30    Jan 20147 Kommentare

Jetzt auf MyHeritage: über 53 Millionen deutsche Aufzeichnungen durchsuchen!

Wir haben sehr lange auf diesen Moment gewartet, aber was lang währt wird endlich gut! Wir freuen uns nämlich euch heute bekannt geben zu dürfen, dass ihr ab sofort über 53 Millionen deutsche Aufzeichhungen auf MyHeritage durchsuchen könnt.

Wie und welche Daten kann ich finden?

Alle deutschen Aufzeichnungen können über SuperSearch - der genealogischen Suchmaschine von MyHeritage - gefunden werden. Hierzu ist ein Daten-Abo erforderlich. Die deutschen Aufzeichnungen enthalten über 154 Millionen Namen. Folgende deutsche Aufzeichnungen stehen euch ab sofort zur Verfügung:

  • Geburten und Taufen, 1558-1898
  • Eheschliessungen, 1558-1929
  • Todesfälle und Beerdigungen, 1582-1958
  • Preussen, Brandenburg und Posen, Kirchenbuch-Duplikate
  • Mecklenburg-Schwerin, Volkszählung, 1867
  • Mecklenburg-Schwerin, Volkszählung, 1890
  • Mecklenburg-Schwerin, Volkszählung, 1900
  • Baden, Kirchenbuch-Duplikate, 1810-1869
  • Auswanderer von Hamburg nach Australasien, 1850 - 1879
  • Deutsche Einwanderung in die Vereinigten Staaten

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12    Jul 20132 Kommentare

Geschichte: Deutschen in Russland

Wir freuen uns sehr, heute ein weiteres interessantes Kapitel der deutschen Geschichte, erzählt von Herrn Hans-Peter Geis, präsentieren zu dürfen!

Viel Spaß beim Lesen!

"Im letzten Blogpost hatte ich berichtet, dass die Habsburger Herrscher nach der Vertreibung der Türken vom Balkan Siedler aus dem deutschen Sprachraum in die neu eroberten Gebiete gelockt hatten, und das mit großem Erfolg. Davon hatte gewiss auch Katharina II. gehört, die 1762 Zarin von Russland geworden war. Sie ist ja selbst Deutsche, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie schon ein Jahr später deutsche Siedler in ihr dünn besiedeltes Land ruft. Ihre Vorgänger hatten auch schon gute Erfahrungen mit deutschen  Fachleuten gemacht, sie hatten bereits 1652 in Moskau eine deutsche Vorstadt gegründet. Nun also sollen Deutsche das Land kolonisieren.

Im Laufe von fünf Jahren treten 30000  Bauern, Handwerker, Fabrikanten die mühevolle Reise an, aber nur 23000 erreichen ihr Ziel an der Wolga bei Saratow, nicht weit von Stalingrad. Sehr viele kommen aus dem östlichen Hessen zwischen Darmstadt und Gießen, hessisches Deutsch prägt deshalb ihre Sprache, wenn auch ein paar Einwanderer von Mittel- und Oberrhein  und der Schweiz dazu kommen.

Auswanderungszüge von Deutschen nach Russland im 18. und 19.Jahrhundert. (Aus: Volk auf dem Weg. Deutsche in Russland und in der GUS 1763-1997. Hrsg. Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland e.V. und Kulturrat der Deutschen aus Rußland e.V., Stuttgart 1997)

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20    Jun 2013Ein Kommentar

Das Ende der Reichsmark

Eine Umtauschstelle in Hamburg am 20. Juni 1948 (Wikipedia.de)

Es gibt Ereignisse in der Geschichte eines Landes, die auch für die Einzelperson von großer Bedeutung sind. Sie prägen uns und beeinflussen, wie wir uns verhalten.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten die Bürger, was es bedeutet, eine Währung zu haben, die ihren Wert verloren hat. Deutschlands Städte waren zerstört, Millionen von Menschen waren tot, vermisst, krank oder verletzt. Die Leute hatten Hunger und mussten sich durchkämpfen, um zu überleben. Dazu der Währungsverlust infolge einer seit 1936 steigenden Geldmenge, verursacht durch die für die Finanzierung des Kriegs.

Es gab sehr wenig zu kaufen: Die Industrie produzierte im Nachkriegsdeutschland nur noch 27% der Höhe von 1936. Um die Grundversorgung der Bevölkerung zu sichern, führten die Alliierten die Versorgung mittels Lebensmittelkarten weiter, die schon während des Kriegs gegolten hatten. Das Wenige, was es zu kaufen gab, landete schnell auf dem Schwarzmarkt und wurde 20 bis 100fach teurer verkauft, als die offiziellen Preise.

