5. Westfälischer Genealogentag
Morgen (16. März 2013) dürfen wir uns alle wieder freuen: In Altenberge (bei Münster) findet der 5. Westfälische Genealogentag statt. Von 10 bis 17 Uhr werden sich ca. 50 Vereine, Archive und Dienstleister in der Sporthalle "Gooiker Platz" präsentieren, begleitet von einem spannenden Vortragsprogramm und als besonderes Erlebnis den begehbaren Familienstammwald.
Die Veranstaltung wird von der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und der Gemeinde Altenberge organisiert und der Eintritt ist frei.
Parallel zur Ausstellung werden vier genealogische Vorträge mit je einer Länge von ca. einer Stunde angeboten. Die Vorträge finden im Schulgebäude neben der Sporthalle statt und der Weg wird ausgeschildert sein. Das Vortragsprogramm bestreiten ausgewiesene Kenner wie der bekannte Namenforscher Professor Jürgen Udolph, der in die bunte Welt der Familiennamen einführen wird: „Schweinsteiger, Müntefering, Grönemeyer - woher kommen und was bedeuten unsere Familiennamen?“
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Wie finde ich meine Familie?
Von Zeit zur Zeit bekommen wir Fragen von unseren Nutzern, die nicht wissen, wie sie ihre Familienforschung vorantreiben sollen. Sie haben schon alle Namen, die sie kennen, in dem Stammbaum eingegeben, sie haben alle Verwandte gefragt, die noch leben und die Tools von MyHeritage, wie Super Search und Record Matching, wurden auch schon benutzt.
Und wie geht es dann weiter? Was könnt ihr noch machen, was ihr bis jetzt noch nicht getan habt? Wo findet man Daten über die Familienmitglieder?
Genau diese Frage haben wir letzte Woche bei einer Umfrage gestellt. Aber wir wollten nicht nur wissen, wo man Daten über die Ahnen finden kann: Die üblichen Verdächtigen, wie Kirchenbücher, Archive, Internet, kennt man ja bereits. Nach unserer Erfahrung hat Ahnenforschung aber auch mit Glück etwas zu tun: Letzte Woche z.B. hat unser Nutzer Franz Peter Schmitz erzählt, wie er in einem kleinen Stapel alter Papiere ein zusammengefaltetes Blatt Papier fand, wo die Familie seines Großvaters mit allen wichtigen Daten und zudem die Namen der Großeltern, Onkel und Tanten seines Großvaters aufgelistet standen.
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Migration und Ahnenforschung
Ich freue mich sehr, hier im Blog eine neue Kategorie vorstellen zu dürfen: Geschichte. Seit einem halben Jahr erfreuen wir uns an der Mitwirkung von einem Historiker, der Beiträge schreibt, wobei Themen der Ahnenforschung und Geschichte kombiniert werden. Herr Hans-Peter Geis hat erst über seine eigene Familiengeschichte erzählt und seitdem schreibt er regelmäßig für unseren Blog.
Und da wir denken, dass Familienforschung und Geschichte wunderbar zusammenpassen, freuen wir uns, dass Frau Christina Rajkovic ebenfalls mitwirken möchte! Die Geschichtsstudentin beabsichtigt, kleinere Beiträge zu verschiedenen Ereignisse zu schreiben, inklusive Literaturvorschläge, falls man sich tiefer mit der Thematik beschäftigen möchte.
Das heutige Thema wird vielen von euch ansprechen: Migration und Ahnenforschung. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Migration und Ahnenforschung
Migration ist ein Schlagwort unserer Zeit und wir werden immer und überall damit konfrontiert, im Fernsehen, in Zeitungen, auf Werbe- und Wahlplakaten…
Migration ist aber kein Phänomen des 20. und 21. Jahrhundert. In jeder Epoche finden sich mehrere unterschiedliche Gründe zur Abwanderung von Menschen: Arbeitsmangel, Naturkatastrophen, Kriege, etc. sind heute und auch schon früher
Gründe für das Verlassen der Heimat gewesen.
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Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 2)
Und hier der zweite Teil von Franz Peters Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen!
"Wenden wir uns nun dem anderen Namenspaar des Quartetts zu: Pieck und Atrott, wobei ich mit dem Familiennamen Atrott beginnen will.
