17    Okt 20130 Kommentare

WEBINAR: Rückblick und neues Thema

Heute vor einer Woche fand unser Webinar zu den Hauptfunktionen von MyHeritage statt. Ich freue mich, dass so viele von Euch so zahlreich "erschienen" sind und ich hoffe, dass das Webinar nicht nur Spass gebracht hat, sondern auch hilfreich war. Sehr gerne könnt ihr jederzeit Wünsche, Anregungen und Kritik zu den Webinaren an germany@myheritage.com senden.

Für all diejenigen, die unsere Webinare bisher verpasst haben, hier geht es zum Video unserer ersten Präsentation und das des zweiten, siehe hier:

(Leider hatten wir am Anfang einige technische Probleme, daher würde ich euch bitten direkt bei Minute 3:30 zu starten! Ich bitte um euer Verständnis.)

Sehr gerne möchte ich auch schon mal auf das kommende Webinar aufmerksam machen und euch gerne für die Registrierung animieren.(Die Registrierung ist zwar auf Englisch, aber das Webinar wird selbstverständlich auf Deutsch gehalten!)

Genau in zwei Monaten - am 17. Dezember 2013 um 19Uhr - werden wir euch Tipps für ein Familieninterview geben. Welche Fragen stelle ich meiner Großmutter? Wie gehe ich vor? Wie kann ich die Informationen am Besten abspeichern?

HIER GEHT ES ZUR ANMELDUNG

Genauere Erläuterungen zur Anmeldung, findet ihr HIER.

Solltet ihr bereits jetzt schon Fragen haben, die ihr gerne im Webinar beantwortet haben möchtet, könnt ich mich jetzt schon anschreiben. Ansonsten melde ich mich nochmal mit weiteren Infos, kurz bevor das Webinar statt findet. ;)

3    Okt 20130 Kommentare

Heute ist der Tag der Deutschen Einheit…

1    Okt 20130 Kommentare

Friedhöfe: Grabstein-Symbole

Grab von David Belilios. Gestorben mit 16 Jahren (im März 1898). Jüdischer Friedhof in Hong Kong.

Was seht ihr, wenn ihr in einem Friedhof seid?

Auf Grabsteinen stehen mindestens ein Name und ein Todesdatum, aber oft verbirgt sich viel mehr dahinter.

Viele Steine zeigen auch Symbole mit bestimmten Bedeutungen, die auf das Alter des Verstorbenen (jung, alt), den Beruf, der Religion, dem Wehrdienst oder andere Bedeutungen hindeuten.

Hier eine Auflistung häufiger Symbole und ihre Bedeutung.

ANKER: Hoffnung; manchmal ein Handels- oder Wehrdienst-Symbol. (Foto rechts).

ENGEL: Wächter oder Bote zwischen Gott und Mensch.

ASPHODELUS oder LILIE: Pflanzen mit weißen, rosa-farbenen oder gelben Blüten - wie die Narzisse und Osterglocke - erinnert die Besucher an ihre Sterblichkeit.

BUCH: Das heilige Buch oder die Bibel - "Buch des Lebens." Geschlossen, Ende des Lebens oder ein komplettes Leben. Ein Stapel Bücher kann darauf hindeuten, dass der Verstorbene Wissenschaftlicher oder einfach sehr gebildet war.

KNOSPEN: Erneuerung des Lebens. Für Kinder: abgebrochener Ast mit Knospe (Leben war kurz). (Foto rechts)
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25    Sep 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: von den Niederlanden nach Australien

Wie finden MyHeritage Mitglieder unsere Seite oder Programm? Jeder kann da seine ganz eigene Version erzählen! Maria Keep ist 63 Jahre alt, wurde in den Niederlanden geboren und lebt heute in Australien. Sie versuchte beispielsweise eine kostenlose MyHeritage CD, die sie in einer Zeitschrift entdeckte.

Maria wurde in Renkum (Niederlande) geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren erwachsenen Kindern - Tochter und Sohn - in Forster NSW, Australien. Sie ist Vollzeit-Pflegekraft für ihren Mann, der sehbehindert ist und an einem Kurzzeitgedächtnis leidet.

