3    Jun 20160 Kommentare

Die Gesundheit meiner Familie

Wenn wir mehr über die Vergangenheit der Familie erfahren möchten, dann konzentrieren wir uns oft auf Emotionen, ein wenig später auf die Berufe und sicherlich sind wir auch an Wohnorten interessiert, aber jetzt ist es Zeit sich kurz der Gesundheit der Familie zu widmen.

Quelle: Ohama.com

Versucht einen Termin mit ausgewählten Verwandten zu vereinbaren (denkt daran, dass Bestattungen - auch wenn sie etwas unangenehm sind - ein besonderes Treffen darstellen, da dort die meisten Verwandten vorzufinden sind). Bereitet dann einfach eine Liste mit Fragen vor.

Beachtet, dass nicht jeder sich wohl fühlt, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Eventuell denkt eure Familie, dass solche Fragen zu privat sind und teilweise erzeugen sie Misstrauen, weil sie sehen, dass es einen Forscher in der Familie gibt, der sich für medizinische Details interessiert. Erklärt also wieso ihr diese Fragen habt und stellen wollt.

Hier einige Vorschläge für Fragen:

  • Gibt es ungewöhnliche Eigenschaften über die Gesundheit in der Familie?
  • Wurde mal Diabetes diagnostiziert?
  • Gab es Fehl- oder Totgeburten in der Familie?
  • Ist jemand in der Familie an einer Herzkrankheit verstorben?
  • Erinnert man sich an ein extrem dünnes bzw fettleibiges Familienmitglied?
  • Schwere Krankheiten?
  • Gab es einen Vorfahren mit einer psychischen Erkrankung?
  • Wer wurde mal ins Krankenhaus eingeliefert und für wie lange? Und vor allem wieso?!
  • Gab es Hochzeiten zwischen Cousins?
  • Ist Alkohol- oder Drogenmissbrauch in der Familie bekannt?
  • Erinnerst du dich an die Todesursache von XY?
  • Leidet jemand an wiederkehrenden Erkrankungen wie Migräne, Allergien oder ähnliches?

Ihr könnt die Fragen anpassen, in dem ihr über Themen nachdenkt, die quasi untastbar sind, wie u.a. Kriege, Kindstode oder auch psychische Erkrankungen.

Wir geben immer den gleichen Rat: man sollte Vertrauen erzeugen und sich beim Gesprächspartner bedanken. Hinterlasst z.B. eine Kopie der gesammelten Informationen. Wenn ihr die Möglichkeit habt das Gespräch aufzuzeichnen, ist das ein großartiges Hilfsmittel. Über chronische Erkrankungen eines Familienmitglieds, Hospitalisierungen oder speziellen Behandlungen könnt ihr teilweise auch Nachweise finden und diese in wertvolle Familiendokumente umwandeln.

Habt ihr euch schon mal über die Gesundheit in eurer Familie Gedanken gemacht? Zeichnet ihr eventuell bereits gravierende Krankheiten o.ä. in eurem Stammbaum auf? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

31    Mai 2016Ein Kommentar

Wer erinnert sich? – Meine leckere Kindheit!

"Früher war alles besser!" - diesen Satz hört man sehr oft, oder? Und stimmt das denn? Jede Zeitepoche hat wohl seine Vor- und Nachteile. Einige Vorteile sind mit Sicherheit die Leckereien von früher! Wer hat nicht gerne einen "Matschbrötchen" in der Schulpause gegessen?

Damals... Da konnte man noch bedenkenlos Kaugummizigaretten kaufen, oder etwas aus den kultigen Kaugummiautomaten. Immer auf dem Weg zur Schule oder in der Nähe der Wohnung war das die große Taschengeldfalle für uns. Mit 10 Pfennig gab es Kaugummis, Ringe, Schlüsselanhänger, Überraschungskugeln oder auch mal nix, wenn der Automat mal wieder klemmte. Natürlich musste man auch immer schauen, ob ein anderes Kind vielleicht das Wechselgeld nach dem Drehen der Kurbel vergessen hat. ;)

Schauen wir uns mal einige Leckereien an, die bei den ein oder anderen schon in Vergessenheit geraten sind:

1. Leckmuscheln

Quelle: Wikipedia

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19    Mai 20160 Kommentare

Lernt das Team kennen: Maor und Maayan Cohen

Die Besucher des MyHeritage Büros schauen zweimal hin, wenn sie an den Büros des Entwicklerteams vorbei gehen. Nur ein paar Türen voneinander entfernt, sitzen nämlich die Zwillingsbrüder Maor und Maayan. Sie versichern, dass sie nicht eineiige Zwillinge sind, wenn man sie allerdings anschaut, kann man dies nicht glauben.

