15    Jul 20150 Kommentare

8 Gründe, warum der Regen euren Sommer nicht ruinieren muss

Der deutsche Sommer kann einfach großartig sein, oder einfach nur schrecklich. Das Wetter ist unberechenbar und wir müssen versuchen, uns anzupassen, was auch bedeutet, dass wir sowohl für Sonne als auch für Regen vorbereitet sein müssen. Wenn die Sonne scheint, ist die Liste der möglichen Aktivitäten sehr lang: Strand, Fahrradtouren und Angeln, um nur einige wenige zu nennen. Aber welche Freizeitaktivitäten uns noch übrig bleiben, wenn es regnet und wir gezwungen sind, drinnen zu bleiben, ist eine etwas schwierigere Frage.

Also, lasst uns doch Aktivitäten finden, die alle interessieren könnten. Und dazu nehmen wir mal unser Lieblingsthema: Die Ahenforschung. Das ist etwas, das mehrere Generationen interessieren könnte.

Trotz Regens!

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4    Jun 20157 Kommentare

Aspekte meiner Familiengeschichte: Rainer Lechner

Heute freuen wir uns, euch eine weitere Familiengeschichte präsentieren zu können.

Unser Nutzer Rainer Lechner teilt mit uns ein paar Aspekte von seiner sehr gut recherchierten und dokumentierten Familiengeschichte, gibt uns wertvolle Tipps und zeigt auch ganz viele Fotos von seiner Familie.

Wir bedanken uns sehr für die spannende Geschichte und für das Mitmachen!

Wie ich zur Familienforschung kam
Mein Vater hatte als Reichsbahnbeamter die Pflicht, eine Ahnentafel über mindestens drei Generationen zu erstellen und mit den zugehörigen Dokumenten in einen Ahnenpass, den man beim Reichsbund der Standesbeamten bestellen konnte, einzutragen. Diesen Ahnenpass erhielt ich von meiner Mutter - mein Vater war 1944 im Krieg gefallen. Dieser Ahnenpass war für mich der Anstoß, mich mit den Aufzeichnungen, den standesamtlichen und kirchlichen Beglaubigungen zu befassen.

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19    Mai 201524 Kommentare

Neue Funktion: Stammbaumprofilkarten mit Instant Discoveries™

Im letzten Monat haben wir bekannt gegeben, dass die Funktion Instant Discoveries™ für alle MyHeritage-Nutzer ab sofort verfügbar ist, so dass ein ganzer Zweig mit nur ein paar Klicks dem Stammbaum hinzugefügt werden kann. Viele unserer Nutzer profitieren bereits von den neuen Entdeckungen, wie man mit unserer lustigen interaktiven Karte praktisch in Echtzeit beobachten kann.

Heute zeigen wir euch eine sehr nützliche Ergänzung – die für euch zur Verfügung gestellten Entdeckungen werden direkt an der passenden Stelle auf eurem Stammbaum gezeigt. Wenn zum Beispiel ein zu eurer Uroma passenden Zweig mit neuen Informationen (z.B. ihre Eltern) gefunden wird, dann wird eine gesonderte gelbe Profilkarte oberhalb der Profilkarte der Uroma mit der Beschriftung „Entdeckung!“ erscheinen.

Neu: Instant Discovery-Karte

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25    Mrz 20154 Kommentare

Eine Reise in die Familiengeschichte

Die Linie meiner Urgroßmutter väterlicherseits hat eine lange Geschichte seit Gründung der Stadt, in der sie geboren wurde. Ihre Eltern wurden hier geboren, meine Großmutter ist dort geboren, und mein Vater wuchs im gleichen Ort auf, vor seiner Auswanderung in die USA.

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9    Feb 2015Ein Kommentar

Älteste Frauen weltweit

Martha ist die Oma meines Mannes gewesen. Geboren wurde sie 1907 und sie war sage und schreibe 105 Jahre alt, als sie gestorben ist. Für mich war das unglaublich und ich habe immer wieder stolz erzählt, dass meine Tochter Sophia genau 100 Jahre jünger war, als ihre Urgroßmutter.

Aber vor kurzem habe ich über fünf Frauen gelesen, die noch am Leben sind und die in den 1800er Jahren geboren wurden!  Für mich absolut unvorstellbar…
Viele von uns versuchen, das Geheimnis eines langen Lebens zu finden. Diese Frauen können die Antwort dafür sein.

Foto Quelle: US-Kongressbibliothek

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14    Okt 2014Ein Kommentar

Archive – das Gedächtnis von Gemeinden

Langweilige staubtrockene Regale voll altem Kram sind sie für die einen, hochspannende Sammlungen voll Hintergründe für die aktuelle Wirklichkeit für die anderen: Die Archive der Gemeinden.