Im Krieg mussten alle sparen, weil es einfach nichts zu kaufen gab. Nach dem Krieg aber, verloren die Menschen ihr ganzes Ersparte durch den Wertverlust.

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8    Apr 20130 Kommentare

Geschichte: Arbeitsmigration

Vor Kurzem haben wir hier im Blog eine neue Kategorie mit dem Thema Geschichte eingeführt. Herr Hans-Peter Geis hat uns schon mehrmals mit seinen Texten eine Freude bereitet und auch Frau Christina Rajkovic hat bereits hier über Ahnenforschung und Migration berichtet.
Heute setzt sie die Reihe fort und erzählt über die arbeitsbedingte Migration im 19. Jahrhundert.

Viel Spaß beim Lesen!

Arbeitsmigration ist ein brandaktuelles Thema. Durch die Krisenzeiten des südeuropäischen Arbeitsmarktes, werden in Zentral- und Nordeuropa über hunderttausend Menschen erwartet. Der Spiegel berichtet etwa von 2,2 Millionen Zuwanderern bis 2017. Diese Zahlen wurden einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Kiel Economics entnommen.

Die Welt präsentiert eine prozentuale Auflistung der Zuwanderer, bei welcher Griechen, Spanier und Portugiesen die vordersten Plätze belegen. Gründe: Finanz- und Schuldenkrise, Sparmaßnahmen, Verlust des Arbeitsplatzes, Überqualifikation, mangelnde Perspektiven, etc. und Deutschland wird als DAS Land für Arbeitssuchende beschrieben.

Die süddeutsche Zeitung bezieht sich auf die statistischen Veröffentlichungen des Bundesamtes Deutschland. Die Nettowanderung (Ausgleich von Ein- und Auswandern) befand sich von Januar bis Juni 2012 bei 300.000 Personen.

Ist diese Arbeits-Zuwanderungswelle wirklich eine Neuheit des 20. und 21. Jahrhunderts? Kam solch eine Krisensituation am Arbeitsmarkt tatsächlich noch nie auf?
Die Antwort kann erahnt werden: Nein!

Arbeitsmigration im 19 Jahrhundert

Krisenhafte Zeiten sind auch in der Geschichte zu finden. Besonders das 19. Jahrhundert gilt als ein sehr mobiles Zeitalter. Dieses ist insbesondere von der Arbeitsmigration gekennzeichnet und wurde von den Migrationsmustern der Frühen Neuzeit geprägt. Traditionelle Migrationsformen des langen 19. Jahrhunderts und auch teilweise der Frühen Neuzeit waren etwa die Gesellenwanderung, der Städtewachstum (Urbanisierung), das Entstehen neuer Stadttypen wie etwa der Industriestädte, sowie auch die transatlantische Migration. Besonders bemerkbar war die Zunahme der Binnenmigration, welche sich in einer Land-Land und einer Land-Stadt-Migration manifestierte.

Die Urbanisierung und der Aufschwung des Produktions- und Handelssektors erforderten einen Ausbau der Verkehrsverbindungen, die Verbesserung des Transportangebotes sowie auch den Aufbau eines Kanal- und Eisenbaunetzes. Die nun aufgehobene Leibeigenschaft und die neu entstandene allgemeine Auswanderungsfreiheit, schafften den gesetzlichen Rahmen für die Migration [1].

Stadtansicht von 1854 - Wikipedia.de

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2    Apr 20133 Kommentare

Geschichte: Die Ostpreußen

In dem Blogpost vom 14.März 2013 konntet ihr lesen, wie die Ordensritter die ursprünglichen Einwohner Ostpreußens, die Prussen, unterwarfen und danach eine „deutsche“ Geschichte Ostpreußens begann. Hier erzählt Herr Hans-Peter Geis weiter, gestützt auf den Text aus seinem Buch „Bauer, Bürger, Arbeitsmann“:

Nachdem der Deutsche Orden die Prussen Ostpreußens endgültig unter seine Herrschaft gezwungen hat, versucht er in

Provinz Ostpreußen - Wikipedia.de

jährlichen Feldzügen auch noch die Litauer zu unterwerfen. Doch die haben sich 1386 mit den Polen vereinigt und auch angefangen, das Christentum zu übernehmen. Nun schlägt ein vereintes litauisch-polnisches Heer das Ordensheer 1410 bei Tannenberg (die Polen nennen es die Schlacht von Grunwald). Außer einem sehr hohen Lösegeld für die gefangenen Ritter kommt der Orden jedoch noch einmal glimpflich davon.

