8    Jan 20143 Kommentare

Geschichte: Deutsche Siedler in Südamerika und Australien

Heute haben wir für euch mal wieder einen Beitrag von Herrn Hans-Peter Geis. Wir möchten auch nicht viel mehr dazu sagen, sondern geben direkt Herrn Geis das Wort! ;) Viel Spaß beim Lesen.

Seit meinem letzten Blog ist es schon eine Weile her, ich hoffe, ich habe eure Geduld nicht über Gebühr strapaziert. Aber immerhin konnten diejenigen, die es besonders eilig hatten, schon in meinem Buch „Bauer Bürger Arbeitsmann“ schon einmal „vor“-lesen.

In den bisherigen Blogs habe ich über die Wanderungen deutscher Siedler in den deutschen Osten, nach Siebenbürgen, nach Russland, auf den Balkan, in europäische Nachbarländer und schließlich nach Nordamerika berichtet. Jetzt kommt also mein letzter Blog. In ihm erzähle ich über zwei Gebiete, in die weit weniger Deutsche ausgewandert sind als in das große Auswan-derungsland Nordamerika, nämlich nach Südamerika und Australien.

In Richtung Südamerika - Brasilien, Argentinien, Chile - ziehen die Auswanderer schubweise, besonders nach den Hungerjahren 1816/17 und 1846/47. Die Werber dieser Länder machen in Deutschland große Versprechungen, aber im neuen Land werden die Siedler dann allein gelassen. In Brasilien kriegen sie ein Stück Urwald zugeteilt, das sie anschließend mit viel Mühe kultivieren. Nur wenige Neue kommen nach, denn es wird auch in Deutschland bekannt, wie mühsam das Leben draußen in der Einsamkeit ist, in einem Land mit fremder Sprache, mit ungewohntem Klima. Die die da bleiben, siedeln überwiegend in den beiden südlichsten Provinzen Sta.Catharina und Rio Grande do Sul. In Argentinien kriegen sie noch nicht einmal das versprochene Land zugeteilt, sie arbeiten hier als Kleinunternehmer und Handwerker.
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21    Aug 20130 Kommentare

Auswanderung – für kurze Zeit oder für immer – in benachbarte Länder

Für kurze Zeit oder für immer - warum sind eure Vorfahren ausgewandert? Haben sie gehofft, dass sie nach ein paar Jahren wieder zurück wären? Oder haben sie tatsächlich geplant, sich für immer im Ausland niederzulassen?

Heute im Blog schreibt Hans-Peter Geis über die Gründe, warum die Deutschen in die Nachbarländern auswandern.

"Wenn die Menschen sich in fernen Ländern niederlassen, so mag ein wenig Abenteuerlust mitschwingen, aber wenn viele für kurze Zeit als Wanderarbeiter in benachbarte Länder ziehen – oft gehen sie zu Fuß über 100 km -, dann treibt die reine Not sie dazu. Aber trotzdem sind wohl einige hängen geblieben. Wie meine Tante – sie trieb nicht die Not, sie war Musikerin -  die sich in einen Musiker des Amsterdamer Concertgebouw-Orchester verliebte und ihn heiratete. So entdeckt vielleicht auch der eine oder andere von euch ebenfalls eine Verbindung nach Holland.

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12    Jul 20132 Kommentare

Geschichte: Deutschen in Russland

Wir freuen uns sehr, heute ein weiteres interessantes Kapitel der deutschen Geschichte, erzählt von Herrn Hans-Peter Geis, präsentieren zu dürfen!

Viel Spaß beim Lesen!

"Im letzten Blogpost hatte ich berichtet, dass die Habsburger Herrscher nach der Vertreibung der Türken vom Balkan Siedler aus dem deutschen Sprachraum in die neu eroberten Gebiete gelockt hatten, und das mit großem Erfolg. Davon hatte gewiss auch Katharina II. gehört, die 1762 Zarin von Russland geworden war. Sie ist ja selbst Deutsche, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie schon ein Jahr später deutsche Siedler in ihr dünn besiedeltes Land ruft. Ihre Vorgänger hatten auch schon gute Erfahrungen mit deutschen  Fachleuten gemacht, sie hatten bereits 1652 in Moskau eine deutsche Vorstadt gegründet. Nun also sollen Deutsche das Land kolonisieren.

Im Laufe von fünf Jahren treten 30000  Bauern, Handwerker, Fabrikanten die mühevolle Reise an, aber nur 23000 erreichen ihr Ziel an der Wolga bei Saratow, nicht weit von Stalingrad. Sehr viele kommen aus dem östlichen Hessen zwischen Darmstadt und Gießen, hessisches Deutsch prägt deshalb ihre Sprache, wenn auch ein paar Einwanderer von Mittel- und Oberrhein  und der Schweiz dazu kommen.

