4    Feb 20164 Kommentare

Europas größte Familie

Ihr Nachname lautet Postigo. Zwanzig Personen tragen den Namen, alle aus der selben Familie. Die Familie Postigo ist Europas größte Familie. Erst kürzlich wurde die Familie aus Barcelona mit diesem Titel ausgezeichnet.

Rosa und José María Postigo haben sich entschieden 18 Kinder auf die Welt zu bringen, obwohl - wie die spanische Zeitung El Mundo berichtet - alle Schwangerschaften "schrecklich" gewesen sind und viele Babys angeborene Herzfehler haben.

Die Familie Postigo (Quelle: Familia Postigo-Pitch)

Allen Widrigkeiten zum Trotz und gegen den Rat der Ärzte füllten die Postigos ihr Zuhause mit Tränen, Lachen, Rennspielen, Freuden und Leiden. Kurz gesagt: mit dem wahren Leben. Jedes einzelne Kind macht die Mutter stolz: "es ist ein Geschenk. Meine Kinder sind die Quelle des Glücks." weiterlesen "Europas größte Familie" »

19    Jan 20163 Kommentare

Wie starte ich einen Familienstammbaum? – 5 hilfreiche Tipps für Anfänger

Es gibt viele Menschen, die gerne mit der Erstellung ihres Stammbaums beginnen würden und mehr über ihre Familiengeschichte erfahren möchten, allerdings haben sie keine Ahnung wo und wie sie anfangen sollen. Oft sind die ersten Schritte die schwierigsten.

Hier sind 5 Tipps:

1. Sammelt alle Infos, die ihr bereits habt und sucht nach weiteren. Durchsucht Schubladen, Schränke, Dachböden und Keller. Fragt eure Eltern und Großeltern nach allen möglichen Informationen, die sie haben. Sprecht mit anderen Verwandten und lasst sie wissen, dass ihr nach Dokumenten bezüglich eurer Familie sucht. Einige Verwandte werden genau wissen, was sie tun müssen, andere werden wiederum suchen müssen. Wenn ihr eure Familie besucht, nehmt euer Smartphone oder eure Kamera mit euch, so dass Dokumente fotografiert werden können.

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7    Dez 20154 Kommentare

Backtraditionen in der Familie

Jetzt in der Vorweihnachtszeit tauchen viele Familienschätze auf, die tief aus dem Küchenschrank hervorgeholt werden.
Bei uns zu Hause zum Beispiel haben wir eine Lebkuchenform, die meiner Oma gehörte, Ausstechförmchen von meiner Schwiegermutter und noch ganz viele Backutensilien. Und alle Jahre wieder werden sie herausgeholt, um unsere Vorweihnachtszeit zu versüßen.

Bild: Ausstechförmchen, Lebkuchenform. Quelle: Trine Knudsen

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31    Okt 2015Ein Kommentar

Eine Kerze für jemanden, den wir lieben

Am Wochenende haben wir einen Feiertag, der nicht überall in Deutschland gefeiert wird: Allerheiligen.
Unabhängig von Religion finde ich, dass der Allerheiligen oder Allerseelen einen Anlass bietet, um allen verstorbenen Verwandten, Freunden und Bekannten zu gedenken. Brauch ist es zu diesem Anlass unter anderem, den Friedhof zu besuchen, Fürbitten für Verstorbene zu halten, Grablichter zu entzünden und Gräber mit frischen Blumen zu schmücken.

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14    Aug 20150 Kommentare

Ahnenforschung: Wieso sind Frauen schwieriger zu finden?

Laut einem Artikel der Zeitschrift News OK ist es schwieriger, weibliche Vorfahren aufzuspüren als männliche.

Grund dafür seien vor allem Namensänderungen nach der Eheschließung, aber auch fehlende Stimm- und Eigentumsrechte spielen eine Rolle. Somit sind wenige Dokumente mit relevanten Informationen vorhanden, und es ist komplizierter, Verbindungen zwischen vorhandenen Dokumenten und Informationen vor der Eheschließung (und Namensänderung) zu finden.

All das macht das Aufspüren der weiblichen Familienmitglieder schwieriger.

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11    Aug 20150 Kommentare

Familien-Doppelgänger: Die Gewinner unserer Aktion!

Vor ein paar Wochen baten wir euch darum, uns Fotos zu schicken, damit wir eure Doppelgänger kennenlernen. Die Beteiligung war einfach unglaublich!

Wir möchten uns bei jedem von euch, die in unserer Aktion teilgenommen haben, herzlich bedanken! Es war grandios; die Familienähnlichkeiten zwischen den Generationen zu sehen.

Mit so vielen eingereichten Fotos aus der ganzen Welt war es wirklich schwierig, einen Gewinner auszuwählen.

Aber ohne weiteres möchten wir unseren herzlichen Glückwunsch an Sheila Van Zant senden, die uns diese erstaunlichen Bilder zukommen lassen hat, die beweisen, dass die Ähnlichkeit innerhalb der Familie auch über einen Zeitraum von 300 Jahren bestehen kann!

