28    Okt 2010Ein Kommentar

Forschen im Stadtarchiv Viersen

Heute gibt es einen Veranstaltungstipp für die Familienforscher aus der Gegend um Viersen in Nordrhein-Westfalen.

Das Stadtarchiv Viersen öffnet am Sonntag, 7. November, wieder zu einem "Tag der offenen Tür" seine Pforten. Es ist  in der Zeit von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Zeitgleich findet in Viersen der Martinsmarkt statt. Das neue Buch des Heimatvereins "Auf den Spuren der Viersener Höfe" wird vorgestellt. Preis 16 Euro am Tag der offenen Tür, später 18 Euro im Buchhandel.
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25    Okt 20100 Kommentare

Thüringer Geschichte: Lasterhafte Priester im Land der Heiden

Ein neues Handbuch dokumentiert die schriftliche Ersterwähnungen aller Orte Thüringens. Von den teils erbitterten Machtkämpfen, die gerade zurzeit der Herausbildung der Dörfer und Städte geführt wurden, erzählt es indes nicht.
Bad Langensalza. Sie huren, sie häufen Reichtümer an und sie lassen sich sogar Pferde schmecken. Es sind lasterhafte Zustände, auf die Bonifatius in Thüringen trifft. Um das Jahr 724/25 wird der Missionar hier aktiv. Immer wieder berichtet er in Briefen über vorgefundene Sitten. Es sind nicht allein Heiden, die ihn erzürnen, sondern vor allem viele jener Geistlichen, die es bereits zwischen Werra und Saale gibt. Er trifft auf Priester, die schlimmste Hurer und Ehebrecher sind. Manch Diakon habe vier oder fünf oder noch mehr Beischläferinnen im Bett.
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21    Okt 20102 Kommentare

Das Gedächtnis von Gemeinden – die Archive

Langweilige staubtrockene Regale voll altem Kram sind sie für die einen, hochspannende Sammlungen voll Hintergründe für die aktuelle Wirklichkeit für die anderen: Die Archive der Gemeinden.

Woher kommt der Hofname? Warum können sich Nachbarn schon seit Generationen nicht leiden? Von wem stammt unsere Familie ab? Auf die unterschiedlichsten Fragen suchen Interessenten Antworten in den alten Unterlagen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Die hatten schon immer großes Interesse an klaren Verhältnissen. Denn wenn es um Verträge, Grundstücke oder Dienstbarkeiten geht, hilft oft nur der Blick auf das Original.
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18    Okt 20102 Kommentare

Erforschen der Familiengeschichte – Verstaubtes spannend finden

Jens Uwe Nissen aus Klixbüll in Schleswig-Holstein ist seit 35 Jahren aktiv in der Ahnen- und Familienforschung, nach seiner Meinung macht die Ahnenforschung süchtig im positiven Sinn. Vor 10 Jahren begann der heute 61-Jährige für die Probstei Südondern zu arbeiten.

Aber begonnen hat alles mit Nissens Engagement für die Geschichtsschreibung seiner Heimat. Er verfasste mit einer Gruppe Gleichgesinnter eine Dorfchronik und später beteiligte er sich auch an der Arbeitsgemeinschaft "Heimatgeschichte" am Nordfriesischen Institut in Bredstedt. Der Zufall wollte es, dass er und drei weitere Teilnehmer im Gespräch herausfanden, alle miteinander verwandt zu sein. Daraus entwickelten sie die Tauschbörse Familienforschung, die Mitte November erneut stattfinden wird. Nissen ist heute Vorsitzender der am Nord friisk Instituut angesiedelten Arbeitsgruppe für Genealogie.
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14    Okt 20105 Kommentare

Odenwälder Geschichte steckt voller unehelicher Kinder

Einblick in die Lokalgeschichte hat allen Interessenten der Heimat- und Geschichtsverein Odenwald verschafft, indem er einen elektronischen Datenbestand von 100 000 elektronischen Einträgen der Kirchenbücher erarbeitet hat.
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27    Sep 20106 Kommentare