Dieser Name findet sich, auch heute noch, in zwei Varianten: Atrott und Attrot (daneben fand ich noch die seltenere Schreibweise Adrott). Im IGI von Familysearch wurden mir fast 100 Einträge der gesuchten Variante Atrott angezeigt – aber keiner davon aus Praßlauken, sondern aus Orten des Nachbarkreises (Göritten, Pillupönen und Mehlkehmen); diese Einträge stammen aus einem Zeitraum von ca. 1730 bis 1823. Demnach ist der Name Atrott zumindest seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts in der Region nachweisbar.
Schließlich ergab sich doch ein Volltreffer: Im Kirchenbuch Walterkehmen fand ich den Geburtseintrag der gesuchten Charlotte Atrott. Als Eltern waren angegeben: Johann Atrott und Charlotte Bartolain aus Praßlauken. Es hat nun leider den Anschein, dass die Quellen für Praßlauken und Walterkehmen für weiter zurückliegende Zeiten versiegt sind. Mit der Zeit ergaben sich Kontakte zu anderen Forschern, die ebenfalls diese Region bearbeiten und an dieser Stelle nicht entscheidend vorankommen. Von diesen Kontakten war einer besonders interessant. Der betreffende Kollege war bis zu einem Spitzenahn Heinrich Atrott in Praßlauken gekommen, der zu der entsprechenden Zeit dort gelebt hatte wie mein Johann Atrott. Waren diese beiden Brüder oder Vettern?
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Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 1)
Franz Peter Schmitz, Jahrgang 1949, westlich von Köln geboren, aufgewachsen am Niederrhein, hat in Köln und Aachen Chemie studiert. Es folgte eine Promotion 1978, Hochschultätigkeit in Aachen bis 1989, anschließend verschiedene leitende Positionen in der Klebstoffindustrie (in München, Lüneburg und Romanshorn/Schweiz), bis er sich selbständig als Technischer Berater machte.
In seiner Freizeit widmet er sich der Familienforschung: Seit 2008 beschäftigt er sich mit seinen Ahnen. Bei MyHeritage ist er bereits seit 2010, da er eine Plattform für seinen wachsenden Stammbaum gesucht hat. Besonders wichtig bei MyHeritage ist für ihn die übersichtliche Darstellung, vor allem wenn es darum geht, verschachtelte Verwandtschaftsverhältnisse optisch übersichtlich darzustellen. Außerdem hat er schon einige Smart Matches erhalten, die ihm an verschiedenen Stellen weiter geholfen haben.
Aufgrund des Umfangs dieser Geschichte, habe ich sie in zwei Kapitel geteilt. Morgen geht es weiter! Und jetzt gebe ich erstmal das Wort an Franz Peter weiter:
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WDYTYA Live 2013: MyHeritage Team in London!
Das Team, das MyHeritage in London während der Who Do You Think You Are Live 2013 Show vertretet hat, ist nach 3 spannenden Tagen wieder zurück. Wir haben uns alle wahnsinnig gefreut, euch in unserem Stand willkommen zu heißen.
Dabei waren der Leiter des Ahnenforschungsteams von MyHeritage Daniel Horrowitz, UK-Genealoge Laurence Harris, der Leiter für Inhalt und Lizenzierung Russ Wilding, Holland Community Manager Denie Kasan, Skandinavien Community Managerin Sara Silander, Deutschland Community Managerin Karen Hägele und der Marketing Manager Aaron Godfrey.
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MyHeritage auf dem Weg nach London: WDYTYA Live!
Diese Woche bricht das MyHeritage Team nach London auf für die führende Familiengeschichte Show Who Do You Think You Are? Live.
Die Veranstaltung, die von dem 22. bis 24. Februar in den Olympia Exhibition Halls stattfindet, vereint unter einem Dach Genealogie-Workshops, Referenten, Anbieter und mehr, um euch mit eurer Ahnenforschung zu helfen.
Kommt vorbei und besucht unser Team am Stand #842. Wir haben ein spannendes Programm für euch zusammengestellt!
Verlosungen:
Kommt zu uns im Ausstellungsstand 842 und erzählt uns, über welches Familienmitglied ihr mehr erfahren möchtet und warum - jeden Tag bekommt ein glücklicher Gewinner den kostenlosen und unbegrenzten Zugang zu MyHeritages digitalem Online-Archiv: Super Search. Ein Jahr lang werden die Gewinner Zugriff auf über 4 Milliarden historische Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln haben.
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MyHeritage stellt Millionen Datensätze zur Verfügung!
