv Greifswald zu finden.
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24    Okt 20140 Kommentare

Buch-Tipp: Auf den Spuren der eigenen Familie

René Freund hat seinem Vater ein Buch gewidmet. Foto: Monika Löff

Die eigene Familiengeschichte hat René Freund zum Thema seines aktuellen Buches „Mein Vater, der Deserteur“ gemacht.

Gerhard Freund, der Vater des Autors, wurde 18-jährig zur Wehrmacht eingezogen. Mitte August 1944, die Tage von Hitlers Wehrmacht sind schon gezählt, soll seine Einheit an der Schlacht um Paris teilnehmen. Der junge Soldat erlebt die sinnlose Brutalität des Kampfes und desertiert. Er wird von der Résistance festgenommen und von amerikanischen Soldaten vor der Erschießung gerettet.

Kriegstagebuch des Vaters

Mehr als sechzig Jahre später liest René Freund das Kriegstagebuch seines verstorbenen Vaters, stöbert in Archiven, spricht mit Zeitzeugen und fährt nach Paris, auf der Suche nach einem schärferen Bild von seinem Vater – und der eigenen Familiengeschichte: „Man erkennt, dass die eigenen Eltern viel mitgemacht haben, dass sie eine andere Generation sind, mit einer Härte gegenüber sich selbst, die wir nicht haben – und auch den Kindern gegenüber. Rückblickend kann ich meine Eltern heute besser verstehen“, so der Autor, der sich schon lange aus persönlichem Interesse mit den Kriegstagebüchern seines Vaters beschäftigte, ehe die Idee für das Buch entstand.

Die Arbeit an diesem, doch sehr persönlichen, Werk sei „anders, aber nicht schwieriger“ gewesen, als etwa an seinem letzten Roman „Liebe unter Fischen“. „Aber natürlich würde ich nichts Verletzendes schreiben über einen Menschen, den es gibt“, betont Freund, der für „Mein Vater, der Deserteur“ auch die Zustimmung seiner Kinder einholte.

Buchinfos: „Mein Vater, der Deserteur"
ISBN 978-3-552-06256-6
19,50 Euro, 208 Seiten
Deuticke Verlag

22    Okt 20142 Kommentare

Meine Familiengeschichte

Wir von MyHeritage sind immer an spannenden Familiengeschichten interessiert. Auf unserer Seite sind bis dato über 1,5 Milliarden Profile, durch euch Nutzern, angelegt worden! Aber welche Geschichten verbergen sich dahinter? Wir sind uns sicher, dass jeder von euch eine ganz besondere und individuelle Geschichte zu erzählen hat. Daher möchten wir euch heute die Kategorie "Meine Familiengeschichte" unseres Blogs in Erinnerung rufen, die regelmäßig über interessante und oft schicksalhafte Familiengeschichten handelt.

Habt ihr über MyHeritage neue Familienmitglieder gefunden? Ist eure Familie so multi-kulti, dass euer Stammbaum in 5 verschiedenen Sprachen angezeigt werden muss? Oder kreuzen etwa Barack Obama´s schwäbische Wurzeln auch eure Ahnenforschung?

Jede Geschichte ist einzigartig und WIR möchten sie hören! Schickt uns einfach eine E-Mail mit eurer Story an germany@myheritage.com und lasst uns daran teilhaben. Alle veröffentlichen Geschichten werden jeweils mit einem Premium- und einem Daten-Abo (Laufzeit: 1 Jahr) honoriert.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen...

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

8    Okt 20144 Kommentare

Die Gansauers: 1 Baum – 2 Stämme – 4 Namen

Sebastian Gansauer ist seit 4 Jahren ein treuer MyHeritage-Nutzer. Er hat uns bereits zwei Erfahrungsberichte gesendet. Wenn ihr mehr über diese nachlesen möchtet, schaut doch bitte einmal hier und hier nach.

Im dritten Teil seines Familienberichts geht es um eine ganz besondere Reise. Das möchte euch Sebastian nicht vorenthalten:

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich lang nichts mehr zu Papier gebracht habe, was meine Familienforschung dokumentieren würde. Diverse Familientreffen der Gansauers in Amerika sowie Deutschland sind seitdem ins Land gezogen, doch hier wollte ich jetzt über die Ereignisse des letzten Jahres berichten, die meine Familie wieder näher zusammengebracht haben.

Wie schon in meinem ersten Erfahrungsbericht beschrieben, habe ich mit der Familiengeschichtsforschung angefangen, als ich 17 Jahre alt war, kann also zu diesem Zeitpunkt behaupten schon ein halbes Leben mit der Suche nach meinen Wurzeln und deren zahlreichen Stämmen und Verästelungen zugebracht zu haben.

(Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken.)

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6    Okt 2014Ein Kommentar

Deutsch-Amerikanischer Tag

Der heutige Tag - 6. Oktober - steht ganz im Zeichen der deutsch-amerikanischen Beziehungen, denn heute wird in den USA der "German-American Day" gefeiert.

Quelle: eturbonews.com

Den wenigsten Amerikanern mag es präsent sein, doch knapp 50 Millionen von ihnen sind Nachfahren deutscher Einwanderer. Um daran zu erinnern und um den Beitrag, den diese Einwanderer geleistet haben, zu würdigen, feiert man jedes Jahr den German-American Day in den USA.

Zunächst die Frage, was unter dem Begriff "Deutsch-Amerikaner" bzw. "German-Americans" verstanden wird:
Während man in Europa, und damit auch in Deutschland, voraussetzt, dass eine als Deutsch-Amerikaner bezeichnete Person entweder der deutschen Kultur und Sprache besonders nahe stehen, oder zumindest über einen deutschen Elternteil verfügen, fasst man den Begriff in den USA etwas weiter.
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3    Sep 20140 Kommentare

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen

Es ist nun wieder soweit! Die Sendung "Die Spur der Ahnen" läuft ab heute um 21:15 Uhr wieder im MDR. Alle, die sehnsüchtig seit Januar gewartet haben, können sich nun wieder auf einen schönen Fernsehabend freuen.

Die heutige Folge hat den Titel "Letzte Hoffnung DDR - Vaters tödlicher Irrtum". Am frühen Morgen des 8. März 1977 will Familie Sender aus der DDR in die Bundesrepublik fliehen. Über die Ostsee, mit zwei Paddelbooten. Doch die Flucht endet dramatisch...Mehr Infos, könnt ihr hier entnehmen.

Die nächste Sendung läuft dann eine Woche später - am 10. Oktober. Aber daran erinnern wir euch auch nochmal! :)

7    Aug 2014Ein Kommentar

Keinen Blog verpassen!

Seit über vier Jahren bieten wir euch einen deutschsprachigen Blog an. Wir möchten euch im Blog auf dem Laufenden halten, sei es über die Entwicklung von Family Tree Builder, von MyHeritage.de oder über allgemeine genealogische Themen. Wir berichten mehrmals wöchentlich. Da wir schon sehr viele Posts geschrieben haben, könnt ihr bei Interesse einfach die einzelnen Kategorien rechts durchgehen.

Wir freuen uns auch immer wieder über Likes und Kommentare. :)

Damit ihr keinen Blogpost verpasst und immer auf dem aktuellsten Stand unserer Artikel bleibt, haben wir vor längerer Zeit eine Kleinigkeit für euch eingerichtet. Und möchten euch nun nochmals daran erinnern! Abgesehen von der Benutzung von RSS-Feeds, könnt ihr euch für unseren deutschsprachigen Blog eine Erinnerungsmail einrichten lassen. Das bedeutet: sobald wir hier einen Post veröffentlichen, bekommt ihr automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail zugestellt.

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31    Jul 20140 Kommentare

Event-Tipp: „Stolpersteine“ in der Familienforschung

Der Verein Familienforschung Tecklenburger Land (TEFAM) lädt am Samstag, 2. August, um 14 Uhr in das Hotel Bismarckhöhe in Tecklenburg zu einem genealogischen Austauschnachmittag ein. Es geht um Stolpersteine und Sackgassen in der Familienforschung.

Aus den Kriegstagen stammen alte Postkarten wie diese. Den Text auf der Rückseite zu lesen, bereitet manchem Familienforscher Probleme.

Wer Ahnenforschung betreibt, ob Anfänger oder Erfahrener, stößt irgendwann auf größere oder auch nur kleinere Probleme und kommt ohne die Hilfe anderer Forscher nicht mehr weiter. Häufig liegen erste Stolpersteine auf dem Weg, wenn die verfügbaren Dokumente in Sütterlin oder deutscher Schrift verfasst sind, die Handschrift kaum lesbar ist oder das Dokument Abkürzungen und lateinische Ausdrücke enthält, die nicht im gängigen Wörterbuch stehen.

Alte und neue Hilfsmittel stehen den Genealogen zur Verfügung. Erfahrene Familienforscher helfen bei der Suche nach Vorfahren und geben Tipps und Hinweise zu weiteren Suchmöglichkeiten. „Rätselhafte“ Unterlagen, wie Chroniken, Briefe (auch aus der Zeit der Weltkriege), Fotos, Freibriefe oder Ablöseurkunden können zu dem Treffen am Samstag mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei.

Quelle: wn.de

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