Woher kommt der Hofname? Warum können sich Nachbarn schon seit Generationen nicht leiden? Von wem stammt unsere Familie ab? Auf die unterschiedlichsten Fragen suchen Interessenten Antworten in den alten Unterlagen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Die hatten schon immer großes Interesse an klaren Verhältnissen. Denn wenn es um Verträge, Grundstücke oder Dienstbarkeiten geht, hilft oft nur der Blick auf das Original.
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10    Okt 2014Ein Kommentar

Todesaufzeichnungen: Entscheidend für Eure Forschung

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit der Genealogie-Expertin Miriam J. Robbins geschrieben. Miriam ist seit 2005 Dozentin in den Vereinigten Staaten. Seit vielen Jahren interessiert sie sich für ihre Familiengeschichte. Sie begann ihre genealogische Forschung im Jahre 1987. Zehn Jahre später trug sie erfolgreich dazu bei, ihre Großmutter mit der biologischen Familie zusammenzubringen. Miriam's preisgekrönten Genealogie-Blog findet ihr unter "AnceStories: The stories of my ancestors".

Todesaufzeichnungen sind eines der ersten und besten Datensätze, für alle, die mit der Ahnenforschung starten möchten. Grund: die Vielfalt der Formate, in denen sie erscheinen, die grundlegenden Fakten, die sie enthalten, und die immensen Details, die diese sowohl über das Leben als auch über den Tod des Verstorbenen bereitstellen.

Es ist wichtig, ein wenig über die Geschichte des Ortes, an dem die Todesaufzeichnungen erstellt wurden, zu erfahren. Es wird euch dabei helfen besser nachzuvollziehen, wie die Fakten gesammelt und aufgezeichnet wurden, welche Informationen die Datensätze enthalten oder eben nicht enthalten und warum die Datensätze fehlen oder nur schwer zu finden sind.
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29    Sep 20142 Kommentare

Tagebücher – eine wichtige Quelle für Familienforscher

Macht es wie ein Schriftsteller:  Je mehr ihr schreibt, desto leichter wird es. Warum nicht ein Tagebuch?!
Journale und Tagebücher sind ausgezeichnete Ressourcen für die Ahnenforschung.
Wünscht ihr euch nicht, dass eure Vorfahren ihr tägliches Leben und ihre Gedanken aufgezeichnet hätten, als ein wertvolles Andenken durch die Jahrhunderte?

Ich kenne jemanden, dessen Vorfahr vor mehreren hundert Jahren ein Journal geschrieben hat. Der Autor beschreibt den Alltag der Familie in einer neuen schwierigen Umgebung, wie sie Urlaub machten, was er sich für seine Nachkommen wünschte und vieles mehr. Es ist, als ob der Autor wusste, wie wichtig es ist Gedanken und Wünsche über Generationen weiter zu geben. Es ist ein unbezahlbares Erbstück.
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3    Sep 20140 Kommentare

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen

Es ist nun wieder soweit! Die Sendung "Die Spur der Ahnen" läuft ab heute um 21:15 Uhr wieder im MDR. Alle, die sehnsüchtig seit Januar gewartet haben, können sich nun wieder auf einen schönen Fernsehabend freuen.

Die heutige Folge hat den Titel "Letzte Hoffnung DDR - Vaters tödlicher Irrtum". Am frühen Morgen des 8. März 1977 will Familie Sender aus der DDR in die Bundesrepublik fliehen. Über die Ostsee, mit zwei Paddelbooten. Doch die Flucht endet dramatisch...Mehr Infos, könnt ihr hier entnehmen.

Die nächste Sendung läuft dann eine Woche später - am 10. Oktober. Aber daran erinnern wir euch auch nochmal! :)

31    Jul 20140 Kommentare

Event-Tipp: „Stolpersteine“ in der Familienforschung

Der Verein Familienforschung Tecklenburger Land (TEFAM) lädt am Samstag, 2. August, um 14 Uhr in das Hotel Bismarckhöhe in Tecklenburg zu einem genealogischen Austauschnachmittag ein. Es geht um Stolpersteine und Sackgassen in der Familienforschung.

Aus den Kriegstagen stammen alte Postkarten wie diese. Den Text auf der Rückseite zu lesen, bereitet manchem Familienforscher Probleme.

Wer Ahnenforschung betreibt, ob Anfänger oder Erfahrener, stößt irgendwann auf größere oder auch nur kleinere Probleme und kommt ohne die Hilfe anderer Forscher nicht mehr weiter. Häufig liegen erste Stolpersteine auf dem Weg, wenn die verfügbaren Dokumente in Sütterlin oder deutscher Schrift verfasst sind, die Handschrift kaum lesbar ist oder das Dokument Abkürzungen und lateinische Ausdrücke enthält, die nicht im gängigen Wörterbuch stehen.

Alte und neue Hilfsmittel stehen den Genealogen zur Verfügung. Erfahrene Familienforscher helfen bei der Suche nach Vorfahren und geben Tipps und Hinweise zu weiteren Suchmöglichkeiten. „Rätselhafte“ Unterlagen, wie Chroniken, Briefe (auch aus der Zeit der Weltkriege), Fotos, Freibriefe oder Ablöseurkunden können zu dem Treffen am Samstag mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei.

Quelle: wn.de

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