Wir haben vor kurzem Millionen von Datensätzen zu unserer historischen Datensammlung hinzugefügt.
Die internationalen Sammlungen enthalten Grabsteine, militärische Aufzeichnungen, Jahrbücher und sogar Poster und Fahndungsfotos!
Die Aufzeichnungen sind über MyHeritages SuperSearch auffindbar und sind in die Record Matching-Technologie von MyHeritage integriert. Das bedeutet, dass die Nutzer von MyHeritage automatisch Benachrichtigungen über Aufzeichnungen aus diesen Sammlungen, die mit den Personen in dem eigenen Stammbaum übereinstimmen, erhalten werden.
Hier sind weitere Informationen und Links zu den wichtigsten Sammlungen, die wir hinzugefügt haben:
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MyHeritage bietet großzügige Rabatte für DNA-Tests für die Ahnenforschung
Im Februar 2012 führte MyHeritage DNA-Tests für die Ahnenforschung ein. Und jetzt, um den ersten Jahrestag zu feiern, bieten wir erhebliche Preisnachlässe, um die DNA-Tests für alle unsere Nutzer erschwinglich zu machen.
Die reduzierten Preisen stehen nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung, so dass jetzt die Chance besteht, eure genealogischen Forschung auf die nächste Ebene zu bringen!
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Ahnenforschung:Was habt ihr auf eurem Dachboden?
Sind Dachboden und Keller nicht fantastische Orte für eine Entdeckungsreise?
Vor kurzem haben wir ein Bild im Facebook veröffentlicht, das, obwohl einfach, sehr faszinierend wirkte. Es war eine schlichte Nähmaschine, eine antike Nähmaschine sollte man vielleicht dazu sagen, aber es reichte, um viele Erinnerungen der Nutzer hochkommen zu lassen. Wir bekamen viele Kommentare, wie die Nähmaschine eine große Bedeutung für die Familie hatte:
"Das könnte meine Nähmaschine sein, hab sie 1972 von meiner Mama bekommen, dann wurde sie nach Texas transportiert, danach ging sie wieder zurück nach Deutschland. 7 Jahre später war sie in Virginia. Dann im Jahr 2000 wohnte sie in Maryland. Jetzt steht sie seit 2006 in Manassas Virginia. Sie war mal ein Tisch für ein Aquarium, daher der schlechte Zustand den es ist ausgelaufen. Ein bisschen Öl und ne neue Nadel und sie ist wieder die alte." (Ursula R.)
Und dadurch kann man sehen, wie ein Gegenstand oft eine viel größere Bedeutung hat für diejenigen, die die Geschichte, die dahinter steckt gut kennen. Darüber haben wir auch berichtet in diesem Blogpost hier.
Aber wo finden wir diese Objekte? Sie sind oft nicht allzu weit weg. Wir finden oft wahre Schätze im Keller oder Dachboden. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Mit meiner kleinen Familie bin ich schon 3 mal umgezogen. Das erste Mal habe ich alles, was ich nicht mehr wirklich brauchte, gut sortiert und vieles weggeschmissen. Beim zweiten Umzug habe ich einen oder zwei Kartons mit dem Titel "Keller" eingepackt. Beim dritten Umzug waren die Keller-Kartons genauso wie beim 2. Umzug. Ich habe mir nicht einmal die Mühe gemacht, sie auf zumachen, aber wegschmeißen kam nicht in Frage. Sie waren dazu viel zu wertvoll...
Und bei wie vielen Familien geht es nicht genau so? Sie haben so viele Sachen auf dem Dachboden oder im Keller, die sie nicht gerade brauchen, aber, die schon einen großen Wert haben... Vielleicht sind es alte Briefe oder Zeitungen, Dokumente der Ahnen, Fotos, alte Möbelstücke, Kunstobjekte, Bilder und Gemälde oder Kleidungstücke.
Man sollte die Chance nicht versäumen, den Dachboden oder Keller durchzusuchen. Vor allem den von älteren Familienmitgliedern, natürlich mit deren Erlaubnis
Vielleicht findet ihr Tagesbücher, Briefe, Fotos oder eine Urkunde. In alten Kartons oder Schubladen findet ihr eventuell Bücher, Postkarten, Karten, alte Zeitungen, eine Bibel und vieles mehr.
Was habt ihr auf eurem Dachboden?






