Das Lieblingskind
Und Eltern haben doch ein Lieblingskind! Zumindest zeitweise...
Vor der Geburt meines Bruders (ich war 6 Jahre alt) bin ich von meinen Eltern schon ziemlich verwöhnt worden. Als das Baby dann da war, hat sich fast alles nur ums Baby gedreht. Auch wenn sich meine Eltern bemüht haben, sich weiterhin intensiv um mich zu kümmern, irgendwie war ich doch ganz schön eifersüchtig auf meinen Bruder...
Das Nesthäkchen wird verwöhnt, während der Älteste die meisten Aufgaben im Haushalt aufgebrummt bekommt. Laut Forscher kein Mythos!
Der Münchner Familienforscher Hartmut Kasten hat es als einen „Mythos“ bezeichnet, dass Eltern ihre Kinder immer gleich behandeln. „Natürlich haben sie Lieblingskinder“, sagte Kasten dem Magazin „Focus-Schule“. Es sei nur menschlich, sich in manchen Phasen der Entwicklung oder je nach Situation dem einen oder dem anderen Kind näher zu fühlen. Allerdings sollte diese Bevorzugung zeitlich begrenzt sein, so der Wissenschaftler. Wenn sich die Zuwendung dauerhaft auf ein Kind konzentriere, werde es für die Persönlichkeitsentwicklung und für die Geschwisterbeziehung problematisch.
Den Eltern rät Kastens, ihren Kindern immer zu vermitteln, dass sie diese liebten, auch wenn die tatsächliche Beziehung und der Kontakt in manchen Lebensphasen etwas loser erscheinen. Zugleich räumte der Wissenschaftler mit dem Vorurteil auf, die Reihenfolge der Geschwister habe Einfluss auf deren Persönlichkeit. Dieser mache maximal fünf Prozent aus. In der frühesten Kindheit prägten Geschwister gegenseitig ihre Persönlichkeiten, danach nehme der Einfluss ab. Um eine Konkurrenz zu vermeiden, bilde im Übrigen jedes Kind seine eigenen Stärken und Schwächen aus.

Umfrage: Wie gebt ihr eure Forschungsergebnisse weiter?
Das Schöne an der Ahnenforschung ist sicherlich u.a., dass man seine Ergebnisse mit anderen Familienangehörigen teilen und gemeinsam sogar bessere Erfolge erzielen kann. Wäre es nicht eine Schande für die Forschung, wenn diese im Laufe der Generationen verloren gehen würden?
Unabhängig vom Alter sollten wir uns alle Gedanken darüber machen, wie wir die Forschungsinformationen an unsere Nachfahren weitergeben möchten. Wer hat derzeit schon Zugang auf eure Daten? Wissen überhaupt eure Verwandten, dass ihr Ahnenforschung betreibt?!
Macht mit bei unserer Umfrage. Wir sind auch auf eure Kommentare gespannt!

Umfrage: Ist dein Stammbaum weiblich oder männlich?
Unter Stammbaum >> Berichte >> Statistiken findet ihr die interessantesten Infos über eure Daten. In acht Kategorien bekommt ihr die verschiedensten Statistiken über die Daten, die ihr in eurem Stammbaum eingetragen habt.
In unserer dieswöchigen Umfrage möchten wir heute von euch wissen, ob ihr mehr weibliche oder mehr männliche Verwandte habt (oder eventuell 50-50, wie es bei mir der Fall ist)?

25 Jahre in knapp 3 Minuten
Wir haben dieses süße Video gefunden, auf dem ein Vater seine Kinder 25 Jahre lang immer zum gleichen Zeitpunkt, mit der Videokamera, aufgenommen hat. Das Video zeigt die Kinder (direkt nach dem Aufstehen) auf dem Weg ins Wohnzimmer, wo dort ihre Weihnachtsgeschenke auf sie warten. Schaut es euch selbst an.
Diese Idee ist sehr interessant und vor allem für die Nachkommen der Familie ein wunderbares Geschenk.

Eltern-Kind-Beziehung
Die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts waren geprägt von Konflikten zwischen den Generationen. Studenten stellten die autoritären Erziehungsmethoden infrage, während der Hitler-Diktatur und des Zweiten Weltkriegs hinterfragten sie die Rolle der Eltern und Großeltern. Der Protest breitete sich bis in die Schulen aus.
Seit den 1990er Jahren hat sich das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern weitgehend normalisiert. 67% der Jugendlichen aus der Mittelschicht sagen heute, dass sie mit ihren Eltern gut auskommen. Wenn man die Jugendlichen fragt, wie sie ihre Kinder erziehen wollen, antworten die meisten: genauso, wie sie selbst erzogen wurden.

