9    Dez 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Elsa Gregel

Elsa Gregel geb. Wolf

Der heutige Gastbeitrag wurde von Frau Elsa Gregel geschrieben. Frau Gregel schenkt uns eine wunderschöne Geschichte, die es verdient hat, als Buch zu erscheinen. Sie ist toll dokumentiert mit vielen Fotos, Briefen, Postkarten und Karten.
Aus Platzgründen können wir hier leider nicht alles veröffentlichen, aber wir haben uns bemüht so viel wie möglich zu zeigen. Heute kommt der erste Teil dieser Geschichte, die sich auf zwei Kontinenten abgespielt hat.

Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Familie Lebtag um den ersten Weltkrieg
"Die Geschichte der Familie Lebtag hat mich schon immer fasziniert, weil meine Mutter eine geborene Lebtag war und ich also auch zu dieser Familie gehöre.

Verfolgen kann ich den Weg der Familie seit dem Jahre 1769. In diesem Jahr ist Maria Bügler verwitwete Lebtag geboren. Sie war meine ur-ur-ur-ur-Großmutter. Was ich jetzt aufschreibe handelt über die Zeit um den Ersten Weltkrieg.

Ich widme diese Aufzeichnungen meinen Eltern und den Geschwistern meiner Mutter und Angehörigen. Sie haben auch während der Auswanderungen (Argentinien – zurück nach Deutschland (Ostpreußen) - und wieder nach Argentinien) alles mitgenommen. Daher sind relativ viele Briefe, Fotos, Postkarten und Dokumente noch vorhanden.
Ohne diese „Schätze“ wäre die Aufzeichnung dieser Geschichte nicht möglich gewesen.

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8    Jan 20143 Kommentare

Geschichte: Deutsche Siedler in Südamerika und Australien

Heute haben wir für euch mal wieder einen Beitrag von Herrn Hans-Peter Geis. Wir möchten auch nicht viel mehr dazu sagen, sondern geben direkt Herrn Geis das Wort! ;) Viel Spaß beim Lesen.

Seit meinem letzten Blog ist es schon eine Weile her, ich hoffe, ich habe eure Geduld nicht über Gebühr strapaziert. Aber immerhin konnten diejenigen, die es besonders eilig hatten, schon in meinem Buch „Bauer Bürger Arbeitsmann“ schon einmal „vor“-lesen.

In den bisherigen Blogs habe ich über die Wanderungen deutscher Siedler in den deutschen Osten, nach Siebenbürgen, nach Russland, auf den Balkan, in europäische Nachbarländer und schließlich nach Nordamerika berichtet. Jetzt kommt also mein letzter Blog. In ihm erzähle ich über zwei Gebiete, in die weit weniger Deutsche ausgewandert sind als in das große Auswan-derungsland Nordamerika, nämlich nach Südamerika und Australien.

In Richtung Südamerika - Brasilien, Argentinien, Chile - ziehen die Auswanderer schubweise, besonders nach den Hungerjahren 1816/17 und 1846/47. Die Werber dieser Länder machen in Deutschland große Versprechungen, aber im neuen Land werden die Siedler dann allein gelassen. In Brasilien kriegen sie ein Stück Urwald zugeteilt, das sie anschließend mit viel Mühe kultivieren. Nur wenige Neue kommen nach, denn es wird auch in Deutschland bekannt, wie mühsam das Leben draußen in der Einsamkeit ist, in einem Land mit fremder Sprache, mit ungewohntem Klima. Die die da bleiben, siedeln überwiegend in den beiden südlichsten Provinzen Sta.Catharina und Rio Grande do Sul. In Argentinien kriegen sie noch nicht einmal das versprochene Land zugeteilt, sie arbeiten hier als Kleinunternehmer und Handwerker.
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1    Sep 20100 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Nutzer ist mit dem ehemaligen argentinischen Präsidenten verwandt

Wenn man neugierig ist, gerne forscht und viel Geduld hat, dann kann die Familiengeschichte zu einer faszinierenden Beschäftigung werden und viele Entdeckungen mit sich bringen. So war es nämlich bei Juan Domingo, ein argentinischer MyHeritage Nutzer, der uns heute seine Geschichte erzählen wird.

Das Interesse von Juan an Genealogie entfaltete sich, als er die Entdeckung machte, mit dem ehemaligen argentinischen Präsidenten, Juan Peron, verwandt zu sein. Mit Hilfe seiner Forschungen - Gespräche mit Verwandten  und die Sammlung von wichtigem Material - erfuhr er, dass der ehemalige Präsident ein Nachfahre des Bruders seines Großvaters war. Juan erzählt uns ausführlich über die Zusammenhänge seiner Entdeckung:

"Mein Großvater, Anibal Enrique Peron, war verantwortlich für den regionalen Handel. Die Position wurde ihm persönlich durch den General Peron vergeben. Dies kam dadurch zustande, da beide gute Freunde waren und einander vertrauten. Mein Vater ist der Patensohn von Evita, der Ehefrau des Präsidenten. Dies machte für unsere Familie einen großen Unterschied, da Probleme rund um die Geburt eines Kindes, die ständige Aufmerksamkeit benötigten und zudem sehr teuer waren.
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