Auswanderungszüge von Deutschen nach Russland im 18. und 19.Jahrhundert. (Aus: Volk auf dem Weg. Deutsche in Russland und in der GUS 1763-1997. Hrsg. Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland e.V. und Kulturrat der Deutschen aus Rußland e.V., Stuttgart 1997)

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14    Jun 20132 Kommentare

Geschichte: Deutsche Siedlung auf dem Balkan

Nach einer Pause zur Aktualisierung des eigenen Familienstammbaums ist heute Herr Hans-Peter Geis wieder in unserem Blog, um mehr über die deutsche Siedlung auf dem Balkan zu erzählen.

Viel Spaß beim Lesen!

"Wartet ihr schon auf den nächsten Blog über die wanderfreudigen Deutschen (und Österreicher und Schweizer usw.)?

In der letzten Zeit war ich mit meinem Familienstammbaum beschäftigt, deshalb musste der nächste Blog warten. Ich hatte Besuch von holländischen Verwandten gehabt und dabei festgestellt, dass einige von ihnen den Stammbaum noch nicht hatten. Diese Gelegenheit habe ich dann benutzt, ihn auf den neuesten Stand zu bringen. In den 23 Jahren seit der ersten Auflage waren ja eine ganze Reihe von Familiengliedern dazu gekommen, einige hatten uns leider auch verlassen. Dann habe ich gleichzeitig ein paar Bilder ausgetauscht und zugefügt. Na, und schließlich musste ich einen Kopierladen finden, der das Ungetüm von Stammbaum auf ein erträgliches Maß verkleinern konnte. Das hat eine Weile gedauert.

Aber jetzt bin ich wieder da. Denn die Wanderfreude unserer Stammesgenossen war mit den Mennoniten (über die ich in meinem letzten Blogpost geschrieben hatte) noch lange nicht zu Ende.

Doch lasst uns etwas zurück gehen in die Zeit vor den Täufern. Wir hatten gehört, dass die Lücken, die der „Schwarze Tod“ – die Pest – unter den Menschen gerissen hatte, wieder gefüllt worden waren, aber bald wütet eine neue Geißel unter den Menschen: der Dreißigjährige Krieg. Ein Krieg, der als eine Auseinandersetzung zwischen Protestanten und Katholiken beginnt, der aber immer mehr in einen Machtkampf zwischen dem katholischen Kaiserhaus der Habsburger mit den Großmächten Frankreich  und Schweden ausartet. Als der Krieg schließlich im Jahr 1648 mit dem Westfälischen Frieden endet, sind 1629 Städte, 18310 Dörfer zerstört, von den ursprünglich 18 Millionen Menschen sind noch 12 Millionen übrig. Da ist die Wanderlust zunächst nicht groß.

Sie erwacht wieder, als kaiserliche Truppen die Osmanen - populär „Türken“ genannt - nach und nach vom Balkan vertreiben. Mit 200000 Mann waren diese 1683 zum Angriff auf Wien angetreten. Die Wiener Garnison, Wiener Bürger und Truppen aus vielen Teilen des Reiches, ja aus Polen, schlagen die Türken zurück und lassen sie nicht zum Halten kommen. 1687 ist ganz Ungarn nach über 140-jähriger Türkenherrschaft befreit. 30 Jahre später erobert  Prinz Eugen dann noch Belgrad und das Banat.

Der Rückzug der Osmanen vom Balkan und aus dem nördlichen Schwarzmeergebiet bis 1881. Braun fällt an die Habsburger, grün an Russland, gelb sind selbständige Staaten. (Aus F.W.Putzgers Historischer Schulatlas, Bielefeld und Leipzig 1909)

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23    Apr 20130 Kommentare

Familienforschung: Auswanderung aus religiösen Gründen + VERLOSUNG

Heute ist der Welttag des Buches, ein von der UNESCO eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher und für die Kultur des geschriebenen Wortes. Passend dazu haben wir heute einen Blogpost von dem Buchautor Herrn Hans-Peter Geis, der heute über Auswanderung aus religiösen Gründen erzählt, und eine Verlosung!

Wir werden einem von euch eine Daten-Mitgliedschaft von MyHeritage schenken. Um zu gewinnen, müsst ihr nur antworten:  Wie kann eine Daten-Mitgliedschaft meiner Ahnenforschung helfen? Die beste Antwort gewinnt! Ihr habt bis Sonntag Zeit: Am Montag geben wir den Gewinner hier im Blog bekannt. Viel Glück und viel Spaß!