Die Familie ist zu dem Ort geworden, an dem die Belastungen der Kinder ausbalanciert werden. Diese Bilanz zog das Deutsche Jugendinstitut kürzlich bei einer Tagung in Berlin.
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Fröhliche Weinachten!
Bitte bedenkt, dass auch wir in den nächsten Tagen im Kreise unserer Familien verbringen werden. Bitte habt daher Verständnis, dass wir Anfragen im Forum, auf unseren sozialen Netzwerken oder per E-Mail nicht ganz so schnell beantworten können.

MyHeritage feiert die Veröffentlichung der neuen Stammbaum-App!
Am Freitag feierten die Mitarbeiter von MyHeritage im Hauptsitz des Unternehmens die Veröffentlichung der neuen App fürs iPad, iPhone und Android-Geräten. Mehr über die App könnt ihr im Blogbeitrag von letzter Woche nachlesen.

Das App-Team von MyHeritage (von links nach rechts): Raz, Roni, Dov, Addy, Oren, Omer, Danielle, Nimrod und Yehuda.
Für das ganze Team ist der Tag der Veröffentlichung ein ganz besonderer gewesen. Am Ende des Arbeitstages musste natürlich (mit einem speziellen Kuchen - siehe Bild unten) gefeiert werden!
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Bin ich müde, oder gähn’ ich nur, weil meine Mama es auch tut?!
Pünktlich zum Wochenende mal etwas Witzig-Interessantes!
Dass das Gähnen ansteckt ist wohl jedem von uns bewusst. Auch wenn man teilweise gar nicht müde ist, sobald einer in unserer Umgebung gähnt ZACK müssen wir (meistens) mit gähnen. Wusstet ihr aber, dass je tiefer die emotionale Nähe zwischen den Menschen ist, desto stärker steckt es einen an?

Italienische Forscher (Uni Pisa) haben belegt, dass die emotionale Nähe zu einem Menschen entscheidend für die unbewusste Nachahmung ist. Am häufigsten sei Gähnen deshalb in der Familie ansteckend, danach unter Freunden, dann bei Bekannten. Ganz zum Schluss erst bei Fremden. Damit folgten Gähn-Attacken den Empathie-Mustern bei emotionalen Bindungen, berichten die Wissenschaftler.
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Wer ist eigentlich der Nikolaus?
Heute ist Nikolaustag. Viele werden sich schon über ihre Süßigkeiten aus dem Stiefel hergemacht haben. Doch wer steckt eigentlich hinter diesem Nikolaus?
Der Name Nikolaus leitet sich ursprünglich vom Griechischen ab, bedeutet "Sieg bzw. Sieger des Volkes" und ist ein männlicher Vorname oder Familienname. Der Nikolaus, wie wir ihn heute kennen, kommt am 6. Dezember. Am Tag vorher putzen die Kinder ihre Schuhe, stellen sie abends vor die Tür und hoffen, dass der Nikolaus sie über Nacht mit allerlei Nüssen, Süßigkeiten und Mandarinen füllen wird. Eine andere Variante ist, dass am 6. Dezember der Nikolaus zusammen mit Knecht Ruprecht in die Häuser kommt, den braven Kindern eine Gabe mitbringt und den ungehorsamen Kindern mit der Rute droht.
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Meine ganz persönliche Familiengeschichte
Mit über 20 Millionen angelegten Stammbäumen und etwas über 840 Millionen Profilen ist MyHeritage.com ein erstaunlich großes Familiennetzwerk. Wir sind uns sicher, dass hinter jedem registriertem Nutzer eine wunderbare Familiengeschichte steckt, daher haben wir in unserem Blog die Kategorie "Meine Familiengeschichte" erstellt.
Viele von euch haben bereits mit den anderen Lesern ihre persönliche Familiengeschichte geteilt. Ich würde mich freuen, wenn es mehr Interessierte geben würde. Habt ihr nicht Lust mitzumachen? Für jede veröffentlichte Geschichte bekommt ihr übrigens ein Jahresabo geschenkt.
Heute habe ich mir gedacht, euch mal meine ganz persönliche Familiengeschichte zu erzählen. ![]()
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