Maor hatte als erster - im Dezember 2011 - einen Bewerbungsgespräch bei MyHeritage, er fing allerdings erst nach seinem Bruder Maayan an, bei uns zu arbeiten. Grund: Maor konnte seine damalige Position in einem anderen Unternehmen nicht verlassen, schlug dann Maayan als Kandidaten für das MyHeritage-Entwicklerteam vor. "Ich habe ihnen gesagt, dass ich einen talentierten Bruder habe, der sehr an der Position interessiert wäre". weiterlesen "Lernt das Team kennen: Maor und Maayan Cohen" »

15    Mai 201617 Kommentare

Gewinnspiel zum Internationalen Tag der Familie

Heute ist der Internationale Tag der Familie. Festgesetzt, dass jährlich der 15. Mai als internationaler Familientag gilt, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Im Jahre 1988, in der Resolution 44/82, verkündet die Generalversammlung das Jahr 1995 zum Internationalen Jahr der Familie, um eine größere Sensibilisierung für familiäre Probleme zu schaffen und institutionelle Kapazitäten bzgl. Problemen im Zusammenhang mit der Familie zu verbessern.

Jedes Jahr gibt es ein bestimmtes Motto zum internationalen Tag der Familien. Dieses Jahr geht es um gesundes Leben und eine nachhaltige Zukunft. Mehr Informationen über den Internationalen Familientag findet ihr auf der Webseite un.org (auf Englisch).

Zur Feier des heutigen Tages, verlosen wir nun ein Kombi-Abo, bestehend aus einer PremiumPlus- und einer Daten-Mitgliedschaft! Was ihr hierfür machen müsst? Einfach den folgenden Satz vervollständigen:

Ich liebe meine Familie, weil...

Schreibt uns ein Kommentar unten. Der Gewinner wird verlost und kommenden Dienstag (17.05.) bekannt gegeben. Viel Glück!

9    Mai 20162 Kommentare

Meine Familiengeschichte – Johanna Braunschweiger

Johanna Braunschweiger wurde in Hatzfeld/Rumänien geboren, besuchte dort die deutschsprachige Schule bis zum Abitur. In den Sommerferien vor dem Abitur lernte sie ihren Mann kennen, der Bürger der Bundesrepublik war. Aus diesem Grund (Beziehungen zum Westen) wurde ihr das Studium verweigert. Eine Heiratsgenehmigung wurde ebenfalls verweigert. 1980 konnte sie mit der gesamten Familie auswandern, im Zuge der Familienzusammenführung, da die Schwester ihres Vaters seit dem 2. Weltkrieg in der Bundesrepublik wohnte. Hier hat sie dann geheiratet. Sie hat drei Töchter.

Das Interesse für Ahnenforschung entstand mehr oder weniger durch Zufall, da ihr Mann übers Internet eine Ortschaft in den U.S.A fand, wo viele Einwohner mit dem Namen Braunschweiger registriert sind. Die Familienforschung ist für Johanna interessant, das sie ihrer Ansicht nach zeigt wo wir herkommen, und was wir durch die Familiengeschichte mitbringen.

"Mein Mann konnte bis 1632 zurückfinden, ich persönlich habe meine Wurzeln in einem Auswanderer nach Rumänien, aus dem Trierer Raum gefunden, der 1709 geboren wurde."

Johanna und ihr Mann sind seit ca. einem Jahr bei MyHeritage registriert, sie haben viele Familienmitglieder im Bereich der Braunschweigers gefunden und planen eine Zusammenkunft im Oktober 2016. Einen ersten Besuch aus den Staaten hatten sie auch schon.

Das Bild zeigt Johanna's Urgroßvater Josef Kori und seine Braut Anna, geb. Kern. Die Hochzeit fand am 4. April 1904 statt.

"Viele Familienmitglieder waren erstaunt zu erfahren, dass ihre Wurzeln in Baden-Württemberg liegen, sie dachten sie wären in Braunschweig."