"In den Blogposts bisher hatten wir von den Zügen überwiegend deutscher Auswanderer in Richtung Osten gehört. Sie waren in nähere und fernere Länder gezogen, weil sie dort einen eigenen Hof bekommen konnten, weil sie dort – jedenfalls für eine Weile - keine Abgaben leisten mussten, und weil sie sich mehr Freiheiten erhofften. Zweite und dritte Söhne und die Töchter von Bauern konnten auf diese Weise eine Familie gründen, während sie zu Hause höchstens als Knechte und Mägde Arbeit gefunden hätten, weil der Hof an den ältesten Sohn ging. Obwohl: Im neuen Land einen eigenen Hof zu bekommen, das war zunächst einmal ganz harte Arbeit, um das dazugehörige Stück Land urbar zu machen. Wie hart das war, das hat uns der große norwegische Dichter Knut Hamsun in seinem Roman „Segen der Erde“  („Markens Gröde“) eindrucksvoll nahe gebracht (auch wenn der Roman in einer viel späteren Zeit spielt). Dafür hat er mit recht 1920 den Nobelpreis für Literatur erhalten.

Die Ostwanderung deutscher Siedler endet um 1350. Damals wütet in ganz Europa die Pest, in Wellen kommt sie wieder bis zum Jahr 1439. 1346 trifft sie als erstes die Mongolen, 1349/50 kommt sie zu uns. Flöhe auf der Ratte übertragen die Pestbakterien – die Menschen ahnen damals noch nicht, dass es so etwas wie Bakterien gibt. Kein Beten, kein Gottesdienst, keine Geißelei, kein Aderlass, kein Räuchern hilft dagegen. So viele sterben, dass in einem breiten Streifen, der sich vom Südwesten Deutschlands bis an die Oder erstreckt,  schließlich bis zu über 40 Prozent der Dörfer verlassen sind. Kein Wunder, dass niemand mehr in Richtung Osten zieht. Es ist die größte Katastrophe in Europa nach der Römerzeit.

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27    Mrz 20130 Kommentare

1816: Das Jahr ohne Sommer

April ist schon langsam in Sicht, aber leider nicht der Frühling. Im Radio hier im Norden ist von "Weißen Ostern" die Rede und da draußen haben wir tatsächlich immer noch Schnee!

Da fragt man sich schon, ob es so was schon jemals gab. Oder ob wir doch mit der Klimaveränderung zu tun haben. Und siehe da, vor knapp 200 Jahren war es sogar etwas schlimmer.

1816 ging als das Jahr ohne Sommer in die Geschichte ein, vor allem in Amerika und im Westen und Süden Europas. Hier in Deutschland bekam das Jahr den Spitznamen "Achtzenhundertunderfroren".

"Feierlicher Einzug des ersten Erndte-Wagens in Heilbronn im Jahr 1817" nach einer Lithografie von Franz Friedrich Schmidt - Wikipedia.de

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12    Feb 20130 Kommentare

Deutsche Geschichte: Die Siedler

Heute setzen wir unsere Geschichtsreihe fort und begrüßen sehr herzlich Herrn Hans-Peter Geis, der über die Siedler jenseits der Oder spricht.

Viel Spaß beim Lesen!

Mein Thema im letzten Blog war die deutsche Ostsiedlung zur Zeit Kaiser/König Ottos I.. Erst hatten germanische Stämme bis weit ins heutige Polen gesiedelt, doch die hatten fast alle das Land östlich der Elbe in Richtung Westen und Süden verlassen. In den leeren Raum waren seit etwa dem Jahr 500 verschiedene slawische Stämme eingewandert. Damit begnügen diese sich aber nicht, sie kommen immer wieder über die Elbe und versuchen, zwischen den ostfränkischen, was später deutsche Stämme sind, zu siedeln. Um sich dagegen zu wehren, hatte schon Karl der Große das Gebiet zwischen Oder und Elbe in „Grenzmarken“ eingeteilt, Otto sichert sie endgültig. Danach strömen deutsche Siedler ins Land.

Was für eine Bedeutung hat denn überhaupt das, was ich hier schreibe, für Ahnenforscher?  Ich denke, ein richtiger Forscher ist nicht damit zufrieden nur zu erfahren, wann der Großvater geboren wurde und wo. Ihn interessiert doch auch, warum der vielleicht einen französischen Namen hatte  und wieso der Ort in Sachsen, aus dem er stammt, Beiersdorf heißt, während Orte drumherum so fremd klingende Namen tragen wie etwa Eulowitz, Wuischke, Rachlau, Blösa. Das alles hat mit der Ostsiedlung zu tun.

