2    Mai 20160 Kommentare

“Familienfluch” ist nach 102 Jahren gebrochen!

Wisst ihr wie viele Männer es in eurer Familie gibt? Und Frauen?! Die Statistiken auf eurer Familienseite auf MyHeritage geben euch eine Antwort! Hier könnt ihr u.a. sehen welches Geschlecht euer Stammbaum hat. Das bedeutet wie viele männliche und wie viele weibliche Personen jeweils eingetragen wurden. Bei mir ist es jedenfalls fast 50-50, 304 Personen hat der Stammbaum und 156 sind männlich.

Wenn Familie U. aus Amerika allerdings ihren Stammbaum anlegen würde, dann würde dieser wohl zu fast 100% männlich sein! Die Geburt eines Mädchens scheint nichts besonderes zu sein, wenn man aber auf den Stammbaum der Familie aus Idaho blickt, sieht man sofort, warum sie die Geburt ihrer kleinen Tochter so freut!

DENN: Seit mehr als hundert Jahren habe es in der Familie des werdenden Papas kein Mädchen mehr gegeben. Niemand rechnete noch damit, dass sich daran etwas ändern würde... weiterlesen "“Familienfluch” ist nach 102 Jahren gebrochen!" »

25    Apr 20162 Kommentare

Die Entstehung von Familiennamen

Schmidt, Müller, Meier - Einen Familiennamen trägt jeder, woher er stammt, wissen allerdings nicht viele. Der Familienname begleitet uns ein Leben lang, hilft uns im Alltag zu recht zu finden, uns gegenüber anderen zu identifizieren und zeigt, von wem man abstammt und zu welcher familiären Gemeinschaft man gehört.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich die Familiennamen aus fünf Bildungsformen:

21    Apr 2016Ein Kommentar

5 geniale Tricks für Eltern von Kleinkindern!

Gibt es in eurer Familie Kleinkinder? Ob ihr Eltern oder Großeltern seid, Kleinkinder können teilweise sehr anstregend sein. Da ist man mit Sicherheit über jeden praktischen Tipp froh, der euch den Alltag erleichtern könnte. Also schauen wir uns mal 5 hilfreiche Tricks an:

  1. Findet dein Kind Haarewaschen auch so doof? Ich selbst habe so ein Exemplar Zuhause sitzen... Wie wär's dann mit folgendem Gerät?

    Das Baby sieht zwar nicht so glücklich aus, aber immerhin bekommt es kein Wasser und Shampoo in die Augen!

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30    Mrz 20160 Kommentare

Die Familiengeschichte von Hans-Joachim Bouquet

Hans-Joachim Bouquet wurde am 5.4.1941 in Landau/Pfalz geboren. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss Diplom-Kaufmann und arbeitete danach bis 2005 in der Computerindustrie. 1968 heiratete er Ursula geb. Heupel. Das Ehepaar hat einen Sohn.

Heute erzählt uns Herr Bouquet ein wenig über seine Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen.

Meine Ahnenforschung

Bei der Haushaltsauflösung meiner Großmutter Bouquet im Jahr 1959 fand ich einen Ahnenpass. Darin lag ein Brief:

„Lieber Fritz,
Du wirst staunend die Post in Empfang genommen haben und wirst noch mehr überrascht gewesen sein, als Du den Ahnenpass in Händen hielst. Du kannst jetzt ruhig schlafen, denn Du hast eine arische Großmutter!“

Vier Wochen später ist Fritz Bouquet in Italien gefallen. Der Ahnenpass hat mich fasziniert und da im Stammbuch nur vier Generationen erfasst waren, beschloss ich, die Ahnenforschung fortzusetzen. Die Arbeit erwies sich als sehr schwierig. Zwar hatte ich in der Volksschule die „Deutsche Schrift“ gelernt, aber die ständigen Änderungen der Konfessionen evangelisch – katholisch durch die jeweiligen Kurfürsten der Pfalz machte es erforderlich, dass ich sowohl in den evangelischen als auch in den katholischen Kirchenbüchern suchen musste. Da ich noch im Beruf war und in Baden-Württemberg lebte, wurde die Ahnenforschung zu einer sehr langen Suche.

Meine Urgroßeltern mit ihren Kindern, aus dem Jahr 1896.

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27    Mrz 20160 Kommentare

Frohe Ostern!

Wir wünschen Euch wunderschöne Ostertage. Genießt die Tage mit euren Liebsten!

24    Mrz 20163 Kommentare

10 Witze, die alle Ahnenforscher nachvollziehen können!

Jeder Ahnenforscher nimmt die Familiengeschichtsforschung sehr ernst. Dennoch lieben wir alle den guten genealogischen Humor. Wir hoffen, dass ihr eine Pause machen könnt - von der Suche nach Informationen zu eurer Ur-Ur-Ur-Großmutter - und ein wenig über unsere genealogischen Lieblingswitze schmunzeln könnt.
  1. "Es ist so schwierig etwas über meine Vorfahren zu finden, sie müssen an einem Zeugenschutzprogramm teilgenommen haben!"
  2. Ahnenforscher: die einzigen Menschen, die sich für Todesanzeigen begeistern.
  3. "Fertig! Mein Stammbaum ist nun vollständig." Diesen Satz wird ein Ahnenforscher niemals sagen. NIEMALS!
  4. Ahnenforschung ist wie Verstecken spielen: sie verstecken sich... wir suchen sie!
  5. Gene-Allergie: eine ansteckende Krankheit, die wir lieben.
  6. Genealogie: wenn die Antwort zu einem Problem nicht die Lösung, sondern zwei weitere Rätsel mit sich bringt!
  7. "Ich bin mehr daran interessiert, was im Jahre 1816 passiert ist, als das, was heute - 2016 - geschieht."
  8. "Früher hatte ich viel Freizeit... dann entdeckte ich die Familienforschung."
  9. "Ich sammle tote Verwandte!"
  10. "Ich will sie ALLE finden! Bisher habe ich nur ein paar tausend..."

