18    Apr 20164 Kommentare

Wo finde ich Informationen über meine Vorfahren?

Alle Ahnenforscher - ob Hobby oder Professionell - möchten ihre Informationen im Stammbaum mit Quellen versehen. Historische Aufzeichnungen sind sehr wichtig und belegen die Fakten, die man eingetragen hat. Ob Geburtsurkunden oder Todesanzeigen, viele historische Aufzeichnungen findet ihr auf MyHeritage und mit Hilfe von Super Search.

Wo aber könnt ihr sonst noch suchen und wichtige Infos finden? Hier mal einige Beispiele für euch.

Standesämter / Kirchenämter
Angaben zu Geburt, Heirat und Tod sind seit dem 1.10.1874 in Preußen und seit dem 1.1.1876 in den restlichen deutschen Ländern in Standesamtsunterlagen zu finden. Alle Ereignisse, die vor diesem Jahr liegen, erfragt ihr am besten im Pfarramt der jeweiligen Kirche.

Regionale und kommunale Archive
In den regionalen und kommunalen Archiven findet man das Archivgut aller Ämter sowie der Eigenbetriebe und Beteiligungsgesellschaften des Ortes oder der Region. Sehr nützlich bei der Erforschung der Familiengeschichte können manchmal auch alte Zeitungen, Adressbücher, Melderegister und historische Stadtpläne sein. weiterlesen "Wo finde ich Informationen über meine Vorfahren?" »

24    Mrz 20163 Kommentare

10 Witze, die alle Ahnenforscher nachvollziehen können!

Jeder Ahnenforscher nimmt die Familiengeschichtsforschung sehr ernst. Dennoch lieben wir alle den guten genealogischen Humor. Wir hoffen, dass ihr eine Pause machen könnt - von der Suche nach Informationen zu eurer Ur-Ur-Ur-Großmutter - und ein wenig über unsere genealogischen Lieblingswitze schmunzeln könnt.
  1. "Es ist so schwierig etwas über meine Vorfahren zu finden, sie müssen an einem Zeugenschutzprogramm teilgenommen haben!"
  2. Ahnenforscher: die einzigen Menschen, die sich für Todesanzeigen begeistern.
  3. "Fertig! Mein Stammbaum ist nun vollständig." Diesen Satz wird ein Ahnenforscher niemals sagen. NIEMALS!
  4. Ahnenforschung ist wie Verstecken spielen: sie verstecken sich... wir suchen sie!
  5. Gene-Allergie: eine ansteckende Krankheit, die wir lieben.
  6. Genealogie: wenn die Antwort zu einem Problem nicht die Lösung, sondern zwei weitere Rätsel mit sich bringt!
  7. "Ich bin mehr daran interessiert, was im Jahre 1816 passiert ist, als das, was heute - 2016 - geschieht."
  8. "Früher hatte ich viel Freizeit... dann entdeckte ich die Familienforschung."
  9. "Ich sammle tote Verwandte!"
  10. "Ich will sie ALLE finden! Bisher habe ich nur ein paar tausend..."

Diese anonym verfassten Witze wurden aus dem Web zusammengestellt. Kennt ihr andere Witze über Ahnenforscher und die Familienforschung? Teilt sie mit uns! :)

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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12    Dez 20142 Kommentare

Das neue Instant Discoveries™

Wir freuen uns sehr, den Start von unserem Instant Discoveries™ bekannt zu geben. Es handelt sich um eine neue, kostenlose Erfahrung, die neuen Nutzern den Zugang in die Welt der Ahnenforschung viel einfacher macht.

Stell dir vor: Du registrierst dich gerade bei MyHeritage und erblickst sofort ein Bild deiner Uroma, die du noch nie zuvor gesehen hast. Oder du bekommst einen ganzen Zweig eines Stammbaums mit vielen von deinen Ahnen, indem du nur ein paar einfache Infos bei der Registrierung angibst. Solche Entdeckungen können überwältigend sein und sie können helfen, Neulinge das spannende Feld der Ahnenforschung zu zeigen und sie in ihren Bann zu ziehen.

