10    Apr 20130 Kommentare

MyHeritage: Ahnenforschung einfach gemacht!

Möchtet ihr erfahren, wie MyHeritage euch bei eurer Ahnenforschung helfen kann?

Mit den vielen Features von MyHeritage ist es einfach, eure Familiengeschichte zu erforschen. Am Besten startet ihr mit dem Aufbau eures Familienstammbaums. Mit Hilfe von unseren großartigen Technologien Smart Matching und Record Matching könnt ihr Familienmitglieder finden und die Familiengeschichte besser erkunden.

Erhältlich in 40 Sprachen ist MyHeritage die größte Familiennetzwerk mit über 4 Milliarden Datensätzen und 1.5 Milliarden Profilen. Unser digitales Online-Archiv - SuperSearch - ermöglicht euch den Zugang zu Milliarden von historischen Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln.

Damit ihr einen Überblick über all diesen tollen Funktionen bekommt, die eure genealogische Forschung erleichtern können, haben wir ein Video produziert, das wir im März in unserem Festvortrag auf der RootsTech 2013 Konferenz präsentiert haben.

Wir hoffen, dass ihr das Video genießt (obwohl es auf Englisch aufgenommen wurde) und, falls noch nicht gemacht, dass ihr heute noch damit anfangt, die Geschichte eurer Familie zu entdecken.

9    Apr 20137 Kommentare

Ein Blick in die Geschichte: Familienbilder

Eure Großmutter hat/hatte eins. Ebenfalls eure Mutter. Und ich wette, ihr habt auch eins.

Auf einem Regal, im Keller, auf dem Dachboden: Irgendwo habt ihr bestimmt eine Art von Behälter.

Es kann eine alte Metallbox sein, die früher mal Plätzchen enthielt, ein alter Schuhkarton oder eine Hutschachtel, eine moderne Kunststoffdose mit einem Schnappdeckel oder sogar eine einfache Plastiktüte, die man in eine Schublade steckt.

Der Inhalt variiert: Getrocknete Blumen, Postkarten aus dem Urlaub, Geburtstagskarten, Briefe und schöne alte Bilder. Falls dies eure persönliche Sammlung ist, dann kennt ihr wahrscheinlich, wer die Menschen drauf waren, als die Bilder aufgenommen wurden.

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12    Mrz 20135 Kommentare

Wie finde ich meine Familie?

Von Zeit zur Zeit bekommen wir Fragen von unseren Nutzern, die nicht wissen, wie sie ihre Familienforschung vorantreiben sollen. Sie haben schon alle Namen, die sie kennen, in dem Stammbaum eingegeben, sie haben alle Verwandte gefragt, die noch leben und die Tools von MyHeritage, wie Super Search und Record Matching, wurden auch schon benutzt.

Und wie geht es dann weiter? Was könnt ihr noch machen, was ihr bis jetzt noch nicht getan habt? Wo findet man Daten über die Familienmitglieder?

Genau diese Frage haben wir letzte Woche bei einer Umfrage gestellt. Aber wir wollten nicht nur wissen, wo man Daten über die Ahnen finden kann: Die üblichen Verdächtigen, wie Kirchenbücher, Archive, Internet, kennt man ja bereits. Nach unserer Erfahrung hat Ahnenforschung aber auch mit Glück etwas zu tun: Letzte Woche z.B. hat unser Nutzer Franz Peter Schmitz erzählt, wie er in einem kleinen Stapel alter Papiere ein zusammengefaltetes Blatt Papier fand, wo die Familie seines Großvaters mit allen wichtigen Daten und zudem die Namen der Großeltern, Onkel und Tanten seines Großvaters aufgelistet standen.

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26    Feb 2013Ein Kommentar

WDYTYA Live 2013: MyHeritage Team in London!

Das Team, das MyHeritage in London während der Who Do You Think You Are Live 2013 Show vertretet hat, ist nach 3 spannenden Tagen wieder zurück. Wir haben uns alle wahnsinnig gefreut, euch in unserem Stand willkommen zu heißen.

Dabei waren der Leiter des Ahnenforschungsteams von MyHeritage Daniel Horrowitz, UK-Genealoge Laurence Harris, der Leiter für Inhalt und Lizenzierung Russ Wilding, Holland Community Manager Denie Kasan, Skandinavien Community Managerin Sara Silander, Deutschland Community Managerin Karen Hägele und der Marketing Manager Aaron Godfrey.

Das MyHeritage Team bei der diesjährigen WDYTYA Live!

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7    Feb 20130 Kommentare

Ahnenforschung: Der Wert der einfachen Gegenstände

Kann ein einziges Objekt die Geschichte wiedergeben? Kann dieses Objekt die Perspektive des Eigentümers dauerhaft verändern? Der Unterschied zwischen einem einfachen Holzstuhl und einem einfachen Holzstuhl mit einer Familiengeschichte ist nicht greifbar, aber von großer Bedeutung. Erbstücke oder Geschenke von alten Verwandten kommen in der Regel mit einer Geschichte, die aber von dem neuen Besitzer nicht immer bekannt ist. Manchmal gehören diese Objekte zu der Geschichte der Familie, weil sie handgemacht worden sind oder weil sie überlebt haben.

Bild: National Public Library New York

Habt ihr euch zu Hause schon mal richtig umgeschaut? Und wir sprechen hier natürlich nicht über das Design eurer Ikea-Stühle, sondern über eure Möbelstücke, die eine Geschichte zu erzählen haben. Über die Gegenstände, die zu der Vergangenheit gehören und die Farbe, Düfte und Taktgefühl erwecken können.

