13    Feb 20122 Kommentare

Whitney Houston: eine geerbte Gabe

Gestern waren sicher ziemlich viele von euch über folgende Nachricht schockiert: Whitney Houston - die Sängerin mit einst einer wundervollen Stimme - ist tot! Für mich war es sehr traurig, sie war immer hin einer meiner Lieblingssänger. Auch wenn man von ihren Problemen viel gehört und gesehen hat, kommt solch eine Meldung immer überraschend...

Als Anerkennung haben wir uns mal ihre Familiengeschichte näher angeschaut und möchten diese heute hier im Blog mit euch teilen. Es ist faszinierend zu sehen, dass sie ein "Geschenk" - ihre unverkennbare Stimme - von ihrer Familie geerbt hat. Ihre Vorfahren haben afrikanische, holländische und amerikanische Wurzeln.

Whitneys Mutter, Cissy Houston, ist eine US-amerikanische Gospel- und Soul-Sängerin (für einen Grammy ausgezeichnet). Sie war außerdem Backgroundsängerin von u.a. Elvis Presley, Mahalia Jackson, Wishbone Ash und Aretha Franklin. Danach startete sie eine mäßig erfolgreiche Solo-Karriere. Einer von Cissys Ur-Ur-Großväter war Niederländer.
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26    Aug 20110 Kommentare

Umfrage: Gibt es in eurer Familie besondere Erbstücke?

So kurz vor dem Wochenende haben wir eine Umfrage für euch erstellt. Diesmal geht es um besondere Familienerbstücke. Gibt es sowas in eurer Familie? Wenn ja, was ist es? Seit wie vielen Generationen werden diese Stücke weitergegeben?

Macht mit und schreibt uns auch ein Kommentar. Wir freuen uns auf eure Antworten!


30    Mrz 20110 Kommentare

Gähnen im Frühjahr ist ein Erbe der Vorfahren

Der Winter neigt sich unerbittlich dem Ende zu und die Sonne gewinnt an Kraft – man freut sich vielleicht darüber, ist aber augenblicklich müde. Das dürfte immer schon so gewesen sein. Denn Forscher fanden heraus, dass die Frühjahrsmüdigkeit uns Menschen in den Genen sitzt. Sie ist evolutionären Ursprungs.

Das große Gähnen ist ausgebrochen. Man fühlt sich schlapp, obwohl man eigentlich gut geschlafen hat und reagiert mitunter grantig auf seine Mitmenschen. Menschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden, reagieren auf das stärkere Sonnenlicht, das durch das Auge ins Gehirn gelangt. Diese jeweilige Lichtmenge steuert unter anderem die Produktion des Schlafhormons Melatonin – im Frühjahr wird weniger produziert, im Winter mehr. Das strengt den Körper an und er reagiert mit Müdigkeit.

Der Berliner Schlafforscher Dieter Kunz ist der Ansicht, dass dieser Prozess noch eine Erinnerung an Winter sei, wo unsere Vorfahren mit wenig Nahrung haben auskommen müssen und das Überleben noch davon abhing, dass der körpereigene Stoffwechsel im Winter gedrosselt wird, um nicht zu viel Energie zu verbrauchen und in Form von Nahrung aufnehmen zu müssen.
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