Honorable John Brownlow First Tyrconnel Viscount, Ritter des Ehrenordens der Bath Molt (ca.1740) und John Brownlow (geboren 1953)

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7    Aug 2015Ein Kommentar

89-jährige Großmutter als Brautjungfer bei der Hochzeit der Enkelin

Du bist nie zu alt, um Brautjungfer zu sein!

Das weiß Betty Govern - auch als "Nana Betty" bekannt, sehr genau. Mit ihrem 89 Jahre war sie eine strahlende Brautjungfer bei der Hochzeit ihrer Enkelin Christine Quinn aus Pennsylvania. Sie stahl allen die Show mit ihrem Kleid und ihrer koketten Art.

Bildquelle: Sweetwater Portraits

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1    Nov 20140 Kommentare

Eine Widmung an ganz besonderen Menschen…

Heute ist der Tag der Allerheiligen. Viele fahren daher zum Friedhof, um die Gräber der Verstorbenen zu besuchen, Blumen zu hinterlassen oder eine Kerze anzuzünden.

Natürlich sollte man der Toten nicht nur am heutigen Tage gedenken, aber dieser Tag gibt uns eine weitere Möglichkeit unserer Verwandten zu gedenken. Mann kann in Erinnerungen welken und ein wenig über die Familiengeschichte nachdenken.

Immanuel Kant sagte einst:

"Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot; der ist nur fern. Tot ist nur wer vergessen wird."

In diesem Zitat steckt ein Fünkchen Wahrheit, denn wenn wir u.a. einen Friedhof besuchen, bedeutet das, dass wir die lieben Menschen, die uns bereits verlassen haben, nicht vergessen haben!

Wessen gedenkt ihr am heutigen Tag der Allerheiligen? Schreibt uns ein Kommentar mit einer Widmung an diese Person. Wir freuen uns auf eure Worte.

24    Okt 20140 Kommentare

Buch-Tipp: Auf den Spuren der eigenen Familie

René Freund hat seinem Vater ein Buch gewidmet. Foto: Monika Löff

Die eigene Familiengeschichte hat René Freund zum Thema seines aktuellen Buches „Mein Vater, der Deserteur“ gemacht.

Gerhard Freund, der Vater des Autors, wurde 18-jährig zur Wehrmacht eingezogen. Mitte August 1944, die Tage von Hitlers Wehrmacht sind schon gezählt, soll seine Einheit an der Schlacht um Paris teilnehmen. Der junge Soldat erlebt die sinnlose Brutalität des Kampfes und desertiert. Er wird von der Résistance festgenommen und von amerikanischen Soldaten vor der Erschießung gerettet.

Kriegstagebuch des Vaters

Mehr als sechzig Jahre später liest René Freund das Kriegstagebuch seines verstorbenen Vaters, stöbert in Archiven, spricht mit Zeitzeugen und fährt nach Paris, auf der Suche nach einem schärferen Bild von seinem Vater – und der eigenen Familiengeschichte: „Man erkennt, dass die eigenen Eltern viel mitgemacht haben, dass sie eine andere Generation sind, mit einer Härte gegenüber sich selbst, die wir nicht haben – und auch den Kindern gegenüber. Rückblickend kann ich meine Eltern heute besser verstehen“, so der Autor, der sich schon lange aus persönlichem Interesse mit den Kriegstagebüchern seines Vaters beschäftigte, ehe die Idee für das Buch entstand.

Die Arbeit an diesem, doch sehr persönlichen, Werk sei „anders, aber nicht schwieriger“ gewesen, als etwa an seinem letzten Roman „Liebe unter Fischen“. „Aber natürlich würde ich nichts Verletzendes schreiben über einen Menschen, den es gibt“, betont Freund, der für „Mein Vater, der Deserteur“ auch die Zustimmung seiner Kinder einholte.

Buchinfos: „Mein Vater, der Deserteur"
ISBN 978-3-552-06256-6
19,50 Euro, 208 Seiten
Deuticke Verlag

22    Okt 20142 Kommentare

Meine Familiengeschichte

Wir von MyHeritage sind immer an spannenden Familiengeschichten interessiert. Auf unserer Seite sind bis dato über 1,5 Milliarden Profile, durch euch Nutzern, angelegt worden! Aber welche Geschichten verbergen sich dahinter? Wir sind uns sicher, dass jeder von euch eine ganz besondere und individuelle Geschichte zu erzählen hat. Daher möchten wir euch heute die Kategorie "Meine Familiengeschichte" unseres Blogs in Erinnerung rufen, die regelmäßig über interessante und oft schicksalhafte Familiengeschichten handelt.

Habt ihr über MyHeritage neue Familienmitglieder gefunden? Ist eure Familie so multi-kulti, dass euer Stammbaum in 5 verschiedenen Sprachen angezeigt werden muss? Oder kreuzen etwa Barack Obama´s schwäbische Wurzeln auch eure Ahnenforschung?

Jede Geschichte ist einzigartig und WIR möchten sie hören! Schickt uns einfach eine E-Mail mit eurer Story an germany@myheritage.com und lasst uns daran teilhaben. Alle veröffentlichen Geschichten werden jeweils mit einem Premium- und einem Daten-Abo (Laufzeit: 1 Jahr) honoriert.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen...

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

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