Habt ihr auch Erbstücke zu Hause, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden? Egal ob alte Möbel oder Kleinigkeiten, kennt ihr die Geschichte hinter diesen Objekten? Oder etwas über  die Reise, bevor sie in eurem Besitz gelandet sind?

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28    Jan 20133 Kommentare

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen

Diesen Spruch kenne ich in mindestens drei Sprachen, weil es kaum was menschlicheres gibt, als die Lust, Dinge, die wir nicht erledigen möchten, auf morgen zu verschieben.

Aber so eine Haltung, wenn wir von Ahnenforschung sprechen, kann extrem ungünstig sein.

Ich beobachte es immer wieder: Freunde, Nutzer oder Bekannte erstellen einen Stammbaum. Sie tragen die ersten Namen ein und sind erstmal begeistert, dass sie endlich für die Erhaltung der eigenen Familiengeschichte beitragen. Aber dann lassen sie die Dinge für später liegen, die sie nicht für so dringend halten - die Dokumentation zum Beispiel. Sie fügen vielen Namen hinzu, aber kein Datum, kein Foto, keine Urkunde. Dabei sind gerade diese vielen Einzelheiten, die die Familiengeschichte richtig lebendig und spannend machen.

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8    Jan 20130 Kommentare

Ahnenforschung: Was brauchen wir dafür?

Welche Qualifikationen brauchen wir, um Herausforderungen zu meistern und relevante Fakten zu entdecken?

Das Jahr ist noch ganz jung, so dass wir genug Zeit haben, unserer Familienforschung einen zusätzlichen Anstoß zu geben, indem wir erfahren, welche Qualifikationen für die Ahnenforschung gefragt sind.

Die US-Genealogin von MyHeritage Schelly Talaly Dardashti erzählt, was für Qualifikationen wir benötigen.

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16    Dez 20120 Kommentare

3 Tipps, um Familienforschung während der Weihnachtszeit zu betreiben

Jetzt, während der Weihnachtszeit, ist die Zeit, um darüber nachzudenken, wie man das Beste aus den kommenden Familientagen herausholen kann. Wie können wir das Weihnachtsfest nutzen, um Ahnenforschung zu betreiben?

Ob ihr euren Stammbaum mit mehr Informationen füllen oder die jüngere Generation in der Familienforschung einbeziehen möchtet, oder sogar wenn ihr eurer Genealogie eine neue Dimension verleihen möchtet, hier unten sind drei einfache Vorschläge, wie ihr die kommenden Familientreffen nutzen könnt, um bei der Forschung voran zu kommen.

1. Sich mit den Verwandten über ein Objekt austauschen.
Familiengegenstände sind ein wunderbares Werkzeug, um die Geschichte der Familie zu dokumentieren und zu verstehen. Versucht mal eure Verwandte zu ermutigen, neben Kaffee und Kuchen auch Geschichte untereinander zu teilen. Man könnte so vorgehen: Zuerst etwas anfassbares vorzeigen, der als Auslöser für ein tolles Gespräch fungieren kann. Man könnte z.B. Schmuck, einen Brief oder eine Postkarte, ein Foto oder ein altes Rezept präsentieren und der Austausch kann beginnen.

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14    Dez 20122 Kommentare

Weihnachtskarten: eine beliebte Tradition

Wir Deutschen lieben es, uns um unsere Weihnachtspost zu kümmern. Gerne kaufen wir schön dekorierte Karten und senden freundliche Grüße an Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Geschäftspartner. Wir schätzen die Sorgfalt und die Zeit, die sich jemanden nimmt, um uns ein paar persönliche Zeilen zu schreiben. Das ist viel wertvoller als eine SMS, die an alle Personen auf der Kontaktliste einfach und schnell verschickt wird.

Angefangen hat die Tradition der Weihnachtsgrüße in England in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sir Henry Cole hat den Illustrator John Callcot Horsley 1843 beauftragt, für ihn eine Weihnachtskarte mit dem Text "Merry Christmas and a Happy New Year to you" herzustellen.

Erste Weihnachtskarte von 1843 - Wikipedia.de

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23    Okt 20120 Kommentare

Ahnenforschung: Google Street View, Google Maps und Google Bilder

Als ich klein war, habe ich oft von Verwandten gehört, die woanders lebten. Es waren viele Namen, die ich mit verschiedenen Orten verbunden habe: der Opa Walter aus Leipzig, die Oma Mathilde aus Essen, der Onkel Richard aus Stuttgart und so weiter  und so fort.

Es war für mich auch interessant zu erfahren, wie die Großmutter meines Mannes die Familie bezeichnete: für sie waren die Verwandte entweder in Straßennamen: "Die aus dem Entruperweg sind schon da" oder Städte eingeteilt: "Die Berliner kommen heute nicht und die Kölner sind etwas verspätet". Also ist dieses Bedürfnis, Menschen einem Ort zuzuordnen, nicht nur in der Genealogie wichtig :-)

Als kleines Kind lebte ich zwar noch nicht in Deutschland, aber mir waren die oben genannten Städte irgendwie vertraut, da ich so oft von ihnen gehört hatte. Es war für mich eine große Freude, als ich endlich mal die Chance hatte, die Städte kennenzulernen.

Allerdings ist so einem Besuch zu den Geburtsorten unserer Vorfahren nicht immer einfach oder gar machbar. Deswegen wollte ich hier einen Tipp geben, für all diejenigen, die die Häuser der Ahnen besichtigen möchten, ohne die eigenen 4 Wände verlassen zu müssen: mit Google Street View. Obwohl gerade hierzulande dieses Tool von Google für Furore sorgte, kann es für die Ahnenforschung durchaus von Bedeutung sein.

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