Bis jetzt habe ich nur von den Siedlern berichtet, die sich diesseits der Oder nieder gelassen haben. An der Oder machen sie aber nicht Halt. So wohnen zu beiden Seiten der Odermündung die slawischen Pomeraner, die  Bischof Otto von Bamberg für das Christentum gewinnt und bei denen er eine Reihe von Klöstern bauen lässt. Außerdem sollen deutsche Ritter für die Pommernherzöge Waffendienst leisten, wofür sie Land bekommen. Ritter und Klöster rufen anschließend deutsche Siedler, die von 1210 bis 1280 kommen, um der Wildnis fruchtbares Land abzugewinnen. Aus slawischen Burgen mit kleinen Siedlungen entwickeln sich Städte, darunter Stettin (heute Szczecin).

Stettin. Schloss der Pommerschen Herzöge. 1997

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13    Nov 2012Ein Kommentar

Franz Adolphs García: Zwischen Kolumbien und Deutschland

Franz und seine Familie

Franz und seine Familie

Heute erzählt uns der Deutsch-Kolumbianer  Franz Adolphs, wie er seine Familienforschung begonnen hat.

"Hallo liebe Kollegen Genealogen, ich bin Franz Adolphs García, Architekt, geboren in Kolumbien, aber mit Doppelstaatsangehörigkeit, da mein Vater Deutscher war.

Geboren bin ich in Bogotá am 5. März 1943, noch während des 2. Weltkriegs, in einer schwierigen Zeit nicht nur hier in Kolumbien, sondern weltweit. Damals wurden normale Menschen aus Deutschland, Japan und Italien, die sich entschieden hatten, Kolumbien als neue Heimat zu betrachten und die mit der Politik in dem Geburtsland nichts zu tun hatten, plötzlich verfolgt. Sie wurden verhaftet und in dem Hotel Sabaneta de Fusagasugá untergebracht, das die kolumbianische Regierung als Konzentrationslager umgebaut hatte , weil sie als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft worden sind.

Hotel Sabaneta de Fusagasugá

Hotel Sabaneta de Fusagasugá

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9    Feb 20112 Kommentare

Link Tipp: Die deutsche Auswanderung

Im 19. Jahrhundert wanderten mehr als 20.000 Menschen aus der Region Emsland / Grafschaft Bentheim, im Nordwesten Deutschlands gelegen, aus. Viele in Richtung Nordamerika. Anfangs noch enge Kontakte zwischen der Alten und der Neuen Welt brachen im Laufe vieler Jahre und Jahrzehnte fast völlig ab.

Die Webseite german-immigrants.com möchte diese Verbindungen wiederbeleben, die Seite will Daten und Hilfsmittel bereitstellen, um Interessierten auf beiden Seiten des Atlantiks die Forschung und die erneute oder erstmalige Kontaktaufnahme ermöglichen.

Die Datenbank enthält derzeit Angaben von über ca. 15.000 Auswanderern aus der Region Emsland/Grafschaft Bentheim, zum Teil auch mit Informationen über ihre Familien. Durch weitere Recherchen wird der Datenbestand fortlaufend ergänzt. Die Angaben beruhen vorrangig auf Passagierabfahrts- und Ankunftslisten, regionalen und lokalen Auswanderungsverzeichnissen, Kirchenbüchern sowie weiteren Onlinequellen und -datenbanken.
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13    Jul 20104 Kommentare

Deutsche Auswanderer Datenbank

Zwischen 1850 und 1891 sind knapp 4 Millionen Deutsche (um genau zu sein 3.834.620) nach Nordamerika ausgewandert. Die Deutsche Auswanderer Datenbank (DAD), am Historsichen Museum Bremerhaven, hat zum Ziel die Erfassung aller Passagierlisten der Auswandererschiffe, die im Zeitraum von 1820 bis 1939 von vornehmlich deutschen Häfen aus, die Vereinigten Staaten von Nordamerika angelaufen haben.

Grundlage der Deutschen Auswanderer-Datenbank sind die Passagierlisten der Auswandererschiffe. Diese Passagierlisten mussten den amerikanischen Einwanderungsbehörden vorgelegt werden. Die Listen enthalten Daten zu den auswanderungswilligen Personen sowie zur Reise. Ergänzt werden diese Daten durch Informationen zu den Auswanderern aus weiteren Quellen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Daten sozialstatistisch auszuwerten und wissenschaftlich zu beschreiben.
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