Diese anonym verfassten Witze wurden aus dem Web zusammengestellt. Kennt ihr andere Witze über Ahnenforscher und die Familienforschung? Teilt sie mit uns! :)

11    Mrz 20167 Kommentare

Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse

Kathrin Dohse

Mein Name ist Kathrin Dohse und ich bin 42 Jahre alt. Ich bin medizinisch-technische Assistentin (MTA) und komme gebürtig aus Deutschland, lebe aber seit 15 Jahren in Schweden.

Wie ich zur Ahnenforschung kam? Mein Vater hatte schon seit mehreren Jahren die Ahnenpässe unserer Familie bei sich im Schrank liegen und wir hatten schon lange daran gedacht, alles einmal systematisch zusammenzustellen, damit es für uns und die Nachwelt erhalten bleibt. Irgendwann vor ca. 2 Jahren kam dann der Zeitpunkt, wo wir anfingen uns an die Arbeit zu machen. Seitdem haben wir viele Stunden, Tage und Wochen am Computer mit dem Erfassen von Daten zugebracht. weiterlesen "Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse" »

3    Mrz 20160 Kommentare

Eine ergreifende Liebesgeschichte

Die Liebesgeschichte dieses Ehepaares ist wirklich ergreifend und zeigt was wahre Liebe bewirken kann!

Jahrelang lebte das Ehepaar Kuroki glücklich und zufrieden auf dem Land in Japan. Zwei gemeinsame Kinder krönen ihre Liebe. Doch dann erlitt das Paar einen schweren Schicksalsschlag: Frau Kuroki verlor aufgrund von Komplikationen im Rahmen ihrer Diabetes-Erkrankung das Augenlicht. Sie wurde depressiv und zog sich immer mehr zurück. Nur selten verließ sie das Haus. Ihr Mann machte sich große Sorgen. Sein größter Wunsch war es seine Frau wieder lächeln zu sehen. Um das zu schaffen, ließ er sich etwas Unglaubliches einfallen!

Seine Frau liebt die Natur. Zwar konnte sie die Schönheiten der Landschaft nicht mehr sehen, dafür aber riechen. Also begann er, tausende Blumen im heimischen Garten zu pflanzen. Zwei Jahre brauchte er, um das Projekt auf die Beine zu stellen. Inzwischen blühen auf einer riesigen Fläche - 7 Kilometer lang - sogenannte Flammenblumen, die ihren Duft im Hof verbreiten. Die Frau trat dann nicht nur endlich vor die Tür, zudem erfüllte sich der größte Wunsch ihres Mannes: Endlich sah er seine große Liebe wieder lachen. Auch wenn sie die Blumenpracht nicht sehen konnte – dafür erfreute sie sich an ihrem Geruch. weiterlesen "Eine ergreifende Liebesgeschichte" »

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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23    Feb 20160 Kommentare

Das Leben vor 100 Jahren

Als Genealoge weiß man wohl viel über seine Vorfahren, dennoch je weiter man zurück geht, desto schwieriger wird es, sich das Leben dieser vorzustellen. Was waren ihre größten Herausforderungen? Was waren ihre Sitten und Gewohnheiten? War das Leben früher schwieriger/einfacher als unsereins?

Die Theatergruppe Del Tura aus Florida hat eine sehr interessante amerikanische Lebens-Liste veröffentlicht, die das Leben von vor genau 100 Jahren darstellen soll. Schaut man sich diese Liste an, ist man teilweise überrascht, wie sich die Dinge in nur 100 Jahren so verändert haben.

Brooklyn 1916 (Quelle: Library of Congress)

Hier stellen wir euch einige Punkte aus der Liste vor. Was ist für euch besonders überraschend?

  • Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern war nur 47 Jahre.
  • Kraftstoff für Autos wurde nur in Apotheken verkauft.
  • 14% der Haushalte verfügten über eine Badewanne.
  • Nur 8% der Häuser hatten einen Telefon.
  • Das höchste Gebäude der Welt war der Eiffelturm.
  • Amerikanische Arbeiter verdienten im Durchschnitt zwischen 200 und 400 Dollar im Jahr.
  • Über 95% aller Geburten waren Hausgeburten.
  • Ein halbes Kilo Zucker kostete 4 Cent, ein Dutzend Eier kosteten 14 Cent und ein halbes Kilo Kaffee kostete 15 Cent.
  • Die meisten Frauen haben ihre Haare nur einmal im Monat gewaschen. Und zwar mit Borax oder Eigelb.
  • Las Vegas hatte gerade mal 30 Einwohner.
  • Das war noch nicht erfunden worden: Eistee, Dosenbier und Kreuzworträtsel.
  • Es gab noch keinen Mutter- oder Vatertag.

Solche Details über das Leben unserer Vorfahren, geben uns eine klarere Vorstellung darüber, wie sie gelebt haben. Über SuperSearch könnt ihr noch mehr über eure Vorfahren und deren Leben erfahren.

Was meint ihr, wie das Leben in 100 Jahren aussehen wird? Schreibt uns ein Kommentar!

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