Hochzeit im Jahre 1954

Maria sammelt die Familiengeschichte seit rund vier Jahrzehnten.
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20    Sep 20130 Kommentare

Die Kleinen heute ganz Groß!

Am 20. September wird der Weltkindertag gefeiert. Das Ziel: ein Bewusstsein dafür wecken, dass Kinder Rechte haben und diese durchgesetzt werden müssen.

Einen schönen Weltkindertag! Bild: igiip.com

Zur Geschichte des Weltkindertages

Am 21. September 1954 fand die 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen statt. Dies war die Geburtsstunde des Weltkindertages!

Drei Ziele wurden damit verfolgt:

  1. Einsatz für die Rechte der Kinder
  2. Förderung der Freundschaft unter den Kindern und Jugendlichen
  3. Einmal im Jahr sollten sich die Regierungen öffentlich verpflichten, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF zu unterstützen.

Damit griffen die Vereinten Nationen einen Vorschlag auf, den die amerikanische Organisation „International Union for Child Welfare“ unterbreitet hatte und die bereits 1952 für einen weltweiten Kindertag plädiert hatte.

Die Idee stieß auf breite Zustimmung, der „Universal Children’s Day“ war geboren und bereits ein Jahr später beteiligten sich 40 Länder daran. Heute wird der Weltkindertag in mehr als 145 Staaten gefeiert.

Die Art und Weise der Umsetzung sowie die Wahl eines geeigneten Datums stellte die Generalversammlung den UN-Mitgliedsstaaten frei. Deutschland entschied sich für den 20. September.

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13    Sep 20132 Kommentare

Umfrage: Würdest Du Deinen Namen ändern?

Namen - Vor- und Nachnamen - sind unerlässlich für die Erforschung der Familiengeschichte.

Ein Name geht durch viele Generationen und der gemeinsame Nachname verbindet Familienmitglieder miteinander. Viele Menschen sind auch nach verstorbenen Verwandten benannt worden, um die jeweiligen Personen zu ehren.

Namen können selten oder gar verboten sein. Für einige, beeinflusst sogar die Meinung Fremder den Namen des Neugeborenen.

Im Allgemeinen werden uns die Namen von unseren Eltern gegeben, aber bei vielen ist es jetzt in Mode gekommen, die Namen - sowohl Vor- als auch Nachnamen - zu ändern.

Was bedeutet das für meine Familie? Wird es schwieriger, Namensänderungen und Verbindungen zu Vorfahren zu verfolgen, oder wird Familienforschung noch spannender dadurch?

Was denkst Du? Wenn Du Deinen Namen einfach ändern könntest, würdest Du es tun?


5    Sep 20133 Kommentare

Wenn deine eigene Familiengeschichte beginnt…

"Ein bisschen Papa, ein bisschen Mama und ganz viel Wunder..."

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich hier im Blog was veröffentlicht habe. Ich - bedeutet: Silvia da Silva. Die ein oder anderen werden sich sicherlich an mich erinnern. ;) Für die, den der Name nichts sagt: ich arbeite seit längerem bei MyHeritage, bin allerdings im letzten Jahr in Elternzeit gewesen und nun wieder zurück!

Jede Mutter wird nachvollziehen können, wenn ich sage, dass ich nicht beschreiben kann, wie großartig es ist ein Kind zu bekommen. Und wie schnell die Zeit auch mit diesem Kind vergeht... Mein Sohn ist vor einer Woche ein Jahr alt geworden und für mich ist es so, als würde ich noch gestern in den Wehen liegen, nicht wissend wie mein Baby aussehen wird und auf den überwältigenden Moment warten, an dem ich ihn zum ersten Mal im Arm halten darf.

Das letzte Jahr ist wunderbar gewesen. Von Tag zu Tag entwickeln sich die kleinen immer weiter und ehe du dich versiehst sind sie schon erwachsen! Aber so weit möchte ich nun auch nicht gehen. Es ist Geniessen angesagt!
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18    Aug 20130 Kommentare

Geheimnisse enthüllen: Kostenloses Webinar mit der Foto-Detektivin

Fotos sind wie eine Eingangstür zu der eigenen Familiengeschichte. Sie geben uns einen Einblick in das Leben und die Persönlichkeit unserer Ahnen.