Er versucht, dieses Lösegeld der Stadt Danzig sowie Städten, Bischöfen und Adel des Kulmerlandes (einem südwestlichen Ausläufer Ostpreußens) abzupressen, ohne ihnen irgendein Recht auf Mitbestimmung einzuräumen. Deshalb erkennen die so Bedrückten mit ihrer deutsch-prussischen Bevölkerung schon bald den polnischen König als ihren Herrn an, bei ihm fühlen sie sich offenbar besser aufgehoben; der Orden braucht das Land aber nicht abzutreten. Bald revoltieren auch im übrigen Ostpreußen die Städte und der Adel. 1440 schließen sie sich zusammen im Preußischen Bund.

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18    Mrz 20138 Kommentare

Angela Merkels polnische Wurzeln

Angela Merkel: Von Kazmierczak wurde Kasner. Quelle: Wikipedia

Es wurde nochmals bewiesen, dass Familienforscher wahre Detektivarbeit leisten müssen, um wichtige Entdeckungen in Ihrer Forschung sicherzustellen. Diesmal erläutern wir diese bekannte alte Weisheit anhand des Beispieles von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Letzte Woche hat die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der unbekannte Details über die polnischen Wurzeln der Kanzlerin bekannt gab: Einer neuen Biografie über die Kanzlerin zufolge wurde Merkels Vater als Horst Kazmierczak geboren. Später deutschte seine Familie den Namen in Kasner ein.

In "Angela Merkel - die Kanzlerin und ihre Welt" schreibt Stefan Kornelius, dass Merkels Großvater, Ludwig Kazmierczak, aus Posen stammt, wo er 1896 als nichteheliches Kind von Anna Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski geboren wurde. Posen gehörte damals zum Deutschen Reich und wurde nach dem Ersten Weltkrieg und nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags wieder in polnisches Staatsgebiet überführt.

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14    Mrz 20133 Kommentare

Geschichte: Die endgültige Unterwerfung der Prussen

Im letzten Blogpost von Herrn Geis hörten wir, dass der Deutsche Ritterorden beim ungarischen König abgeblitzt ist,  als er versucht in Siebenbürgen eine eigene Herrschaft zu errichten. Noch im gleichen Jahr 1225 ruft ihn der polnische Herzog von Masowien. Er soll ihm helfen, seine nördlichen Nachbarn, die wilden Prussen, zu unterwerfen. Wie es weiter geht, steht in seinem Buch „Bauer Bürger Arbeitsmann“.

Eroberung des Prussen- (oder Pruzzen-)landes. Aus dtv-Atlas zur Weltgeschichte. München 1964

Heute schenkt uns Herr Geis eine Leseprobe aus seinem Buch, damit ihr mal testen könnt, wie es sich lesen lässt, z.B. in Kapitel 16:

"1229-30 kommen die ersten Ordensritter in die Gegend von Kulm, etwa 150 km südlich von Danzig. Diese Gegend - sie ist damals von Polen bewohnt - überlässt ihnen Konrad von Masowien, und hier bauen sie bis 1232 ihre erste Burg in Thorn (Torun, heute Polen) und bei dem polnischen Ort Chelmno die Burg Kulm. Sofort ziehen sie deutsche Bürger und Bauern, auch Polen sind darunter, nach, und bereits 1233 stellen sie die Kulmer Handfeste aus, in welcher sie die Rechte und Pflichten der Bürger der neuen Städte Kulm und Thorn nach Magdeburger Vorbild festhalten. Ähnlich folgt Marienwerder (Kwidzyn) im Jahr 1234. Als Beispiel dafür, welche Art von Rechten den Städten damals zugestanden wird und wie sie begrenzt sind, soll hier kurz der Inhalt der einzelnen Artikel wiedergegeben werden:

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27    Feb 20130 Kommentare

Filmtipp: Quellen des Lebens

Anfang Februar feierte "Quellen des Lebens" - ein Film von Oskar Roehler - seine Premiere in Berlin.

Der Film erzählt mitreißend, bewegend und mit viel Humor die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über drei Generationen - und damit zugleich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, von den braunen bis zu den Flower Power Zeiten.