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1    Mrz 201312 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 2)

Und hier der zweite Teil von Franz Peters Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen!

Franz Peter Schmitz

"Wenden wir uns nun dem anderen Namenspaar des Quartetts zu: Pieck und Atrott, wobei ich mit dem Familiennamen Atrott beginnen will.
Dieser Name findet sich, auch heute noch, in zwei Varianten: Atrott und Attrot (daneben fand ich noch die seltenere Schreibweise Adrott). Im IGI von Familysearch wurden mir fast 100 Einträge der gesuchten Variante Atrott angezeigt – aber keiner davon aus Praßlauken, sondern aus Orten des Nachbarkreises (Göritten, Pillupönen und Mehlkehmen); diese Einträge stammen aus einem Zeitraum von ca. 1730 bis 1823. Demnach ist der Name Atrott zumindest seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts in der Region nachweisbar.

Schließlich ergab sich doch ein Volltreffer: Im Kirchenbuch Walterkehmen fand ich den Geburtseintrag der gesuchten Charlotte Atrott. Als Eltern waren angegeben: Johann Atrott und Charlotte Bartolain aus Praßlauken. Es hat nun leider den Anschein, dass die Quellen für Praßlauken und Walterkehmen für weiter zurückliegende Zeiten versiegt sind. Mit der Zeit ergaben sich Kontakte zu anderen Forschern, die ebenfalls diese Region bearbeiten und an dieser Stelle nicht entscheidend vorankommen. Von diesen Kontakten war einer besonders interessant. Der betreffende Kollege war bis zu einem Spitzenahn Heinrich Atrott in Praßlauken gekommen, der zu der entsprechenden Zeit dort gelebt hatte wie mein Johann Atrott. Waren diese beiden Brüder oder Vettern?

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28    Feb 20137 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 1)

Der Autor bei der Lektüre

Franz Peter Schmitz, Jahrgang 1949, westlich von Köln geboren, aufgewachsen am Niederrhein, hat in Köln und Aachen Chemie studiert. Es folgte eine Promotion 1978, Hochschultätigkeit in Aachen bis 1989, anschließend verschiedene leitende Positionen in der Klebstoffindustrie (in München, Lüneburg und Romanshorn/Schweiz), bis er sich selbständig als Technischer Berater machte.

In seiner Freizeit widmet er sich der Familienforschung: Seit 2008 beschäftigt er sich mit seinen Ahnen. Bei MyHeritage ist er bereits seit 2010, da er eine Plattform für seinen wachsenden Stammbaum gesucht hat. Besonders wichtig bei MyHeritage ist für ihn die übersichtliche Darstellung, vor allem wenn es darum geht, verschachtelte Verwandtschaftsverhältnisse optisch übersichtlich darzustellen. Außerdem hat er schon einige Smart Matches erhalten, die ihm an verschiedenen Stellen weiter geholfen haben.

Aufgrund des Umfangs dieser Geschichte, habe ich sie in zwei Kapitel geteilt. Morgen geht es weiter! Und jetzt gebe ich erstmal das Wort an Franz Peter weiter:

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8    Jan 20130 Kommentare

Ahnenforschung: Was brauchen wir dafür?

Welche Qualifikationen brauchen wir, um Herausforderungen zu meistern und relevante Fakten zu entdecken?

Das Jahr ist noch ganz jung, so dass wir genug Zeit haben, unserer Familienforschung einen zusätzlichen Anstoß zu geben, indem wir erfahren, welche Qualifikationen für die Ahnenforschung gefragt sind.

Die US-Genealogin von MyHeritage Schelly Talaly Dardashti erzählt, was für Qualifikationen wir benötigen.