Maureen Taylor, die Foto-Detektivin, zeigt während eines kostenlosen Webinars, wie genau ihr mehr über eure eigene Familien anhand von alten Familienfotos erfahren könnt.

Und sie weiß wovon sie spricht: Maureen Taylor ist eine Foto-Expertin, Ahnenforscherin, Schriftstellerin und Foto-Kuratorin mit Schwerpunkt Familienfotos, Geschichte und Genealogie.

Sie ist eine weltberühmte anerkannte Expertin, die ihre Expertise nutzt, um fotografische Familiengeheimnisse in Familienfotos zu enthüllen.

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20    Jul 20130 Kommentare

Nostalgie

Quelle: http://bit.ly/18sz2Ij

Es ist manchmal sehr schön, über die Vergangenheit mit Familienmitgliedern zu sprechen, damit sie in Erinnerung bleibt. Sehr oft spreche ich mit meiner Tochter, wie es war, als sie ein kleines Baby war. Sie liebt es zu hören, welche Lieder ich für sie gesungen habe, wie sie das erste Mal darauf reagiert hat, als sie was gegessen hat oder wie sie es liebte, auf meinem Bauch zu schlafen.

Genau so gerne hört sie, wie es früher in meiner Kindheit war. Womit ich gespielt habe, wo ich in die Schule gegangen bin, wie meine Freunde hießen usw. Und weil es so schön ist, sich an die alten Sachen zu erinnern, und weil es auch für uns so wichtig wäre zu wissen, wie beispielsweise unsere Urgroßeltern gelebt haben, ermutigen wir euch immer, eure Familiengeschichte zu erzählen oder zu schreiben.

Gestern haben wir ein interessantes Zitat auf unsere Facebook-Seite gepostet: "Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, exisitiert nicht" und ich fand sehr schön, was manche Nutzer dazu geschrieben haben. Wie z.B. Herr Johannes Bergs, der sagte: "Ich kenne viele Menschen, die das nicht tun. Sie existieren zwar, aber sie "leben" nicht".

Wir wissen aber (wie Frau Angelika Storm auf Facebook schrieb), dass es nicht immer leicht ist, seine Geschichte zu erzählen. Aber man kann einen leichten Anfang aussuchen...

Ganz ehrlich: Ich würde mich heute wahnsinnig freuen, wenn ich wüsste, was meine Oma früher gerne gelesen hat oder was ihr Lieblingsspiel war. Leider ist sie nicht mehr da, und ich kann sie nicht mehr danach fragen. Aber ich kann diese Informationen sehr wohl auf meine eigene Familienseite eintragen, damit die künftigen Generationen eine Antwort haben, wenn meine Urenkelin später vielleicht fragt: was hat Uroma gerne gemacht?

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4    Jul 2013Ein Kommentar

China: Wenn Kinder Eltern besuchen müssen

Am Montag wurde in China ein neues Gesetz zur Achtung der älteren Generationen verabschiedet. Laut Gesetz sollen Kinder  ihre Pflichten ihren Eltern gegenüber nicht leugnen, sie dürfen ältere Menschen nicht ignorieren und müssen dafür sorgen, dass die "spirituellen Bedürfnisse" der Eltern sichergestellt werden und, nicht zuletzt, haben sie die Pflicht, die Eltern "oft" zu besuchen, insbesondere wenn sie nicht in ihrer Nähe leben.

Bild: http://bit.ly/14Tv2Ko

Traditionell sorgen in China die Kinder für ihre Eltern und Großeltern. Alle Generationen wohnen zusammen unter einem Dach, so dass Altersheime selten sind. Dieses Bild aber ändert sich dramatisch in letzter Zeit. Einerseits ist  das Gleichgewicht durch Chinas Ein-Kind-Politik zerstört: Einzelkinder müssen sich jetzt um Eltern und Großeltern kümmern. Andererseits ist die Modernisierung des Landes schuld: Immer mehr Menschen suchen in den Großstädten nach einer Arbeit und müssen die Eltern und Großeltern auf dem Lande zurücklassen. Dazu kommt noch die wachsende Anzahl von Menschen über 60 - es sind bereits 178 Millionen Menschen, die dieses Alter erreicht haben und diese Zahl wird sich bis 2030 verdoppeln.

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