e-Book “Faszinosum Familienforschung”
Adalbert Kleine ist ein begeisterter Ahnenforscher und ein treuer MyHeritage-Nutzer. Registriert hat er sich damals auf verwandt.de und lernte dann unsere Seite kennen. Im Juni veröffentlichte Herr Kleine das kleine e-Book "Faszinosum Familienforschung", in dem er u.a. eine schnelle Übersicht über Recherchemöglichkeiten zur Familienforschung anbietet und auch einen kurzen Teil zu verwandt.de/MyHeritage.de schreibt.

Faszinosum Familienforschung by Adalbert Kleine
Dieses e-Book verfolgt den Zweck Familienforschung für Interessenten transparenter zu machen und Hinweise - vorwiegend im Internet - zu geben, um Genealogie einfacher zu gestalten. Herr Kleine selbst findet, dass sein e-Book auch besonders für Lehrer und Schüler (ab 15 Jahren) geeignet ist, die dadurch an die Familienforschung leicht herangeführt werden können. Seine Ansicht: Mit dem Netz hat Die Ahnenforschung einen großen Auftrieb bekommen!
Das e-Book von Herrn Kleine kann online - z.B. hier oder hier - kostenpflichtig erworben werden. Um das e-Book öffnen zu können, muss die kostenlose Software Adobe Digital Editions heruntergeladen werden. Tipp von Herrn Kleine: bei Adobe anmelden und die Version autorisieren lassen, dann kann man in Zukunft damit stets alle e-Books öffnen (andernfalls verletzt ihr das Copyright).
Wir würden uns über Feedback zum e-Book sehr freuen. Also viel Spaß beim Lesen!

Lust auf ein Treffen mit anderen Familienforschern?
Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WgfF) lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem Treffen am Samstag, 19. November, um 14 Uhr ins Dauner Hotel "Goldenes Fässchen"ein.
Neben einem Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen bereichern zwei Kurzvorträge das Programm des Treffens in Daun: "Mord auf der Sprinker Mühle" (Referent: Alois Mayer, Daun) und "Auswanderung nach Algerien" (Referent: Friedbert Wißkirchen, Daun). Zu dem Treffen sind auch alle willkommen, die sich für deren Arbeit interessieren oder ebenfalls mit Computerprogrammen in Ahnen- und Familienforschung einsteigen möchten.
Die WgfF ist mit über 2000 Mitgliedern die größte regionale genealogische Vereinigung. Ihr Satzungsziel ist die "Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer und familienkundlicher Hinsicht". Das Arbeitsgebiet der WgfF umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sowie Koblenz und Trier in Rheinland-Pfalz. 13 Bezirksgruppen gibt es, darunter die Bezirksgruppe Trier. Sie arbeitet eng zusammen mit genealogischen Vereinigungen benachbarter Regionen und Länder.
Quelle: volksfreund.de

Buch-Tipp: Abenteuer aus dem Familientagebuch
Man nehme seine ereigniereiche Familiengeschichte, mische wahre Begebenheiten, überlieferte Anekdoten und eigene Fantasie und schreibe zwei Bücher. Paul Merklein aus Karlstadt erzählt die Abenteuer seiner Vorfahren Merklein in den zwei historischen Romanen „Der Justicialis“ und „Brigg nach New Franken“.

Die Erlebnisse seiner Ahnen aus Aschfeld in den Jahren 1796 und 1847 sind so spannend, dass sie Paul Merklein in zwei Historienromanen erzählt.
Sechs Jahre war Merklein Bürgermeister im Markt Giebelstadt. Vor dem Schreiben liegen lange Jahre der Familienforschung, mit dem Zusammentragen der Erzählungen der Großeltern über Jörg Michael Merklein, dem Bauern und im Dorf geachteten Justicialis, der sich mit seinen Söhnen 1796 notgedrungen mit den marodierenden Franzosen anlegt, und von dem die alten Aschfelder überliefern, er habe das Franzosengold erbeutet. Seine Spur führt heute noch ans ehemalige Gasthaus „Goldener Engel“ der Familien Merklein und seinen Initialen JMM.
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Der richtige Weg zum Stammbaum
"Der richtige Weg zu Ihrem Stammbaum" - so lautet der Titel einer (etwas älteren, aber dennoch interessanten) Broschüre, die das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen für Genealogen und Familienforscher veröffentlicht hat.
Das Landesarchiv nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung von Personenstandsunterlagen wie Kirchenbüchern, Kirchenbuchduplikaten und Zivilstandsregistern sowie standesamtlichen Personenstandsregistern ein, die in den beiden Personenstandsarchiven zentral aufbewahrt werden.
Inhaltsverzeichnis:
- Step by Step zum »Stammbaum«
- Literaturtipps für den Einstieg
- Genealogie vernetzt – nützliche Adressen
- Die Personenstandsarchive in Nordrhein-Westfalen
- Das Personenstandsarchiv Rheinland in Brühl und seine Bestände
- Das Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold und seine Bestände
- Was sind Kirchenbücher, Kirchenbuchduplikate, Zivilstandsregister und Personenstandsregister?
- Mit der Edition Brühl und der Edition Detmold auf der Suche nach Vorfahren
- Wie Sie bei der Edition mitwirken können: Das »Verkartungs«-Projekt der Edition Detmold

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen
Heute läuft um 20:45Uhr im MDR Fernsehen wieder eine Folge der "Spur der Ahnen". Die heutige Episode heißt "Der Räuberwald".