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19    Jul 201214 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger

David Krüger

David Krüger ist 15 Jahre jung. Seit zwei Jahren ist er aktiv dabei, seinen eigenen Stammbaum auf MyHeritage zu vervollständigen. Mit nur 13 Jahren hat er mit seiner Forschung angefangen, in einem Alter, wo sich die meisten Jungs eher für die Welt da draußen interessieren, als für die eigenen Wurzeln.

Angefangen hat alles 2010, als ich einfach mal aus Spaß bei Google meinen Nachnamen eingegeben und mir ein wenig die Seiten darüber angeschaut habe. Ich entdeckte ein Bild, auf dem sich ein Baum mit vielen Ästen befand und darunter Personennamen standen. Unter dem Bild stand ein kleiner Text: "Meine Vorfahren, ermittelt durch einen Ahnenforscher". "Das schaut ja interessant aus", dachte ich und klickte weiter. Dabei entdeckte ich immer mehr faszinierende Informationen über diese "Ahnenforschung".

Ich ging zu meiner Mutter und fragte sie, wer eigentlich meine Großeltern genau waren und schrieb mir gleich die Geburts - und Sterbedaten auf. Als ich sie nach meinen Urgroßeltern fragte, war schon kein Platz mehr auf meinem Zettel, also ging ich schnell an den PC und suchte nach einer Möglichkeit, diese Daten online darzustellen, sodass ich eine übersichtliche Ansicht habe, die ich (als damals 13 Jähriger) gut verstehe.

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1    Jun 201215 Kommentare

“Seit über dreißig Jahre suche ich meinen Vater!”

Letztes Jahr im Oktober waren alle Mitarbeiter von MyHeritage aus dem Häuschen. Eine 30jährige Suche nach einem Familienangehörigen wurde mit Hilfe unserer Seite beendet! Wir sind sehr stolz darauf den Halbgeschwistern, Anna und Ronald, das Wiederfinden ermöglicht zu haben.

Gudrun Giesemann - sucht seit über 30 Jahren nach ihrem Vater

Wir hoffen nun sehr, dass es bei Gudrun auch einen Happy End geben wird, denn auch sie sucht seit über 30 Jahren ihren leiblichen Vater! Viel unternommen hat sie schon, jedoch ohne Erfolg. MyHeritage.com scheint nun ihre letzte Hoffnung zu sein... Wir bitten daher alle unsere Nutzer um Hilfe. Jeder kleinster Hinweis könnte für Gudrun von Bedeutung sein!

Hier kurz einmal die Geschichte über ihren Vater:

"Ich bin schon über 30 Jahre auf der Suche nach meinen leiblichen Vater, den ich nicht kenne. Er selbst weiß vielleicht auch gar nicht, dass es mich gibt! Meine Mutter ist leider 1989 verstorben, sie sagte, dass er SIDNEY oder SYDNEY SMITH hieß. Leider gibt es ja so viele Schreibweisen dieses Namens...

Vielleicht ist er auch schon verstorben, aber wie jeder weiß: die Hoffnung stirbt zuletzt!
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4    Apr 20120 Kommentare

Alle Bilder von der US-Volkszählung von 1940 sind nun verfügbar!

Es war eine unglaubliche Achterbahnfahrt - und auch der gestrige Tornado in der Nähe unserer Server konnte uns nicht aufhalten!

Die US-Volkszählung von 1940 - Alle Staaten sind ab sofort verfügbar

Wir sind stolz darauf verkünden zu dürfen, dass MyHeritage die erste kommerzielle Webseite ist, die die Bilder der US-Volkszählung von 1940 kostenlos zur Verfügung gestellt hat! Lasst uns also wissen, was ihr auf www.myheritage.com/1940census findet.

Nun, da wir die Bilder fertig hochgeladen haben, geht es mit der Indizierung weiter. Gestern wurden die ersten indizierten Datensätze zur Verfügung gestellt - Bristol County, Rhode Island. Der Index kann nach Namen, Fakten und anderen Kriterien kostenlos durchsucht werden!
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