Die Rückkehr von Roberts Großvater Erich aus der Kriegsgefangenschaft löst bei seiner Familie in der fränkischen Provinz der 50er Jahre nicht nur Freude aus, denn niemand hat mit seiner Ankunft gerechnet. Schon bald aber wird Erich mit seiner Gartenzwerg-Fabrik ein Teil des deutschen Wirtschaftswunders. Sohn Klaus wiederum, literarisch eher wenig begabt, träumt während des gesellschaftlichen Umbruchs der 60er Jahre von einer Schriftstellerkarriere. Er verliebt sich in die hochtalentierte und aus wohlhabendem Elternhaus stammende Gisela, die selbst zu einer bedeutenden Literatin wird.

Ihr gemeinsames Kind Robert will dabei nicht so recht in die Pläne und Träume der 68er Boheme in West-Berlin passen und so schicken die Eltern Robert auf eine lange Odyssee durch die eigene Familie und die unterschiedlichsten Orte der Republik, die erst zu Ende ist, als Robert als junger Erwachsener seine große Jungendliebe wiederfindet.

Oskar Roehlers melancholisch-ironische Familiengeschichte basiert auf seinem autobiographischem Roman "Herkunft" und entführt den Zuschauer in die Welt der alten Bundesrepublik und Westberlins, zwischen Gartenzwerg, Käseigel und Italienreise. Quellen des Lebens zeigt uns sehr amüsant, wie wir wurden, was wir sind.

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25    Jan 20130 Kommentare

Vor 70 Jahren: Roy Black

Gerhard Höllerich, alias Roy Black, wurde vor genau 70 Jahre geboren. Der älteste Sohn eines Kaufmanns wollte Biologie studieren, entschied sich aber aus finanziellen Gründen für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Nebenbei träumte er von einer Karriere als Musiker.

1963 gründete er mit den Musikern Günter Ortmann, Dieter Schwedes, Peter Schwedes, Helmut Exenberger und Dieter Sirch die Rock 'n' Roll-Band Roy Black and his Cannons. Im Juni 1964 gewannen sie einen Talentwettbewerb bei einem Schülerball in Augsburg. Infolgedessen wurde aus Gerhard Höllerich Roy Black und am 1. September 1964 erhält er einen Plattenvertrag.

Sein Durchbruch erlebte er  1966mit dem Lied Ganz in Weiß. Die Single verkaufte sich 2,5 Millionen Mal. Bis 1969 erreichten alle seine Singles die Top Ten der deutschen Hitparaden.

Black wurde als "Schnulzensänger" oft kritisiert, seine Schlager waren im österreichischen Rundfunk aufgrund des gegen ihn gerichteten "Schnulzererlasses" sogar verboten. Aber nichtsdestotrotz wurde in der RTL-Show Die Ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Sänger ermittelt, dass Roy Black in Deutschland der erfolgreichste Sänger der letzten vierzig Jahre war.

Roy Black starb 1991 an Herzversagen.

Seid ihr Roy Black-Fans? Oder war er für euch auch nur ein Schulzensänger? Habt ihr Singles oder Platten von ihm in eurer Sammlung? Oder vielleicht andere Familienmitglieder von euch?

22    Okt 20120 Kommentare

Vor 100 Jahren: B.Z. am Mittag – Deutschlands 1. Boulevardzeitung

Titelblatt der B.Z. am Mittag vom 9. November 1918

Die Berliner Zeitung am Mittag (kurz: B.Z. am Mittag) erschien am 22. Oktober 1904 als überarbeitetes Konzept der von dem Ullstein Verlag seit 1878 herausgebrachten Berliner Zeitung.

Wie die US-amerikanischen Vorbilder vor ihr wurde die erste deutsche Boulevardzeitung im Straßenverkauf vertrieben und hatte als höchste Priorität die Schnelligkeit: Bis zu einer halben Stunde vor Beginn des Straßenverkaufs um 13 Uhr konnten die Meldungen noch eingearbeitet werden.

So landete das Blatt seinen ersten großen Coup mit der Daily-Telegraph-Affäre 1908. Es handelte sich dabei um ein Staatsskandal im Deutschen Kaiserreich: Ein Gespräch des britischen Obersten Edward James Stuart Wortley mit dem deutschen Kaiser Wilhelm II wurde veröffentlicht und sorgte für Empörung in der britischen und deutschen Öffentlichkeit (mehr dazu: Daily-Telegraph-Affäre). Nachdem das Interview mit dem Kaiser im Daily Telegraph veröffentlicht wurde, erfolgte nur 3 Stunden später durch die B.Z. am Mittag die Verbreitung des Interviews auch innerhalb Deutschlands.

Dadurch wurde die Schnelligkeit das Markenzeichen dieser Zeitung und sie warb damit: "...die schnellste Zeitung der Welt".

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