Sie nannten ihn den Schwarzen Geithe, er war berüchtigt und gefürchtet, denn er führte Anfang des 18. Jahrhunderts die gefährlichste Räuberbande Thüringens an. Sein bürgerlicher Name war Andreas Geithe und sein Revier der Wald zwischen Gera und Jena. Der Schwarze Geithe und seine Bande überfielen Kutschen und wer sich wehrte, musste um sein Leben fürchten.
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Mit Graf Dracula verwandt…
Prinz Charles gab in einem Interview an, mit dem berühmten Graf Dracula aus Transsilvanien verwandt zu sein. „Der Stammbaum zeigt, dass ich von Vlad III. Draculea abstamme“, sagte Prinz Charles einem Bericht der britischen Zeitung „The Telegraph“ zufolge. Vlad III., der als besonders blutrünstiger Herrscher galt, hat den Schriftsteller Bram Stoker zu dem Roman „Dracula“ inspiriert. Tatsächlich soll Charles Großmutter Queen Mary mit Vlad III. verwandt gewesen sein.

Der Prinz von Wales hat erst kürzlich ein 150 Jahre altes Haus in dem rumänischen Dorf Zalapanpatak gekauft, das angeblich von seinen transsilvanischen Verwandten gegründet worden sei. Er sagte, es sei lebensnotwendig, die „zeitlose“ Qualität dieser Region zu schützen. Derzeit wird das Haus als Ferienhaus für die königliche Familie und als Gasthaus umgebaut um Arbeitsplätze sowie das ländliche Geschick der Region zu erhalten.
Quelle: focus.de
Bild: Google

TV-Tipp: Die Spur der Ahnen
Morgen ist es wieder soweit, das MDR Fernsehen strahlt wieder eine Folge der Spur der Ahnen und damit keiner die Sendung verpasst, geben wir schon heute Bescheid.

Titel dieser Folge lautet "Der verratene Bruder":
Harald Mattke ist erschüttert. Ein unbekannter Mann hat dem Frührentner aus Erfurt erzählt, er sei sein Cousin. Und mehr noch: Sein Vater habe im Dritten Reich den eigenen Bruder verraten. Plötzlich ist die heile Familienwelt seiner Kindheit nicht mehr so, wie sie sich in Harald Mettkes Erinnerung darstellt. Zahlreiche Fragen tauchen auf, die er jetzt aufklären will. Er begibt sich auf die Spur seiner Ahnen...
Die Sendung könnt ihr euch Morgen um 20:45Uhr im MDR anschauen. Mehr Infos findet ihr hier.

Gewusst? Sebastian Vettel ist mit Fürst Albert verwandt
Am 29. Mai wurde Sebastian Vettel zum ersten Mal Formel 1 Weltmeister. Fürst Albert II. von Monaco beglückwünschte ihm damals. Was beide nicht wissen: Sie sind miteinander verwandt!

Vettels ältestes Geheimnis: er hat die gleichen Wurzeln wie die Fürsten-Familie. Und die liegen in Heppenheim!
Klingt verrückt, lässt sich aber durch Ahnenforschung belegen. Das Bindeglied der Vettels und Grimaldis ist Grace Kelly (†52), Alberts Mutter. Die Oma der 1982 verunglückten Fürstin Gracia Patricia hieß Margarethe Berg und wurde am 10. Juli 1870 im Haus am Großen Markt 8 in Heppenheim geboren. Nur 19 Gehminuten von Vettels Elternhaus entfernt.
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Konfuzius sagt:
...Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Der berühmte chinesische Philosoph Konfuzius (551 bis 479 v. Chr.) ist vor über 2.500 Jahren verstorben aber sein Familienstammbaum wächst stetig weiter. Laut dem Komitee für Ahnenforschung in Hong Kong umfasst die aktuellste Fassung des Stammbaumes über 2 Millionen Kinder und Kindeskinder. Damit gilt der Stammbaum von Konfuzius mit seinen 80 Generationen als der größte der Welt.
Zuletzt wurde der Stammbaum 1930 überarbeitet und beinhaltete 600.000 Mitglieder. Seit dem haben sich über 1,3 Millionen Menschen registrieren lassen. Auch verstorbene Personen werden aufgenommen, vorausgesetzt die Nachfahren können die Verwandtschaft zweifelsfrei belegen.
Insgesamt gibt es über 450 Niederlassungen auf der ganzen Welt, die das Komitee bei seiner Arbeit unterstützen. Da sollte sich doch auf in einem MyHeritage-Stammbaum der ein oder andere Konfuzius-Nachfahre finden lassen...

Das “Familien-Tattoo”
Eigentlich kenne ich viele Personen, die sich die Namen ihrer Familienangehörigen als Tattoo stechen lassen. Vor allem die Namen der eigenen Kinder sind in meinem Freundeskreis sehr beliebt. Wenn Boateng, der deutsche Nationalspieler, im Stadion sein Bestes gibt, dann stärkt ihm seine Familie, im wahrsten Sinne des Wortes, den Rücken.

Der Bayern-Profi hat sich den Stammbaum seiner Familie tätowieren lassen. Auf dem Rücken trägt er insgesamt 21 Namen seiner Lieben. "Ich lasse mir nur Sachen stechen, die eine ganz besondere Bedeutung für mich persönlich haben", so Boateng. Unter anderem auch den seines Halbbruders Kevin-Prince Boateng.
"Meine Familie hat mir immer den Rücken gestärkt", erklärte der Nationalspieler und begründete damit, warum er sich für den Stammbaum entschieden hat.
Insgesamt hat es fast zwei Stunden gedauert, bis das Tattoo gestochen war. "Ich habe es mir einen Tag vor dem Abflug zur WM 2010 nach Südafrika stechen lassen."
Sein erstes Tattoo hat er sich übrigens bereits im Alter von 17 Jahren stechen lassen. Was sagt ihr dazu? Würdet ihr euch auch die Namen eurer Verwandtschaft auf eurem Körper für immer "eingravieren" lassen?