Johanna's Tipps für euch: Nicht nachlassen! Im Internet, insbesondere über die Vereinigten Staaten, kann man viel finden. Immer wieder neue Schlagwörter eingeben und suchen. Es ist erstaunlich wie viel zu erfahren ist!

8    Mai 20160 Kommentare

Ich liebe Dich Mama!

Von Anfang an hast du im Leben
mit deiner Liebe mich umgeben,
hat deine Hand mich sanft geführt,
dein warmes Lachen mich berührt.

Noch immer stehst du mir zur Seite,
mein Glück ist deine größte Freude.
Die Worte wollen mir nicht reichen,
dir meine Dankbarkeit zu zeigen.

Alles Liebe zum Muttertag!

(Anita Menger)

4    Mai 20167 Kommentare

65 Jahre getrennt – MyHeritage bringt zwei Brüder zusammen!

"Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie es sich anfühlt, nach 65 Jahren endlich meinen Bruder zu treffen."

Wir von MyHeritage lesen regelmäßig über die spannenden Entdeckungen unserer Nutzer, die sie über ihre Familiengeschichten auf unserer Seite gemacht haben. Heute erzählen wir euch eine wirklich außergewöhnliche Geschichte, bei der wir die Ehre hatten bei der Forschung mitzuhelfen. Dies ist die Geschichte von zwei Brüdern, die als Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa, getrennt wurden. Sie haben sich 65 Jahre lang nicht gesehen - bis MyHeritage sie wieder zusammengebracht hat.

Die lang verschollenen Brüder Izak und Shep beim Treffen im Hauptsitz von MyHeritage. (zum Vergrößern, Bild anklicken.)

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2    Mai 20160 Kommentare

“Familienfluch” ist nach 102 Jahren gebrochen!

Wisst ihr wie viele Männer es in eurer Familie gibt? Und Frauen?! Die Statistiken auf eurer Familienseite auf MyHeritage geben euch eine Antwort! Hier könnt ihr u.a. sehen welches Geschlecht euer Stammbaum hat. Das bedeutet wie viele männliche und wie viele weibliche Personen jeweils eingetragen wurden. Bei mir ist es jedenfalls fast 50-50, 304 Personen hat der Stammbaum und 156 sind männlich.

Wenn Familie U. aus Amerika allerdings ihren Stammbaum anlegen würde, dann würde dieser wohl zu fast 100% männlich sein! Die Geburt eines Mädchens scheint nichts besonderes zu sein, wenn man aber auf den Stammbaum der Familie aus Idaho blickt, sieht man sofort, warum sie die Geburt ihrer kleinen Tochter so freut!

DENN: Seit mehr als hundert Jahren habe es in der Familie des werdenden Papas kein Mädchen mehr gegeben. Niemand rechnete noch damit, dass sich daran etwas ändern würde... weiterlesen "“Familienfluch” ist nach 102 Jahren gebrochen!" »

25    Apr 20162 Kommentare

Die Entstehung von Familiennamen

Schmidt, Müller, Meier - Einen Familiennamen trägt jeder, woher er stammt, wissen allerdings nicht viele. Der Familienname begleitet uns ein Leben lang, hilft uns im Alltag zu recht zu finden, uns gegenüber anderen zu identifizieren und zeigt, von wem man abstammt und zu welcher familiären Gemeinschaft man gehört.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich die Familiennamen aus fünf Bildungsformen:

21    Apr 2016Ein Kommentar

5 geniale Tricks für Eltern von Kleinkindern!

Gibt es in eurer Familie Kleinkinder? Ob ihr Eltern oder Großeltern seid, Kleinkinder können teilweise sehr anstregend sein. Da ist man mit Sicherheit über jeden praktischen Tipp froh, der euch den Alltag erleichtern könnte. Also schauen wir uns mal 5 hilfreiche Tricks an:

  1. Findet dein Kind Haarewaschen auch so doof? Ich selbst habe so ein Exemplar Zuhause sitzen... Wie wär's dann mit folgendem Gerät?

    Das Baby sieht zwar nicht so glücklich aus, aber immerhin bekommt es kein Wasser und Shampoo in die Augen!

    weiterlesen "5 geniale Tricks für Eltern von Kleinkindern!" »

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