Tagebücher – eine Quelle der Familienforschung

Machen Sie es wie ein Schriftsteller:  Je mehr Sie schreiben, desto leichter wird es. Warum nicht ein Tagebuch?!
Journale und Tagebücher sind ausgezeichnete Ressourcen für die Ahnenforschung.
Wünschen Sie sich nicht, Ihre Vorfahren hätten ihr tägliches Leben und ihre Gedanken aufgezeichnet, als ein wertvolles Andenken durch die Jahrhunderte?
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23    Sep 20100 Kommentare

Digitalisierung von Standesamtsbüchern in Baden-Württemberg

Auf dem 62. Deutschen Genealogentag in Stralsund hat Dr. Kurt Hochstuhl, vom Landesarchiv Baden-Württemberg, einen Vortrag über das

Dr. Kurt Hochstuhl

Projekt der Digitalisierung der Standesamtsbücher in Baden-Württemberg gehalten.

Einleitend ging Dr. Hochstuhl auf die häufig komplizierte Beziehung zwischen Archiven und Genealogen ein. In den letzten Jahren ist in dieses Verhältnis Bewegung gekommen, da die Familienforscher, die zahlenmäßig größte Nutzergruppe in den staatlichen Archiven sind. Sie sind Kunden und Zielgruppe und die Archive sollten sich an den Interessen dieser Kunden ausrichten, damit eine stabile und dauerhafte Beziehung entsteht. Aufgabe der Archive ist es, Zugang zu den verwahrten Inforamationen zu gewähren.
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2    Sep 20103 Kommentare

Eine Nachricht aus dem Burgenland – Österreich “Ahnen im Netz”

Ein Blick in die Nachbarschaft kann nicht schaden, denn Ahnenforschung ist grenzüberschreitend, so wie viele Familien sich über mehrere Länder ausgebreitet haben. Im Nachbarland Österreich gibt es auch die Bestrebung Kirchenbücher zu digitalisieren, um sie zum Einen für die Nachwelt zu erhalten und zum Anderen Forschern zugänglich zu machen-

In diesem Fall werden die Tauf-, Trau- und Sterbebücher - der Diözese Eisenstadt derzeit restauriert und digitalisiert. Der wertvolle Bücherbestand soll gerettet und erhalten werden. Und er soll online zugänglich sein.
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16    Aug 20100 Kommentare

Die 10 wichtigsten Quellen zur Familienforschung

Wenn im Sommer bei Familienfesten alle Verwandten zusammen sitzen, werden viele Geschichten der Familie ausgetauscht. Dies ist eine gute Zeit für den Familienforscher Informationen zu sammeln. Doch darüber hinaus gibt es die verschiedensten Quellen für die Ahnenforschung.

Wir wollen euch heute die 10 wichtigsten Quellen zur Familienforschung vorstellen:
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11    Aug 20100 Kommentare

Buchvorstellung – Von Hornberg ein Adelsname

Der Autor Wolfgang Neuß hat ein neues Buch verfasst über den um 1300 lebenden Ritter und Minnesänger Bruno von Hornberg.
Es trägt den Titel "Von Hornberg – ein Adelsname" und befasst sich mit der Geschichte der Herren von Hornberg und der Vergangenheit der Stadt.

Der Autor hat nicht nur Bekanntes zusammengetragen, sondern überprüft die Ergebnisse früherer Forschungen kritisch, vergleicht sie mit neuen Funden von Urkunden- und anderen verlässlichen Quellen.

In einer Feierstunde im Hornberger Rathaus stellte der Autor sein Werk der Öffentlichkeit vor. Und er bekam viele Komplimente zu hören. Neben Bürgermeister Siegfried Scheffold und Laudator Adolf Heß würdigten die Heimat- und Literaturfreunde den geschichtsträchtigen Lesestoff als wertvollen Beitrag zur Dokumentation der Hornberger Vergangenheit.
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